Der Cannabisanbau im Freien

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Der Cannabisanbau im Freien

Der Cannabisanbau im Freien ist die traditionelle und natürlichste Methode, unser geliebtes Kraut bzw. die Medizin anzubauen. Der Anbau im Freien erfordert verschiedene Bedingungen, adäquate Bodenkulturen, adäquates Sonnenlicht, adäquat viel Wasser und eine adäquate Sicherheit.


Adäquate Sicherheit
Obwohl es wirklich eine Schande ist, dass Sicherheit ein Problem beim Anbau dieses wundervollen Krautes ist, das uns die Natur gibt, ist es dennoch die Realität in unserer derzeitigen Kultur. Im Lichte dieser Situation müssen Sie sich den Standort für Ihre Pflanzen gut überlegen. Wenn jemand eine Lizenz für medizinisches Marihuana erworben hat, wird die diese Sorge geringer, fällt aber nicht vollständig weg, da der gemeinschaftliche Widerstand und Diebstahl sind immer noch berechtigte Probleme sind.
sicheren Outdoor-Anbau von Cannabis
Anbaumöglichkeiten
Es ist wichtig, Samen auszuwählen, die sich für den Anbau im Freien eignen. Royal Queen Seeds hat eine große Auswahl an feminisierten und autoflowering Sorten, die kleinere und größere Sorten Ihres Krauts produzieren.

Kleine Pflanzen können auf einem Balkon oder Dachterrasse in Töpfen angebaut werden und werden für den alleinigen Verbrauch den Bedarf decken. Die Töpfe werden mit reichhaltiger lockerer Erde gefüllt, vorzugsweise ein sandiger Lehm mit bis zu 50% Perlit, sodass die optimalen Wachstumsbedingungen für die Wurzeln geschaffen sind.

Die Töpfe sollten in der vollen Sonne auf eine Unterlage gestellt werden, die die Hitze nicht verstärkt wie Holz, Styropor oder Ton, sodass die Töpfe nicht zu heiß werden. Die Topfpflanzen brauchen Wasser, wenn die obersten Zentimeter des Bodens trocken sind. Düngen Sie Ihre Pflanzen alle paar Wochen mit kompostiertem Tee oder Chelat oder verwenden Sie Düngestäbchen. Prüfen Sie hier unseren Leitfaden, um die beste Bodenmischung zu erhalten!
Cannabis-Erde-Mischung
Denken Sie daran, dass eine Überdüngung Ihrer Pflanzen zur Verbrennung der Wurzeln führt, sodass Sie besser nicht überdüngen sollten. Eine überdüngte Pflanze hat welke Blätter mit trocknen Enden. Wenn das passiert, fluten Sie die Pflanze mit Wasser und geben Sie Ihr für einige Tage ein wenig Schatten (kein voller Schatten), bis Sie Anzeichen der Erholung erkennen. Die Morgensonne ist kühler. Biologische Nährstoffquellen wie Kompost reduzieren die Risiken von Wurzelverbrennungen erheblich. Überprüfen Sie mit unserem Cannabis-Leitfaden zur Problembehebung, ob Sie Probleme mit Ihren Cannabispflanzen haben!

Größere Anbauflächen erfordern mehr Umstände und Planung. Die Cannabispflanze erreicht ihr volles Potenzial, wenn Sie in voller Sonne wächst, das bedeutet wenigstens acht Stunden oder mehr. Wenn der Züchter einmal einen sicheren Standort ausgewählt hat, ist es sinnvoll, genügend Zeit für die Bodenvorbereitung einzuplanen.

Erfahrene Züchter sind dafür bekannt, die Löcher bis zu zwei Fuß tief zu graben, und sie bereiten den Boden mit Kompost, Perlit, einem toten Fisch am Boden und wasserabsorbierenden Kristallen vor, die in der trockenen Jahreszeit das Wasser langsam abgeben und einer großzügigen Schicht von zwei bis drei Inch Rindenmulch vor, um die Feuchtigkeit ungefähr drei Inch rund um die Pflanze gut zu halten. Eine optimale Situation beinhaltet eine Beregnungsanlage, vorzugsweise an einen Timer angeschlossen. Jeder Züchter muss den Bewässerungszyklus seinen Bedürfnissen anpassen.
Anbau von Cannabis im Freien
Clevere Cannabis-Gärten wurden in anderen Kulturen wie Tomaten, Holunder und andere Kräutern wie Pfefferminze integriert. Diese Pflanzen werden aufgrund ihrer Höhe gepflegt und es wird eine kleinere Sorte gewählt, die auch eine kleine Pflanze produziert.

Guerrilla-Gärtner sind dafür bekannt, ihre Gärten an abgelegenen Orten oder sogar in robusten Beuteln an hohen Bäumen hängend zu haben, wo niemand sie sehen kann. Prüfen Sie unseren Leitfaden Guerrilla-Anbau for Dummies!

Im ersten Fall haben Züchter ihre Anbauumgebung vorbereitet oder eine natürliche Umgebung ausgewählt, in der ihre Pflanzen von dornigen Pflanzen wie Boysenbeeren, Himbeeren oder Wildrosen umringt sind, um ihre Pflanzen vor Tierfraß durch Kaninchen und Rehe zu schützen. Es sollte angemerkt werden, dass Rehe Rosen gern essen, wenn eine Umgebung mit natürlich gewachsenen Dornenpflanzen ausgewählt wird. Die Züchter schaffen einen Kriechraum, der verdeckt werden kann, wenn sie den Standort verlassen. Eine natürliche Barriere mit Zweigen oder Ästen zu schaffen, ist eine weitere Option. Beim Anbau von Pflanzen hoch oben in den Bäumen ist es wichtig, die Beutel so festzuzurren, dass sie für gelegentliches Bewässern und Düngen herabgelassen werden können, außer Sie bevorzugen es, mit Ihren Utensilien in die Bäume zu klettern.

Keimung der Samen
Viele Züchter bevorzugen es, ihre Samen in einer kontrollierten Umgebung in Töpfen von 5 bis 7 Zentimetern entweder draußen oder drinnen keimen zu lassen und sie dann an ihre ausgesuchte Stelle zu verpflanzen, wenn sie vier oder fünf Blattpaare besitzen. Andere bevorzugen es, die Samen vor Ort zu pflanzen und kümmern sich in den ersten Wachstumsphasen besonders um sie. Jeder Züchter muss die Methode verwenden, die am besten zu ihm passt.
Cannabis-Samen keimen
Wenn ein Züchter einen Ort zum Anbau angelegt hat und eine Kultivierungsmethode gefunden ist, können viele ertragreiche Jahre mit dem Kraut beginnen. Beim Anbau im Boden ist es wichtig, den Nährstoffgehalt des Bodens außerhalb der Anbauzeit mit Kompost, Gülle, Kaffeesatz oder durch das Pflanzen von Bodendeckern aus der Bohnenfamilie aufzufüllen, die den Stickstoff durch die Nodien in den Wurzeln an den Boden abgeben. Viele Züchter graben außerhalb der Saison einen toten Fisch im Boden ein.

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