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By Luke Sumpter


Was sind Sorten? Woher stammt Cannabis ursprünglich? Wie haben Züchter aus einer wilden Pflanze Tausende von verschiedenen Sorten gemacht? Welche sind die wichtigsten Weed-Sortenfamilien?

Lies weiter, um die Antworten auf alle diese Fragen zu erhalten und Dein Verständnis von dieser komplexen Pflanze zu vertiefen.

Was sind Weed-Sorten?

Selbst wenn Du noch niemals Weed geraucht haben solltest, ist Dir wahrscheinlich schon einmal das Wort "Sorte" untergekommen, wenn Du etwas über Cannabis gelesen hast. Dieses Wort ist allgegenwärtig und Du wirst es in Artikeln und auf Weed-Produkten in Abgabestellen, Coffeeshops und Saatgutbanken finden.

Der Begriff beschreibt in erster Linie ganz einfach eine bestimmte Art von Cannabis; es gibt Tausende davon und fast alle haben einen einprägsamen Namen (der meistens auf der Erblinie basiert) wie beispielsweise Royal Gorilla und Cookies Gelato.

  • Das Problem mit "Strain" als Begriff

Man kann nicht leugnen, dass das Konzept der Sorten der Cannabisbranche dabei half, aufzublühen. Auf Grund der Prohibition fand die Entwicklung des Cannabislexikons jedoch abseits der führenden taxonomischen Hand der Wissenschaft statt. Der Begriff "strain" (dt. "Stamm"), der im Englischen die verschiedenen Sorten beschreibt, stammt in erster Linie aus den Bereichen Virologie und Mikrobiologie, wo er die genetische Variante oder die Unterart eines Organismus beschreibt.

Der Gartenbau (Anbau von Pflanzen wie z. B. Gemüse und Kräuter) verwendet stattdessen den Begriff Kultivar – bzw. Kulturvarietät –, um eine Pflanzenart zu beschreiben, die im Rahmen selektiver Züchtung durch Versuch und Irrtum gezüchtet wurde. Dieser Begriff trifft besser auf Cannabissorten zu, da die große Mehrheit der Kultivare das Produkt von Zuchtprogrammen ist, die durchgeführt wurden, um bestimmte Eigenschaften wie beispielsweise einzigartige Cannabinoid- und Terpene-Profile zu erhalten.

In Wahrheit diente die Idee der Sorten im Cannabisbereich hauptsächlich als wichtiges Marketinginstrument. Züchter und Abgabestellen fassen ihre Sorten häufig unter den Oberbegriffen "Indica" und "Sativa" zusammen – ein Modell, das versucht, die Wirkung einer Sorte zusammenzufassen.

In Wirklichkeit bewirken Umweltfaktoren wie Beleuchtung, Bodenleben und Dünger, dass das phytochemische Profil einer Sorte stark schwankt; Exemplare der gleichen "Sorte" können unterschiedliche Moleküle – und unterschiedliche Konzentrationen von Molekülen – und damit unterschiedliche Effekte aufweisen.

  • Neue Systeme der Cannabisklassifizierung

In einem Versuch, Licht in die Sache zu bringen, schlagen Cannabisforscher neue Klassifikationssysteme wie z. B. die der Chemovare und Chemotypen vor, die auf protzige Namen und inakkurate Kategorisierungen verzichten. Stattdessen beschränken sich diese Begriffe auf die chemische Zusammensetzung, was den Forschern hilft, die Pflanze genauer zu untersuchen, und den Nutzern ermöglicht, eine sachkundigere Wahl zu treffen.

Aber woher stammen diese ganzen Sorten eigentlich? Eine Änderung der Sprache ändert nicht die Tatsache, dass es viele großartige Cannabissorten gibt, die sich alle in ihrer Morphologie (physische Struktur), Wirkung, Produktivität und ihren Aromen unterscheiden.

Die Evolution von Cannabis

Eine Zeit lang war die geographische Herkunft von Cannabis umstritten, wobei Indien, Zentralasien und Tibet als wahrscheinliche Standorte galten. Eine 2021 im Journal Science Advances veröffentlichte Studie[1] trug jedoch dazu bei, die Sache aufzuklären.

Ein internationales Forscherteam machte sich daran, die Geschichte der Domestizierung von Cannabis mit Hilfe der Resequenzierung des gesamten Genoms zu bestimmen. Ihre Bemühungen brachten die Domestizierung der Pflanze mit dem frühen Neolithikum in Ostasien in Verbindung. Demnach stammen alle heute existierenden Cannabissorten, einschließlich der berauschenden Sorten und Nutzhanf, aus dem genetischen Pool verwilderter Pflanzen und Landrassen, die ihren Ursprung im heutigen China haben.

Von da aus bahnte sich Cannabis durch Handelsrouten und die Migration von Menschen seinen Weg in die ganze Welt. Heute zählt es neben Koffein zu den beliebtesten psychoaktiven Substanzen weltweit.

Die Evolution von Cannabis
  • Was sind Landrassen?

Eine Landrassensorte bezieht sich auf eine kultivierte Art von Cannabis, die sich erfolgreich an eine bestimmte geographische Region angepasst hat.

Cannabis wuchs ursprünglich in der Wildnis als verwilderte Vorläuferart. Während der neolithischen Revolution (als sich die Menschen von Jägern und Sammlern zu landwirtschaftlichen Siedlern entwickelten) begannen die ersten Bauern in China mit der Domestizierung von Cannabis.

Wilde Pflanzenarten weisen eine hohe genetische Diversität auf – ein Faktor, der ihnen dabei hilft, sich anzupassen, Widrigkeiten zu überwinden und zu überleben. Während der frühen Domestizierung von Landrassen begannen die Bauern damit, absichtlich Exemplare zu selektieren, die am besten ihren Bedürfnissen entsprachen, egal, ob für industrielle, holistische oder Genussmittel-Zwecke. So entstanden Cannabispflanzen mit domestizierten Merkmalen.

Als die Bauern in neue Gebiete zogen und ihre Samen an andere weitergaben, sahen sich diese domestizierten Sorten neuen Herausforderungen in Form von Temperaturschwankungen, neuen Schädlingsarten und Krankheiten gegenüber. Mit der Zeit passten sich diese Sorten an die bestimmten Herausforderungen der jeweiligen Umgebung an, was zur Entstehung von Landrassen führte – definiert als[2] "traditionelle Sorten, die von den Bauern zur Anpassung an die lokalen Gegebenheiten selektiert wurden".

Landrassen sind nicht die produktivsten Sorten. Was es ihnen aber an Ertrag mangelt, machen sie mit genetischer Vielfalt und ihrer Fähigkeit, sich schnell an umweltbedingte Stressoren anzupassen, wieder wett. Aus diesem Grund bauen wenige moderne Cannabis-Grower Landrassensorten an.

Diese Pflanzen bilden jedoch die genetische Grundlage der meisten Kultivare, die heute angebaut und verkauft werden.

  • Cannabis-Hybriden

Im Gegensatz zu Landrassensorten mangelt es modernen Cannabissorten an genetischer Vielfalt. Die meisten Grower wollen Samen kaufen, die konsistente Ergebnisse erzielen – ohne irgendwelche unerwünschten Überraschungen – sowie eine lohnenswerte Ernte voller potenter Blüten bieten. Moderne Hybriden bieten hierfür die perfekte Lösung.

Während der Domestizierung einer Landrassensorte kreuzen Züchter kontinuierlich Pflanzen desselben genetischen Pools, um sicherzustellen, dass sie erwartungsgemäß wachsen. Dies schafft zwar Konsistenz, führt jedoch letztendlich zu Inzuchtdepressionen.

Hybriden sind hingegen Kreuzungen zwischen zwei bestimmten Cannabiskultivaren. Durch die Kreuzung von Kultivaren verschiedener genetischer Linien (Hybridisierung) erzeugt man eine Sorte, die Eigenschaften beider Linien aufweist. Die Nachkommen aus diesem Prozess sind mit einer Hybrid-Vitalität ausgestattet, was einen Anstieg der Gesundheit und Produktivität auf Grund einer Umkehrung der Inzuchtdepression bedeutet.

Hybriden eignen sich bestens für Grower, die sich jedes Mal eine großartige Ernte wünschen. Sie wachsen jedoch nicht typgerecht.

Berühmte Weed-Familien

Frühe neolithische Bauern verschafften sich Cannabisgenetik aus der Wildnis und schufen so die ersten Landrassen. Schließlich nutzten moderne Züchter diese Genetik, um durch Inzucht stabile Heirloom-Sorten sowie kräftige Hybriden zu erschaffen, die im Grow Room oder im Garten unglaublich gut gedeihen.

Heute stehen den Anbauern Tausende von Cannabissorten zur Verfügung, aber einige wenige Familien haben den Markt bislang dominiert. Schau Dir im Folgenden die Geschichte und die Eigenschaften dieser produktiven, beliebten Cannabisfamilien an.

  • Kush

Die Kush-Familie ist bei weitem eine der beliebtesten in der Cannabiswelt. Beliebte Sorten innerhalb dieser Weed-Familie umfassen Afghan Kush und natürlich OG Kush. Diese Sorten stammen aus einer Sammlung von Landrassen, die in Afghanistan, Nordpakistan und Nordwestindien heimisch sind. Hindu Kush (eine entspannende und erdige Sorte) stammt aus der gleichnamigen Bergkette an der Grenze zwischen Pakistan und Afghanistan.

Kush-Sorten fanden dank abenteuerlustigen Hippie-Gruppen ihren Weg in den Westen – ernsthaft. Der sogenannte Hippie-Trail hatte seinen Ausgangspunkt in Westeuropa und führte über Istanbul, Teheran und Kabul bis nach Goa, Dhaka und Bangkok. Junge, aufgeweckte Hippies auf der Suche nach alternativen Erfahrungen beschritten diese Pfade und stießen auf ihrem Weg auf jede Menge gutes Gras. Natürlich steckten sie sich ein paar Samen ein und brachten sie mit nach Hause. Züchter in den Vereinigten Staaten bekamen in den 1960er Jahren Kush in ihre Hände, wo es seither bei der Erschaffung branchenführender Hybriden wie Bubble Kush und der bereits erwähnten OG eine grundlegende Rolle gespielt hat.

Kush
  • Cookies

Cookies-Kultivare sind nach ihrem köstlichen Dessert-ähnlichen Geschmack benannt. Die ursprüngliche Cookies-Sorte tauchte um das Jahr 2009 an der Westküste der Vereinigten Staaten (einem einflussreichen Hot Spot in puncto Cannabiszüchtung) auf. Zwei Züchter aus San Francisco, nämlich Gilbert Anthony Milam Jr. und Jai, sind die Erfinder, die für diese Kreation verantwortlich sind. Die legendären Vordenker der 2010 gegründeten Cookies-Fam-Gruppe entwickelten ihre Zucht-Fähigkeiten durch das Lesen von Artikeln in Zeitschriften und durch Jais Mutter.

Von da an katapultierten die verrückten Aromen und potenten Cannabinoidprofile dieser Sorten Cookies ins Rampenlicht. Ihre beeindruckende Abstammung, die vor allem aus OG Kush und Durban Poison besteht, garantierte ihren Erfolg von Anfang an. Zu den beliebtesten Cookies-Sorten zählen Thin Mint Cookies, Platinum Cookies und Royal Cookies von Royal Queen Seeds.

Cookies
  • Afghan

Man nimmt an, dass Afghan- (oder Afghani-)Sorten aus der Region Mazar-e Scharif in Afghanistan stammen. Hier ertrug der ursprüngliche Genpool Sommerhitze von 40°C und eisige Wintertemperaturen. Diese robusten Pflanzen werden für ihre berauschende Wirkung und ihre beeindruckende Harzproduktion bewundert. Nach ihrer Einführung in die westliche Welt machten sich Züchter deren attraktiven Eigenschaften zunutze, um eine lange Liste von hammerharten Hybriden zu kreieren, darunter ICE, Special Kush 1, Royal AK und Northern Light.

Afghan
  • Haze

Shining Silver Haze. Amnesia Haze. Chocolate Haze. Die Chancen stehen gut, dass Du mit diesen Namen mehr als vertraut bist. Sie sind schließlich häufig in Abgabestellen und Coffeeshops erhältlich. Unzählige Cannabisnutzer erfreuen sich an den zerebralen und energiegeladenen Highs, die die Haze-Familie zu bieten hat. Aber woher genau stammt diese Genetik? In Wahrheit weiß das niemand. Man nimmt an, dass ihre Wurzeln in verschiedenen Landrassen aus der ganzen Welt – wie Acapulco Gold und mexikanische, thailändische und indische Sativas – zu finden sind. Aber das alles bleibt bestenfalls reine Spekulation. Wir wissen jedoch, dass die Haze Brothers (legendäre Züchter aus Santa Cruz, Kalifornien) durch vieles Experimentieren einen Ansturm auf Haze ausgelöst haben.

Haze
  • Cheese

Cannabissorten, die die Welt verändern, stammen typischerweise aus den Vereinigten Staaten, aber gelegentlich entspringen Kraftpaketsorten auch außerhalb dieser Grenzen. Im Falle von Cheese war das Vereinigte Königreich das Zuhause dieser unglaublichen Cannabiskreation. Der Legende nach verteilte der berühmte Züchter Sam the Skunkman Samen von Skunk #1 überall in den Niederlanden. Von hier aus gelangten einige davon nach Südostengland. Nachdem sie die Pflanzen über mehrere Generationen hinweg optimiert hatten, gelang es Züchtern an diesem für die Züchtung ungewöhnlichen Ort, Cheese zu züchten – eine mächtige Sorte, die als Vorläufer von Sorten wie Royal Cheese, Blue Cheese und Big Buddha Cheese dienen sollte. Diese Entwicklung fand in den späten 1980er Jahren statt, so dass Cheese zu einer festen Größe in der britischen Rave-Szene der späten 80er und frühen 90er Jahre wurde.

Cheese
  • Gelato

Im Vergleich zu den oben angeführten Klassikern ist Gelato recht neu im Geschäft. Der erfahrene Züchter Mr. Sherbinski erschuf diese Sorte 2014 in San Francisco, als er die mit Terpenen vollgepackten Elternsorten Girl Scout Cookies und Sunset Sherbet kreuzte. Sherbinski produzierte mehrere verschiedene Gelato-Phänos, von denen die Nummer #33 als die beeindruckendste und beliebteste Sorte schnell die Nummer Eins wurde. Das geschmacksintensive Terpen-Profil dieser New-School-Sorte hat seither süße und fruchtige Geschmacksrichtungen in viele nachfolgende Hybriden einfließen lassen, zu denen Wedding Gelato, Cookies Gelato und Green Gelato zählen.

Gelato
  • Skunk

Das Wort "Skunk" ist zu einem Synonym für potentes Weed geworden, zumindest was reißerische Schlagzeilen angeht. Innerhalb der Cannabiskultur bezieht sich Skunk (oder Skunk #1) hauptsächlich auf eine **potente Sorte, die während der 1970er Jahre in den Vereinigten Staaten Berühmtheit erlangte.

Die wahre Geschichte dieser Sorte bleibt verschwommen, aber die Geschichte besagt, dass Sam the Skunkman sie aus Landrassensorten wie Colombian Gold, Acapulco Gold und Afghan in Kalifornien kreierte. Nachdem er die Sorte stabilisiert hatte, überquerte Sam in den 1980er Jahren den großen Teich und kam in die Niederlande, um die Samen zu verkaufen. Nevil Schoenmakers, der einflussreiche, in Australien geborene Cannabiszüchter und Besitzer von The Seed Bank of Holland (der ersten Cannabissaatgutbank), kaufte eine Menge davon. Von da an war der Erfolg von Skunk #1 in Stein gemeißelt.

Skunk
  • Gorilla

Gorilla stammt von der originalen Gorilla-Glue-Sorte ab, einem wahren Kraftpaket, das einen himmelhohen THC-Wert und pfefferartige Terpene bietet. Von allen Phänos, die aus dieser Sorte hervorgehen, hält GG #4 den härtesten Kick parat. Dieses Kultivar ist eigentlich das Ergebnis eines "Zuchtunfalls" zwischen den Elternsorten Chem's Sis, Sour Dubb und Chocolate Diesel und liefert eine genetische Basis für Sorten wie Royal Gorilla und Royal Gorilla Automatic.

Gorilla
  • Blueberry

Der Züchter DJ Short brachte in den 1970er Jahren in den Vereinigten Staaten die köstliche Blueberry-Familie hervor. Er vollbrachte diese wunderbare Leistung, nachdem er Landrassengenetik aus verschiedenen Regionen wie Kolumbien, Mexiko, Thailand und Panama gesammelt hatte. Im Anschluss an seine Erfahrungen rekrutierte er ein Purple-Thai-Weibchen, ein Highland-Thai-Weibchen und ein Afghan-Männchen für diesen Job. Die Erschaffung von Blueberry öffnete die Türen für die Kreation köstlicher fruchtiger Hybriden, zu denen Royal Bluematic und Blue Cheese zählen.

Blueberry
  • Thai

Es wird angenommen, dass die Cannabispflanze erstmals über Indien nach Thailand gekommen ist. Als sich die Samen im ganzen Land verbreiteten, bauten die Bauern sie über Generationen hinweg in abgelegenen Gebieten an und erschufen so die ersten thailändischen Landrassen. Thailändische Landrassen zeichnen sich durch eine starke Sativa-Morphologie (lange Stängel, große Fächerblätter mit schmalen Blättchen), eine zerebrale Wirkung und Terpen-Profile aus, die Noten von Kräutern, Erde, Gewürzen und Holz enthalten.

Ausgerechnet dem US-Militär wird zugeschrieben, thailändisches Weed erstmals in die USA gebracht zu haben. Nachdem sie in Thailand in den 1960ern Basen gebaut hatten, wurden US-Truppen zu den Hauptkunden für Thai-Schmuggler, die sogar Flaschen mit Gin als Zahlungsmittel für Thai-Sticks – ein traditionelles Cannabispräparat in dieser Region – nahmen. Schließlich gelangte das erste Paket mit Cannabismaterial aus Thailand über das Army Post Office in die USA. Nach der Einführung der Thai-Kultivare in die USA, wurden sie von den Züchtern verwendet, um viele ihrer bekannten Sorten, zu denen die bereits erwähnte Blueberry zählt, zu kreieren.

the aforementioned Blueberry.

Thai

Cannabiskultivare: Es gibt noch mehr als die Klassiker

Diese berühmten "Sorten"-Familien legten den Grundstein für die moderne Cannabiszucht. Aber es gibt noch viele mehr. Die Cannabiszuchtszene ist lebendig sowie dynamisch und erfahrene Grower arbeiten hart, um die nächste Generation von Kultivaren hervorzubringen. Dazu zählen auch Kultursorten, die neuartige Cannabinoide und komplexe Terpen-Profile enthalten, die in den klassischen Familien nicht vertreten sind. Die Zeit wird zeigen, welche Sorten zukünftig die beliebtesten sein werden!

External Resources:
  1. Large-scale whole-genome resequencing unravels the domestication history of Cannabis sativa https://www.science.org
  2. From Wild Species to Landraces and Cultivars – Crop Wild Relatives and their Use in Plant Breeding https://colostate.pressbooks.pub
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