Die 7 einfachen Schritte des Cannabisanbaus

In den Vereinigten Staaten und vielen anderen Ländern weltweit wird legales Cannabis zur Norm. Hurra! Obwohl nicht offiziell anerkannt, ist es im Großteil Europas vermeintlich legal, und wenn es nicht legal ist, dann wird es oft zumindest toleriert.

Du hast also den Entschluss gefasst, Dein eigenes Cannabis anzubauen. Bravo! Bald wirst Du Teil der rasch wachsenden Anbaukultur sein, denn das Phänomen des Eigenanbaus von Cannabis erobert die Welt im Sturm.

Sein eigenes Cannabis anzubauen, macht Spaß und ist eine kostengünstige Möglichkeit, sein Vorratsglas mit hochwertigem Gras zu füllen. Cannabis ist eine widerstandsfähige Pflanze, die das ganze Jahr über in verschiedensten Klimata, Gewächshäusern oder im Grow Room wachsen kann.

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Inhalt:

Cannabis ist Dein Freund

Wie bei jeder Gartenarbeit ist der Cannabisanbau eine Fähigkeit, die sich mit der Zeit entwickelt. Er ist leicht zu lernen, um ihn zu meistern, bedarf es aber eines ganzen fröhlich bekifften Lebens. Es gibt keinen Grund, sich vom Home Grow einschüchtern zu lassen. Der Vorgang ist nicht kompliziert und man selbst bestimmt den Preis.

Die Grundlagen des Anbaus von Marihuana zu verstehen, ist ein guter Ausgangspunkt für Deine Reise in die Welt des Anbaus der Pflanze. Frühzeitig informierte Entscheidungen zu treffen, wird Deinen Ertrag am Ende maximieren. Diese sieben einfachen Schritte werden Dir eine exzellente Wissensbasis geben, um ein erfahrener Cannabisgärtner zu werden.

Schritt 1: Cannabissamen auswählen

Cannabis Seeds

Die Auswahl ist gigantisch. Sativa, Indica, Ruderalis, unzählige Hybriden – alles mit nur einem Klick verfügbar. Aus eigener Erfahrung weißt Du wahrscheinlich, was Dir gefällt. Welche Sorten haben in der Vergangenheit gut zu Dir gepasst? Welche Sorten haben sich als zufriedenstellende Medizin für Dein eventuelles Leiden erwiesen? Diese sind vermutlich ein guter Ausgangspunkt.

Mit den persönlichen Vorlieben im Hintergrund, geht es jetzt darum, die Anbauumstände in Betracht zu ziehen. Baust Du in einem kleinen Schrank an, in dem kleine, schnell reifende Pflanzen wie autoflowering Sorten oder Indicas Deinen Platz am effektivsten nutzen werden? Oder hast Du einen schönen Garten, in dem Du ein oder zwei Monster direkt im Boden oder in großen Töpfen anbauen kannst?

Schritt 2: Cannabis-Grundlagen

Cannabis Fundamentals

Damit Dein Cannabis in Bestform wächst und Dir die leckeren Blüten verschafft, die Du so liebst, benötigst Du Grundkenntnisse einiger elementarer Parameter.

LICHT: Für gesundes Wachstum benötigt Cannabis an einem Tag über 12 Stunden Licht. Indoor wird dies mit Zeitschaltuhren kontrolliert. Im Freien muss das Keimen hinausgezögert werden, bis die Pflanzen mehr als zwölf Tageslichtstunden ausgesetzt werden können und mindestens acht Stunden direktes Sonnenlicht am Tag erhalten.

NÄHRMEDIUM: Bio-Grower werden drinnen wie draußen jedes Mal eine bestimmte Art von Erde verwenden. Erde ist allerdings nicht die einzige Auswahlmöglichkeit. Neutrale Medien, die völlig nährstoffabhängig sind, umfassen Kokosfasern, Perlit, Vermiculit oder Steinwolle. Aeroponik, reine Hydrokultur oder Tiefwasserkultur nutzen überhaupt keine Medien. Die hängende Wurzelmatrix bekommt Nährstoffe direkt aus der Nährstoffmischung.

LUFT: Für einen starken und angemessenen Gasaustausch benötigt Cannabis frische, zirkulierende Luft. Im Freien stellt dies kein Problem dar, da Deine Pflanzen sowohl leichten Brisen als auch Starkwind ausgesetzt sein werden. Im Grow Room werden Deine Pflanzen für Luftzirkulation Frischluftzufuhr, Abluft und einen Ventilator brauchen. Stehende Luft begünstigt Schädlinge, Schimmel und schwaches Wachstum. Eine Ansammlung aspirierter Gase wird das Pflanzenwachstum hemmen.

WASSER: Wie alle Lebewesen benötigt Cannabis Wasser, um zu wachsen, zu gedeihen und seine biologischen Funktionen durchzuführen. Wenn Du in einem Gebiet mit regelmäßigem Niederschlag lebst, könnte Deine Outdoor-Pflanzung schon alles von der Natur bekommen, was sie braucht. Große Cannabispflanzen sind bekanntermaßen durstig. Solltest Du große Pflanzen anbauen wollen, wirst Du zwischen Regenfällen sicherlich auch gießen müssen.

Im Innenbereich ist Wasser das Medium, das die Nährstoffe transportiert. Reines Wasser wird eingesetzt, um hydroponische und erdlose Systeme regelmäßig zu spülen. Der pH-Wert des Wassers ist sehr wichtig. Der kluge Cannabisanbauer besitzt als Teil seiner umfangreichen Anbauausrüstung ein gutes pH-Messgerät.

TEMPERATUR: Cannabis ist eine sehr widerstandsfähige Pflanze und kann Kälte sowie Hitze gut vertragen. Genau wie Du und ich kann es in Wetterextremen jedoch beansprucht werden und nicht gut funktionieren. Cannabis kann erfrieren oder durch Hitze versengt werden. Es kann das Wachstum einstellen und in Stillstand geraten. Wenn die Temperaturen zu lange zu hoch oder zu niedrig sind, wird es in den Überlebensmodus wechseln. Siebenundzwanzig Grad Celsius ist der akzeptierte Idealwert für kräftiges Cannabiswachstum. Indoor bewerkstelligt man dies leicht mit Ventilatoren, Klimaanlagen, Heizungen und kühlenden Matten. Lampen werden gewiss Wärme erzeugen, die wieder ausgelassen werden muss.

Outdoor musst Du den richtigen Zeitpunkt wählen. Kenne Dein spezielles Klima gut. Mit einer App oder einer Tabelle über den Sonnenzyklus kannst Du sicherstellen, dass Du das Timing richtig hinbekommst. Pflanzt Du zu früh, riskierst Du, dass Deine Pflanzen sofort in die Blüte gehen und bei einer Zunahme des Tageslichts wieder ins Wachstum übergehen. Dies wünscht sich kein Grower, da sich die Blüten nicht richtig bilden werden, wenn die Blütephase beginnt. Zu spät gepflanzt wirst Du kleine Pflanzen mit weniger Blütenständen erhalten.

NÄHRSTOFFE: Wie alle Lebewesen benötigt auch Cannabis Nährstoffe, um zu wachsen. Eine gut bröckelige Erdmischung, die reich an Kompost, lebenden Organismen, Vitaminen und Mineralien ist, kann Deine Pflanzen mit ausreichend Nahrung für ihren gesamten Lebenszyklus versorgen.

Mit Komposttee und anderen organischen Mischungen wie Molasse oder Federmehl zu gießen, verbessert die Bodenqualität und regt gesundes Pflanzenwachstum an.

Bei einer Hydrokultur oder neutralen Medien stellt man das Lebenselixier der Pflanze mit vorgefertigten Nährstoffmischungen bereit. Diese sind üblicherweise speziell an Cannabis angepasst. Für jedes erdlose Substrat Deiner Wahl werden exklusiv spezialisierte Dünger hergestellt.

LUFTFEUCHTIGKEIT: Unter freiem Himmel hast Du natürlich keine Kontrolle über diesen Faktor und bist dem Klima schutzlos ausgeliefert. Der Vorteil ist, dass die robusten biologischen Funktionen, die für die Anpassung an verändernde Luftffeuchtigkeit und Umgebung entwickelt werden, Deine Pflanzen außergewöhnlich stark machen!

Indoor ist die Kontrolle der Luftfeuchtigkeit vom Samen bis zur Blüte sehr wichtig. Blätter aspirieren atmosphärische Feuchtigkeit als Teil ihrer täglichen Funktionen. Eine gut ausgewogene Luftfeuchtigkeit sorgt für eine gesunde schädlings- und schimmelfreie Umgebung.

Schrank, Growzelt oder spezieller Grow Room; im Freien direkt in die Erde oder in Töpfen – selbst in einem Garten mit Mischkultur müssen all die Bedürfnisse Deines Cannabis befriedigt sein, damit es gut wächst und Dich mit hochwertigen, in Harz getränkten Blüten versorgt.

Schritt 3: Lampen für den Indoor-Anbau von Cannabis:

Cannabis Lighting

Durch die Legalisierung gab es eine gewaltige Zunahme an Auswahlmöglichkeiten von Lampen und Grow-Setups für den Indoor-Anbau von Cannabis. Dein Budget wird das Entscheidungskriterium sein.

GROWSCHRÄNKE: Es sind auf Cannabis zugeschnittene und sofort einsatzbereite ausgeklügelte Growschränke verfügbar, die von Menschen mit jahrzehntelanger Erfahrung gebaut werden, falls Du Tausende Kröten aufwenden hast. Lampen, Ventilatoren, separate Klon-, Wachstums- und Blütekammern, Zeitschaltuhren und Aktivkohlefilter warten auf ihren Einsatz.

LAMPEN FÜR JEDES BUDGET: Am anderen Ende des Spektrums kann man ein rudimentäres, doch sehr effizientes Setup mit Kompaktleuchtstofflampen oder einem LED-Panel für weniger als dreihundert Dollar haben, mit denen man großartige Buds in einem freien Schrank anbauen kann. Andere Kompaktleuchtstofflampen wie T5 Lichtleisten gibt es in einer Reihe von Spektren für das Wachstum und die Blüte. Sie passen gut in einen kleinen Raum.

NDL und MH-Lampen (Natriumdampf- und Metallhalid-Lampen) sind die traditionellen Arten von Anbaulampen. Eine 1 000W NDL mit Reflektoren kann einen Raum von 1,5 x 1,5m wirkungsvoll beleuchten und exzellentes Wachstum fördern. Ebenso wird eine 600W MH-Lampe einen Raum von gleicher Größe beleuchten und Dir am Ende des Anbauzyklus Weltklasse-Blüten liefern. Die von diesen Lampen erzeugte Wärme muss berücksichtigt werden. Wird diese nicht effizient ausgelassen, wird Dein Anbauraum schnell zu heiß für gesundes Wachstum werden.

Schritt 4: Keimung und Cannabissämlinge

Cannabis Seedlings

Den Anfang Deines Cannabis-Anbauabenteuers macht das Keimen der Samen. Jeder lebensfähige Samen enthält alle erforderlichen Informationen der Sorte, die Du ausgesucht hast. Sie brauchen lediglich die richtigen Bedingungen und der Lebenszyklus wird beginnen. Samen werden nicht keimen, bis drei spezifische Bedürfnisse erfüllt sind. Wasser, die richtige Temperatur (Wärme) und eine gute Umgebung.

Cannabis anzubauen, ist ein organischer Prozess ohne strenges Regelwerk. Es ist kein lineares System, das man lernt, sondern eine Kunst, die es zu meistern gilt. Es gibt eine Reihe von gleichermaßen effektiven Methoden für das Keimen von Cannabis. Mit der Zeit wirst Du diejenige finden, die für Dich am besten funktioniert.

DIREKT INS NÄHRMEDIUM: Pflanze die Samen direkt in Dein Nährmedium, auf diese Weise kannst Du einen Schock beim Umpflanzen vermeiden. Meist ist es einfacher, in einem kleinen Topf mit dem Medium Deiner Wahl zu keimen und die Pflanzen erst danach in den Garten oder größere Töpfe einzupflanzen.

KÜCHENPAPIER: Die Samen werden auf befeuchtetes Küchenpapier auf einem Teller gelegt und an einen warmen, dunklen Ort gestellt. Sie werden üblicherweise mit Plastik oder einem umgedrehten Teller abgedeckt, um die Feuchtigkeit zu bewahren. Die Samen werden nach ein paar Tagen bis zu einer Woche gekeimt sein.

JIFFIES, PLUGS UND STEINWOLLE: Diese sind pflegeleicht, während man bis zu fünfzig Samen auf sehr kleiner Fläche keimen lassen kann. Sobald sich die Sämlinge etabliert haben, können sie in ihre finale Position gesetzt werden, ohne die Wurzeln zu schädigen.

IN WASSER: Weiche die Samen einfach in mit Enzymen angereichertem Wasser ein, bis Du siehst, wie die Pfahlwurzel erscheint, und setze sie dann in Dein Medium ein. Die Sämlinge werden schnell anwurzeln und etwa eine Woche später die Oberfläche durchbrechen.

KEIMSTATIONEN: Reichlich Kontrolle über die Keimumgebung bietend, liefern Keimstationen Feuchtigkeit, Temperaturkontrolle und können die Keimzeiten beschleunigen.

Wenn Deine Pflanzen die Oberfläche durchbrochen haben und die Keimblätter die Samenschale abgeworfen und sich geöffnet haben, um das erste paar echter Blätter zu enthüllen, hat die Photosynthese begonnen. Jetzt hast Du echte Cannabissämlinge, die zu einer harzreichen Indoor-Miniatur oder einem blühenden Outdoor-Baum werden.

Schritt 5: die Wachstumsphase von Cannabis

Vegetative Cannabis Growth

Im dem Moment, in dem die grünen Blätter auf Licht treffen, beginnt die Photosynthese so richtig. Deine Pflanzen fangen an, Stoffwechsel zu betreiben, und die Wachstumsphase hat begonnen.

Indoor: Die Lampen sind auf einen Lichtplan von achtzehn Lichtstunden und sechs Dunkelstunden pro Tag eingestellt. Dies muss nicht den tatsächlichen Tageslichtstunden entsprechen, Du kannst den Plan auf Tageszeiten festlegen, die Dir gelegen kommen. Elektrische Ausrüstung während Nachtstromphasen zu betreiben, kann Dir viel Geld einsparen.

Deine Pflanzen sind glücklich in einer organischen Erde oder sie werden mit für die vegetative Phase bestimmten Nährstoffen gedüngt. Viele vom Ventilator abgegebene Brisen halten die Temperaturen unter Kontrolle und stärken Deine jungen Pflanzen. Exotische Maßnahmen wie die Zugabe von Kohlendioxid können eingesetzt werden. Low Stress Training und ScrOGging können angewandt werden, um die Wachstumsrate und das Blütepotenzial von Indoor-Cannabis zu steigern.

Wie lange dauert die Wachstumsphase?

Die Wachstumsphase kann so lange dauern, wie Du magst: Je nachdem, ob Du viele kleine Pflanzen wie bei der Sea-of-Green-Anbaumethode Deinen Raum ausfüllen lassen willst oder Dich für ein paar größere Pflanzen entscheidest, die gekappt und mit Mainlining behandelt werden, um größere Blütenanhäufungen hervorzubringen.

Outdoor: Cannabis wächst rasch, sobald die Tageslichtstunden sich im Frühling bis in den Sommer hinein immer weiter erhöhen. Durch unbegrenzten Wurzelraum und gute Genetik kann eine Pflanze in der vegetativen Phase drei oder vier Meter hoch werden.

Während der gesamten Wachstumsphase werden die meisten modernen Sorten kontinuierlich gekappt und beschnitten. Dies regt ein gleichmäßiges Blätterdach an, das sich in der Blütephase mit gleich großen Blüten füllen wird. Solange es mehr als zwölf Stunden Tageslicht gibt, wird Cannabis weiterwachsen. Je weiter Du vom Äquator entfernt bist, desto kürzer wird die Wachstumszeit Deiner Cannabispflanzen sein, bevor sie die Blüte beginnen.

Schritt 6: die Blütephase von gesundem Cannabis

Vegetative Cannabis Growth

Die Blüte ist die nächste Wachstumsphase der Cannabispflanze. Die nächsten paar Monate werden eine aufregende Zeit, da Aromen anfangen, sich zu entfalten. Interessante florale Arrangements der Sorte Deiner Wahl beginnen ebenfalls, sich breitzumachen. Die Blütephase hat charakteristische Abschnitte, die bei allen Cannabispflanzen gleich sind und anfangen, sobald die Wachstumsphase beendet ist.

Im Freien kann die erste Phase der Blüte beobachtet werden, wenn die Hitze des Sommers vorbei ist und der Herbst sich nähert. Drinnen kann man kontrollieren, wann die Blüte beginnt, indem man den Beleuchtungsplan auf zwölf Stunden Licht und zwölf Stunden Dunkelheit ändert. Je nach Spezies kann Cannabis als Reaktion auf drei mögliche Merkmale blühen.

Abhängend von der Spezies reagiert Cannabis auf hormonelle Veränderungen, die es weiter wachsen oder die Blüte einleiten lassen. Es gibt normalerweise zwei Arten – photoperiodisch und autoflowering:

Photoperiodische Pflanzen sind für das Wachstum auf ein Hormon angewiesen, das lichtempfindlich ist. Wenn es aktiv ist, verhindert dieses Hormon die Blüte. Bei niedrigen Lichtwerten und wenn die Nächte länger werden, wird es inaktiv. Eine Nacht von zwölf Stunden oder mehr wird die Blüte einleiten. Bei autoflowering Sorten ist dasselbe Hormon altersabhängig. Wenn die Pflanze ein gewisses artenspezifisches Alter erreicht, hört sie auf, das Hormon zu produzieren, und beginnt die Blüte unabhängig von der Photoperiode. Dies kann schon zwei Wochen nach dem Keimen geschehen.

Die unterschiedlichen Phasen der Blüte

DIFFERENZIERUNG: Gleich zu Beginn der Blütephase findet eine auffällige Veränderung des Wuchsmusters statt. Statt sich wie in der Wachstumsphase symmetrisch zu entwickeln, fangen die Zweige an, im Zick-Zack-Muster zu wachsen, und verdichten sich mit weniger Abstand zwischen den Nodien. Die Differenzierung ist deutlich wahrnehmbar.

BLÜTE: Die Blüte folgt bei allen Arten denselben Phasen, aber mit unterschiedlicher Dauer. Eine schnelle Indica wird schon Wochen vor einer lange reifenden Sativa ausgehärtet und rauchbar sein.

Kurz nach der Differenzierung werden sich allmählich richtige Blüten bilden. Blütenkelche werden an den Internodien der Zweige entstehen, rasch mit Blütenstempeln übersäte Knubbel bildend. Das begehrte Harz formt sich bereits in jungen Trichomen auf den Blütenstempeln, Kelchen und Blattoberflächen.

Diese Kelchknubbel fangen an, sich entlang ihrer eigenen Ähre zu strecken. Dies schafft Raum für frische fluoreszierende Anhäufungen und blütenspezifische Blätter. Anders als Zuckerblätter sind diese neuen Blätter dicker, kleiner, häufig stark gekräuselt und mit Trichomen bedeckt. Am Ende werden sie teilweise in den angeschwollenen Blütenanhäufungen verschwinden.

In den kommenden Wochen vervielfachen sich diese Blütenanhäufungen und bilden große Colas, die mit vor Harz triefenden Trichomen überzogen sind. Lässt man sie weiter reifen, schwellen die Blütenkelche und Trichome mit Unmengen dieses begehrenswerten Harzes an. Die volle Reife nähert sich zügig.

Schritt 7: Ernten, Trocknen & Aushärten für hochwertige Blüten

Curing Cannabis

Während der letzten paar Wochen werden die Nährstoffe weggelassen und Deine Pflanzen werden mit reinem Wasser gespült. Dies garantiert einen reinen Geschmack, der frei von Nährstoffen und dem Nachgeschmack von angesammelten Salzen ist.

Wann ist mein Cannabis reif?

Da die Blüten mittlerweile reichlich in Trichome gehüllt sind, schrumpfen die Blütenstempel zusammen und verändern ihre Farbe. Je nach Spezies könnten tieforange, malvenfarbene, braune oder scharlachrote Färbungen auftreten. Diese angeschwollenen Harzsäcke beginnen, überall auf der Pflanze wellenförmig ihre Farbe zu ändern. Sie wechseln zuerst von klar zu milchig und dann zu bernsteinfarben. Die Blütenanhäufungen sind dermaßen geschwollen, dass sie ihre Innenseite nach außen zu kehren scheinen.

Diese Zeichen bedeuten, dass es Zeit ist, das Ergebnis Deiner harten Arbeit zu ernten.

Für einen höheren THC-Gehalt solltest Du ernten, wenn die Trichome zu 20–30% bernsteinfarben sind.
Für ein umfassenderes Cannabinoidprofil solltest Du ernten, wenn die Trichome zu 60–80% bernsteinfarben sind. Behalte sie genau im Auge, da innerhalb von nur 24 Stunden erhebliche Unterschiede auftreten können.

Die Cannabispflanze ernten

Es gibt keine festgelegten Vorgehensweise, was die Ernte betrifft. Pack die Sache unverfroren an und lerne in der Praxis.

Manche werden nass trimmen, wobei man alle Blätter entfernt, während die Pflanze noch steht, und die Pflanze dann weiter aberntet. Zum Trocknen hängt man Zweige auf oder legt einzelne Blüten auf ein Trockengestell. Mache werden nur die großen Zuckerblätter entfernen, dann ernten und die ganze Pflanze aufhängen.

Es gibt keine festgelegten Regeln, außer bei der Handhabung der Blüten vorsichtig zu sein. Du solltest die empfindlichen Trichome so wenig wie möglich stören.

Cannabis trocknen und aushärten

Trockne Deine Blüten an einem dunklen, kühlen Ort mit wenig Luftfeuchtigkeit. Idealerweise geht dieser Prozess sehr langsam vonstatten und sollte mindestens zwei Wochen dauern. Überprüfe Deine Blüten häufig auf Austrocknung oder Schimmel.

Wenn sie trocken sind, werden dünne Zweige leicht zerbrechen. Dicke Zweige werden noch ein wenig biegsam sein.

Das Chlorophyll wurde abgebaut und das Grün des Wachstums wurde durch Art-spezifische Farben ersetzt. Beige, Hellbraun, Blassgrün oder sogar ein tiefes Blau oder Lila können erscheinen, während sich die wahren Farben der trockenen Buds herausbilden.

Überprüfe alles regelmäßig, damit es nicht übertrocknet oder fault

Wenn sie trocken sind, werden dünne Zweige ganz leicht brechen. Dicke Zweige werden immer noch ziemlich flexibel sein.

Das Chlorophyll wurde zersetzt und die grüne Farbe des Wachstums wird durch sortenspezifische Farben ersetzt werden. Beige, hellbraun, ein blasses grün oder sogar ein tiefes blau oder lila kann auftauchen, wenn das Gras ihre richtige Farbe im trockenen Zustand entwickelt.

Dry Cure Buds

Überprüfe alles regelmäßig, damit es nicht übertrocknet oder fault

An diesem Punkt solltest Du ein gut abgedichtetes Glas mit Deinem Schatz lose füllen. Öffne in den ersten zwei Wochen den Deckel des Glases einmal am Tag. Dies gibt angestaute Feuchtigkeit ab, die Deine Blüten verschimmeln lassen kann. Öffne das Glas nur noch einmal die Woche, sobald sich die Blüten trocken anfühlen. Du willst nicht, dass die wochenlange harte Arbeit von einem Mangel an Aufmerksamkeit zerstört wird.

Wie lange dauert das Aushärten von Cannabis?

Du kannst so lange aushärten, wie Du willst. Bedenke, dass die psychotropen Verbindungen ein Wassermolekül fallen lassen, wenn sie richtig ausgehärtet werden und dadurch psychoaktiver werden. Wenn unter idealen Bedingungen ausgehärtet wird, dauert dies mindestens sechs Wochen. Je länger das Aushärten dauert, desto angenehmer wird das Ergebnis sein. Bewahre Deine Gläser an einem dunklen Ort auf. Wird THC Licht ausgesetzt, wird es mit der Zeit in andere Cannabinoide zerlegt.

Wenn Du über den Trockenheitsgrad Deiner Blüten im Zweifel bist, probiere Deine Waren, während sie trocknen, damit Du künftig eine Referenz hast. Trockenes Cannabis fühlt sich wegen der Wachsartigkeit des Harzes nicht wirklich vollends trocken an. Das Gefühl und die Fertigkeit dafür wirst Du schnell entwickeln.

Eigenes gut angebautes Cannabis zu genießen, ist nicht schwer. Mit etwas Zuwendung und Geduld kann man selbst in den kleinsten Räumen aromatische Blüten ernten.

Auf einen erfolgreichen Anbau, Freunde!

Da Du jetzt weißt, wie leicht es ist, Cannabis anzubauen, wähle eine Sorte aus

Eine Sorte für den Anbau auszuwählen, ist der vielleicht entscheidendste Moment vor dem Beginn eines Grows. Es gibt Hunderte bekannte Sorten, die auf dem Markt erhältlich sind, und vermutlich Hunderte andere, die nicht registriert sind. Eine Sorte auszuwählen, kann wie eine komplizierte Aufgabe scheinen. Deshalb haben wir zahlreiche Top-10-Listen zusammengestellt, um Growern die besten Sorten in spezifischen Kategorien vorzustellen.

Unsere Liste der 10 besten autoflowering Cannabissorten enthält Varietäten wie Royal Gorilla Automatic, Royal Cookies Automatic und Northern Light Automatic. Autoflowering Sorten sind ideal für Anbauanfänger sowie erfahrenere Grower, die auf der Suche nach einer schnellen Ernte sind. Sie erwachsen in zirka acht Wochen vom Samen zur Blüte, behalten leicht kontrollierbare Höhen bei und ziehen nicht viel Aufmerksamkeit auf sich.

Grower, die auf hohe Erträge aus sind, sollten sich unsere Top 10 der besten feminisierten Cannabissorten ansehen. Die Liste enthält Edelsorten wie Power Flower, Amnesia Haze und White Widow. Weide Deine Augen an diesem Aufgebot an Genetik. Du wirst breit machende Indicas und energiespendende Sativas finden. Diese Sorten benötigen für die Einleitung der Blüte eine Veränderung des Lichtzyklus, bieten aber typischerweise höhere Cannabinoidwerte und Erträge als Autoflowers.

Beim Rauchen von Cannabis geht es nicht bloß darum, high zu werden. Variierende Werte von aromatischen Terpenen in jeder Sorte bieten völlig verschiedene sinnliche Erlebnisse. Unsere Liste der 10 leckersten Cannabissorten weist einige der betörendsten Kultursorten auf, die es gibt, darunter Fruit Spirit, Fat Banana und Haze Berry. Diese Sorten bieten mit jedem Zug köstliche Aromen. Nutze sie, um Extrakte und Esswaren herzustellen und Deinen Kreationen einen schmackhaften Kick zu verleihen.

Kush-Genetik befindet sich in einigen der begehrtesten und meistgepriesensten Sorten in der Cannabiswelt. Sie stammt von Landrassen ab, die im Hindukusch-Gebirge vorkommen und sich durch den Körper schmelzende, breit machende Highs auszeichnen. Unsere Züchter haben diese Genetik genutzt, um starke Hybriden wie Candy Kush, Bubble Kush und Pineapple Kush zu erschaffen. Sieh Dir unsere Liste der 10 besten Kush-Sorten an.

Top 6 Cannabissorten, die einfach anzubauen sind

Green Crack Punch: schnelle, anfängerfreundliche Sativa

Die meisten Sativas sind wählerisch und erfordern viel Zeit und Erfahrung, um ihr Potenzial auszuschöpfen. Hanffreunde können aber nicht aufhören, von ihrem energetischen High und köstlichen Geschmack zu schwärmen. Wenn Du alle Bedenken in den Wind schlagen und trotzdem mit einer Sativa anfangen willst, ist Green Crack Punch eine tolle Wahl.

Diese Kreuzung aus Purple Punch und Green Crack kann all Deine Fehler ohne große Mühe wegstecken, ganz gleich, was Du mit ihr anstellst. Ihr wird es egal sein, ob Du zu viel oder zu wenig gießt, Deine Nährstoffe nicht richtig mischst, der pH-Wert ein wenig abweicht oder Du ein paar kleine Lichtlecks hast. Sie wird trotzdem einen guten Ertrag bringen! Nach nur 55–60 Blütetagen wird Green Crack Punch Deine Mühen mit bis zu 500g von wunderschönen, farbenfrohen Buds belohnen, die dicht und vollkommen mit Harz gesättigt sind.

Das High von Green Crack Punch macht es Neulingen hingegen nicht leicht. Mit 20% THC ist ihre Kraft ernst zu nehmen und fängt mit der rasenden Energie und dem Fokus von Green Crack Punch an, bevor es Stunden später in ein schmerzlinderndes, körperliches Stoned übergeht, mit dem man perfekt entspannen kann. Danke dem leichten Indica-Einfluss von Purple Punch für diese finale Note friedvoller Ruhe. Der Rauch ist weich, seidig und erfüllt von Andeutungen von säuerlicher Zitrusfrucht, reifer Blaubeere und süßer Traube.

Green Crack Punch

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Easy Bud: kommt direkt zur Sache

Autoflowering Hybriden sind beliebt, weil sie sowohl schnell als auch einfach anzubauen sind. Easy Bud stellt da keine Ausnahme dar. Sie kommt mit ihrer Schnelligkeit, einer geringen Höhe und sehr verzeihenden Natur direkt zur Sache. Falls Du auf der Jagd nach Cannabissamen bist, die Dir quasi garantiert ein paar schöne Buds geben, selbst wenn Du noch ein blutiger Anfänger bist, ist Easy Bud genau richtig.

Wenn Du nicht viel Platz hast, ist Easy Bud eine kluge Entscheidung. Indoor wird sie unter 60cm bleiben, aber fett und stämmig werden. Die Zweige werden ausreichend stabil sein, um ihre Ladung von 275–325g/m² zu tragen, ohne irgendeine Art von kompliziertem Stützsystem zu benötigen. Ihr White-Indica-Erbe führte zu grünen Blüten, die mit einem frostigen Harzglanz glitzern, aus dem gesunde, dunkelgrüne Blätter hervortreten.

Falls Du kein erfahrener Nutzer bist oder eher eine Wake-and-Bake-Sorte in Deinem Vorrat brauchst, hält Dir Easy Bud den Rücken frei! Das THC befindet sich mit 12% im milden Bereich, was für ein funktionelles Stoned sorgt. Das High ist ziemlich rund, was Dir ermöglicht, zu chillen, es wird Dich aber nicht in die Couch drücken, selbst wenn Du keine Toleranz hast. Sogar knallharte Hanfis könnten ein paar dieser Blüten gebrauchen, nur für den Fall, dass einer ihrer leichtgewichtigen oder allzu paranoiden Freunde auftaucht.

Easy Bud

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Critical: wirklich einfache Cup-Gewinnerin

Super einfach und eine Cannabiscup-Gewinnerin? Das ist genau das, was Du mit dieser mittelgroßen Sorte bekommen wirst. Obwohl sie simpel genug für echte Neulinge ist, liefert Critical hinreichend potentes Weed, um die Aufmerksamkeit von professionellen Growern auf sich zu ziehen. Egal, ob Du gerade erst in den Anbau eingestiegen bist oder Dich nach dem Credo "nicht mehr, sondern cleverer arbeiten" richtest, könnte diese siebenwöchige Kreuzung aus Afghani und Skunk nach nur einem Versuch locker zu Deiner Standard-Varietät werden.

Wird sie im Grow Room angebaut, kann man mit Critical gut arbeiten, weil sie nie über 1,40m hoch wird. Falls Du kleinere Pflanzen brauchst, nutze entweder Low- oder High-Stress-Trainingstechniken, je nachdem, was Du bevorzugst. Die Pflanze wird sich so oder so rasch erholen. Die Farbe ist überwiegend Grün mit einer paar Herbstfärbungen, die sich in den letzten Wochen zeigen. Sogar Anfänger können nach einer sehr kurzen Blütephase bis zu 600g/m² ernten.

Als 60% Indica- und 40% Sativa-Hybrid hat Critical ein recht ausgeglichenes Stoned, das sich mit totaler Entspannung sowohl auf den Geist als auch den Körper auswirkt. Es ist sehr mild, ohne übermäßige Energie oder Angst. Wirst Du ein wenig paranoid, wenn Du starkes Gras rauchst? Das wird mit Critical kein Problem darstellen, obgleich sie einen THC-Wert von 18% hat. Dieses Weed ist so entspannt, wie es nur geht. Der Geschmack ist klassisch: durchdringend süß mit erdigen Noten.

Critical

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White Widow: kristallisierte Perfektion

Bekannt als die Mutter der "White"-Familie, hat White Widow unzählige Hybriden hervorgebracht, aber die originale Kreuzung aus einer brasilianischen Sativa und einer indischen Indica ist immer noch der beste und am einfachsten anzubauende. Sie hat einiges an Cups gewonnen, Generationen von Growern überwältigt und kein wahrer Hanfi kann ihre schneebedeckten Buds oder ihren euphorischen Rausch ablehnen. Verglichen mit jeder anderen Sorte ist White Widow eine echte Vorzeigesorte!

White Widow ist eine klassische niederländische Sorte, die wohl nicht so beliebt geworden wäre, wenn sie nicht im Freien in kälteren Temperaturen gedeihen könnte. Sie mag viel Licht für einen superhohen Ertrag, also wird dieser Hybrid am besten drinnen angebaut. Davon abgesehen ist White Widow nicht wählerisch. Sie benötigt keine spezielle Zuwendung und hat keine besonderen Nährstoffbedürfnisse. Verwende einfach eine gute Erde oder ein anderes Medium, lass die Pflanzen nicht austrocknen, nutze für Cannabis konzipierten Dünger und Du wirst nach nur 9 Wochen Blüte eine spektakuläre Ernte einfahren.

Obwohl White Widow bloß 50% Sativa-Gene hat, raucht sie sich wie eine reine Haze mit einem vollkommen zerebralen High. Der Rausch fängt als ein Kribbeln im Gesicht an, bevor er zu einer riesigen euphorischen Wolke der Zufriedenheit anschwillt. Solltest Du an das Rauchen dieser Art von Weed nicht gewohnt sein, könnte das High leicht psychedelisch wirken, also passe auf, wenn Du das Kraut gewöhnlich eher mit einem körperlichen Stoned verbindest. Der Geschmack ist frisch und erfrischend mit einem unverwechselbaren Kieferngeschmack, der von reinen Noten von säuerlicher Zitrusfrucht akzentuiert wird.

White Widow

Buy White Widow

Royal Jack Auto: die Fortsetzung des Jack-Herer-Erbes

Mit einer geringeren Größe und kürzeren Blütephase macht Royal Jack Auto klassische Jack-Herer-Buds für Anbauneulinge erreichbar. Diese Version bleibt der Originalsorte mit einem Kopf-High in medizinischer Qualität und dem unverkennbar würzigen Aroma von Jack treu. Baue sie mit White Widow an und Deine ersten paar Grows werden ein niederländisches Duo aufweisen, das kaum zu überbieten ist.

Royal Jack Auto ist eine vollständig selbstblühende Sorte. Das bedeutet, dass sie innerhalb von zwei Wochen nach dem Keimen Anzeichen der Blüte zeigen wird, auch wenn die Lampen durchgehend an sind. Nach insgesamt nur 10 Wochen sind die Blüten vollkommen ausgereift und erntebereit. Warum baust Du nicht ein paar dieser Autoflowers Seite an Seite mit einigen photoperiodischen Sorten an? Auf diese Weise wirst Du eine komplett ausgehärtete, rauchbereite Royal Jack Auto zur Hand haben, um das zweite Trimmen viel angenehmer zu machen.

Mit 16% THC hat Royal Jack Auto ein angemessenes Potenzlevel für die medizinische Anwendung oder sanfte Erholung. Sie ist sogar gut als funktionelle Morgensorte für diejenigen mit hoher Toleranz geeignet. Das High beginnt mit einem Ausbruch von Kreativität und Motivation, bevor es mit einem gechillten Body-Buzz langsam wohlig ausläuft. Der Geschmack ist fast genauso wie der frische pflanzliche Geschmack von Jack Herer.

Royal Jack Auto

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Special Queen 1: Spitzenqualität zu einem niedrigen Preis

Wenige Anfänger schaffen es durch ihre ersten Grows, ohne ein paar Samen zu ruinieren oder ein oder zwei Pflanzen zu töten. Special Queen 1 ist ein klassischer Skunk-Mix, der preisgünstig ist, damit Du einen schönen Vorrat durchdringender Blüten ernten kannst, ohne die Bank ausrauben zu müssen. Hebe Dir die teureren Samen für die Zeit auf, nachdem Du die Grundlagen gelernt hast.

Obwohl sie relativ preiswert ist, erbringt Special Queen 1 trotzdem Leistung. Nach gerade einmal 8 Wochen Blüte (manchmal 7) werden diese Pflanzen von Kopf bis Fuß mit sativadominierten Blüten übersät sein, die einen starken, durchdringenden Geruch verströmen. Sie wachsen fast überall gut, sei es in Erde oder Hydrokultur, indoor oder outdoor, trainiert oder untrainiert. Der Ertrag ist mit 550g/m² im Innenbereich oder 550g/Pflanze unter freiem Himmel sehr großzügig, was Special Queen 1 genauso ansprechend für professionelle Erzeuger wie reine Amateure macht.

Special Queen 1 verbessert die Potenz der originalen Skunk mit beeindruckenden 18% THC, die dieser Sorte Stehvermögen geben. Obgleich die Wirkung ein wenig stärker und länger anhaltend ist, bleibt es dennoch ein klassisches High, das größtenteils zerebral mit einer deutlichen Aufmunterung wirkt. Schon ein paar Züge reichen aus, damit Deine Augen entspannen, Dein Lächeln breiter wird und Deine Gedanken sich erweitern. Special Queen 1 hat einen süßen, fruchtigen Geschmack mit einer würzigen Schärfe.

Special Queen 1

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