Cannabis ist eine uralte Pflanze, die den Menschen bereits seit Tausenden von Jahren begleitet.

Heute existieren Tausende von Cannabissorten, und Züchter aus der ganzen Welt fügen ständig neue hinzu. Um Dir verstehen zu helfen, was alles nötig ist, um die Varietäten zu kreieren, die Du am meisten liebst, haben wir diese praktische Liste mit Terminologie zur Cannabisgenetik zusammengestellt.

Cannabis-Abstammung

Cannabis fällt in die Kategorie der zweihäusigen Pflanzen. Das bedeutet, dass einzelne Pflanzen entweder männliche oder weibliche Fortpflanzungsorgane haben – nicht beides. Weibliche Pflanzen bilden Blüten aus, die Drüsentrichome entwickeln – Strukturen, die Phytochemikalien wie Cannabinoide und Terpene produzieren. Männliche Pflanzen besitzen kleine Säckchen, die Pollen zur Befruchtung der weiblichen Pflanzen abgeben.

Cannabispflanzen können jedoch manchmal einhäusig sein, was bedeutet, dass sowohl männliche als auch weibliche Geschlechtsorgane an ein und derselben Pflanze vorkommen. Dies ist entweder auf genetische oder auf Umweltfaktoren zurückzuführen und ermöglicht es der Pflanze, sich selbst zu befruchten. Der so genannte Hermaphroditismus ist ein beeindruckender Fortpflanzungsmechanismus für gestresste Pflanzen, doch die meisten Anbauer versuchen, dieses Phänomen zu vermeiden, da ihre Blüten dadurch Samen produzieren.

Abgesehen davon, dass Cannabispflanzen zweihäusig sind, können sie zudem in drei eigenständige Unterarten unterteilt werden – Cannabis sativa (C. sativa subsp. sativa), Cannabis indica (C. sativa subsp. indica) und Cannabis ruderalis (C. sativa subsp. ruderalis), die alle einzigartige Merkmale haben:

Cannabis sativa

Diese Pflanzen entstanden in wärmeren, tropischen Klimata. Üblicherweise haben sie längere Blütezeiten und wachsen hoch mit großen Internodien. Sativas neigen dazu, große, luftige Blüten zu produzieren, die warmen, feuchten Bedingungen gewachsen sind.

Cannabis indica

Indicas stammen aus den kälteren Regionen Zentralasiens und des indischen Subkontinents. Sie wachsen kleiner und buschiger, haben kürzere Blütephasen (da sie sich an die kürzeren Sommer in diesen Regionen angepasst haben) und produzieren normalerweise dichtere Blüten als Sativas.

Cannabis ruderalis

Die in den Zwanzigerjahren in Russland entdeckten Ruderalis-Pflanzen wachsen sehr klein, wobei sie typischerweise eine Höhe von maximal 60cm erreichen. Sie entwickeln dünne, leicht faserige Stämme mit wenigen Zweigen und Blüten. Im Gegensatz zu Cannabis sativa und indica, die aufgrund von Veränderungen in ihrer Photoperiode blühen, beginnen Ruderalis-Pflanzen die Blüte automatisch, sobald sie circa 4 Wochen alt sind.

  • Eine Anmerkung zu Hanf

Fälschlicherweise nehmen Menschen oft an, dass Hanf eine eigenständige Cannabisspezies sei. Hanf ist jedoch nur ein Begriff, mit dem man sich auf Cannabis-Varietäten bezieht, die für industrielle Zwecke gezüchtet wurden, um beispielsweise Fasern für Textilien zu produzieren. Hanfpflanzen haben üblicherweise eine sehr niedrige THC-Konzentration und entwickeln große, dicke Stämme und nur wenige Zweige.

Cannabis-Genotyp und -Phänotyp

Der Unterschied zwischen Genotyp und Phänotyp ist ein grundlegendes Konzept, das man verstehen muss, um auch Cannabisgenetik verstehen zu können.

Genotyp

Dies bezieht sich auf den genetischen Bauplan einer Cannabispflanze, oder die Kombination von Genen, die von ihren Eltern weitergegeben wurden. Diese Gene dienen als Code für die potenziellen Eigenschaften, die eine Pflanze zum Ausdruck bringen kann, einschließlich Merkmalen wie Höhe, Länge der Internodien, Farbe und Blattform. Insgesamt kannst Du Dir den Genotyp als eine Anleitung für alle potenziellen Eigenschaften vorstellen, die eine Pflanze auf der Grundlage der von ihren Eltern vererbten genetischen Informationen entwickeln kann.

Phänotyp

Während sich beim Genotyp alles um die potenziellen Merkmale dreht, bezieht sich der Phänotyp auf die Kombination von Merkmalen, die eine Pflanze im Laufe ihres Wachstums tatsächlich aufweist. Der Phänotyp wird sowohl von genetischen als auch von Umweltfaktoren beeinflusst.

Cannabis-Phänotyp vs. -Genotyp: Ein Beispiel

Der Genotyp wird durch die Gene bestimmt, die eine Pflanze von ihren Eltern erbt. Jedes Gen kann zwei oder mehr Allele aufweisen, wobei es sich um Varianten eines Gens handelt, die sich in der DNA-Sequenz unterscheiden und Informationen enthalten, die verschiedene Merkmale kodieren. Die Kinder eines menschlichen Paares oder die Samen einer Pflanze können unterschiedliche Allele tragen, obwohl sie die gleichen Eltern haben. Zum Beispiel können zwei Kinder derselben Eltern eine unterschiedliche Augenfarbe haben. Das Gleiche gilt für Cannabissamen. Nach der Kreuzung einer weiblichen mit einer männlichen Pflanze erhalten die Züchter Samen, die genetische Variationen aufweisen.

Als Beispiel für Grower, haben zwei Samen von denselben Eltern zwei verschiedene Genotypen. Das bedeutet, dass sie leicht unterschiedliche Eigenschaften aufweisen, selbst wenn sie unter genau denselben Bedingungen angebaut werden.

Worin besteht der Unterschied zum Phänotyp? Nun, der Phänotyp beschreibt, wie eine Pflanze aussieht und sich verhält, also wie der Genotyp mit der Umwelt interagiert, um die Eigenschaften der Pflanze zu bestimmen.

Nehmen wir an, Du hast gerade eine Packung Samen von denselben Eltern ausgesät. Während des gesamten Anbauzyklus behandelst Du sie alle genau gleich. Du gibst ihnen allen die gleiche Erde, die gleichen Nährstoffe, das gleiche Wasser, die gleiche Topfgröße und die gleiche Beleuchtung. Trotz der exakten Umweltbedingungen wirst Du bei der Ernte subtile Unterschiede zwischen den einzelnen Pflanzen feststellen können. Das liegt daran, dass jede von ihnen einen eigenen Genotyp aufweist.

Viele Züchter nutzen die Selektion von Phänotypen zur Züchtung neuer Sorten. Indem sie die Pflanzen auswählen, die in derselben Umgebung am besten wachsen, können sie in den nachfolgenden Generationen die gewünschten Eigenschaften herauskitzeln. Zur Erinnerung: Ein Phänotyp hängt sowohl von den Genen als auch von der Umwelt ab, nicht von den Genen allein. Daher können sogar Klone (die sich denselben Genotyp teilen) je nach äußeren Bedingungen unterschiedliche Phänotypen entwickeln. Wenn beispielsweise zwei verschiedene Stecklinge derselben Pflanze in unterschiedlichem Abstand zu einer Lichtquelle platziert werden, wirkt sich dies auf ihre Höhe aus.

Wörterbuch der Cannabisgenetik: Genetik- und Zuchtterminologie

Da Du jetzt ein solides Verständnis der grundlegenden Prinzipien der Cannabisgenetik hast, folgt hier eine Übersicht einiger Fachausdrücke, mit denen man verschiedene Cannabis-Varietäten beschreibt.

  • Chemovar/Chemotyp/Kultursorte/Sorte

Du hast vielleicht bemerkt, dass viele Menschen in der Cannabisbranche die Begriffe Chemovar, Chemotyp, Kultursorte und Sorte synonym verwenden.

Obwohl sie alle verwandt sind, gibt es aber einige wichtige Unterschiede zu berücksichtigen.

Chemovar vs. Chemotyp

Diese Begriffe werden oftmals synonym gebraucht und beziehen sich auf eine Methode der Kategorisierung von Sorten basierend auf ihren dominanten Cannabinoiden – und in letzter Zeit auch auf ihren sekundären Cannabinoiden, Terpenen und Flavonoiden. Die drei Haupt-Chemotypen sind THC-dominant, CBD-dominant und Sorten mit einem ausgeglichenen CBD-zu-THC-Verhältnis.

Wenn Du bei Deiner nächsten Ernte die chemische Zusammensetzung jeder Deiner Pflanzen testen würdest, könntest Du überrascht sein, dass jede von ihnen eine leicht (oder deutlich) andere Konzentration von Cannabinoiden, Terpenen und Flavonoiden enthält (selbst wenn sie denselben Genpool teilen). Diese chemischen Variationen sind das, was individuelle Chemotypen/Chemovare voneinander unterscheidet.

Chemovar/Chemotyp/Kultursorte/Sorte

Kultursorte vs. Sorte

Der Begriff "Kultursorte" bezeichnet eine kultivierte Varietät. Im Wesentlichen bezieht er sich auf Pflanzen, die vom Menschen angebaut und verändert wurden, damit sie sich für einen bestimmten Zweck "besser eignen". Das meiste Gemüse und Obst, das wir im Supermarkt kaufen, stammt von spezifischen Kultursorten, die zum Beispiel so gezüchtet wurden, dass sie einen hohen Ertrag produzieren.

"Sorte" hingegen ist ein Oberbegriff von Kultursorte und umfasst auch "Wildsorten", also in der Natur frei vorkommende Wildpflanzen. Auch wenn der Begriff ebenso gebräuchlich ist, um eine von Menschen gezüchtete Cannabispflanze zu bezeichnen, würde der korrekte Terminus eigentlich "Kultursorte" lauten, da Cannabis vom Menschen seit Langem für eine Vielzahl von Verwendungszwecken angebaut und gezüchtet wird.

Mit zunehmendem Verständnis des Cannabisanbaus wird es auch immer wichtiger, die richtige Terminologie zu verwenden, um verschiedene Pflanzentypen zu beschreiben. Bei RQS sind wir der Meinung, dass es unbedingt erforderlich ist, die Cannabis-Sprache zu entmystifizieren, und anzufangen, Begriffe wie Chemovar und Kultursorte zu übernehmen, um die Cannabis-Varietäten zu bestimmen, die wir anbauen und züchten, anstatt ausschließlich überholte Termini wie Sativa, Indica oder Sorte zu verwenden.

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Die Vorbereitung

  • Stabilisierung

Genetik ist die Wissenschaft der Gene (bestehend aus DNS-Strängen, die im Wesentlichen die Grundlage für die Merkmale bilden, die eine Pflanze entwickeln könnte). Wie viele andere Organismen auch könnten Cannabispflanzen alternative Versionen eines spezifischen Gens ausdrücken (bekannt als Allele). Die Expression unterschiedlicher Allele von Cannabispflanzen desselben Genotyps ist der Grund dafür, dass Exemplare verschiedene Merkmale entwickeln und zu unterschiedlichen Phänotypen werden.

Die Stabilisierung von Cannabis umfasst die Anwendung von Zuchttechniken zur Erzeugung von Sorten mit weniger Allelen (oder Versionen) der einzelnen Gene. Im Laufe der Zeit entstehen so stabile Pflanzen, die einheitlichere Merkmale aufweisen, was letztlich zu einem konsistenteren und zuverlässigeren Produkt (Saatgut) für die Anbauer führt.

  • Reinrassige und Landrassen

Heute ist es ziemlich irreführend, eine Cannabis-Varietät "rein" zu nennen. Die Wahrheit ist, dass Cannabis über (mindestens) die letzten 40 Jahre vom Menschen intensiv gekreuzt wurde, und davor wahrscheinlich Tausende Jahre lang von der Natur selbst (in der Natur kann eine einzelne männliche Cannabispflanze Weibchen bestäuben, die kilometerweit entfernt sind). Dass ein Grower oder Züchter eine bestimmte Kultursorte als "reinrassig" bezeichnet, ist also ziemlicher Unsinn.

Auch der Begriff "Landrasse" ist ziemlich unsachlich. Grower und Züchter verwenden ihn, um Cannabis-Varietäten zu bezeichnen, die sich in ihrer natürlichen Umgebung entwickelt haben und nie mit einer anderen Varietät gekreuzt wurden. Auch wenn früher definitiv Cannabis-Landrassen existiert haben, ist es fraglich, ob es sie heute noch gibt. Für eine eindrucksvolle visuelle Veranschaulichung der Komplexität des Genpools von Cannabis und wie Varietäten seit Jahrzehnten und sogar Jahrhunderten akribisch gekreuzt werden, empfehlen wir dringend, Dir die Phylos Galaxy anzusehen[1].

Reinrassige und Landrassen

  • Heirloom-Varietäten

"Heirloom" ist ein Gartenbaubegriff, mit dem man eine Pflanzenvarietät bezeichnet, die in einer geografischen Lage kultiviert wird, die sich von ihrer ursprünglichen unterscheidet. Normalerweise wurden Heirloom-Varietäten auch nicht genetisch manipuliert oder anderweitig verändert.

Wenn Du zum Beispiel in den Himalaya fliegen, eine natürlich in der Region wachsende Cannabis-Landrasse ausfindig machen, einen Klon von dieser Pflanze nehmen und dieselbe Pflanze in Deinem Schlafzimmer in Barcelona weiter anbauen würdest, würde diese Pflanze als eine Heirloom-Cannabiskultursorte angesehen werden können.

  • Kreuzung

Der Begriff "Kreuzung" bezeichnet das Verfahren, eine Cannabiskultursorte mit einer anderen zu kreuzen. Die einfachste Methode wäre, den Pollen von einer männlichen Cannabispflanze zu nehmen und mit ihm die Blüten einer weiblichen Pflanze zu bestäuben. Diese Pflanzen würden dann als "Eltern" der resultierenden Kreuzung angesehen werden.

  • Sortenechtheit (Inzuchtlinien und stabilisierte Hybriden)

Die Begriffe "sortenecht", "IBL" (Inzuchtlinie) und "stabilisiert" bezeichnen Cannabiskultursorten, die durchweg Nachkommen desselben Phänotyps produzieren. Sortenechte Varietäten sollen natürlich unter Landrassen vorkommen, können aber auch mit selektiven Zuchttechniken kreiert werden.

Elternkultursorten und ihre Nachkommen über mehrere Generationen selektiv zu züchten und zu kreuzen, kann helfen, gewisse Merkmale zu stabilisieren, indem die Anzahl der genetischen Variationen (oder Allele) innerhalb eines bestimmten Phänotyps reduziert wird.

  • F1-Hybride

Der Begriff F1 steht für "1. Filialgeneration" und bezieht sich auf die erste Linie von Nachkommen, die aus der Kreuzung zweier reinrassiger Cannabispflanzen hervorgehen. Wenn Du zum Beispiel ein reinrassiges Royal-Gorilla-Männchen benutzt, um eine reinrassige weibliche Sherbet Queen zu bestäuben, würden die daraus resultierenden Pflanzen als F1-Hybride betrachtet werden. Aufgrund der genetischen Stabilität der Eltern würde auch die 1. Nachkommenschaft Konsistenz und relative Einheitlichkeit aufweisen.

  • Polyhybriden

Bei Polyhybriden handelt es sich um Cannabissorten, die durch die Kreuzung zweier F1-Hybriden gezüchtet wurden. Die Polyhybride weisen eine größere genetische Variation auf als die F1-Hybride, da sie aus vier IBLs ("Inbred Lines" also Inzuchtlinien) bestehen. Normalerweise werden Polyhybride verwendet, wenn die Samenproduktion der Hybriden in den Inzuchtlinien gering ist. Wenn zwei F1-Hybriden gekreuzt werden, ist die Samenproduktion aufgrund der Hybridvitalität höher.

  • BX (Rückkreuzung)

Cannabiszüchter nutzen die Rückkreuzung, um ein bestimmtes Merkmal zu verstärken, wie zum Beispiel die Resistenz gegen einen bestimmten Schädling. Dabei wird der Hybridnachkomme der ersten Generation mit einem Klon eines seiner Elternteile gekreuzt. Im Wesentlichen ist die Rückkreuzung eine Form der Inzucht, die dazu beiträgt, die Allele eines Elternteils zu verringern und bestimmte Eigenschaften des anderen Elternteils zu stabilisieren.

Die Rückkreuzung trägt dazu bei, schlechte Eigenschaften auszurotten und erwünschte Eigenschaften zu erhalten. Durch die Kreuzung eines Nachkommens mit einem seiner Elternteile erhält der neue Nachkomme den genetischen Hintergrund eines Elternteils und das interessante Gen/die interessanten Gene des anderen. Dadurch werden die von den Züchtern erwünschten Merkmale verstärkt und die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sie in künftigen Generationen häufiger vorkommen.

Rückkreuzungen werden in der Regel mit BX1, 2, 3 und so weiter bezeichnet, wobei die Zahl die Generation der Kreuzung angibt.

  • S1

"S1" ist ein Begriff, mit dem man die erste Generation von Cannabissamen beschreibt, die durch die Kreuzung einer Cannabiskultursorte mit sich selbst produziert wurden. Auch wenn es verschiedene Methoden gibt, dies zu bewerkstelligen, nutzen die meisten Grower Stress, um eine weibliche Pflanze dazu zu zwingen, Pollen zu produzieren und sich selbst zu bestäuben – ein als "Selbstung" bekanntes Verfahren.

Cannabis-Genetik entmystifiziert

Die weite Welt der Cannabisgenetik kann schwer nachvollziehbar sein. Unabhängig davon, ob Du Deine eigenen Kultursorten züchten oder einfach nur ein tieferes Verständnis von Cannabis und der Entstehung der Varietäten erlangen willst, die Du am meisten liebst, solltest Du dieses Verzeichnis immer griffbereit haben!

External Resources:
  1. The Phylos Galaxy https://phylos.bio
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