CBG: Fragen & Antworten

⚖️ Ist CBG legal?
Cannabigerol ist in der UN-Konvention über psychotrope Substanzen nicht gelistet. Infolgedessen sind CBG und seine Derivate wie Öle, Tinkturen und Kristalle in den meisten Ländern völlig legal zu kaufen und zu konsumieren.
🖥️ Kann ich CBG online kaufen?
Ja, CBG kann online gekauft werden, obwohl das Cannabinoid noch neu auf dem Markt ist. Die effektivsten CBG-Produkte sind Vollspektrum-Extrakte, die die komplette Bandbreite an Cannabinoiden und Terpenen enthalten. CBD-Produkte, die aus Vollspektrum-Hanfextrakten hergestellt werden, könnten auch geringe Mengen CBG enthalten.
🤯 Macht CBG high?
Nein, CBG macht nicht high. Stattdessen wird angenommen, dass das Cannabinoid die möglichen Nebenwirkungen von THC wie Paranoia ausgleicht. Um auf der sicheren Seite zu sein, solltest Du CBG (oder CBD) immer von einem Händler kaufen, der Dir einen THC-Gehalt unter dem legalen Grenzwert garantiert.
🧪 Wird CBG bei einem Drogentest festgestellt?
Bisher können keine Drogentests CBD- oder CBG-Werte im menschlichen Körper identifizieren. THC-Screenings könnten jedoch im Allgemeinen positiv auf Cannabinoide testen. In seltenen Fällen könnten diese unzuverlässigen Testergebnisse zu weiteren Komplikationen führen.

Hast du Dir jemals eine Cannabisblüte genauer angesehen? Wenn ja, wirst Du sicher ein paar glänzende Kristalle bemerkt haben. Diese winzigen Strukturen werden als Trichome bezeichnet und enthalten einen Großteil der chemischen Komplexität der Cannabispflanze.

Wir alle kennen mittlerweile THC und CBD. Trichome produzieren jedoch über 100 verschiedene Chemikalien, die zur Cannabinoid-Familie angehören. Cannabis-Wissenschaftler enthüllen derzeit die Eigenschaften dieser Bestandteile, von denen einige als besonders beeindruckend hervorstechen.

Dazu gehört auch ein Molekül, das als Cannabigerol (CBG) bekannt ist. Neben dem potenziellen Nutzen für den Menschen spielt CBG auch eine grundlegende Rolle bei der Bildung von THC, CBD und anderen wichtigen Akteuren in der Cannabispflanze.

Lies weiter, um alles Wissenswerte über diese faszinierende Chemikalie zu erfahren. Entdecke, wie es von der Cannabispflanze produziert wird, welche Wirkungen es bietet und wie es sich im Vergleich mit dem bekannteren Cannabinoid CBD verhält.

CBG

Was ist CBG (Cannabigerol)?

CBG gehört zur Familie der Cannabinoide und spielt sowohl innerhalb als auch außerhalb der Cannabispflanze eine interessante Rolle.

1964 isolierte der wegweisende Cannabiswissenschaftler Dr. Raphael Mechoulam CBG aus der Cannabispflanze; dem selben Jahr, in dem er auch THC isolierte. Im Gegensatz zu THC erzeugt CBG beim Menschen jedoch keine berauschende Wirkung.

Der Grund dafür, dass THC ein High produziert, liegt in der Art und Weise begründet, wie es mit dem Endocannabinoid-System interagiert. Dies ist ein körpereigenes Netzwerk von Rezeptoren, an die vom Körper selbst produzierte Cannabinoide binden (auch bekannt als Anandamid und 2-AG). Aufgrund seiner molekularen Ähnlichkeit mit diesen internen Cannabinoiden ist THC in der Lage, ebenfalls an CB1-Rezeptoren im Gehirn zu binden, was einen Rausch bewirkt.

Von CBG hingegen wird angenommen, dass es mit geringer Affinität an die traditionellen Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 bindet. Mit viel höherer Wirksamkeit bindet es allerdings an Rezeptoren des "erweiterten Endocannabinoid-Systems", darunter Vanilloid-Rezeptoren, die an der Signalübertragung innerhalb des Nervensystems beteiligt sind.

Innerhalb der Cannabispflanze dient CBG als chemische Vorstufe für andere Cannabinoide, die wir kennen und lieben. Genauer gesagt ist es CBGA, die saure Form von CBG, die für die Existenz von Cannabinoiden wie THC und CBD verantwortlich ist. Aus diesem Grund hat man CBGA (aber auch CBG selbst) den Titel des "Mutter-Cannabinoids" verliehen.

Biosynthese von CBG

Um zu verstehen, wie CBG in der Cannabispflanze entsteht, müssen wir die Grundlagen der Biosynthese verstehen. Die Cannabinoid-Biosynthese findet in den Trichomdrüsen statt. "Bio" verweist auf Leben und "Synthese" auf die Schaffung von etwas. Dieses komplex klingende Wort beschreibt einfach, wie etwas – in diesem Fall ein Cannabinoid – zustande kommt.

In der Cannabispflanze werden für die Produktion verschiedener Cannabinoide verschiedene Biosynthesewege genutzt. Einer davon beginnt mit unserem Mutter-Cannabinoid CBGA (Cannabigerolsäure).

Nachdem CBGA gebildet wurde, wirken pflanzliche Enzyme auf die Verbindung ein. Diese Proteine katalysieren eine Reaktion, die die Chemikalie in andere Cannabinoid-Säuren umwandelt, einschließlich THCA und CBDA.

Es bedarf jeweils eines bestimmtes Enzyms, um CBG in die entsprechenden Verbindungen umzuwandeln: Wirkt Enzym THCA-Synthase auf CBGA ein, wandelt sich dieses in THCA um. Steuert hingegen CBDA-Synthase die Reaktion, verwandelt sich das Mutter-Cannabinoid in CBDA.

Nur wenn THCA und CBDA ausreichend Wärme ausgesetzt werden, verlieren sie das "A" in ihrem Namen und verwandeln sich in ihre aktivierten (oder "decarboxylierten") Varianten THC und CBD. Dasselbe gilt für die Umwandlung von CBGA in CBG.

Derzeit kommt CBG in den meisten Cannabissorten nur in sehr geringen Mengen vor. Forscher haben jedoch Chemovare (chemische Spielarten) entwickelt, die 100% ihres Cannabinoid-Profils als CBG ausdrücken. Die Ergebnisse dieser Züchtungsprogramme belegen, dass ein hoher CBG-Gehalt bald ein beliebtes Merkmal auf dem Cannabismarkt sein könnte.

Biosynthese von CBG

Woher kommt CBG?

Jetzt weißt Du, dass THC und CBD letztendlich von CBGA stammen. Woher aber kommt das Mutter-Cannabinoid selbst?

Wie die meisten Vorgänge in Pflanzen auch, beginnt dieser Prozess mit dem Sonnenlicht. Cannabispflanzen nutzen die Kraft der Photosynthese, um Lichtenergie in einfachen Kohlenhydratzucker umzuwandeln, der als Energiequelle dient. Diese Energieeinheiten ermöglichen es der Pflanze, grundlegende physiologische Prozesse auszuführen, einschließlich Stoffwechselfunktionen.

Die Pflanzen nutzen daraufhin das Coenzym Acetyl-CoA, um einen langen und komplexen Prozess mit einer Kette von chemischen Reaktionen in Gang zu setzen, mit deren Einzelheiten wir Dich hier nicht langweilen werden. Am Ende dieses Prozesses besitzen Cannabispflanzen zwei Schlüsselverbindungen: Geranylpyrophosphat ("GP") und Olivetolsäure ("OA").

Sobald sich diese beiden Verbindungen bilden und verfügbar werden, ist der größte Teil der Arbeit erledigt. Alles, was es jetzt noch braucht, ist eine Reaktion zwischen diesen beiden Chemikalien, aus der CBGA entsteht, das dann den Grundstein für die anderen oben erwähnten wichtigen Cannabinoide legt.

Warum sollte man CBG nutzen?

Aber warum sollten wir uns überhaupt für CBG interessieren? Was die berauschende Seite der Angelegenheit angeht, haben wir bereits THC und CBD leistet gute Arbeit, die Nutzen von Cannabis zu bieten, ohne uns high zu machen.

Das sind großartige Aspekte, aber wir dürfen nicht vergessen, dass fast jedes Cannabinoid etwas Einzigartiges zu bieten hat. CBG erzeugt Effekte, die in ihrer Wirkweise im Körpers exklusiv sind. Es interagiert mit Rezeptoren innerhalb und außerhalb des Endocannabinoid-Systems, um Effekte zu erzielen, zu denen THC und CBD nicht in der Lage sind.

Die Forschung zu CBG ist allerdings noch recht vorläufig. Deshalb können wir die aktuellen Belege sicherlich noch nicht als Beweis dafür ansehen, dass die Verbindung tatsächlich bestimmte Ergebnisse liefert. Wir müssen auf kontrollierte Versuche am Menschen warten, bevor wir eine echte Einschätzung dessen abgeben können, was CBG zu bieten hat.

5% CBG & 2.5% CBD Öl
THC: 0,02%
CBD: 2.5%
CBD pro Tropfen: 1.3 Mg
CBG: 5%
CBG pro Tropfen: 2.5 Mg
Trägerflüssigkeit: Hemp Seed Oil

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  • CBG und das Nervensystem

CBG bindet an Vanilloid-Rezeptoren, von denen einige eine Rolle im zentralen Nervensystem bei der Übertragung von Schmerzsignalen spielen. Der Wirkstoff in Chilischoten (Capsaicin) zielt auf den TRPV1-Rezeptor ab, wodurch er Hitze- und Schmerzempfindungen verursacht. Sobald Capsaicin auf diese Stelle einwirkt, führt es jedoch zu einer Periode der Desensibilisierung und setzt die Rezeptoren vorübergehend außer Funktion, so dass diese keine weiteren Reize erkennen können.

Es wird angenommen, dass CBG auf dieselbe Art und Weise wirkt, doch das Cannabinoid tut dies, ohne überhaupt eine Reizung zu verursachen. CBG kann in ähnlicher Weise auch beruhigende Wirkungen ausüben, da es an dieselbe Rezeptorstelle bindet[1].

Vorläufige Studien haben CBG auch auf sein Potenzial als Therapeutikum für das Nervensystem untersucht. Im Journal of Neuroimmune Pharmacology veröffentlichte Forschungsergebnisse zeigen, dass molekulare Verwandte von CBG in der Lage waren, Reizungen[2] in Komponenten des Nervensystems bei Mäusen zu lindern.

Das Mutter-Cannabinoid scheint auch bei der Entspannung von Muskeln zu helfen. Indem es die Wiederaufnahme von GABA (einem entspannenden Neurotransmitter) stoppt, könnte CBG helfen, Verspannungen und Anspannung zu lösen[3].

CBG

  • CBG und das Gehirn

Könnte man CBG schlussendlich als nootropes Cannabinoid bezeichnen? Vielleicht. Vorläufige Studien an Mäusen haben die Fähigkeit von CBG untersucht, die Stimmung zu verbessern[4]. Da es mit Serotonin-Rezeptoren im Gehirn interagiert, sind Wissenschaftler gespannt, ob das Cannabinoid für Menschen mit Anspannungen und fahrigen Nerven von Nutzen sein könnte.

Eine in der Zeitschrift Neurotherapeutics veröffentlichte Studie versuchte, die neuroprotektiven Wirkungen von CBG zu bestimmen. Forscher testeten das Cannabinoid in einem Tiermodell der Huntington-Krankheit, einer Erkrankung, die Stimmung, Bewegung und Kognition betrifft. Insgesamt ebnen ihre Ergebnisse[5] den Weg für zukünftige, tiefergehendere Studien zu diesem Thema.

  • CBG und das Verdauungssystem

Jüngste Entdeckungen rund um das Mikrobiom und die Darmgesundheit veranschaulichen die entscheidende Bedeutung des Verdauungssystems für die menschliche Gesundheit.

Derzeit sind ungefähr 10–15% der Bevölkerung in Europa und Nordamerika von Reizdarmsyndrom betroffen. Die Erkrankung ist wahrscheinlich auf eine Immunschwäche im Darm zurückzuführen und führt zu Magenschmerzen, Krämpfen und Blähungen.

In der Zeitschrift Biochemical Pharmacology veröffentlichte Forschung testete die Wirkung von CBG auf die unheilbare[6] Krankheit bei Mäusen. Die Forscher stellten eine Reduktion der mit der Erkrankung verbundenen Biomarker und eine Verringerung der Produktion freier Radikale in Darmzellen fest.

  • CBG und der Bewegungsapparat

In Zukunft könnte CBG auch eine Rolle bei der Förderung der Knochengesundheit spielen. Osteoporose (Verlust der Knochendichte) tritt auf, wenn Zellen, die den Knochen abbauen, jene zahlenmäßig übertreffen, die Knochengewebe aufbauen. Die Erkrankung entsteht aufgrund genetischer Faktoren, hormoneller Veränderungen und eines Mangels an angemessener Belastung in Form von Bewegung.

Vorläufige Studien haben untersucht, ob CBG den Prozess der Knochenheilung unterstützen kann, aber von echten Antworten bezüglich des fördernden Potenzials von CBG auf die Knochengesundheit sind wir noch weit entfernt.

Die Zukunft von CBG

Nachdem Wissenschaftler seinen Wirkmechanismus und seine möglichen Wirkungen enthüllten, gelang es CBD, an Boden zu gewinnen. Von hier an entschieden sich viele Verbraucher schnell, das Cannabinoid zu nutzen, und viele schwärmen mittlerweile von den Wirkungen, die sie erleben. CBG wird wahrscheinlich denselben Weg einschlagen. Vorläufige Studien scheinen vielversprechend, aber wir brauchen umfassende Studien am Menschen, um wirklich aufdecken zu können, was das Cannabinoid leisten kann.

Von rohen Blüten bis zu Ölen, die hohe Mengen an CBG enthalten, gibt es viele Produkte aus Cannabis- und Hanfpflanzen auf dem Markt. Blicken wir in die Zukunft, wird CBG wahrscheinlich neben CBD und THC dem Cannabinoid-Pantheon beitreten.

Was ist besser: CBG oder CBD?

Keines der beiden Cannabinoide ist dem anderen generell überlegen. Obwohl sie Gemeinsamkeiten teilen, wirken sie auf ihre ganz eigene Weise. CBD hat sicherlich mehr wissenschaftliche Beweise und Popularität angesammelt, doch während CBG weiteren Studien unterzogen wird und ständig wachsende Aufmerksamkeit der Masse auf sich zieht, werden sich Nutzer wahrscheinlich zusätzlich zu THC- und CBD-Rezepturen für das Cannabinoid entscheiden.

CBG

Basierend auf aktuellen Forschungsergebnissen wissen wir Folgendes über CBG:

Geringe Affinität zu den klassischen Cannabinoid-Rezeptoren (CB1 und CB2)
Interagiert hauptsächlich mit dem erweiterten Endocannabinoid-System
Nicht-psychotrop
Vorläufer anderer primärer Cannabinoide
Noch unbedeutende Studienlage zum therapeutischen Potenzial
Nicht viele Optionen für den Verbraucher (derzeit)

CBD

CBD ist weitaus besser erforscht und Nutzer können auf das Cannabinoid in vielen verschiedenen Formen zugreifen:

Geringe Affinität zu CB1 und CB2
Nicht-psychotrop
Hilft bei der Steigerung des Endocannabinoid-Spiegels im Körper
Gut untersucht (im Vergleich zu anderen Cannabinoiden)
In einer Vielzahl von Produkten erhältlich, einschließlich Cannabis- und Hanfblüten, Extrakten und Edibles

Obwohl CBG und CBD sich in mehreren wichtigen Punkten voneinander unterscheiden, könnten sie gemeinsam ein großartiges Paar bilden. Indem sie die Eigenschaften beider Cannabinoide gemeinsam nutzen, können Anwender ihr Wohlbefinden aus verschiedenen Blickwinkeln unterstützen, auch wenn wir noch nicht genau wissen, wozu CBG in der Lage ist. Diese Praxis, die in die Theorie des "Entourage-Effekts" hineinspielt, unterstützt die Idee, dass gemeinsam wirkende Cannabinoide in Bezug auf die Wirkungen beim Menschen besser sind als nur eines allein.

Ist CBG sicher?

Verfügbare Studien verweisen darauf, dass CBG bei Tieren sicher und gut verträglich[7] ist. Im Gegensatz zu THC hat CBG keine psychotropen Nebenwirkungen.

Solltest Du neugierig sein, die Wirkungen von CBG selbst zu erleben, dann schaue Dir die RQS-Produktreihe mit CBG-Ölen und CBG-reichen Cannabissorten an.

CBG: ein teures Cannabinoid

CBG aus Hanf- oder Cannabispflanzen zu extrahieren, ist ein teurer Vorgang. Dieses besondere Cannabinoid ist nur in Spuren vorhanden und war über Jahre hinweg nie Schwerpunkt der Cannabiszüchter. Stattdessen standen die beiden Cannabinoide THC und in jüngerer Zeit auch CBD im Rampenlicht.

Der Großteil der Cannabissorten enthält weniger als 2% CBG, was bedeutet, dass man eine große Menge reifer Blüten braucht, um nur eine kleine Menge CBG zu isolieren. Andererseits könnte ein Produzent eine gesamte THC/CBD-Ernte aufgeben und früh ernten, um mehr CBG zu erhalten, bevor seine natürliche Umwandlung in andere Verbindungen stattfindet. Zusätzlich zu seiner Seltenheit erfordert CBG teure Ausrüstung für die Extraktion, während die Züchtung neuer CBG-dominierter Sorten Jahre dauern kann, was die Kosten weiter erhöht.

External Resources:
  1. Cannabis Pharmacology: The Usual Suspects and a Few Promising Leads - ScienceDirect https://www.sciencedirect.com
  2. A cannabigerol quinone alleviates neuroinflammation in a chronic model of multiple sclerosis - PubMed https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  3. Cannabis Pharmacology: The Usual Suspects and a Few Promising Leads - ScienceDirect https://www.sciencedirect.com
  4. Cannabis Pharmacology: The Usual Suspects and a Few Promising Leads - ScienceDirect https://www.sciencedirect.com
  5. Neuroprotective properties of cannabigerol in Huntington's disease: studies in R6/2 mice and 3-nitropropionate-lesioned mice - PubMed https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  6. Beneficial effect of the non-psychotropic plant cannabinoid cannabigerol on experimental inflammatory bowel disease - PubMed https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  7. Cannabigerol is a novel, well-tolerated appetite stimulant in pre-satiated rats https://www.ncbi.nlm.nih.gov
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