Der neue Trend des Mikro-Anbaus von Cannabis stellt die Normen infrage, wie viel Platz es braucht, um zu Hause großartiges Cannabis anzubauen.

Dank neuer und verbesserter Ausrüstung (insbesondere Anbaulampen) und einem Wissenszuwachs rund um die Cannabispflanze können Mikro-Anbauer in extrem kleinen Räumen tolle Ernten produzieren.

In diesem Artikel werden wir mit Dir Schritt für Schritt alles durchgehen, was Du über den Mikro-Anbau wissen musst, damit Du in (fast) jedem Raum großartiges Cannabis anbauen kannst.

Die Grundlagen des Mikro-Anbaus verstehen

Ein Mikro-Anbau ist ein normaler Indoor-Anbau, aber in viel kleinerem Maßstab. Dabei geht es vor allem darum, Buds von bester Qualität mit dem Geschmack, Aroma und der Potenz zu produzieren, die Du willst, aber in begrenzten Räumen (wie zum Beispiel selbsgebauten Zelten, Schränken, kleinen Kühlschränken oder sogar entkernten Computergehäusen). Alternativ entscheiden sich manche Grower, gebrauchsfertige Tarnboxen zu kaufen.

Die minimale verfügbare Fläche, die Du brauchen wirst, um Cannabis in einer Mikro-Anlage anbauen zu können, beträgt 35 × 35 × 75cm. Um den Platzmangel in einem Mikro-Anbau auszugleichen, musst Du kleine Anpassungen an Deiner Beleuchtung und Belüftung, den von Dir angebauten Sorten, Deinem Nährmedium sowie Deinem Bewässerungs-/Düngeplan vornehmen.

Die richtige Menge an Erde verwenden

Ein Mikro-Anbau wird üblicherweise in Erde durchgeführt, da es sehr schwierig sein kann, in Räumen so klein wie ein Mini-Kühlschrank ein erdloses oder hydroponisches System einzurichten. Um also den Platzmangel zu kompensieren, der einen Mikro-Anbau auszeichnet, wirst Du weniger Erde verwenden wollen, damit Deine Pflanzen ihrem kleinen Raum oder Zelt nicht entwachsen.

Ein entscheidender Teil der Pflanze ist das Wurzelsystem und seine Größe hat einen großen Einfluss darauf, wie groß eine Pflanze werden wird. Die meisten Pflanzen neigen dazu, unterirdisch denselben Raum wie darüber einzunehmen. In einem Micro-Anbau können wir uns diesen Zusammenhang zwischen der Größe des Wurzelsystems (folglich dem Volumen des Nährmediums) und der Pflanzengröße zunutze machen, um den Wuchs unserer Cannabispflanzen zu kontrollieren und ihn an unsere räumlichen Einschränkungen anzupassen.

Nachfolgend wirst Du sehen, wie unterschiedliche Topfgrößen die Höhe Deiner Cannabispflanzen beeinflussen werden:

  • 12l Topf: ~1–1,5m
  • 5l Topf: ~60cm
  • 2–3l Topf: ~24cm
  • 0,5l Topf: ~13cm

Wir weisen darauf hin, dass diese Zahlen lediglich Schätzungen sind und die exakte Größe Deiner Cannabispflanzen abhängig von ihrer Genetik variieren wird. Bedenke auch, dass in kleinen Behältern angebaute Pflanzen regelmäßiger gegossen und gedüngt werden müssen, als solche in großen Behältern mit Zugang zu mehr Erde.

Für einen Mikro-Anbau empfehlen wir generell, bei 3l Töpfen zu bleiben. Wir haben allerdings schon Grower gesehen, die in geringfügig größeren Räumen bis zu 9l Töpfe verwenden. Wie groß oder klein Deine Töpfe sein sollen, liegt ganz bei Dir; vergiss nur nicht, dass größere Töpfe wahrscheinlich die Anzahl von Pflanzen begrenzen werden, die Du anbauen kannst (aber mehr Pflanzen in einem Mikro-Anbau werden nicht zwangsläufig zu einem höheren Ertrag führen).

Die richtige Menge an Erde verwenden

Die richtigen Anbaulampen finden

Zunächst einmal wirst Du für einen Mikro-Anbau LEDs zuwenden wollen. NDL- und HPI-Lampen sind für diese kleinen Grows einfach nicht geeignet, da sie viel zu viel Wärme erzeugen.

Für die besten Ergebnisse empfehlen wir LED-Panels. Ein 15W Panel kann bis zu 3 000 Lumen generieren, während es fast keine Wärme erzeugt und quasi keinen Platz einnimmt (das Panel misst lediglich 130 × 110mm).

Alternativ dazu empfehlen wir, für Deinen Mikro-Anbau ein kleines 60W LED-Panel zu nutzen. Je nachdem wie klein Dein Raum genau ist, wirst Du dieses Panel wahrscheinlich nie auf 100% Leistung laufen lassen müssen. Wir empfehlen, es auf 25–50% zu betreiben, um das Strecken Deiner Pflanzen während des Wachstums zu kontrollieren, und es in der Blüte je nach Strecken der Pflanzen auf 50–75% hochzudrehen. Mit einem App-betriebenen Regler kannst Du auch den Lichtplan des Panels kontrollieren.

Die Anbaulampen richtig positionieren

Mikro-Anbauer sehen sich häufig dieser Frage gegenüber: Wo positioniere ich meine Anbaulampen?

Bei traditionellen Indoor-Anlagen wird die Hauptanbaulampe direkt über dem Kronendach platziert. Da Mikro-Anbauer jedoch oftmals mit extrem kleinen Räumen arbeiten, könnte diese Anordnung nicht immer die beste Option sein.

In kleinen vertikalen Räumen (wie einem Zuchtzeltchen, einem kleinen Schrank oder Möbelstück oder einem Computergehäuse) wirst Du in der Regel besser dran sein, wenn Du Deine Hauptanbaulampen entlang einer oder mehrerer Seiten Deiner Pflanzen positionierst. Dies wird Dir erlauben, ein größeres Kronendach zu fördern, die Lichtdurchdringung durch das Kronendach verbessern und verhindern, dass die Pflanzen sich in Richtung Decke Deines Anbauraumes strecken.

Für noch mehr Kontrolle könntest Du in Betracht ziehen, zwei separate Zuchtzeltchen zu bauen: eines für das Wachstum und ein weiteres für die Blüte. In dem Zelt für die Vegetationsperiode könntest Du damit hinkommen, Deine Anbaulampe direkt über Deine Pflanze zu hängen, da die Lichteinwirkung in der vegetativen Phase nicht so ein großes Problem wie in der Blüte darstellt. Denke daran, die Wachstumsgeschwindigkeit Deiner Pflanzen im Hinterkopf zu behalten, und versuche, Sorten zu finden, deren Wachstumsgeschwindigkeit sich für die Größe Deines Raumes eignet.

Falls Du Dich dazu entscheidest, Deine Wachstumslampe über Deinen Pflanzen aufzuhängen, solltest Du sie im richtigen Abstand mit der richtigen Intensität positionieren. Wenn Deine Anbaulampe zu nah oder zu stark ist, werden Deine Pflanzen wahrscheinlich sehr kurze Abstände zwischen den Blattknoten entwickeln und sie könnten Anzeichen von Lichtstress zeigen. Falls Deine Lampe hingegen zu weit weg oder zu schwach für Deine Pflanzen ist, werden sie sich strecken und lange Abstände zwischen den Blattknoten entwickeln.

In Deinem Zelt für die Blüte empfehlen wir jedoch, Deine Anbaulampe entlang der Seiten Deiner Pflanzen zu positionieren. Dies wird die beste Lichtdurchdringung bieten und Dir erlauben, ein längeres vertikales Kronendach voller Blüten anzubauen. Wir empfehlen außerdem, ein vertikales Netz zu verwenden, um Deine Pflanzen mittig zu halten. Du kannst dieses Netz auch nutzen, um Deine Pflanzen behutsam zu trainieren und ihren Wuchs zu kontrollieren, wie Du es angesichts Deines Dir vorgegebenen Raumes für angebracht hältst.

Die Grundlagen des Mikro-Anbaus verstehen

Wie man Belüftung und Geruch in einem Mikro-Cannabisanbau handhabt

Obwohl es wie ein belangloses Detail scheinen mag, ist die richtige Belüftung Deines Mikro-Cannabisanbaus ein Muss. Wenn Du mit einem derart kleinen Raum arbeitest, kann die Luft schnell verbraucht sein und anfangen, Deinen Pflanzen eine Menge Probleme zu bereiten. Das liegt daran, dass Pflanzen das CO₂ in ihrer Umgebung für die Photosynthese verbrauchen. Wenn Du in solch kleinen Räumen anbaust, haben Deine Pflanzen einen sehr begrenzten Zugang zu frischer, CO₂-reicher Luft, was eine angemessene Belüftung zu einem Muss für gesunde Pflanzen macht.

Glücklicherweise ist die Belüftung eines Mikro-Cannabisanbaus einfach.

Falls Du Dich dazu entscheidest, Deine eigene Mikro-Anlage zu bauen, wirst Du für die Belüftung Deines Raumes lediglich ein kleines Abluftgebläse wie dieses bürstenlose 24V Zentrifugalgebläse benötigen. Auch wenn dieser winzige Lüfter vielleicht nicht nach viel aussieht, wird er alte, verbrauchte Luft perfekt aus Deinem Anbauraum befördern. Für die besten Ergebnisse empfehlen wir, ihn direkt über Deinen Pflanzen zu installieren.

Wenn Du genügend Platz hast, könntest du sogar in Betracht ziehen wollen, einen kleinen Handventilator in Deinen Raum zu hängen, um die Luft richtig um Deine Pflanzen zirkulieren zu lassen.

Für eine noch bessere Belüftung und Luftzirkulation empfehlen wir, unten in Deiner Mikro-Anlage ein kleines Zuluftgebläse zu installieren. Ein schnelllaufender Gehäuselüfter wird zum Beispiel einen konstanten Zustrom von frischer Luft in Deinen Mikro-Anbauraum blasen.

Weil ein Mikro-Anbau normalerweise nur Platz für die Aufzucht einer kleinen Cannabispflanze (oder zwei) bietet, sollte kein Aktivkohlefilter erforderlich sein, um mit dem Geruch Deiner Operation fertig zu werden. Falls Du jedoch auf Nummer sicher gehen willst, ist die Installation eines Aktivkohlefilters an dem zuvor erwähnten Abluftgebläse ganz einfach. Der Filter muss vor Deinem Abluftgebläse installiert werden und könnte demzufolge etwas von dem Platz in Deinem Mini-Anbauraum/Zuchtzelt einnehmen.

Wie man Cannabispflanzen in einem Mikro-Anbau gießt

Aufgrund des Platzmangels kann es schwierig sein, Deine Cannabispflanzen in einer Mikro-Anlage zu gießen. Berücksichtige dies, wenn Du Deine eigene baust, und versuche, genug Raum um die Basis Deiner Pflanzen zu lassen, damit Du sie bequem gießen kannst. Vergiss nicht, dass das auf die Blätter und Blüten Deiner Pflanzen hoch spritzende Wasser Probleme mit Pilzen verursachen kann, also wirst Du dies um jeden Preis vermeiden wollen.

Falls Du in einem wirklich winzigen Raum anbaust, einem, in dem Du nicht herumlaufen oder eine gute Position über Deinen Pflanzen bekommen kannst, solltest Du Deine Pflanzen zum Gießen herausnehmen, damit Du am Ende keine Sauerei in Deinem Raum anrichtest.

Angesichts des kleinen Maßstabs eines Mikro-Anbaus sind wir generell nicht der Meinung, dass er die Installation eines automatischen Bewässerungssystems rechtfertigt. Habe einfach die Geduld, Deine Pflanzen per Hand mit einer kleinen Gießkanne oder Flasche zu bewässern.

Wie man in einem Mikro-Cannabisanbau Trainingstechniken anwendet

Ein Mikro-Anbau erfordert typischerweise kleinere, buschigere Pflanzen. Um in derart kleinen Räumen diese Art von Struktur zu erreichen und eine ansehnliche Ernte zu produzieren, wirst Du einige Trainingstechniken wie LST, HST oder ScrOG und Entlauben anwenden wollen. Im Folgenden werden wir ein paar grundlegende Tipps weitergeben, wie Du diese Techniken an eine Mikro-Anbauanlage anpassen kannst.

LST

LST ist locker eine unserer liebsten Anbautechniken und kann sich als äußerst nützlich erweisen, wenn Du in kleinen Räumen anbaust. Der einzige Unterschied in der LST-Technik beim Mikro-Anbau ist der, wie Du den Wuchs Deiner Pflanze lenkst. Vergiss nicht, dass das Ziel von LST ist, Deine Pflanzen zu öffnen und die Lichtdurchdringung zu verbessern. Denke darüber nach, wie Du dies mit der Dir gegebenen Beleuchtung in Deinem Mikro-Anbauraum bewerkstelligen willst.

LST

HST (Kappen, Supercropping, FIM etc.)

High-Stress-Techniken könnten sich in einem Mikro-Anbau ein wenig schwieriger anwenden lassen. Kappen oder Fimming erzeugen zum Beispiel mehrere dominante Colas, was in kleinen, beengten Indoor-Gärten nicht ideal sein könnte.

Wenn Du in einem kurzen, jedoch breiten Raum (wie zum Beispiel einem Schrank) anbaust, willst Du vielleicht frühzeitig Supercropping oder Fimming anwenden, um ein kurzes Kronendach voller dicker Colas zu erzeugen. Genau genommen könnte Supercropping sich in beiden Fällen als nützlich erweisen, da es Deine Pflanze rechtzeitig für die Blüte stärkt und wie LST das Wachstum in die richtige Richtung lenken kann, so dass sie Deine Lampen besser nutzen kann.

HST (Kappen, Supercropping, FIM etc.)

ScrOG

Screen of Green eine weitere unserer bevorzugten Trainingstechniken und Du wirst Dich freuen, zu erfahren, dass Du Dir sie selbst in kleinen Mikro-Cannabisgärten zunutze machen kannst. Wenn Du beispielsweise in einem engen, vertikalen Raum mit seitlichen Lampen arbeitest, kann die Nutzung eines vertikalen Gitters eine der besten Methoden sein, um ein großes Kronendach zu erzeugen, das eine Menge Licht erhält.

In einem kleinen, horizontal ausgelegten Mikro-Anbauschrank hingegen kannst Du ScrOG wie gewöhnlich nutzen, um ein dichtes, gleichmäßiges Kronendach zu schaffen, das zur Erntezeit voller klebriger Blüten sein wird.

ScrOG

Entlauben

Entlauben ist essenziell für einen Mikro-Anbau. In einem engen, vertikal ausgelegten Grow Room mit seitlichen Lampen wird Dir Entlauben helfen, entbehrliche Blätter zu entfernen, und sicherzustellen, dass alle Teile Deiner Pflanze genügend Licht bekommen, um große, fette Blüten auszubilden.

Entlauben

Wann man in einem Mikro-Anbauraum die Blüte einleitet

Generell empfehlen wir, Deine im Wachstum befindlichen Cannabispflanzen in die Blüte zu schicken, sobald sie die Hälfte der Höhe Deiner Mikro-Anlage erreicht haben. Dies wird dafür sorgen, dass sie trotzdem ausreichend Platz für ihr Strecken in der Vorblüte haben, ohne zu nah an die Decke Deiner Box/Deines Raumes heran zu wachsen.

Vergiss nicht, dass die Geschwindigkeit, mit der Deine Pflanzen wachsen, in direktem Zusammenhang mit der Menge an Licht steht, die sie erhalten. Mehr Licht wird zu kürzeren Abständen zwischen den Sprossknoten führen, während mit weniger Licht angebaute Pflanzen sich strecken werden, was in größeren Abständen zwischen jedem Sprossknoten resultiert. Vielleicht musst Du mit der Beleuchtung in Deinem Mikro-Anbauraum herumspielen, um den idealen Punkt für jede Deiner Sorten zu finden.

Mikro-Cannabisanbau: Erwarte realistische Ergebnisse

Wie bei jedem Cannabisanbau ist es wichtig, Dir hinsichtlich der Größe und Qualität Deiner Ernte sowie der Dauer vom Samen bis zur Ernte realistische Erwartungen zu setzen.

Im Allgemeinen kannst Du in einem kleinen 35 × 35 × 75cm Raum mit einer durchschnittlichen 30W Lampe über den gesamten Anbau hinweg je nach Sorte, Düngeroutine, Trainingstechniken und Fähigkeiten eine Ernte zwischen 25 und 45g erwarten. In der Regel wirst Du 3–4 Monate vom Samen bis zur Ernte brauchen, was (selbstverständlich) von Deinem Beleuchtungszyklus und der Genetik Deiner Pflanzen abhängt.

Schlussendlich werden die Kosten des Aufbaus einer Mikro-Anlage stark variieren. Falls Du Dich dazu entscheidest, Deinen eigenen Mikro-Anbauraum zu bauen, könntest Du dies relativ günstig bewerkstelligen (bedenke, dass Dein LED-Panel sicher die größte Vorlaufinvestition sein wird).

Eine Geeignete Sorte Auswählen

Was den Mikro-Anbau anbelangt, ist die Auswahl der richtigen Sorte aufgrund des begrenzten verfügbaren Platzes wichtig. Eines der Dinge, auf die man achten sollte, ist die Höhe Deiner Cannabissorte. Sativas wachsen höher und schlanker als Indicas, die eher dazu neigen, kurz und buschig zu sein.

Weiterhin legen Sativas während der Blütephase 200-300% an Höhe zu, während sich Indicas nur um 50-100% strecken, was zeigt, dass Indicas besser für den Mikro-Anbau geeignet sind.

Eine andere vernünftige Möglichkeit wären autoflowering Sorten. Egal was für Bedingungen vorherrschen, bleiben selbstblühende Sorten wegen ihrer Genetik klein (sehr viele von ihnen sogar kleiner als Indicas) und sind nicht vom Lichtverlauf abhängig, was bedeutet, dass sie eine kürzere Erntezeit haben.

3 tolle Sorten für den Mikro-Anbau

Natürlich ist manche Genetik besser als andere für einen Mikro-Anbau geeignet und die Folgenden 3 sind Musterbeispiele für eine Qualitätsauswahl. Du wirst feststellen, dass diese Sorten alle eines gemeinsam haben: Es sind Autoflowers.

ROYAL DWARF

Royal Dwarf ist eine wirklich winzige Cannabissorte, die durch die Anwendung der oben genannten Techniken nur 40cm klein werden kann. Sie wurde nur für einen Zweck gezüchtet: Unauffälligkeit. Royal Dwarf kann ganz leicht zu Hause angebaut werden, ohne dass jemand Verdacht schöpft. Die Pflanzen machen sich hervorragend in umgebauten Küchenschränken, Kleiderschränken, Boxen und Computer-Gehäusen. Außerdem können dabei auch kleinere LED-Lampen verwendet werden, um nicht zu viel Wärme zu erzeugen. Im Grunde ist Royal Dwarf die autoflowering Version der legendären Skunk und entstand durch die Kreuzung einer Skunk mit einer speziellen autoflowering Sorte. Sie erzeugt ein stimulierendes, aber dennoch unterschwelliges Sativa-High und besitzt einen THC-Gehalt von 13%. Dadurch kann sie den ganzen Tag über geraucht werden, während man immer noch den Überblick behält und nicht zu breit wird. Ihre kleinen und dennoch kompakten Blütenstände haben ein süßes Zitrusaroma.

Die Pflanzen von Royal Dwarf können nach einer Lebensdauer von 8–9 Wochen vom Samen bis zur Ernte geerntet werden. In einem Anbauraum produzieren sie einen Ertrag von bis zu 200g/m² und werden nicht größer als 70cm. In einem Garten oder in Guerilla-Spots im Freien erzeugen ihre Pflanzen 30 bis 80g pro Pflanze und werden 50–90 cm groß.

Royal Dwarf

Royal Dwarf
Skunk x Ruderalis
150 - 200 gr/m2
40 - 70 cm
6 - 7 Wochen
THC: 13%
Sativa 10% Indica 60% Ruderalis 30%
30 - 80 gr/plant
50 - 90 cm
9-10 wochen nach dem keimen
Kreativ, Motivierend

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EASY BUD

Man muss kein Genie sein, um herauszufinden, woher der Name dieser Sorte stammt. Easy Bud ist die perfekte Sorte für unerfahrene Anbauer und noch besser für alle, die vor allem unter dem Radar bleiben und so wenig Aufmerksamkeit wie möglich erzeugen wollen. Egal, wo diese Sorte angebaut wird, mit ihrer Höhe von 50cm bleibt sie im Grunde unentdeckt. Von daher kann sie auch in geheimen Kellerräumen, leeren Schränken und versteckten Winkeln des Gartens angebaut werden. Easy Bud besitzt eine indicadominierte Genetik und erzeugt eine sehr unterschwellige, milde Wirkung, die Konsumenten entspannt und den Appetit anregen wird. Aufgrund des THC-Gehalts von 12% ist Easy Bud sogar noch besser für Neulinge geeignet. Ihre Buds besitzen intensive Zitrus- und Kräuteraromen und eignen sich hervorragend für die Zubereitung milder essbarer Cannabisprodukte.

Aus den Elternsorten White Indica und Ruderalis entstanden, erzeugt Easy Bud trotz ihrer Größe einen mehr als ordentlichen Ertrag. In einem Anbauraum können ihre Pflanzen bis zu 325g/m² abwerfen und 50–60cm hoch werden. Im Freien erzeugen ihre Pflanzen 30–80g pro Pflanze und werden mit 60–110cm etwas größer. Easy Bud kann 8–9 Wochen nach dem Einpflanzen der Samen geerntet werden.

Easy Bud

Easy Bud
White Indica x Ruderalis
275 - 325 gr/m2
50 - 60 cm
5 - 7 Wochen
THC: 12%
Sativa 15% Indica 55% Ruderalis 30%
30 - 80 gr/plant
60 - 110 cm
9-10 wochen nach dem keimen
Körperlich entspannend

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QUICK ONE

Quick One ist eine weitere kompakte Cannabissorte, die sich komplett unbemerkt anbauen lässt. Die meisten autoflowering Sorten besitzen eine kurze Blütezeit, aber Quick One giert sprichwörtlich nach Geschwindigkeit. Das Ergebnis aus Lowryder 1 und Old School Indica benötigt für die Entwicklung zu einer komplett ausgewachsenen Pflanze nach der Keimung nur 8 Wochen. Wenn Du auf einen schnellen Ertrag mit indicadominierten Buds aus bist, ist sie definitiv die richtige Sorte für Dich. Ein THC-Gehalt von 13% bietet ein mildes physisches High, das sich hervorragend zum Entspannen am Abend eignet, ohne dabei zu breit zu werden. Die angenehme Wirkung geht Hand in Hand mit den süßen Zitrusaromen.

Lass Dich von der Größe von Quick One nicht täuschen; sie ist definitiv dazu in der Lage, einen persönlichen Vorrat zu generieren, mit dem Du eine Zeit lang auskommen wirst. In einem Anbauraum erzeugen ihre Pflanzen 275–325g/m² und werden 50–60 cm groß. Im Freien, wo die Pflanzen leicht mithilfe anderer Gewächse versteckt werden können, produzieren sie 100–150g leckere Buds pro Pflanze.

Quick One

Quick One
Lowryder 1 x Old School Indica
275 - 325 gr/m2
50 - 60 cm
5 - 6 Wochen
THC: 13%
Sativa 10% Indica 60% Ruderalis 30%
100 - 150 gr/plant
60 - 100 cm
9-10 wochen nach dem keimen
Körperlich entspannend

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