Wir alle wissen, dass Cannabis am besten in Gegenden mit warmen Sommern und jeder Menge Sonnenschein wächst. Da es sich aber um so eine vielseitige und robuste Pflanze handelt, fragst Du Dich vielleicht, ob es möglich wäre, Cannabis bei kaltem Wetter anzubauen. Zum Glück ist es das, aber es gibt ein paar wichtige Tipps, die Du beachten solltest.

In diesem Artikel besprechen wir alles, was Du über den Cannabisanbau während der kalten Wintermonate wissen musst.


Wie Du von Beginn an richtig vorgehst – Wahl der perfekten Genetik

Jeder Cannabisanbau wird von der Genetik bestimmt. Deshalb ist es am besten, von Anfang an auf die richtige Genetik zu setzen, um eine respektable Ernte zu erzielen, wenn Du planst, im Winter oder bei kaltem Wetter anzubauen.

Idealerweise suchst Du Dir Sorten, deren Genetik mit kühleren Regionen der Welt zusammenpasst. Indicadominierte Sorten und Landrassen aus den Bergregionen Asiens sind beispielsweise tendenziell besser für kühlere Temperaturen geeignet als Sativas.

Autoflowering Sorten sind eine weitere großartige Option für Anbauer, die in kalten Gegenden anbauen. Cannabis ruderalis, die Cannabisart, die mit Indicas und Sativas gekreuzt wird, um die Nachkommen mit der autoflowering Eigenschaft auszustatten, sind in Zentral-/Osteuropa und Russland heimisch und für ihre besondere Robustheit bekannt. Die Tatsache, dass Autoflowers innerhalb von nur 8 Wochen vom Samen bis zu den Blüten sprinten können, macht sie außerdem optimal, um bereits zum Frühlingsanfang oder im Spätherbst eine extra Ernte einzuschieben.

Wie kaltes Wetter Cannabispflanzen beeinflusst

Es gibt zwei Hauptprobleme beim Cannabisanbau bei kaltem Wetter oder im Winter. Das erste ist ein Schock für das Wurzelsystem der Pflanze.

Gesunde Wurzeln sind das Herz und die Seele einer gesunden Cannabispflanze und kaltes Wetter kann die Gesundheit der Pflanzenwurzeln direkt beeinflussen.

Wie kaltes Wetter Cannabispflanzen beeinflusst

Sobald die Temperatur der Erde unter 12°C fällt, verlangsamt sich der Stoffwechsel einer Cannabispflanze erheblich. Dabei wird die Pflanze Schwierigkeiten haben, Wasser, Nährstoffe und Sauerstoff aus der Erde aufzunehmen und viele der für die Förderung ihres Wachstums erforderlichen enzymatischen Prozesse kommen zum Stillstand. Im Laufe der Zeit wird die Pflanze wahrscheinlich unter Wachstumsstörungen leiden oder sogar beginnen, zu verwelken.

Bei manchen Sorten kann kaltes Wetter möglicherweise Hermaphroditismus auslösen, was bedeutet, dass die Pflanze sowohl Pollensäcke als auch Blüten ausbildet, was zur Selbstbestäubung und im Ergebnis zu einem dramatisch reduzierten Ertrag führt.

Wie kaltes Wetter Cannabispflanzen beeinflusst

Das zweite Hauptproblem für den Cannabisanbau bei kaltem Wetter ist Schimmel, insbesondere wenn die Luft Feuchtigkeit enthält.

Feuchtigkeit durch Regen, Schnee oder Frost kann sich ansammeln und sich auf den Blättern oder Blüten einer Pflanze festsetzen, was zu Schimmelproblemen führen kann, die extrem schwer zu beseitigen sind. Dies kann wiederum dazu führen, dass die Buds Deiner Pflanzen lange vor der Ernte faulen.

Wie kaltes Wetter Cannabispflanzen beeinflusst

Wie kalt darf es für Cannabis werden?

Dies führt uns zu einer weiteren Frage: Wie kalt darf es für Cannabispflanzen werden, bevor Probleme entstehen? Nun, um diese Frage zu beantworten, müssen wir uns zunächst mit der perfekten Temperatur für Cannabispflanzen beschäftigen.

Je nachdem, in welcher Phase ihres Lebenszyklus sie sich befinden, fühlen sie sich größtenteils bei Temperaturen zwischen 20 und 25°C am wohlsten. Heranwachsende Pflanzen mögen es beispielsweise etwas wärmer, da sie sich normalerweise während der Hochsommermonate in diesem Stadium befinden. Auf dieselbe Weise neigen Pflanzen während der Blütephase dazu, etwas kühlere Temperaturen zu bevorzugen, da sie sich normalerweise zu Beginn des Herbstes in diesem Stadium befinden. Die ideale Temperatur der Erde für ein gesundes, stabiles Wurzelwachstum beträgt 15–20°C.

Geringe Ausreißer aus diesem optimalen Temperaturbereich werden Deine Pflanzen jedoch nicht töten. Schließlich ist auch in freier Wildbahn wachsendes Cannabis nicht immer diesem idealen Bereich ausgesetzt. Solltest Du jedoch im Grow Room anbauen und die Möglichkeit haben, jeden Aspekt Deines Anbaus zu kontrollieren, kannst Du sicherstellen, dass Deine Pflanzen bestens wachsen, wenn Du in diesem Temperaturbereich bleibst.

Wie man spät oder früh in der Saison eine zusätzliche Ernte einfährt

Einer der Gründe, warum Du den Cannabisanbau während der kältesten Monate des Jahres in Betracht ziehen könntest, ist, vor oder nach der Anbausaison eine zusätzliche Ernte zu erzielen. Sollte dies der Fall sein, empfehlen wir Dir den Anbau von Autoflowers und ihre Samen entweder im Spätherbst oder vorzugsweise spät im Sommer auszusäen.

Abhängig von der Blütephase der jeweiligen von Dir angebauten Sorte, könnten Deine Pflanze entweder mitten im Winter (wenn Du Deine Samen im Herbst keimen lässt) oder mitten im Herbst (falls Du sie im Sommer aussäst) erntereif sein.

Denk dran, dass diese Technik nur in Regionen mit mildem Winter oder warmem Frühling funktioniert. Lass die Finger von dieser Technik, wenn Du in einer Gegend mit rauen, kalten Wintern und instabilen Frühlingstemperaturen lebst. In diesen Gebieten musst Du ein Gewächshaus bauen, um Deine Pflanzen vor den Elementen zu schützen.

Welchen Effekt haben kalte Temperaturen auf Cannabispflanzen während der Blütephase?

Viele Grower entscheiden sich dafür, die Temperatur in ihrem Anbauraum während der Blütephase zu senken. Dies ahmt den natürlichen Temperaturabfall nach, dem die Pflanzen im Freien ausgesetzt wären. Außerdem kann dadurch die Blütenentwicklung unterstützt werden, da die Pflanze sich auf den Winter vorbereitet und auf die Reproduktion konzentriert. Viele Anbauer stellen auch fest, dass ein allmähliches Absinken der Temperaturen in ihrem Grow Room dazu beitragen kann, dass ihre Pflanzen Buds mit violetten Farbtönen hervorbringen.

Welchen Effekt haben kalte Temperaturen auf Cannabispflanzen während der Blütephase?

Kann man im Winter Cannabis im Freien anbauen?

Nein. Außer Du lebst in einer Gegend mit sehr milden Wintern und wenig Regenfall, andernfalls können wir Dir den Cannabisanbau im Freien nicht empfehlen, da dies normalerweise letztlich zu kränklichen Pflanzen und/oder einem miesen Ertrag führt.

Falls Du den Versuch starten und im Winter eine Menge Pflanzen im Freien anbauen möchtest, solltest Du sicherstellen, dass Du diese Tipps befolgst, um sie gesund zu halten und das bestmögliche Ergebnis zu erzielen:

  • Halte die Wurzeln Deiner Pflanzen warm. Die Verwendung von Heizmatten, um die Temperatur Deiner Erde über 12°C zu halten, kann dazu beitragen, den Stress an der Wurzelzone Deiner Pflanze zu minimieren und gesundes, vegetatives Wachstum und die Blütephase zu fördern.
  • Schütze Deine Pflanzen vor Regen oder Schnee. Denk dran, dass jegliche Feuchtigkeit, die an den Blättern oder Blüten haften bleibt, zu großen Schimmelproblemen führen kann.
  • Kenne die Jahreszeiten. Wenn Du Deine Pflanzen überhaupt im Freien wachsen lässt, denk dran, sie nach drinnen zu holen, bevor die Temperaturen im Freien zu kalt werden.

Vermeide Lichtstress oder den Rückfall in die Wachstumsphase (wenn Du Deine Pflanzen nach drinnen bringst)

Wenn Du Deine Cannabispflanzen nach drinnen holen musst, um sie vor dem rauen Winter zu schützen, solltest Du unbedingt sorgfältig dabei vorgehen. Behalte besonders die Tagesstunden und Temperaturen im Auge und gib Dein Bestes, im Grow Room übereinstimmende Bedingungen zu schaffen.

Wenn Deine Pflanzen bereits in der Blüte sind, musst Du sogar noch vorsichtiger sein. Wenn Du ihnen drinnen mehr Licht zuführst, als sie vorher draußen ausgesetzt waren, könnten sie in die Wachstumsphase zurückfallen. Diesen für die Pflanze extrem stressigen Vorgang nennt man Regeneration.

Draußen wachsen

Wie man die im Freien Blütephase erzwingt

Falls Du Deine Pflanzen nicht rechtzeitig nach drinnen bringen kannst, um sie vor dem Winter zu schützen, solltest Du im Vorfeld planen und in Betracht ziehen, Deine Pflanzen im Freien in die Blütephase zu zwingen. Der einfachste Weg, dies umzusetzen ist, die Pflanzen mit einer lichtdichten Struktur oder einem Stoff (wie eine Plane) zu bedecken und so ihre Dunkelphase zu verlängern. Dies erweckt bei ihnen den Eindruck, dass sich die Jahreszeit allmählich verändert und sie werden dementsprechend in die Blütephase springen.

Stelle Deine Pflanzen in ein Gewächshaus

Mit Gewächshäusern genießt Du im Grunde die Freiheit, das ganze Jahr lang Weed anbauen zu können, vorausgesetzt Du verfügst über eine adäquate Kontrolle über Beleuchtung, Temperatur und Luftfeuchtigkeit in Deinem Gewächshaus. Falls Du in Betracht ziehst, Dein eigenes Gras in einem Gewächshaus anzubauen, solltest Du ein paar Dinge bedenken:

  • Die anfänglichen Kosten für den Bau und die Errichtung eines Gewächshauses können sich schnell summieren und die Kosten für die Errichtung eines Grow Rooms/Zuchtzelts in der Regel übersteigen.
  • Mit einem Gewächshaus kannst Du das ganze Jahr lang die Kraft der Sonne nutzen (vorausgesetzt, dass Deine Gegend jede Menge Sonnenlicht abbekommt).
  • Wenn Du in einem Gewächshaus anbaust, kannst Du Deine Pflanzen vor neugierigen Blicken schützen.

Warum anbauer in einem zuchtraum niedrige temperaturen begrüssen

Gute alte HID-Lampen erzeugen viel Hitze und Licht. Die vegetative Phase von Cannabispflanzen aufrechtzuerhalten ist unter einer MH-Lampe und einem Lichtzyklus von 18 Stunden und mehr bei kaltem Wetter sogar einfacher und eine simple Methode, um Mutterpflanzen und/oder Stecklinge während der Wintermonate instand zu halten.

Der Betrieb einer Natriumdampflampe während der Blüte und die Aufzucht unter MH-Lampen erfordert in der Regel eine massive Klimatisierung. Der alteingesessene Zuchtzeltenthusiast kann niedrige Temperaturen zu seinem Vorteil nutzen und dabei gleichzeitig noch bei der Stromrechnung sparen. Manche Züchter setzen bei kaltem Wetter sogar noch zusätzliche Lampen ein, um den Ertrag zu erhöhen.

Warum ein züchter der nächsten generation die heizung im winter aufdrehen muss

LED-Beleuchtungssysteme lösen rasch die HID-Lampen als Mittel der Wahl bei Erzeugern der 2000er Jahren ab. Die Technologie ist aber noch ausbaufähig. LED-Lampen werden nicht so heiß, da sie fast 75% ihrer Energie in Licht umwandeln. Das ist die meiste Zeit über fantastisch und sorgt für eine einfache Kontrolle des Klimas im Anbauzelt.

Trotzdem können LED-Lampen im Winter zu kalt sein. Die einfache Lösung ist das Aufdrehen der Heizung. Leider könnte der Betrieb von LEDs mit geringer Wattleistung also die Ersparnisse auf der Stromrechnung wieder zunichte machen.

Bei kaltem Wetter ist eine hohe Luftfeuchtigkeit bei LED-Lampen so eine Sache. Spätestens während der Blütephase sollte ein Luftentfeuchter im Zuchtraum platziert werden.

Auch CFL-Lampen sind bei längeren Kälteperioden im Winter mehr oder weniger überflüssig.

Selbst die Lampen mit der höchsten Leistung von 300W generieren nicht genügend Hitze, um einen frostigen Winter zu kompensieren.

Schimmel auf den Blüten ist eine echte Bedrohung für Erzeuger, die mit Lampen der nächsten Generation, wie LED- oder CFL-Lampen anbauen. Hydrokultur und LED-Lampen können bei schlechtem Wetter ein Rezept für ein Desaster sein, da Schimmel sowohl an den Blüten, als auch an den Wurzeln ein echtes Problem sein kann, wenn die Temperatur des Wassers unter Zimmertemperatur fällt und die Luftfeuchtigkeit während der Blüte 60% erreicht.

LIGHT HID Glühbirnenanbau im LED-Innensystem

Die ganzjährige Aufrechterhaltung der Kontrolle über das Klima ist auf lange Sicht die einzige Lösung; achte auf die Anzeige des Thermometers und führe bei Bedarf Korrekturen durch. Es ist viel einfacher, einen Zuchtraum im Winter aufzuheizen, als einen drückend heißen Grow Room im Sommer herunterzukühlen.

Bleibt das Licht in kalten Winternächten eingeschaltet, benötigen alteingesessene Anbauer mit HID-Lampen im Winter eventuell keine Heizung. Da die Temperaturen am Tag für gewöhnlich etwas höher sind, könnte das funktionieren.

Anbauer mit LED-Lampen können sich schonmal darauf einstellen, die Heizung die ganze Zeit über einzuschalten. Vielleicht ist eine Kombination aus HID- und LED-Lampen der schlaueste Kompromiss für den modernen Anbau im Innenbereich bei frostigen Bedingungen.

Beinahe hätten wir vergessen zu erwähnen, dass kaltes Wetter einen riesigen Vorteil mit sich bringt. Bei niedrigen Temperaturen erhöht sich die Chance, dass spezielle Sorten wunderschöne fliederfarbene und dunkelviolette Töne annehmen, die von jedem Cannabisnutzer begehrt werden.

Die Fünf Besten Sorten Für Den Anbau In Kaltem Wetter

Wenn das beste Anbausystem für Deine Bedürfnisse vorhanden ist, wirst Du hoffentlich überragende Resultate erzielen. Da Du Dich derart um Deinen Grow-Aufbau kümmerst, willst Du vielleicht auch die Zauberzutat sorgfältig auswählen wollen. All diese Samen sind jetzt bei uns erhältlich.

CRITICAL

Du wirst nur wenige Cannabispflanzen finden, die so robust wie unsere Critical-Sorte sind. Sie wird sogar in den kalten Klimata des Nordens gut wachsen. Die Blütezeit von rund 7 Wochen garantiert schnelle Ergebnisse. Die niedrige Höhe ist bei eingeschränkten Anbaubedingungen ebenfalls leicht kontrollierbar. Eine Indoor-Critical-Pflanze wird nur 80–140cm hoch werden. Die Buds haben einen süßen, erdigen Geruch und werden sich auf einen Ertrag von rund 550–600g/m² anhäufen.

Dieser Hybride verdankt Skunk seine Sativa-Eigenschaften und afghanischen Landrassen seine dominante Indica-Seite. Afghanische Pflanzen sind ursprünglich äußerst potente und widerstandsfähige Pflanzen der Hindukusch-Berge. Deshalb wirst Du reine, kribbelnde Empfindungen genießen, die teilweise dank eines THC-Gehalts von etwa 18% sowohl Körper als auch Geist entspannen. Du wirst nicht wissen, was Dein Anbau verpasst, bis Du unseren Critical-Samen eine Chance gibst.

Critical

Critical
Afghani x Skunk
550 - 600 gr/m2
80 - 140 cm
7 - 9 Wochen
THC: 18%
Sativa 40% Indica 60%
600 - 650 gr/plant
180 - 220 cm
Vom 15. bis ende September
Körperlich entspannend, Schwer, Stoned

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WHITE WIDOW

White Widow ist weltweit berühmt, besonders unter Amsterdam-Touristen. Amsterdam und andere niederländische Städte, die Touristen den Cannabiskonsum erlauben, führen White Widow flächendeckend in ihren Coffeeshops. Diese Sorte hat etwas, das sie in den Niederlanden gut verkaufen lässt. Vielleicht ist es dieser geile Geruch von Kiefer. Vielleicht ist es das sinnliche High, das ein kunstvolles Gleichgewicht zwischen Sativa- und Indica-Eigenschaften hinbekommt. Vielleicht ist es aber auch die kraftvolle psychedelische Wirkung des THC-Gehalts von über 19%.

Sie war für viele Cannabisneulinge eine Einsteigersorte. Ziehe es auf jeden Fall in Erwägung, sie in Deinen Anbau zu integrieren. Obwohl Du den Geruch von durchdringenden erdigen Gewürzen verbergen musst, werden Dich Indoor-Pflanzen bei Deiner Diskretion unterstützen, da sie nur zwischen 60–100cm hoch werden. Sobald Du einen Ertrag von bis zu 450–500g/m² Dein Eigen nennen kannst, wirst Du sehr glücklich sein.

White Widow

White Widow
White Widow S1
450 - 500 gr/m2
60 - 100 cm
8 - 10 Wochen
THC: 19%
Sativa 50% Indica 50%
550 - 600 gr/plant
150 - 190 cm
Anfang Oktober
Stark, Stoned

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SKUNK XL

Skunk ist in jedem Hanfi-Hotspot rund um den Globus berühmt geworden. Sie ist sogar von den Medien als eine besonders potente Form von THC-reichem Cannabis ins Visier genommen worden. In Wahrheit kann der THC-Gehalt von Skunk-Sorten stark variieren. Skunk neigt dazu, eher für ihren euphorischen Rausch geschätzt zu werden, neben ihrem reichhaltigen, würzigen Geschmack. Die von uns verkaufte Variante hat zum Beispiel einen THC-Gehalt von 17%, der von einem erhöhten CBD-Gehalt gut ausgeglichen wird. Das heißt, unsere spezielle Variante sollte wohltuende, glückliche Empfindungen anregen. Sie ist zudem genetisch ausgewogen, da sie gleichermaßen Sativa- und Indica-Genetik enthält.

Wenn diese Erfahrung gut für Dich klingt, kann sie in relativ kurzer Zeit Dein sein. Die Blütephase von unserer Skunk XL dauert typischerweise 7–8 Wochen. Wenn sie im Freien angebaut wird, kann die Pflanze eine maximale Höhe von 2m erreichen. In der Growbox ist sie mit 60–100cm kontrollierbarer. Die Sorte kann im Freien zwischen 625–675g/Pflanze abwerfen, wohingegen der Indoor-Ertrag 600–650g/m² erreicht.

Skunk XL

Skunk XL
Skunk 1 x Afghan
600 - 650 gr/m2
60 - 100 cm
8 - 9 Wochen
THC: 17%
Sativa 50% Indica 50%
625 - 675 gr/plant
160 - 200 cm
Oktober
Ausgeglichen, Klar, Stoned

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ROYAL DWARF

Unsere preisgekrönte Spezialität bietet für solch eine kleine Pflanze überraschend viel Mehrwert. Royal Dwarf ist ein kompakter Hybride, der im ganzen Körper ein surrendes High hervorruft. Dies ist das Ergebnis eines 13% überschreitenden THC-Gehalts mit starken Sativa-Effekten. Die Genetik dieser Pflanze verdankt auch Ruderalis viel, die zu der Art von Stärke, Stabilität und kleiner Größe führt, die der Cannabispflanze ermöglicht, in der freien Natur zu überleben. Derart starke Genetik unterstützt diese Kreuzung von Skunk und Easy Bird, wodurch das Beste beider Welten vereint wird, vor allem die süßen und sauer-zitronigen Geschmacksrichtungen.

Durch die praktische Statur dieser Pflanze kann man sie problemlos diskret anbauen. Selbst im Freien übersteigt die Pflanze selten 90cm, wobei sie in der Growbox eine Größe von 40–60cm aufweist. Der eher mittelmäßige Ertrag dieser Pflanze liegt im Freien irgendwo zwischen 30–80g/Pflanze oder bei 150–200g/m² im Growzelt. Es braucht 8–9 Wochen vom Samen, um die Belohnung dieser einfach anzubauenden Pflanze zu erhalten.

Royal Dwarf

Royal Dwarf
Skunk x Ruderalis
150 - 200 gr/m2
40 - 70 cm
6 - 7 Wochen
THC: 13%
Sativa 10% Indica 60% Ruderalis 30%
30 - 80 gr/plant
50 - 90 cm
9-10 wochen nach dem keimen
Kreativ, Motivierend

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NORTHERN LIGHT AUTO

Die klassische Indica Northern Light ist ein weiteres beliebtes Kennzeichen von niederländischen Coffeeshops. In den Abgabestellen Nordamerikas ist diese Sorte ebenfalls sehr gefragt. Ihre Indica-Qualitäten werden mit einem ausgeprägten Geschmack übermittelt. Die würzigen Noten von Erde und Kiefer erinnern an das afghanische Erbe der Pflanze. Die fruchtigen Geschmacksrichtungen vereinen sich, um ein komplexes und sinnliches Profil zu erschaffen. Das Einzige, das diese Sorte erfreulicher machen könnte, ist schnelleres Wachstum. Und hier kommen Royal Queen Seeds ins Spiel.

Bei einer solch ansprechenden Pflanze wäre es eine Schande, wenn einige Teile der Welt sie nicht anbauen könnten. Darum haben wir sie mit Ruderalis-Genetik gezüchtet, um unsere exklusive Variante Northern Light Auto zu kreieren. Jetzt kannst auch Du diese kultige Sorte genießen, und zwar nach nur 5–7 Wochen Blütezeit. Der THC-Gehalt von 14% führt zu einem erhebenden, angenehm kontrollierbaren High. Zudem ist der Ertrag sehr ansehnlich. Im Freien können 170–220g/Pflanze und im Grow Room 500–550g/m² erwartet werden, sobald diese Pflanze erntereif ist.

Northern Light

Northern Light Automatic
Northern Light x Ruderalis
500 - 550 gr/m2
80 - 120 cm
6 - 8 Wochen
THC: 14%
Sativa 0% Indica 80% Ruderalis 20%
170 - 220 gr/plant
130 - 160 cm
10-12 wochen nach dem keimen
Aufmunternd, Klar

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