Die Geschichte Der Cannabis Cheese-sorten

Mit der vermehrten Züchtung von Cannabissorten erblickten immer mehr verschiedene Variationen das Licht der Welt. Es gibt ganze Familien von Sorten, die mit einer speziellen Geschmacksrichtung oder einem anderen besonderen Attribut in Verbindung gebracht werden. Kush-Sorten sind für ihre starke Wirkung bekannt; Haze-Sorten lassen Dir das Wasser im Munde zusammenlaufen und erzeugen ein erhebendes High; Diesel-Sorten … schmecken wirklich nach Benzin. Manchmal suchen wahre Cannabis-Feinschmecker einfach nach einem komplexen Geschmacksprofil. Wenn Du zu diesen Feinschmeckern gehörst, ist das starke und pikante Geschmacksprofil von Cheese-Sorten womöglich genau das Richtige für Dich. Hier bei RQS haben wir eine Reihe von Cheese-Sorten im Angebot, die Du Dir bestellen und es selbst herausfinden kannst. Die Entwicklung von Sorten mit Cheese-Genetik und ihre charakteristische Wirkung blickt auf eine großartige Geschichte zurück.

Royal Cheese

WAS IST EINE CHEESE-SORTE?

Cheese und alle Sorten, die zur Kreation dieser Hybridsorte benutzt wurden, sind auf der ganzen Welt bekannt. Heutzutage gibt es alle möglichen Cheese-Variationen, die sich auf die Genetik der originalen Cheese zurückführen lassen. Cheese-Sorten sind im Gegensatz zu den fruchtig-süßen und blumigen Aromen manch anderer Sorten für ihr markantes würziges Aroma bekannt. In der Tat besitzt Cheese eine Reihe unterschiedlicher Terpene, die zusammen für den starken und intensiven Geruch verantwortlich sind. Der ranzige Geruch von Octansäure verschmilzt mit den süßen fruchtigen Noten von Methyl-tert-butylether und Ethylmethylessigsäure. Außerdem ist da noch Isovaleriansäure, die sich mit den eher streng riechenden Terpenen wie Hexansäure (die nach Tieren in einem Stall riecht) und Methylmercaptan (das nach verfaultem Kohl riecht) verbindet.

Hört sich nach einem ziemlich heftigen und exzentrischen Geschmack an. In der Tat ist diese Kombination verschiedener Aromen nicht jedermanns Sache. Ebenso wie köstlich schmeckender Käse, der übel riecht, haben auch Cheese-Sorten ihren Reiz. Schließlich gibt es bei Cheese-Sorten so etwas wie Umami; ein milderer Geschmack, der die starken Aromen etwas entschärft.

Außerdem produzieren Cheese-Sorten jede Menge THC-reiche Trichome mit einer entspannenden und euphorischen Wirkung. Sie werden für die Linderung von Angststörungen und Depression sowie zur Steigerung des Appetits eingesetzt. Es macht durchaus Sinn, dass diese Spezialität so beliebt wurde. Aber woher stammt sie eigentlich?

WOHER STAMMEN CHEESE-SORTEN?

Die ursprüngliche Cheese entstand unter mysteriösen Umständen in den 1980er Jahren. Der Legende nach zog der kalifornische Anbauer Sam „the Skunkman“ in die Niederlande, um ernsthaft in das Anbaugeschäft einzusteigen. Mit im Gepäck hatte er seine kultige Kreation Skunk #1. Wegen ihrer kurzen Blüte- und Wachstumsphase wurde sie bei niederländischen Anbauern beliebt. Es gab allerdings ein ständiges Problem, und zwar verströmten die Pflanzen einen überaus intensiven Geruch. Als eine Packung Skunk-Samen im Jahr 1988 ihren Weg nach Großbritannien fand, geschah etwas Seltsames.

Ein Hanfagronom im Südosten Englands fand heraus, dass die daraus angebaute Pflanze ein eindeutiges Käsearoma besitzt. Angesichts des massiven Ertrags dieser Pflanze wurde sie geklont und man konnte ihre erfolgreiche Verbreitung in ganz Großbritannien beobachten. In den 90er Jahren verbreitete sie sich auf mehreren Festivals und in alternativen Kommunen. Schnell wurde sie in der der aufkeimenden Rave-Szene die Sorte der Wahl. Was auch immer mit den Samen geschah, das Ergebnis war eine Cheese-Cannabissorte. Das intensive Aroma und ihre Wirkung führten zu einer vermehrten Nachfrage. Heutzutage findet man die Sorte in Großbritannien und überall, wo Cannabis legal ist, ziemlich häufig.

Skunk XL Royal Queen Seeds

WIE MAN CHEESE-SORTEN ANBAUT

Wenn Du selbst herausfinden möchtest, was es damit auf sich hat, dann bestelle Deine eigenen Cheese-Samen noch heute und starte mit dem Anbau. Unter den richtigen Bedingungen sollte Dich der Anbau der Pflanzen vor keine größeren Probleme stellen. In der Regel erzeugen die Pflanzen dieser Sorten einen fetten Ertrag aus fetten Buds mit einem THC-Gehalt von ungefähr 17%. Cheese-Sorten sind widerstandsfähig und besitzen eine Blütezeit von ungefähr 8–9 Wochen. Die Pflanzen kommen mit Schwankungen der Feuchtigkeit ganz gut zurecht, aber stelle sicher, dass die Temperatur bei 21–26°C liegt.

Mit ausreichend Licht und genügend Platz zum Wachsen können Cheese-Sorten über 2m hoch werden. Wenn Du sie in einem Anbauraum anbaust, solltest Du genügend Platz schaffen oder mit Beschneidungstechniken vertraut sein, um ihr Höhenwachstum in den Griff zu bekommen. Darüber hinaus könntest Du das Platzproblem mit Royal Cheese Automatic ganz einfach umgehen. Die meisten Cheese-Sorten entwickeln buschige Pflanzen, weshalb etwas Beschneidung/Entlaubung für maximale Ertrage hilfreich sein kann. Ebenso lässt sich mithilfe der ScrOG-Technik das Potenzial der Blütenbildung optimieren. In unserer Anleitung erfährst Du alles, was Du dafür wissen musst.

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