Obwohl es vielleicht zunächst einmal anstrengend erscheint, sich mit dem pH-Wert des Bodens zu beschäftigen, ist das Verständnis dieses Themas der Schlüssel zum Anbau gesunder Cannabispflanzen. In diesem Artikel beschreiben wir alles, was Du über den pH-Wert des Bodens wissen musst und erklären, wie Du beim Anbau von Weed diesbezüglich alles richtig machst.


Was ist der pH-Wert des Bodens?

Der pH-Wert ist ein Maß dafür, wie sauer oder alkalisch etwas ist. Die Skala des pH-Wertes reicht von 1 bis 14, wobei ein Wert von 7 neutral ist (der pH-Wert von reinem Wasser). Liegt der pH-Wert unter 7, gilt eine Substanz als sauer (was etwa für Essig oder Zitronensaft gilt). Ist der pH-Wert höher als 7, ist die Substanz hingegen alkalisch, wie es bei Seifen, Bleichmitteln und Ammoniak der Fall ist.

Wissenschaftlicher ausgedrückt hat der pH-Wert mit der Konzentration von Wasserstoffionen zu tun – beispielsweise in dem Wasser, das Du Deinen Pflanzen gibst. Die pH-Skala ist ein dekadischer Logarithmus, was bedeutet, dass Wasser mit einem pH-Wert von 6 bereits 10-mal saurer als Wasser mit einem pH-Wert von 7 ist.

Nachfolgend findest Du eine grundlegende Tabelle der unterschiedlichen pH-Werte gängiger Substanzen:

1.0 - Batteriesäure
2.0 - Zitronensaft und Essig
3.0 - Orangensaft und Soda
4.0 - Tomatensaft
5.0 - Schwarzer Kaffee und Bananen
6.0 - Urin und Milch

7.0 - Reines Wasser, aber kein Leitungswasser oder Wasser in Flaschen
(der pH-Wert von fließendem Wasser oder Wasser in Flaschen kann erheblich variieren)

8.0 - Meerwasser und Eier
9.0 - Backpulver
10.0 - Magnesia-Milch und das Wasser des Great Salt Lakes, Utah

Warum ist der pH-Wert beim Anbau von Cannabis wichtig?

Du weißt jetzt, was der pH-Wert ist. Aber wie genau beeinflusst der pH-Wert Deines Substrats das Wachstum und die Gesundheit Deiner Pflanzen?

Wie Du bereits weißt, benötigen alle Pflanzen Nährstoffe für ein gesundes Wachstum. Das umfasst die Makronährstoffe Stickstoff, Phosphor und Kalium ebenso wie Mikronährstoffe und Mineralien, zu denen Kalzium, Magnesium, Eisen, Kupfer und viele weitere gehören. Wenn Pflanzen keinen Zugang zu diesen Nährstoffen haben, führt dies zu Mangelerscheinungen und schwerwiegenden Gesundheitsproblemen.

Was Cannabispflanzen angeht, besteht das Problem mit ihnen darin, dass sie Nährstoffe nur innerhalb eines kleinen pH-Fensters aufnehmen können, das beim Anbau in Erde zwischen 6 und 7 liegt. Ist der pH-Wert niedriger oder höher, kann die Pflanze selbst dann keine Nährstoffe aufnehmen, wenn diese vorhanden sind. Dies führt zu Nährstoffmängeln durch eine sogenannte "Nährstoffsperre".

An Orten, an denen Cannabis in freier Wildbahn gedeiht, ist der Boden normalerweise leicht sauer. Daher bevorzugen auch selbst angebaute Cannabispflanzen eine leicht saure Umgebung. Die Art und Weise, wie Du Dein Weed anbaust, spielt jedoch ebenfalls eine Rolle für den optimalen pH-Wert Deiner Pflanzen. Hydroponisch bzw. ohne Erde angebautes Cannabis benötigt einen noch niedrigeren pH-Wert, als wenn es in Erde angebaut wird.

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Die Nutzen der Aufrechterhaltung des perfekten pH-Werts

Die Notwendigkeit, bei der Pflege Deiner Pflanzen den richtigen pH-Wert aufrechtzuerhalten, liegt auf der Hand. Du wirst gesündere Pflanzen haben, die ein kräftigeres Wachstum zeigen und im Ergebnis bessere Ernten erzielen. Außerdem stellst Du dadurch sicher, dass sich Zeit und Geld auszahlen, die Du in das Düngen Deiner Pflanzen investierst.

Indem Du den pH-Wert Deines Wachstumsmediums regelmäßig überprüfst, kannst Du sicherstellen, dass Deine Pflanzen sämtliche Nährstoffe aufnehmen können, die Du ihnen verabreichst. Auch pH-Ungleichgewichte kannst Du so frühzeitig erkennen und somit das Risiko minimieren, dass Du es in Deinem Anbau zu einem späteren Zeitpunkt mit Nährstoffmängeln zu tun bekommst (mehr dazu weiter unten).

Das Problem mit pH-Ungleichgewichten

pH-Ungleichgewichte sind eine der häufigsten Ursachen für Nährstoffmängel bei Cannabispflanzen. Wie bereits erwähnt, können Cannabispflanzen bestimmte Nährstoffe nur innerhalb eines kleinen pH-Fensters aufnehmen. Verschiebt sich der pH-Wert Deines Substrats unter oder über diesen idealen Wertebereich, können Deine Pflanzen die Nährstoffe aus ihrem Dünger nicht aufnehmen und werden anfangen, Anzeichen eines Nährstoffmangels zu zeigen.

Nährstoffsperre verstehen und verhindern

Eine **Nährstoffsperre tritt auf, wenn Deine Cannabispflanzen keine Nährstoffe aus dem Boden oder den Düngern aufnehmen können, mit denen Du sie versorgst. Eine der Hauptursachen für eine Nährstoffsperre ist ein pH-Ungleichgewicht, aber sie kann auch durch Salzansammlungen in der Nähe der Wurzelzone infolge der Düngung mit Mineraldüngern verursacht werden, da diese tendenziell einen hohen Gehalt an Salzen aufweisen.

Der beste pH-Wert für den Cannabisanbau

Wir haben bereits darauf hingewiesen, aber der beste pH-Wert für Cannabis liegt in einem engen Fenster. Aber gibt es innerhalb dieses Fensters einen optimalen Wert, den Du zu erreichen versuchen solltest? Und ändert sich dieser Wert je nachdem, wie Du anbauen möchtest? Lass uns näher darauf eingehen.

  • pH-Wert für Anbau in Erde: 6,0–7,0

Wenn Du in Erde anbaust, liegt der optimale pH-Wert für die Wurzelzone zwischen 6,0 und 7,0. Es gibt in diesem Bereich allerdings keinen feststehenden Wert, der generell "am besten" ist. Stattdessen kann es sinnvoll sein, natürliche Schwankungen innerhalb dieses Fensters zuzulassen, um eine optimale Nährstoffaufnahme zu unterstützen.

Versuche also beim Anpassen jedes Mal einen etwas anderen Messwert zu erreichen. Du kannst beispielsweise Deinen pH-Wert für eine Bewässerung auf 6,2 und für die nächste auf 6,6 einstellen. Solange Du zwischen 6.0 und 7.0 bleibst, sollte alles im grünen Bereich sein. Erde als Anbaumedium nimmt es Dir nicht übel, wenn es um pH-Ungleichgewichte geht, hat aber ihre Grenzen.

Falls Du rein biologisch anbaust – ohne Mineralstoffe zu verabreichen – ist der pH-Wert weniger problematisch. Bei der Verwendung von veränderter oder kompostierter Erde mit organischer Substanz sorgen die darin enthaltenen Mikroorganismen dafür, dass die Nährstoffe von den Wurzeln besser aufgenommen werden. Die meisten Grower, die Standard-Blumenerde und Mineralstoffe verwenden, müssen den pH-Wert jedoch berücksichtigen.

pH-Wert für Anbau in Erde: 6,0–7,0
  • Baue biologisch an und vergiss die Messung des pH-Werts

Wir bei RQS sind große Befürworter des biologischen Cannabisanbaus – nicht nur, weil man ein weit überlegenes Endprodukt erhält, sondern auch, weil der Anbau dadurch etwas erleichtert wird, was insbesondere für den pH-Wert gilt.

Obwohl der Einsatz chemischer Nährstoffe einfach zu sein scheint, kann es einige Zeit und Übung erfordern, bis man den Dreh raus hat, wie man seine Cannabispflanzen korrekt mit flüssigen Mineraldüngern versorgt. Biologische Nährstoffe hingegen fördern auf natürliche Weise die Pflanzengesundheit, indem sie die Entwicklung eines gesunden mikrobiellen Lebens im Substrat unterstützen.

Die Verwendung natürlicher Dünger wie Kompost, Wurmhumus und Knochenmehl schafft einen Nährboden für gesunde Bakterien und Pilze, die die Bedingungen des Bodens im optimalen Bereich halten. Daher musst Du den pH-Wert Deiner Erde normalerweise nicht so genau überwachen, wie es sonst nötig wäre.

  • pH-Wert bei Hydroponik und erdlosem Anbau: 5,5–6,5

Hydroponischer und erdloser Anbau verhalten sich anders, wenn es um den pH-Wert geht. Wenn Du ohne Erde anbaust (z. B. in Kokosfaser), sollte der optimale pH-Wert in der Wurzelzone zwischen 5,5 und 6,5 liegen – und damit etwas niedriger als beim Anbau in Erde. Dasselbe gilt für alle hydroponischen Methoden.

Auch bei diesen Methoden ist es wichtig, den pH-Wert innerhalb des akzeptablen Bereichs schwanken zu lassen, um die Nährstoffaufnahme zu unterstützen. Beispielsweise werden Calcium und Magnesium in Hydrokultur am besten bei pH-Werten von über 6 absorbiert, während andere Nährstoffe wie Mangan einen etwas niedrigeren pH-Wert bevorzugen.

Andererseits sollte dies kein Problem sein, da der pH-Wert in einer Hydrokultureinrichtung bei jeder Düngung von Natur aus leicht schwankt. Du musst nur korrigierend eingreifen, sobald der pH-Wert den optimalen Bereich von 5,5–6,5 verlassen sollte.

Falls Du in Kokosfaser, Perlit oder hydroponisch anbaust, bist Du dafür verantwortlich, Nährstoffe direkt über das Wasser in die Wurzelzone zu verabreichen, was bedeutet, dass große pH-Schwankungen ein größeres Risiko darstellen als beim Anbau in Erde. Das inerte Medium, das in hydroponisch und erdlos angebauten Pflanzen verwendet wird, speichert lediglich das Wasser und unterstützt die Wurzeln. Achte daher bei der Verabreichung von Nährstoffen darauf, dass Du Deine Pflanzen nicht überlastest.

pH-Wert bei Hydroponik und erdlosem Anbau: 5,5–6,5

Wie man den pH-Wert von Cannabiserde testet

Um den pH-Wert zu steuern, muss das Wasser oder die Nährlösung getestet und entsprechend angepasst werden. Das mag kompliziert klingen, ist es aber nicht.

Zum Testen des pH-Werts kannst Du ein digitales pH-Messgerät oder eine pH-Messvorrichtung mit Tropfen verwenden. Hier gibt es unterschiedliche Auffassungen darüber, welche Methode "am besten" ist. Manche Grower bevorzugen digitale pH-Meter, weil sie einfach und genau abzulesen sind, während andere die Tropfen bevorzugen, da sie ebenfalls sehr einfach ist, aber keine Kalibrierung erfordern. Probiere beide Methoden aus und finde heraus, welche Dir lieber ist.

Häufige Fragen zum pH-Wert beim Cannabisanbau

Wenden wir uns nun einigen der am häufigsten gestellten Fragen zu, die im Zusammenhang mit dem pH-Wert und Cannabis auftauchen. Solltest Du während Deines Anbaus auf pH-Probleme stoßen, kannst Du Dich gerne auf diese Antworten beziehen.

Fragen & Antworten: pH

🧪 Teste ich den pH-Wert meines Düngers vor oder nach der Zugabe meiner Nährstoffe?
Miss den pH-Wert immer nachdem Du Nährstoffe hinzugefügt oder Änderungen vorgenommen hast, da dadurch der pH-Wert Deines Wassers verändert wird. Verwende nach dem Mischen Deiner Nährlösung ein pH-Meter oder pH-Tropfen, um ihren pH-Wert zu bestimmen.

Falls Du hydroponisch anbaust, teste einige Minuten nach dem Hinzufügen Deiner Nährstoffe eine Probe aus Deinem Wassertank.
🌊 Muss ich den pH-Wert meines Abflusses nach dem Düngen meiner Pflanzen messen?
Ja. Vergiss nie, den pH-Wert Deines Nährstoffabflusses zu testen, da Du dadurch eine Vorstellung vom pH-Wert Deines Mediums erhältst.
🌈 Wie genau muss ich meinen pH-Wert beim Cannabisanbau einstellen?
Lass Dich nicht verrückt machen, wenn Deine Nährstoffe leicht unter oder über den oben genannten optimalen Bedingungen liegen. Reagiere nur auf große Änderungen des pH-Werts, die die Fähigkeit Deiner Pflanzen zur Aufnahme von Nährstoffen beeinträchtigen können.

Messung des pH-Werts mit Tropfen

pH-Messsets enthalten normalerweise ein Reagenzglas, eine Flasche Testlösung und eine farbcodierte pH-Tabelle. Den pH-Wert Deiner Erde mit diesen Kits zu testen, ist ganz einfach:

  1. Bereite Deine Düngerlösung wie gewohnt vor und rühre sie sanft um. Achte dabei darauf, die Lösung beim Rühren nicht zu stark mit Sauerstoff anzureichern, da dies den pH-Wert verändern kann.
  2. Fülle Dein Reagenzglas zur Hälfte mit Deinem Dünger und gib 3 Tropfen Testflüssigkeit hinzu.
  3. Schüttele das Reagenzglas vorsichtig, um die pH-Testlösung mit Deinem Dünger zu vermischen.
  4. Verwende die Farbkarte, um den pH-Wert Deines Düngers abzulesen, und stelle ihn bei Bedarf mithilfe von pH-up-/down-Produkten ein.
  5. Wiederhole diesen Vorgang mit dem Abfluss Deines Düngers. Sollte der pH-Wert des Abflusses weit unter oder über dem Deines Düngers und damit in der Gefahrenzone (unter 5 oder über 7) liegen, musst Du möglicherweise den pH-Wert der Erde regulieren.

Wie man den pH-Wert mit einem digitalen pH-Meter misst

Auch das Messen des pH-Werts mit einem digitalen pH-Meter (wie unserem **pH-Tester) könnte nicht einfacher sein. Nachdem Du das Gerät kalibriert hast, hältst Du es einfach in Deine Düngerlösung, den Abfluss und die Erde, um den pH-Wert in Deiner Pflanzung genau abzulesen.

Wie man den pH-Wert beim Cannabisanbau einstellt

Falls der pH-Wert Deines Düngers, Wassers oder Deiner Erde weit außerhalb des optimalen Bereichs liegt, musst Du ihn umgehend anpassen. Dies kann mit "pH-up" und "pH-down"-Produkten erfolgen, die Du Dir in jedem Grow Shop besorgen kannst. Ist Dein pH-Wert zu hoch, musst Du natürlich etwas pH-down hinzufügen und umgekehrt.

  • Wie man pH-down-Produkte verwendet

Angesichts der Tatsache, dass Leitungswasser meist alkalisch ist, musst Du Deinen pH-Wert normalerweise meist senken, anstatt ihn zu erhöhen. Füge Deiner Wasser- oder Nährlösung dazu kleine Mengen pH-Down-Lösung (es gibt viele verschiedene Marken auf dem Markt) hinzu, rühre um und teste den pH-Wert erneut. Wiederhole den Vorgang, bis der pH-Wert stimmt.

  • Wie man pH-up-Produkte verwendet

Um den pH-Wert Deines Wassers oder Deiner Nährlösung zu erhöhen, gehst Du entsprechend wie bei der Verringerung des pH-Werts vor. Füge Deinen Nährstoffen oder Deinem Wasser einfach kleine Mengen pH-Up hinzu, bis der pH-Wert richtig ist.

  • Alternative Möglichkeiten, den pH-Wert beim Cannabisanbau zu senken oder zu erhöhen

Neben der Verwendung von pH-Reglern kannst Du den pH-Wert Deiner Erde auch mit einer Vielzahl von Naturprodukten senken oder erhöhen. Gülle, Kompost, Wurmhumus, Komposttees, Tannennadeln und Holzspäne tragen ebenfalls dazu bei, den pH-Wert der Erde im Laufe der Zeit sanft zu senken.

Diese Produkte brauchen zwar in der Regel länger, um zu wirken, doch sie tragen auch dazu bei, ein gesundes mikrobielles Leben um die Wurzeln Deiner Pflanzen herum aufzubauen, was wiederum gesundes Wachstum fördert und die Pflanzen vor Krankheitserregern und Schädlingen schützt.

Auch Zitronensaft und Essig sind sehr effektive Mittel zur Senkung des pH-Werts. Achte aber darauf, beides jeweils mit Wasser zu verdünnen, um zu vermeiden, dass der pH-Wert zu drastisch gesenkt wird und/oder die Wurzeln Deiner Pflanzen geschädigt werden.

Das am häufigsten verwendete Produkt zur Erhöhung des pH-Werts im Boden ist Kalk oder Kalkstein, der in Pulver-, Pellet- oder hydrierter Form vorliegen kann. Alternativ empfehlen wir die Verwendung von Holzasche, die den pH-Wert schrittweise erhöht und außerdem Kalium, Kalzium und andere Mikronährstoffe in den Boden einbringt.

Alternative Möglichkeiten, den pH-Wert beim Cannabisanbau zu senken oder zu erhöhen

Wie man den pH-Wert für Cannabis korrigiert (in Erde und Hydroponik)

  1. Teste immer den pH-Wert Deiner Erde oder Deines Tanks, bevor Du Anpassungen vornimmst.
  2. Falls Dein pH-Wert zu hoch (zu alkalisch) ist, empfehlen wir, beim Gießen Deiner Pflanzen (beim Anbau in Erde) kleine Mengen Zitronensaft oder Essig in Dein Gießwasser zu geben. Um die besten Ergebnisse zu erzielen, verdünnst Du den Saft oder Essig mit mindestens der 5- bis 10-fachen Menge Wasser, wendest diese Lösung schrittweise an und testest den pH-Wert so lange, bis Du einen Wert erreicht hast, mit dem Du zufrieden bist. Wenn Du in Hydrokultur anbaust, empfehlen wir Dir, Deinem Tank jeweils eine kleine Menge (1–2ml) pH-down zuzusetzen, bis Du den richtigen pH-Wert erhältst.
  3. Sollte der pH-Wert Deiner Erde zu niedrig (zu sauer) sein, empfehlen wir die Verwendung eines flüssigen Dolomitkalkprodukts, um den pH-Wert zu erhöhen. Wenn Du eine schnelle Lösung benötigst, kannst Du auch versuchen, den pH-Wert zu erhöhen, indem Du Deinem Wasser Backpulver hinzufügst. Die meisten Grower empfinden die Ergebnisse jedoch als zu kurzlebig und setzen für stabilere Resultate Dolomitkalk ein. Was Hydrokultur angeht, empfehlen wir die Verwendung einer natürlichen pH-up-Lösung, um den pH-Wert zu regulieren.

Cannabis und pH-Wert – Fazit

Den pH-Wert der Erde oder des Reservoirs zu überwachen oder zu regulieren, ist einer der Schlüssel für den Anbau gesunder Cannabispflanzen und das Einbringen einer großartigen Ernte. Falls Du weitere eigene Tipps zur Regulierung des pH-Werts in Deiner Cannabisplantage hast, teile sie uns hier bitte unter Kommentare mit!

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