Wer die Welt von Cannabis betritt, entdeckt schnell, dass es eine enorme Menge an Sorten gibt. Anbauer genießen den Luxus, aus einer riesigen Genetikbibliothek wählen zu können, wobei jede Sorte spezifische Geschmacksrichtungen, Wirkungen und Wachstumsmerkmale bietet. Raucher werden mit Regalen voller unterschiedlicher Sorten verwöhnt, die allesamt eine etwas andere Erfahrung bieten.

Aus diesem Meer der Auswahlmöglichkeiten heben sich jedoch einige Sorten von den anderen ab: Nachdem man das erste Mal Cannabis geraucht oder angebaut hat, dauert es nicht lange, bis einem die Namen "Skunk", "Kush" und "Haze" begegnen. Diese Sorten haben einen legendären Status erlangt und stolz einen Platz im Pantheon der klassischen Cannabisgenetik erobert.

Dies hat dieses Trio erreicht, weil die Sorten etwas Mächtiges und Attraktives bieten. Sie sind wirkungsstark, voller Geschmack und liefern den Growern Jahr für Jahr hervorragende Erträge.

In letzter Zeit haben sie sogar noch mehr Bekanntheit erlangt, weil die Züchter ihre Genetik kontinuierlich als Bausteine für Hunderte neuer Hybridsorten verwenden.

Lies weiter, um alles zu erfahren, was Du über die Skunk-, Kush- und Haze-Genetik wissen musst. Du wirst herausfinden, was sie einzigartig macht, ihre individuelle Geschichte erkunden und einige der besten Sorten kennenlernen, die ihre Genetik enthalten.


Was ist Skunk-Cannabis?

In vielen Nachrichten wirst Du wahrscheinlich schon einmal den Begriff "Skunk" gehört haben, der dazu dient, sich auf extrem starke Formen von Cannabis zu beziehen, die die Straßen beherrschen und die Jugend verderben.

Es scheint, als ob irgendwann mal ein Journalist nicht zwischen der Sorte "Skunk" und der Tatsache unterscheiden konnte, dass viele moderne Sorten einen THC-Gehalt aufweisen, der die Wirkstärke bei weitem übertrifft, die vor nur einem Jahrzehnt noch gang und gäbe war. Skunk ist in der Tat einer der ältesten gezüchteten Hybriden auf dem modernen Markt!

In Wirklichkeit handelt es sich bei Skunk um eine bestimmte Hybridsorte, die von Landrassen-Genetik von verschiedenen Orten auf der ganzen Welt abstammt. Offiziell als Skunk #1 bekannt, wurde diese Sorte von den Züchtern genutzt, um Hunderte neuer Varietäten hervorzubringen, die mit Skunk-Genetik angereichert sind.

Diese wahrhaft stinkende Sorte ist nach einem Tier benannt, dem Stinktier. Manche Cannabiskonsumenten erinnert der Geruch von Skunk-Terpenen tatsächlich an den "Duft", den dieses schwarz-weiße Säugetier aus seinen Analdrüsen sprühen kann. Der Name verweist jedoch auch einfach auf die Stärke und Schärfe des Aromas von Skunk #1.

Es macht also Sinn, wenn die Medien und Cannabiskonsumenten den Begriff "Skunk" auch verwenden, um sich generell auf starkes und stinkendes Cannabis zu beziehen.

  • Eigenschaften von Skunk-Cannabis

Was macht Skunk so besonders? Warum hat es in der Welt des Cannabis so hohe Wellen geschlagen? Und was hat so viele Züchter dazu bewogen, diese Sorte für die Züchtung neuer Sorten heranzuziehen?

Nun, Skunk bietet ein abgerundetes Paket aus sekundären Pflanzenstoffen, solider und zuverlässiger Genetik sowie köstlichem Geschmack. Diese leicht indicadominierte Sorte weist eine typische Indica-Morphologie auf: Sie wächst kompakt und buschig und bildet dickfingrige Fächerblätter und ein dichtes Blätterdach aus.

Im Durchschnitt enthält die Sorte einen THC-Gehalt von 17%, obwohl dieser je nach Düngung und Belichtung schwanken kann. Beim Rauchen hebt Skunk #1 die Stimmung, entspannt den Körper und fördert einen entspannten und friedlichen Geisteszustand.

Neuere Analysen deuten darauf hin, dass die Blüten der Skunk #1 auch etwa 1% CBG enthalten, ein nicht-psychoaktives Cannabinoid, das eine wohltuende Wirkung ausübt.

Die Blüten dieser Sorte bieten einen angenehmen und leicht säuerlichen Geschmack. Sie enthalten hohe Mengen des Terpens Myrcen, das die entspannende Wirkung der Sorte untermauert.

Die Sorte eignet sich perfekt für den späten Nachmittag und Abend, nachdem Du alle Aufgaben des Tages erledigt hast. Obwohl Skunk #1 eine eher schläfrige Wirkung besitzt, inspiriert sie dennoch zu kreativen Gedanken und funktioniert hervorragend beim Schreiben oder Zeichnen.

Skunk #1 birgt zuverlässige und robuste Genetik in sich. Die Sorte kann eine Reihe von Anbauumgebungen tolerieren, liefert jedoch die besten Ergebnisse in einer warmen und sonnigen Umgebung. Wenn Du Dich für den Anbau dieser Sorte entschieden hast, kannst Du damit rechnen, ihre Blüten nach einer Blütezeit von 8–9 Wochen zu ernten.

Eigenschaften von Skunk-Cannabis

Geschichte von Skunk-Cannabis

Skunk hat einen großen Einfluss auf die Cannabiskultur. Doch woher stammt diese legendäre Sorte genau?

Skunk blickt auf eine ziemlich beeindruckende Vergangenheit zurück. Es erschien erstmals in den 1970er Jahren in den Vereinigten Staaten. Zu dieser Zeit stammte der größte Teil des Cannabis im Land aus anderen Ländern. Ein Großteil der Buds kam über die südliche Grenze, darunter große Mengen der mexikanischen Sorte Acapulco Gold sowie Columbian Gold aus Kolumbien.

Obwohl die genaue Wahrheit hinter dem Ursprung von Skunk #1 ziemlich unklar ist, heißt es, ein Züchter namens Sam the Skunkman habe die erste Generation dieser Sorte durch die Kreuzung von Colombian Gold, Acapulco Gold und Afghani #1 erschaffen.

1983 reiste Sam dann nach Amsterdam, dem Cannabis-Hotspot Europas. Hier tat er sich mit innovativen niederländischen Züchtern zusammen. Gemeinsam perfektionierten sie Skunk #1 und machten sie zu der Sorte, die wir heute kennen.

Die besten Skunk-Cannabissorten

Seit seiner Züchtung hat Skunk Hunderte von einzigartigen Sorten hervorgebracht. Sweet Skunk Automatic repräsentiert die Verschmelzung von Skunk- und autoflowering Genetik. Diese schnell wachsende Sorte hat den ursprünglichen Geschmack und die ursprüngliche Potenz beibehalten, ermöglicht aber eine viel schnellere Ernte. Skunk XL zeigt eine völlig andere Manifestation der Skunk-Genetik. Diese große Sorte wird im Freien bis zu 200cm groß und liefert große Erträge, die Deine Gläser für Monate füllen werden.

Lemon Shining Silver Haze erscheint im Skunk-Stammbaum ziemlich weit unten. Diese moderne Sorte weist den ursprünglichen sauren Geschmack von Skunk auf, enthält jedoch viel höhere THC-Werte als das Original. Speedy Chile kombiniert für eine schnelle und zufriedenstellende Ernte die Kraft von Skunk mit der Geschwindigkeit und Effizienz von Chile Indica.

Die besten Skunk-Cannabissorten

Was ist Kush-Cannabis?

Wenn es nach dem erstmaligen Rauchen von Gras nur einen Tag dauert, bis Dir der Begriff "Skunk" begegnet, dauert es bestimmt nur einen weiteren, bis der Name "Kush" Deinen Weg kreuzt. Mitglieder der Kush-Linie gehören zu den beliebtesten Sorten der Welt und haben sich bei unzähligen Cannabis-Wettbewerben durchgesetzt.

Diese Sorten belegen das berauschende Indica-Ende des Spektrums und haben Raucher im Westen jahrzehntelang mit ihrer zutiefst entspannenden und euphorischen Wirkung verwöhnt. In ihrer Heimat im Himalaya genossen die Menschen auch die Landrassen-Vorfahren von Kush – und zwar möglicherweise seit Tausenden von Jahren.

  • Die Eigenschaften von Kush-Cannabis

Kush-Cannabissorten besitzen einzigartige Eigenschaften, die deutlich machen, dass sie zur selben Familie gehören. Eine starke Präsenz von Kush-Genetik in einer Sorte führt normalerweise zu einem typischen Aussehen, Geruch, Geschmack und Effekt.

Die Indica-Natur von Kush bedeutet, dass Pflanzen eine ähnliche Morphologie wie ihre Skunk-Verwandten aufweisen. Sie werden kürzer und buschiger als große und schlaksige Sativa-Pflanzen. Ihre Blätter sind breit, die Stängel dick und das Blätterdach wächst zur Seite hin.

Kush-Blüten sind oft dicht, kompakt und klobig. Sie verfügen über Blütenstempel, die in der Farbe von leuchtendem Orange bis Rostbronze variieren.

Ebenso verströmen diese Blüten einen unverwechselbaren Geruch. Die reichlich vorhandenen Trichome dieser Blüten arbeiten während der Blütephase hart daran, Terpene zu bilden, die zusammenwirken, um Düfte von Trauben, Blumen, Diesel, Erde und Zitrusfrüchten zu erzeugen. Ebenso produzieren diese Terpene köstliche Aromen, wenn der Rauch über die Geschmacksknospen strömt.

Klar, Kush schmeckt großartig, aber wie sieht es mit der Wirkung aus? Kush-Sorten sorgen für ein körperliches High, das die Muskeln zum Schmelzen bringt. Dank eines durchschnittlichen THC-Gehalts von etwa 18% bieten diese Blüten ein angenehmes High, das Spaß macht , ohne den Nutzer zu überfordern.

Hohe Myrcen-Spiegel wirken mit dem psychoaktiven Cannabinoid zusammen, um das schläfrige Element noch weiter zu steigern. Dieser Cocktail aus sekundären Pflanzenstoffen schmeckt geraucht gut, bietet aber auch einen wilden Ritt, wenn er in Edibles konsumiert wird. Diese Zubereitungen schmecken hervorragend und üben ein intensives High aus, das stundenlang anhält.

Die Eigenschaften von Kush-Cannabis

Die Geschichte von Kush-Cannabis

Ähnlich wie die anderen legendären Cannabissorten verfügt auch Kush über eine reiche und interessante Geschichte. Diese beginnt in der Hindukusch-Region des Himalaya. Die Grenzen dieser Region verlaufen durch Länder wie Afghanistan, Indien und China – Nationen mit einer langen historischen Verwendung des Krauts.

Die Kush-Landrasse hat sich in dieser Region natürlich entwickelt. Generationen von natürlicher Inzucht führten zur Entwicklung robuster und zuverlässiger Genetik, die heute für Cannabiszüchter auf der ganzen Welt wertvoll ist.

Es war der legendäre "Hippie Trail", der zum Import der Kush-Genetik in den Westen führte. Viele Mitglieder der Hippie-Subkultur unternahmen diese Überlandreise von Mitte der 1950er bis in die späten 1970er Jahre.

Ausgehend von Europa und in Indien, Nepal und Thailand endend, suchten diese Friedens- und Liebesbegeisterten nach neuen kulturellen Erfahrungen, mystischen Elementen der Religionen und gutem Gras! Viele von ihnen brachten schließlich Cannabissamen mit nach Hause, darunter auch die der Sorte Hindu Kush.

Als diese Samen auch in den USA angelangt waren, begeisterte die Stabilität dieser robusten Genetik die Züchter. Als Indica hatte die Sorte auch eine viel kürzere Blütezeit als die damals beliebten Sativa-Sorten.

Die besten Kush-Cannabissorten

Aufgrund der wünschenswerten Eigenschaften der Sorte haben sich Züchter immer wieder dafür entschieden, sie bei der Kreation unzähliger neuer Sorten zu verwenden. OG Kush ist und bleibt eine der beliebtesten Kush-Sorten aller Zeiten. Sie stammt von einer Mischung aus Kush-Genetik ab und wurde dank ihres köstlich fruchtigen Geschmacks und ihres knallharten körperbetonten Indica-Highs berühmt. Royal Kush Automatic vereint die besten Kush-Merkmale mit der Geschwindigkeit der Ruderalis-Genetik. Sie ist ideal für Anbauanfänger und bietet den zusätzlichen Nutzen einer besseren Tarnung.

Special Kush 1 stammt direkt von reiner Kush und Afghan ab. Sie bietet moderate THC-Werte, einen beeindruckenden Ertrag und ein berauschendes High, das sich perfekt für die Schlafenszeit eignet. Falls Du Lust auf etwas Mächtigeres hast, musst Du Critical Kush ausprobieren. Diese Nachkommenschaft von OG Kush und Critical Mass bietet einen THC-Gehalt von 20% und ein lang anhaltendes körperliches High.

Die besten Kush-Cannabissorten

Was ist Haze-Cannabis?

Haze vervollständigt dieses Trio legendärer Cannabissorten. Ebenso wie bei den anderen beiden hier vorgestellten Sorten haben Züchter in den Vereinigten Staaten diese gleichermaßen beliebte Weed-Familie hervorgebracht.

Haze bringt etwas anderes auf den Tisch als die anderen beiden Sorten. Im Gegensatz zu deren breit machender Natur besitzt Haze einen energetisierenden Sativa-Kick. Anstatt ein Körper-Stoned auszulösen und den Nutzer schläfrig zu machen, erhellt Haze den Geist, füllt den Körper mit Energie und macht das Sitzen auf der Couch fast unattraktiv.

Egal, ob Du in einer kalifornischen Ausgabestelle oder in einem niederländischen Coffeeshop bist, wirst Du eine Vielzahl von Haze-Genetik in den Regalen finden. Diese Sorten haben in den letzten Jahrzehnten gerade wegen ihres motivierenden und beglückenden Highs massiv an Bedeutung gewonnen.

Verwandter Blogbeitrag
Was ist Haze-Cannabis?

  • Die Eigenschaften von Haze-Cannabis

Als sativadominierter Hybride erreicht Haze eine viel höhere Statur als ihre Indica-Pendants. Indoor können Grower sie mit Trainingstechniken auf einer bescheidenen Höhe halten; bleibt sie aber sich selbst überlassen, kann sie leicht auf bis zu 300cm hochklettern, falls es der Platz erlaubt.

Zudem produzieren Haze-Pflanzen höhere und dünnere Colas. Diese säulenartigen Strukturen sind mit Trichomen beladen und besetzen große, weitläufige Blätterdächer.

Ihre hohen Colas sind mit süßen und zitrusartigen Terpenen gefüllt, die diesem High seine kognitiven und energetisierenden Eigenschaften verleihen. Zusammen mit einem THC-Gehalt von 16% sorgen sie für eine klare, fröhliche und oft euphorische Wirkung.

Die Eigenschaften von Haze-Cannabis

Die Geschichte von Haze-Cannabis

Zwei talentierte Züchter haben Haze innerhalb der Grenzen von Kalifornien erschaffen. In den frühen 1970er Jahren züchteten die Brüder R. Haze und J. Haze den Hybriden, indem sie mexikanische und kolumbianische Landrassen kreuzten.

Nachdem sie über mehrere Zuchtgenerationen hinweg an den Nachkommen gearbeitet hatten, landeten sie schließlich bei einer Pflanze, die sie Original Haze nannten. Die mit süßen Terpenen beladene Sorte liefert das zerebrale und geistig aktive High, nach dem sie suchten.

Interessanterweise standen die Haze-Brüder zu dieser Zeit in Kontakt mit Sam The Skunkman. Der Schöpfer von Skunk #1 hat es geschafft, etwas Original Haze in die Finger zu bekommen.

In den 1980er Jahren nahm Sam einige dieser Samen mit nach Amsterdam und schenkte sie schließlich dem berühmten australischen Züchter Neville Schoenmakers. Der Aussie nutzte die Genetik, um Neville's Haze zu erschaffen, eine Sorte, die für ihr pulsierendes High und die Cannabis Cup Awards bekannt ist, die sie gewann.

Verwandter Blogbeitrag
Amnesia Haze Feminisiert

Die besten Haze-Cannabissorten

Obwohl die meisten Haze-Sorten ein kickendes mentales High auslösen, bieten sie alle auch etwas, aufgrund dessen sie sich leicht voneinander unterscheiden. Royal Haze Auto produziert einen moderaten THC-Gehalt von 15% und gibt Dir das Gefühl, bereit zu sein, den Tag zu meistern. Außerdem erntest Du bereits 8–9 Wochen nach dem Keimen Deine Blüten. Als ob Haze nicht schon gut genug schmecken würde, fügt Haze Berry neben einem höheren THC-Gehalt von etwa 20% ein ganz neues Element der Süße hinzu.

Chocolate Haze verleiht diesen klassischen Sorten auch ganz neue Geschmacksrichtungen. Diese Sativa-Sorte verwöhnt die Geschmacksknospen mit einem Hauch von Schokolade und erweckt den Geist mit einem intensiven zerebralen High zum Leben. Und schließlich ist da noch die legendäre Amnesia Haze, eine der berühmtesten und stärksten Cannabissorten aller Zeiten.

Die besten Haze-Cannabissorten

 

Skunk vs. Kush vs. Haze: Was ist besser?

Das kommt darauf an! Jeder Cannabiskonsument hat seine eigenen persönlichen Vorlieben. Manche lieben nichts mehr, als sich mit einer guten Indica auf die Couch zu kuscheln und sich in ihrer Lieblingsserie zu verlieren. Andere sind das komplette Gegenteil und würden lieber Waldwege entlang wandern oder mit Hilfe einer kraftvollen Sativa surfen gehen.

Skunk und Kush ähneln sich darin, dass sie beide ein intensives Körper-High bieten, das den Körper entspannt, den Kopf frei macht und den Appetit anregt. Solltest Du es vorziehen, am Abend nach getaner Arbeit zu glänzen, wirst Du diese Sorten lieben.

Beide weisen auch ein ähnliches Wachstumsmuster auf. Wegen ihrer kürzeren Statur sind sie ideal für Indoor-Grower, insbesondere für jene, die ihr Vorhaben geheim halten wollen.

Was Größe und Wirkung angeht, unterscheidet Haze sich recht drastisch. Diese Pflanzen kommen besonders gut im Freien zur Geltung, wenn sie viel Platz haben. Pflanze sie in Beete und beobachte, wie sie mächtig in die Höhe schießen und massive Erträge erzielen.

Auch wenn Du es vorziehst, tagsüber zu rauchen und dabei voll funktionsfähig und aktiv zu bleiben, wirst Du Haze bevorzugen.

BIST DU 18 JAHRE ALT ODER ÄLTER?

Der Inhalt auf RoyalQueenSeeds.com ist ausschließlich für Erwachsene geeignet und nur volljährigen Personen vorbehalten.

Stelle sicher, dass Dir die Gesetzeslage in Deinem Land bekannt ist.

Indem Du auf BETRETEN klickst, bestätigst
Du, dass Du
18 Jahre oder älter bist.