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Teil 1 - Einleitung
Die gekeimten Samen ragen aus dem Boden heraus und schießen sofort in Form kleiner, sägeblattähnlicher grüner Pflanzen auf. Sie sind in diesem Stadium noch sehr zerbrechlich und so sehen sie auch aus. Wir werden jetzt über das Wachstum dieser Pflanze sprechen. Die Wachstumsperiode ist ein wichtiger Faktor, der die eventuelle Größe des Ertrages bestimmt, den man später von den Pflanzen erhalten wird. Ein gutes Wachstum ist sogar noch wichtiger als die Blütephase selbst.

Eine Pflanze durch das Vorgrowen zu bringen heißt, dass man die Pflanzen zwischen einem Tag und mehreren Wochen in ihrer Wachstumsperiode (auch als 'veg. Phase' bekannt) belässt. Dies geschieht, wenn man den Lampen-Timer auf 18/6 einstellt. Das bedeutet für die Pflanzen 18 Licht und 6 Stunden Nacht/Nachtruhe. Die Pflanze ist nun so eingerichtet, dass sie in vollem Umfang Vorteile aus dem Licht ziehen kann und beginnt, sich in Breite und Höhe zu entwickeln.
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Je mehr Wachstum man einer Pflanze zugesteht, desto mehr Blätter entwickeln sich und diese wiederum entwickeln sich zu stärkeren Seitenästen durch die das Wachstum noch beschleunigt wird. Eine Pflanze, die eine Woche zuvor nur 10 Blätter hatte und nun 25 hat, wächst dank der Erhöhung der Lichtmenge natürlich schneller und kann diese auch nutzen. So läuft zu Beginn des Wachstums alles langsam, bis die Pflanze genügend Blätter ausgebildet hat und damit eine bestimmte Wachstumsgeschwindigkeit erreicht.

Zu diesem Zeitpunkt kann man klar erkennen, dass nur ein Tag Wachstum einen enormen Unterschied ausmacht und man wird bemerken dass die Pflanzen an nur einem einzigen Tag einen großen Fortschritt gemacht haben. Größeres Wachstum bedeutet, dass mehr Nährstoffe gegeben werden müssen, mehr Sauerstoff benötigt wird... Um ein gutes Wachstum zu erreichen, muss man kontinuierlich alle Faktoren sicher unter Kontrolle halten. Wenn irgendwann auf Grund zu geringer oder gar keiner Absaugung ein Sauerstoffmangel in Ihrem Grow-Raum besteht, verzögert sich das Wachstumspotential Ihrer Pflanzen.

Teil 2 - Mitteilung des Mediums
Verschiedene Medien können Ihren Pflanzen verschiedene Wachstumsgeschwindigkeiten bieten. Die gebräuchlichsten sind immer noch Erde, Kokos und Hydrokultur (im Wasser growen). Jedes Medium hat seine eigenen Qualitäten, Vorteile und Nachteile. Erde ermöglicht schnelles Wachstum nur solange sie gut belüftet und leicht Ihrer der Struktur ist.

Da Wurzeln sich am besten in leichter und luftiger Erde entwickeln, müssen wir versuchen, ihnen das zu geben. Je schneller die Wurzeln wachsen und sprießen, desto schneller kann die Pflanze aus dem Boden hervorwachsen. Die Wurzeln benötigen Sauerstoff und ein harter Boden, der zusammengepresst wurde enthält weniger Sauerstoff als eine leichtere Mischung.

Der Vorteil der Verwendung von Erde ist, dass diese Nährstoffe enthält und man so nicht so früh beginnen muss, Flüssigdünger zu verabreichen. Für den Anfänger- Grower kann es sehr wichtig sein, da dies Schwierigkeiten im frühen Grow-Stadium verhindert. Ein schlechter Start kann verhängnisvoll für die spätere Blüte und Ernte sein. Erde ist daher ein perfekt es Medium für den Grower auf Einsteigerlevel, denn damit kann man sich sein Grow-Wissen aufbauen.
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Man sollte gut in Erde growen lernen, dann kann man in Zukunft immer wieder darauf zurückgreifen. Kokos ist eine Substanz, in der man growen kann, die noch besser belüftet ist. Es ist mein Lieblingsmedium und garantiert dank der sauerstoffriechen Kokosfasern, dass die Pflanzen einen hervorragenden Start haben. Pflanzen, die in einem sauerstoffreicheren Medium gegrowt werden, sind stärker und entwickeln mehr - und kräftigere - Seitenäste. Der Nachteil an der Verwendung von Kokos ist, dass es keine Nährstoffe enthält; es ist nahrungsarm.

Daher muss man sehr früh beginnen, Flüssigdünger hinzuzufügen. Das kann Probleme verursachen, Kokos ist jedoch sehr benutzerfreundlich und kann schwer überdüngt werden. Kokos ist wahrscheinlich schwieriger zu überdüngen als Erde. Eine Überdüngung entsteht durch die Anhäufung von Salzen, die in allen Düngern enthalten sind. Im Laufe der Zeit, wenn man eine zu hohe Nährstoffdosis verwendet (wenn man ein Anfänger-Grower ist), kann die Pflanze diese nicht mehr schnell genug aufnehmen.

Die Blätter beginnen, hässliche Streifen auszubilden, die zuerst an den Kanten sichtbar werden, wo die Blätter sich in der Größe ausdehnen, dann trocknet das Blatt aus und stirbt ab. Um dies zu verhindern, muss man sein Medium durchspülen (Flushing). Beim Durchspülen gibt man einfach extra Wasser, sodass die angesammelten Salze aus dem Medium ausgewaschen werden. Hat man eine Pflanze, mit sehr dunkelgrünen Blättern, dann ist das ein Zeichen, dass genügend Nährstoffe vorhanden sind.

Gibt man den Pflanzen zu diesem Zeitpunkt mehr Dünger, kann dies zur Überdüngung führen. Ist man nicht sicher, sollte man abwarten, ohne mehr Nährstoffe zu verabreichen und die Pflanzenblätter werden eine etwas hellere Grün-Schattierung annehmen. Dann weiß man, dass es in Ordnung ist, mehr Dünger zu verabreichen. Wenn man die Pflanze zu lange ohne Dünger lässt, wird sie anfangen, gelb zu werden. Growt man in Hydrokulturen, erzielt man dank der Fülle an Sauerstoff, der den Wurzeln zur Verfügung steht, die größten Wachstumsgeschwindigkeiten, so lange man alles richtig macht.

Es ist sehr viel arbeitsintensiver als das Growen in Erde oder Kokos. Ich persönlich wähle Kokos, weil es einen guten Mittelweg zwischen Erde und Hydrokultur darstellt. Man erzielt gute Grow-Ergebnisse, muss den Pflanzen aber nicht so viel Aufmerksamkeit schenken. Es muss gesagt werden, dass wenn man das Growen in Hydrokultur einmal in- und auswendig kennt, wirklich alles problemlos abläuft. Mit der Hydrokultur ist man allerdings mehr von elektrischen Geräten abhängig und wenn diese Ärger machen oder es zu einem Stromausfall kommt, dann geht alles den Bach runter, oder man muss sich eine Ersatzstromanlage gönnen.
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Teil 3 - Ein guter Start ist Goldes wert
Beinahe alle Grower benutzen wurzelanregende Verbindungen, um ein kräftiges Wachstum zu garantieren. Wie bisher findet alles unter der Erde und zu Beginn statt. Ein kleiner Setzling hat noch sehr wenige Wurzeln. Der Gedanke ist, dass wir die Pflanze dazu anregen, so schnell wie möglich so viele Wurzeln im Medium zu produzieren, wie möglich. Am häufigsten wird flüssiger Wurzelanreger verwendet, etwas, das alle größeren düngemittelherstellenden Firmen normaler Weise in ihrem Sortiment haben. Wurzelanreger sorgen dafür, dass die Wurzeln einen Wachstumsimpuls erhalten. Dass das funktioniert, kann gewöhnlicher Weise am besten beim Growen in Erde festgestellt werden.

Der Wurzelanreger macht es auch möglich, dass andere Pflanzen in Ihrer Erdmischung zu wachsen beginnen. Seien Sie also nicht überrascht, wenn plötzlich etwas anderes Grünes aus der Erde herausragt, als Sie erwarten. Wir verdünnen den Wurzelanreger im Allgemeinen mit Wasser, obwohl er unverdünnt dazu verwendet wird, um Stecklinge hinein zu tauchen, um sie bei der Herstellung von Klonen zum Wurzeln zu veranlassen. Wir verwenden keinen Wurzelanreger gemeinsam mit Flüssigdünger, weil diese die Wirkung des Anregers vermindern.

Also muss man in den ersten paar Tagen der Pflanze Wurzelanreger verabreichen - nicht mit irgendwelchen Düngern mischen. Auf diese Art legt man einen optimalen Start hin. Es gibt auch günstige (symbiotische) Pilze, die man zur Förderung eines guten Wurzelwachstums anwenden kann Nova-Star-T von BioNova ist eine kleine Tüte, gefüllt mit einem Pulver, das Sporen dieser nützlichen Schimmelpilze enthalten, das mit Wasser gemischt wird. Damit tränkt man die Stecklingsblöcke, in die die Samen oder die Klone gepflanzt wurden.

Der Schimmelpilz arbeitet als ein Symbiont und benötigt die Pflanze zum Überleben. Die Pflanze wiederum benutzt den Schimmelpilz als ein extra 'Wurzelsystem'. Wo auch immer der Schimmelpilz wächst, kann die Pflanze auch von ihm Nährstoffe aufnehmen.

Die Wirkung, die man erhält ist, dass die Pflanze viel stärker wird und einen gesünderen Start und auch Zugang zu viel mehr Nährstoffen des Mediums hat. Fast alle Produkte, die eine anregende Wirkung auf die Wurzeln haben, sind nützlich für den Beginn der Wachstumsperiode. Ihre Aufgabe ist es also, Ihre Wurzeln zu verhätscheln, bis sie hübsch und stark sind.

Teil 4 – Die Wichtigkeit der Wachstumsperiode
Mit der Wachstumsphase kann man weitgehend Größe, Form und den Ertrag der Pflanzen festlegen. Es gibt verschiedene Arten, Cannabis anzubauen und diese hängen weitgehend von ihrer Wachstumsart ab. Man kann viele Pflanzen auf einem Quadratmeter unterbringen; dann ist es aber wichtig, dass man ihren eine nicht allzu lange Wachstumszeit lässt. Es wird den Pflanzen nicht gestattet, zu groß zu wachsen, denn sonst würden sie sich gegenseitig verdrängen.
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Je weniger Pflanzen Sie anbauen, desto mehr Wachstum kann man ihnen zugestehen. Samenpflanzen und Klone haben verschiedene Wachstumsvorlieben. Klone sind ältere Pflanzen als Samenpflanzen und daher bereits erwachsen und müssen weniger wachsen, bevor Sie zum Blühen gebracht werden. Eine Samenpflanze durchlebt verschiedene Stadien und wird nach ungefähr einem Monat Wachstum erwachsen.

Je besser ein Grower ist, desto rascher bringt man seine Pflanzen zum Erwachsensein. Das hängt nicht nur von der Zeit ab, sondern auch von der Größe. Sieht man sich einen Klon an, kann man erkennen, dass die Seitenäste stufenweise verlaufen.Sieht man sich eine unreife Samenpflanze an, sind hier die Seitenäste entsprechend geradlinig. Ist die Samenpflanze einmal erwachsen geworden, beginnen die Seitenäste auch stufenweise zu wachsen.

Lässt man ihnen hier mehr oder weniger Zeit zum Wachstum, kann man die Dimensionen seiner Pflanzen bestimmen. Denken Sie aber daran, dass eine größere Pflanze nicht notwendiger Weise auch einen höheren Ertrag bedeutet. Es ist für einen Anfänger-Grower besonders wichtig zu verstehen, dass eine Pflanze eine gewaltige Entwicklungsrate durchmacht, wenn sie einmal zum Blühen gebracht wurde und weiterhin über gut drei Wochen in Höhe wächst, bevor sie ihre eventuelle Größe erreicht.

Teil 5 - Das perfekte Wachstum
Was bezeichnet man als perfektes Wachstum? Bei einem perfekten Wachstum haben die Pflanzen die ideale Größe erreicht, wenn sie einmal zum Blühen gebracht wurden und wenn alle Pflanzen sich immer noch entwickeln können, ohne dass sie sich dabei gegenseitig im Weg sind. Der ganze Quadratmeter ist daher mit Pflanzen ausgefüllt wobei keine Lücken zwischen den Pflanzen mehr vorhanden sind aber die Pflanzen nicht miteinander im Wettbewerb um die Ressourcen stehen.

Gestattet man ihnen zu viel Wachstum oder züchtet man zu viele Pflanzen, werden sich alle Pflanzen weniger gut entwickeln. Eine Pflanze benötigt Platz, wo sie ihre Seitenäste entwickeln und somit ihren Umfang vergrößern kann. Hat sie diesen Platz nicht, wird sie in die Höhe wachsen. Der Nachteil davon ist, dass die niedrigsten Seitenäste schwach werden und keine dicken Buds entwickeln.

Um eine gute Ernte zu erhalten, muss man sowohl auf den niedrigeren Ästen als auch auf den oberen eine gute Bud-Entwicklung erreichen. Jedermann kann sich ein großes Spitzen-Bud growen; es ist etwas anderes, gleich viel Gewicht wie aus den unteren Bereichen herauszubekommen. Wenn aber möglich ist dies die Art, um aus nur wenigen Pflanzen wirklich gute Ernten zu erhalten.

Als gute Faustregel gilt Folgendes: Acht Samenpflanzen sollten nach drei Wochen Vorgrowen unter einer 600 W Lampe einen einzelnen Quadratmeter ausfüllen und einen Ertrag von 500 Gramm ergeben. Das sind ungefähr 63 Gramm pro Pflanze, ein Gewicht, das nicht unbedingt super-hoch ist. Ich beobachte meine Pflanzen gewöhnlicher Weise und wenn sie einmal eine Höhe von 25-50 cm erreicht haben und sie alle kleine Erwachsene mit kleinen, starken Seitenästen geworden sind, dann ist der Zeitpunkt gekommen, sie zum Blühen zu bringen Klone können früher zum Blühen gebracht werden, da sie schon reifer beginnen.
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Aus dem gleichen Grund soll man sie nicht größer werden lassen als 25 cm. Klone sind verästelter, was bedeutet, dass sie weniger Licht zu den untersten Ästen durchlassen. Eine Pflanze, die zu groß ist, lässt wenig bis gar kein Licht zu den untersten Ästen durch, die daher keine Buds entwickeln. Lässt man seine Pflanzen zu hoch wachsen, ist das daher eine Verschwendung von Zeit und Energie. Man ist durch die Leistung der Lampe eingeschränkt und das garantiert nur in den obersten 20 cm der Pflanzen eine gute und starke Bud-Entwicklung. Je weiter man nach unten kommt, desto kleiner werden die Buds. Sorgt man dafür, dass so viel Licht wie möglich zu den untersten Ästen gelangt, werden die Pflanzen die Bud-Entwicklung auch hier unten maximieren.

Teil 6 - Ernährung
Während der Wachstumsperiode brauchen die Pflanzen hauptsächlich Stickstoff und Kalium. Erleiden die Pflanzen in der Wachstumsperiode einen Stickstoff- oder Kalium-Mangel, werden sie gelb. Entscheidet man sich, in Erde zu growen und verwendet dabei eine gute Mischung aus einem Grow-Shop, so enthält diese für drei Wochen bis zu einem Monat genügend dieser Nährstoffe. Der Vorteil davon ist, dass man bis zur Blüteperiode keinen extra Flüssigdünger zuführen muss. Der höhere Preis, den man für die bessere Erde ausgibt lohnt sich also.

Man spart sich dadurch auch eine Menge potentieller Probleme. Eine billige Erdmischung führt rasch zu Mängeln, da nur wenige Nährstoffe darin enthalten sind, die für die Pflanzen wirklich nutzbar sind. Also muss man beginnen, Flüssigdünger zu verabreichen, was an sich kein Problem ist, obwohl viele es schaffen, zu überdüngen. Daher ist es immer besser, so lange wie möglich zu warten, bevor man mit dem Düngen beginnt. Man kann es eben nicht vermeiden, Fehler zu begehen, wenn man Cannabis growt. Es ist in der Tat besser, aus den eigenen Fehlern zu lernen. Wenn man aus seinen Fehlern lernt und weiß, was man falsch gemacht hat, wird man den gleichen Fehler nicht noch einmal begehen.

Man muss vor allem die Anweisungen auf der Flasche befolgen und eine Millimeter-Spritze benutzen, um die Mengen, die man dem Speisewasser zufügen möchte, genau abzumessen. Ausreichende Ernährung, ohne es dabei zu übertreiben führt zu einem wunderbaren und gesunden Wachstum Ihrer Pflanzen. Je größer die Pflanze wird, desto mehr Dünger muss man ihr verabreichen.

So wird man bemerken, dass, wenn man seinen Pflanzen weiterhin die gleiche Nährstoff-Konzentration verabreicht, diese zu einem bestimmten Zeitpunkt beginnen, gelbe Blätter auszubilden. Die Pflanze versucht damit signalisieren, dass sie mehr Dünger benötigt. Die Dosis (Stärke) des Speisewassers muss erhöht werden oder es muss häufiger gedüngt werden.

Teil 7 - Die ersten beiden Wachstumswochen
Nach dem Aufgehen werden die oben beschriebenen Setzlinge in den Royalty Mix von Plagron gesetzt. Diese vorgedüngte Erde enthält für mindestens ein paar Wochen genügend Nährstoffe. Während dieser ersten paar Wochen verabreichte ich den Pflanzen Wurzelanreger. Mit der Zeit begannen die Pflanzen immer schneller zu wachsen.

Als eine extra Verstärkung gab ich ihnen in dieser Wachstumsperiode auch Alga Groei, einen flüssigen Wachstumsdünger von Plagron. Das ist nicht absolut notwendig, da in der vorgedüngten Erdmischung genügend Nährstoffe vorhanden sind, doch durch die Gabe von ein wenig extra Dünger kann man den Grad des Nährwerts der Erde erhalten.

Verabreicht man keinen Dünger mehr, ist die Erde vielleicht nach ein paar Wochen ausgelaugt und verbraucht. Gibt man regelmäßig extra Ernährung, kann man es vermeiden, sofort Hochleistungsdünger verabreichen zu müssen. Ist klar, worauf ich hinaus will? Natürlich wird vermieden, zu viel Dünger zu geben, da dies die Gefahr einer Überdüngung beinhaltet. Nebenbei Wurzelanreger und flüssigen Wachstumsdünger anzuwenden ist alles, was man in dieser Wachstumsperiode tun kann. Man muss auch die Lampe verschieben, so dass sie zirka in einer Höhe von 30-40 cm über der Pflanze hängt.
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Die beste Art ist, mit der Hand zu überprüfen, wie heiß die Lampe auf der Höhe der Blätter ist. Nach eineinhalb Wochen platziert man die Lampe so nahe wie möglich an die Pflanzen, bis sie die brennend heiße, trockene Luft der Lampe fühlen können. Die richtige Höhe ist abhängig vom Grow-Raum und der Anzahl der Lampen im Raum. Ist eine gute Luftzirkulation vorhanden, kann die Lampe viel tiefer aufgehängt werden , da viel von der heißen und trockenen Luft aus der unmittelbaren Nähe der Pflanzen entfernt wird, wodurch weniger Stress durch die Leistung der Lampe(n) für sie entsteht.

Man muss die Luftfeuchtigkeit in den ersten Wochen auch so hoch wie möglich halten, da die Pflanzen dadurch viel schneller wachsen und ihre Blätter leichter entwickeln können. Ein Hoher Gehalt an Luftfeuchtigkeit kann Wunder bewirken und man erreicht dies durch Abschalten der Luftabsaugung oder indem man sie ganz niedrig einstellt, so dass die fechte Luft nicht sofort aus dem Grow-Raum hinausgepumpt wird. Ein Luftbefeuchter hilft natürlich auch! Man versucht, die Temperatur zwischen 22 und 28 Grad Celsius zu halten und in der Nacht zwischen 18 und 22 Grad. Solange die Temperatur nicht unter 16 Grad abfällt, wird man keine bedeutende Wachstumseinbuße erleiden.

Denken Sie daran, die Lampen ihre Hauptarbeit während der Nacht tun zu lassen, wenn Sie einen günstigen Stromtarif für diese Tageszeit haben, denn dies kann auf die gesamte Grow-Zeit gesehen sicher eine hübsche Geldersparnis darstellen. Nun wurden grüne Pflanzen gezogen und man kann ihre kräftigen Stämme streicheln und bereits den Geschmack und Duft der künftigen Ernte auskosten. Man braucht sich nur mehr einige Monate in Geduld üben und dann kann man in der Erntezeit seine wohlverdienten dicken Buds genießen.

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