Cannabis Grow guide by Royal Queen Seeds

By Luke Sumpter

Deine Pflanzen sehen ein wenig mitgenommen aus? Obwohl Du Dich an einen akkuraten Dünge-, Bewässerungs- und Beleuchtungsplan hältst, entdeckst Du an Deinen Cannabispflanzen frustriert verfärbte und deformierte Blätter? Keine Sorge, Du machst vermutlich alles andere richtig, es könnten einfach nur die Anzeichen von Hitzestress sein.

Cannabis ist eine zähe und widerstandsfähige Pflanze und viele ursprüngliche Landrassensorten haben sich dahingehend angepasst, in rauen Regionen zu überleben, wie zum Beispiel dem Hindukusch-Gebirge und den Tundren von Zentral- und Nordasien. Trotz der Belastbarkeit dieser Pflanzenspezies kann sie nur ein gewisses Maß an Hitze verkraften, bevor ihre physiologischen Systeme es nicht mehr aushalten.


Wie heiß ist zu heiß für die Blüte?

Während der Blüte mögen Cannabispflanzen Wärme – bis zu einem gewissen Grad. Das richtige Ausmaß an Wärme fördert die Entwicklung, aber zu viel kann sich negativ auf das Wachstum und die Gesundheit der Pflanzen auswirken. Strebe eine Temperatur von 18–26°C an, um Deine Pflanzen glücklich zu halten. Wenn Du in einer warmen Region lebst, kannst Du eine Kombination aus Ventilatoren und Klimaanlage einsetzen, um zu verhindern, dass die Temperaturen über diese Grenze steigen.

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Wie Kann Man Hitzestress Erkennen?

Eines der verräterischen Anzeichen von Hitzestress ist, wenn die Spitzen der Fächerblätter anfangen sich nach oben zu kringeln. Sie werden außerdem generell trocken und verwelkt aussehen. Dieser Faktor deutet darauf hin, dass Hitze der wahrscheinlichste Übeltäter ist, was die Möglichkeit der meisten Nährstoffmängel ausschließt. Die Blätter werden nicht nur krank aussehen, es werden sich auch große braune Stellen oder Flecken bilden, die primär entlang der Ränder der Finger der Fächerblätter in unregelmäßigen Formen sichtbar werden. Diese hässlichen Narben werden gewöhnlich von gelb verfärbten Flecken begleitet. Diese Symptome befallen vorwiegend Blätter in der Nähe des Blätterdachs und am äußeren Bereich der Pflanze – Bereiche, die direkt in der Feuerlinie liegen.

Wenn Du in der Wachstumsphase diese Symptome feststellst, kannst Du sicher sein, dass ihnen Hitzestress zugrunde liegt. Im Grow Room könnte dies dadurch verursacht werden, dass Du den Spitzen Deiner Pflanzen erlaubt hast, zu nahe an eine leistungsstarke Lichtquelle heran zu wachsen. Im Freien könnte es das Ergebnis einer besonders brutalen Hitzewelle oder eines extrem heißen und trockenen Klimas sein.

In der Blütephase manifestiert Hitzestress sich anders. Manchmal können neue Buds – sehr zum Missfallen von vielen Anbauern – aus den Spitzen von älteren hervorbrechen. Dies kann bewirken, was als Fuchsschwanz bekannt ist, eine Säule kleinerer Buds und Zuckerblätter. Dies ist ein Überlebensmechanismus, der von der Pflanze in dem Versuch in Gang gesetzt wird, neue Buds zu bilden, die sich reproduzieren und Samen erzeugen können.

How To Protect Your Cannabis Plants From Heat Stress

Nachfolgend werden wir Indoor- und Outdoor-Methoden behandeln, um Hitzestress zu vermeiden und zu behandeln.

Im Grow Room Mit Hitzestress Fertig Werden

Hitzestress kann einen Indoor-Anbau auf mehrere Wege beeinträchtigen. Vor allem Grower, die in heißen Klimata leben, könnten es schwer haben, die Innentemperaturen während der Hundstage zu regulieren.

Unabhängig vom Klima können Growzelte sehr warm werden, wenn nicht gewisse Maßnahmen ergriffen werden. Die von verschiedenen Lichtquellen erzeugte Hitze knallt auf die Blätter und setzt sie erheblichem Stress aus. Ein Mangel an ausreichend Ventilatoren und eines Abluftsystems verhindert Konvektionsströme, die ansonsten das Innere des Zeltes abkühlen würden. Hier sind einige Tipps, die Dir helfen, Hitzestress im Grow Room zu vermeiden.

1. Platziere Ventilatoren in Dem Anbauraum

Dies ist eine simple und kostengünstige Lösung, um mit dem Abkühlen Deiner Anbauumgebung zu beginnen. Ventilatoren verwirbeln verbrauchte, heiße Luft und werden einen Konvektionstrom erzeugen, der die Temperatur senken wird. Der von Ventilatoren erzeugte Wind wird Deine Pflanzen außerdem leicht stressen, wodurch sie dickere und stärkere Stiele ausbilden.

2. Nutze Eine Klimaanlage

Dies mag offensichtlich scheinen, ist aber definitiv eine brauchbare Lösung. Indoor-Erzeuger haben den Vorteil, dass sie die volle Kontrolle über das Mikroklima des Growzelts übernehmen, vorausgesetzt sie haben Zugang zu der richtigen Ausrüstung. Dies ist eine recht kostspielige Option, kann aber ein echter Lebensretter sein, wenn Du in Gebieten wie Spanien oder den südlichen USA lebst. Platziere eine Klimaanlage in Deinem Growzelt, um kühle Luft zirkulieren zu lassen.

3. Ändere Die Position / Art Der Beleuchtung

Wenn Deine Pflanzen anfangen, Anzeichen von Hitzestress zu zeigen, solltest Du Dich damit befassen, wie nah sie der Lichtquelle sind. Zeigen nur die obereren Fächerblätter Symptome, kannst Du die Position Deiner Lampen korrigieren, sodass sie weiter weg hängen.

Falls die Veränderung der Position keinen Unterschied macht, musst Du eventuell die Art der verwendeten Leuchtmittel wechseln. Die meisten Lampen produzieren ziemlich viel Hitze und wenn Du in einem warmen Klima in einem begrenzten Raum anbaust, wird er sich rasch aufheizen. LEDs sind eine gute Option für Grower, die mit diesen Bedingungen zu tun haben. Sie erzeugen viel weniger Hitze als HID-Lichtquellen und außerdem sind sie viel kosteneffizienter.

4. Installiere Ein Abluftsystem

Ein Abluftsystem ist wie ein umgekehrter Ventilator: Es saugt verbrauchte und heiße Luft aus dem Anbauraum. Wenn Du gleichzeitig Ventilatoren laufen hast, werden diese dazu dienen, alte Luft durch frische und kühle Luft zu ersetzen. Falls Du einen Entlüfter in Betrieb hast, ist es ratsam, ihn mit einem Aktivkohlefilter auszustatten, der alle verdächtigen Gerüche beseitigen wird, damit sie nicht in die Umgebung geblasen werden.

5. Nutze Ergänzungsmittel, Um Geschädigte Pflanzen Zu Behandeln

Manche Erzeuger verwenden erfolgreich Ergänzungsmittel, um die Symptome von Hitzestress zu behandeln. Diese mögen effektiv sein, werden langfristig aber nur wirken, wenn die Umgebung mit der oben genannten Technik abgekühlt wird.

Meeresalgen- oder Seegrasextrakt wirken gut, um manche der Auswirkungen von Hitzestress zu beheben. Sie sind voller Mineralien und Nährstoffe, die Pflanzen resistenter gegen hohe Temperaturen machen. Dann gibt es noch Silizium, eine Verbindung, die die Widerstandsfähigkeit von Zellwänden erhöht. Es macht Pflanzen resistenter gegen Hitze- und Kältestress und hilft ihnen, leichter entscheidende Nährstoffe wie Zink, Kupfer und Phosphor aufzunehmen.

6. Mykorrhiza-Pilze

Mykorrhiza-Pilzarten gehen symbiotische Beziehungen mit Cannabispflanzen ein und helfen ihnen, mit Hitzestress umzugehen. Diese Lebensformen senden kleine Fäden, sogenannte Hyphen, in die Cannabiswurzeln. Hier umhüllen die Pflanzenzellen die Pilzzellen und bilden gemeinsame Strukturen, die Mykorrhizen genannt werden.

Die Pflanzen füttern diese Pilze mit Zucker, der bei der Photosynthese produziert wird. Im Gegenzug fungieren die Pilze als eine Erweiterung des Wurzelgeflechts. Sie helfen den Pflanzen, sowohl biotische (lebende) als auch abiotische (nicht-lebende) Stressfaktoren zu überstehen. Mykorrhiza-Pilze mildern Dürre- und Hitzestress[1], indem sie Wasser weit über die Reichweite des Wurzelgeflechts der Pflanze hinaus anziehen.

Wie Man Die Pflanzen Im Freien Vor Hitzestress Schützt

Der Outdoor-Anbau ist schwieriger zu kontrollieren als die Alternative. Die Pflanzungen sind den Launen der Elemente sowie zahllosen Formen von Schädlingen und Infektionen ausgesetzt, die der Vitalität und dem Ertrag schaden können. Hitzestress ist da keine Ausnahme. Indoor-Anbauer haben den Vorteil der vollen Klimakontrolle, wohingegen Outdoor-Erzeuger mit Hitzewellen, Regengüssen und allem dazwischen fertig werden müssen.

Hitzestress ist für jene, die in wärmeren Regionen näher am Äquator anbauen, eine wohlbekannte Bedrohung. Obwohl erhöhte Sonnenlichtwerte vorteilhaft sein können, kann zu viel zu Hitzestresssymptomen führen. Hier sind einige Tipps, wie Du Deine Outdoor-Pflanzung schützen kannst.

1. Passe die Zeit zum Gießen gut ab

Das Gießen in der richtigen Menge zur richtigen Tageszeit hilft Deiner Pflanze, mit Hitzestress fertig zu werden und verhindert, dass die Cannabisblätter sich einrollen. Aber denk daran, dass zu viel Wasser schnell zu lähmender Wurzelfäule führen kann. Lass daher immer die obersten paar Zentimeter des Bodens austrocknen, bevor Du mehr Wasser gibst.

Wenn es Zeit für einen Schluck ist, gieße den Boden bis zu dem Punkt, an dem er gesättigt ist. Große Hochbeete brauchen weniger häufig Wasser, während Töpfe schneller austrocknen. Im Freien solltest Du früh am Morgen oder nach Sonnenuntergang gießen, um eine schnelle Verdunstung zu vermeiden. Auch Blattsprays solltest Du nur zu dieser Zeit anwenden, um zu vermeiden, dass die Verdunstung auf dem empfindlichen Blattgewebe stattfindet.

2. Mulchen

Mulchen hilft, die Feuchtigkeit im Boden zu speichern und Wurzeln nahe der Oberfläche vor hohen Temperaturen zu schützen. Außerdem schirmt es nützliche Mikroben vor der Hitze der Sonne ab. Es gibt zwei verschiedene Mulchmethoden: toter Mulch und lebender Mulch.

Beim toten Mulchen wird totes organisches Material auf den Boden geschichtet. Mögliche Optionen sind:

  • Heu
  • Stroh
  • Grasschnitt
  • Kompost
  • Laub

Wichtiger Hinweis: Vermeide Heu, das Samen enthält, um zu verhindern, dass das Unkraut überhand nimmt, und Material, das das Herbizid Aminopyralid (AP) enthält, welches Deine Cannabispflanze schnell abtöten würde.

Bei lebendem Mulch werden Samen in unmittelbarer Nähe Deiner Cannabispflanze ausgesät. Eine hohe Saatdichte hält diese Pflanzen klein und verhindert, dass sie Deine Cannabispflanzen überschatten. Lebender Mulch schützt den Boden, verbessert die Bodenstruktur und füttert nützliche Mikroben, indem sie Exsudate in den Boden pumpen. Leguminosen binden außerdem Stickstoff aus der Luft. Lebende Mulchoptionen sind unter anderem:

  • Rotklee
  • Vogelmiere
  • Alfalfa
  • Portulak

Wichtiger Hinweis: Diese Pflanzen werden helfen, Feuchtigkeit zu speichern, brauchen aber auch selbst Wasser. Achte darauf, dass Du die Trockenheit Deines Bodens genau überwachst und mehr gießt, als Du es bei Cannabispflanzen in einem ansonsten leeren Beet tun würdest.


Mulching

3. Vermeide Stress

Deine Cannabispflanzen auf andere Weise zu stressen, wird ihre Fähigkeit mindern, sich von Hitzestress zu erholen. Verschiedene während des Wachstumszyklus eingesetzte Techniken setzen die Pflanzen unterschiedlichem Stress aus. Nun erholen sich die Pflanzen unter normalen Bedingungen recht schnell wieder, doch wenn zu hohe Temperaturen ins Spiel kommen, erholen sich Deine Pflanzen möglicherweise nicht mehr.

Das Umpflanzen von einem kleinen Gefäß in einen größeren Topf oder ein Beet schockt die Pflanzen für bis zu mehrere Tage. Vermeide es, sie bei hohen Temperaturen an einen ungeschützten Ort zu pflanzen; die Pflanzen brauchen Zeit, um ihr Wurzelsystem im neuen Boden zu etablieren.

Außerdem solltest Du bei hohen Temperaturen auf stark stressende Trainingsmethoden wie Topping und Fimming verzichten. Bei diesen Methoden wird das Gefäßsystem der Pflanzen kontrolliert geschädigt – einschließlich des Xylems, das Wasser und Nährstoffe transportiert

4. Töpfe Sind Mobiler

Wenn Du in einem warmen Klima unter freiem Himmel anbaust, ist es ratsam, in großen Behältern oder Töpfen anstatt direkt im Boden anzubauen. Dies macht Deine Pflanzen mobil und gibt Dir die Möglichkeit, sie physisch an eine geschützte Stelle zu verbringen, wenn die Sonne zu intensiv wird.

HOW TO PROTECT AGAINST HEAT STRESS OUTDOORS

5. Baue Ein Vorübergehendes Schutzdach

Deine Pflanzen den ganzen Tag unter einem Schutzdach zu lassen, wird die Photosynthese hindern und insgesamt eine nachteilige Auswirkung haben. Mit Stoff oder einer Plane ein vorübergehendes Schutzdach zu machen, kann Deine Pflanzen hingegen vor der größten Hitze des Tages schützen. Stelle das Schutzdach während der heißesten Stunden auf und lass Deine Pflanzen sich im Sonnenschein aalen, bevor die Hitze einsetzt und nachdem sie wieder abnimmt.

6. Auch Outdoor-pflanzen Können Von Ergänzungsmitteln Profitieren

Meeresalgen- oder Seegrasextrakt können sowohl im Grow Room als auch im Freien dabei helfen, die Widerstandsfähigkeit von Pflanzen zu erhöhen. Nutze die Rezeptur gemäß der Herstelleranweisung und gib Deinen Pflanzen mit dieser nährstoffreichen Substanz einen zusätzlichen Schutz.

Können sich Pflanzen von einem Hitzeschaden erholen?

Ja, wenn Du die richtigen Maßnahmen ergreifst, werden Deine Pflanzen sich von Hitzeschäden erholen. Optimiere Deinen Bewässerungsplan, bringe Mulch aus und stelle die Pflanzgefäße für ein paar Tage an einen geschützteren Ort. Um weiteren Stress zu vermeiden, widerstehe dem Drang, beschädigte Blätter zu entfernen, bis sich Deine Pflanze sichtlich erholt hat.

Können sich Cannabispflanzen nach Hitzestress wieder erholen?

Cannabispflanzen können sich von Hitzestress vollständig erholen – vorausgesetzt, Du erkennst ihn früh genug. Hitzestress führt zu Dehydrierung, was dazu führt, dass die Blätter welken und sich einrollen. Wenn Du es schaffst, einzugreifen, bevor Deine Pflanzen zu viel Schaden an ihren Blättern und Stängeln nehmen, kannst Du sie mit den oben aufgeführten Strategien retten.


Fange Mit Einer Hitzeresistenten Sorte an

Es sind tausende von Cannabissorten auf dem Markt erhältlich und jede ist über einen längeren Zeitraum selektiv gezüchtet worden, um bestimmte wünschenswerte Merkmale aufzuweisen. Manche Züchter haben es geschafft, Kultursorten zu erschaffen, die besonders hitzeresistent sind. Du kannst das Risiko von Hitzestress deutlich verringern, indem Du mit einer dieser Varietäten anfängst. Hier sind drei hitzeresistente Sorten, die wir empfehlen können.

1. Fruit Spirit

Fruit Spirit ist eine Hardcore-Sorte, die hohen Temperaturen (im angemessenen Rahmen) ins Gesicht lacht. Dieses Biest ist die Nachkommin der legendären Elternsorten White Widow und Blueberry. Sie weist ein gut ausgeglichenes Verhältnis von 60% Sativa- und 40% Indica-Genetik auf. Von 18% THC und einem mittleren CBD-Wert angetrieben, bietet sie ein High, das den Körper entspannt und den Geist belebt. Ihr Name ist eine Hommage an die zuckersüßen und fruchtigen Aromen ihrer Blüten, die beim Rauchen auf der Zunge tanzen.

Fruit Spirit wächst drinnen wie draußen gut. Indoor-Pflanzen erreichen eine Höhe von 80–120cm, weisen eine Blütezeit von 8–10 Wochen auf und werfen bis zu 425g/m² ab. Eine einzelne im Freien angebaute Pflanze kann bis zu 2,20m hoch werden und bringt eine Ernte von bis zu 525g hervor.

Fruit Spirit

2. Amnesia Haze

Amnesia Haze ist eine hohe sativadominierte Sorte, die in wärmeren Temperaturen gedeiht. Ihre großen und langen Blüten erzeugen einen gewaltigen THC-Wert von 22% und einen mittleren CBD-Wert. Das High ist elektrisierend, erregend und ideal für den Gebrauch über den Tag geeignet, um den Fokus und die Motivation zu steigern. Dieser zerebrale Effekt wird von Erd- und Zitrusnoten verstärkt.

Amnesia Haze ist eine äußerst ertragreiche Sorte, die jene belohnen wird, die an schwülen Orten anbauen. Indoor-Pflanzen erreichen eine Höhe von 1,40m, haben einen Blütezeit von 9–11 Wochen und produzieren eine satte Ernte von bis zu 650g/m². Im Freien unter der prallen Sonne angebaute Pflanzen ragen bis zu 2,10m auf. Hier liefert ein einzelnes Exemplar eine riesige Belohnung von bis zu 700g, die im Spätoktober reif für die Ernte ist.

Amnesia Haze

3. Royal Moby

Royal Moby ist eine umwerfendes Exemplar, das mit Trichomen übersäte Blüten und Zuckerblätter prahlt. Diese sativadominierte Dame ist das Kind von Haze und White Widow und strotzt vor Harz, das mit einer THC-Konzentration von 21% geladen ist. Diese zähe Varietät wird sowohl mit heißen als auch kalten Klimata fertig und wird sich in einem warmen Growzelt oder einem sonnenexponierten Garten sicher wie zu Hause fühlen.

Royal Moby ist nicht wählerisch, was ihre Anbauumgebung betrifft. Im Grow Room wird sie 80–140cm groß und bringt bis zu 600g/m² auf die Waage. Eine im Freien angebaute Pflanze wird zu einer gewaltigen Höhe von 2–3m aufwachsen und eine lohnende Ernte von 700g produzieren.

Royal Moby Indoor

External Resources:
  1. Arbuscular mycorrhizal fungi mitigate negative effects of combined drought and heat stress on tomato plants - PubMed https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
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