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Teil 1 - Einleitung
Nach Wochen ansteigender Spannung ist der lang erwartete Moment der Ernte zum Greifen nahe. Die Pflanzen sind während der ersten drei Wochen der Blüte unglaublich schnell gewachsen und haben eine echte Verwandlung durchgemacht, nach der die langsame Ausbildung der Buds begann. Immer mehr weiße Haare sind gesprossen und haben die Grundlage der eventuellen Buds geformt, nach denen wir in freudiger Erwartung geifern.

Nach wenigen Wochen Blütezeit sollten nun harte, vor THC triefende Buds auf unseren Pflanzen zu finden sein, die noch immer wachsen und sich ausdehnen, jedoch den Großteil ihrer Entwicklung hinter sich haben. Die blühenden Pflanzen sollten immer noch hübsch und grün sein und die THC-Produktion sollte bereits hervorragend funktionieren. Die Blätter rund um die Buds werden immer klebriger und die vielen THC-reichen, auf ihnen produzierten Harzdrüsen werden später dazu verwendet, um eine hübsche Menge Haschisch zu erzeugen.
die beste THC auf einer Marihuana-Pflanze
Die Ernte steht nun also vor der Türe und wir haben die Blätter, die wir rund um die Buds geschnitten haben und auch die größeren Blätter, die THC enthalten. Beides legen wir zur Seite zum sorgfältigen Trocknen. Wir können dann auch darüber entscheiden, ob wir Waterhash oder Skuff herstellen möchten. Mehr darüber in unserer Ernte-Rubrik.

Teil 2 - Blüte-Booster
Auf jeden Fall sollte Ihnen beim Anblick Ihres Gartens, wenn Sie Ihren Pflanzen keine Dünger-Überdosis verabreicht haben, der Mund wässrig werden. Es sollte unter der starken HPS - Beleuchtung, die die unzähligen THC-Drüsen auf Ihren Buds im Licht tanzen und glitzern lässt, wunderbar aussehen. Da blühende Pflanzen einen zusätzlichen Bedarf an Phosphor und Kalium haben, verabreichen wir ihnen Pk 13-14 als eine extra Stimulierung für die Entwicklung der Blüte. Diese Substrate finden sich in jeder Grund-Nahrungsmischung, jedoch in geringerer Menge und mit Pk 13-14 können wir auch Defizite abdecken.

Das Ergebnis sind härtere und kompaktere Buds. Wenn Sie ein Grow-Neuling sind, sind Sie besser bedient, wenn Sie mit einer Grundpackung Düngemitteln beginnen, die aus einem NPK-Grunddünger (Stickstoff, Phosphor und Kalium enthaltende Verbindungen) und einem Pk 13-14 sowie einem Wurzelstimulator besteht. Mit diesen Grundprodukten sind Sie mehr als befähigt, sich selbst eine großartige Ernte zu growen. Wenn sich Ihre Ernte als problemlos herausstellen sollte, dann können Sie einige Zusatzprodukte wie Blüte-Stimulator und/oder Booster und Enzyme anwenden.

Es macht keinen Sinn, diese relativ teuren Produkte sofort anzuwenden, denn sie helfen nur so lange, wie beim Growen alles glatt geht. Da Sie als Neuling zweifelsohne viele Fehler gemacht haben, werden diese Produkte aller Wahrscheinlichkeit nach des Guten zu viel sein und eher keinen Nutzen bringen. Haben Sie einmal aus Ihren größten Fehlern gelernt, bieten diese Produkte tatsächlich etwas Wertvolles für Ihre eventuelle Ernte.

Enzyme sorgen dafür, dass alte Wurzelreste entfernt werden und sie reduzieren die Salzanhäufung  in Ihrem Medium, die manchmal durch die Gabe von zusätzlichen Nahrungsstoffen entstehet. Wenn Sie dieselbe Flasche Nährstoffe eine Weile verwendet haben, werden Sie bemerken, dass sich an der Spitze eine weiße, kristalline Ablagerung bildet. Dies sind die Salze, die ich meine. Verwendet man organische Nährstoffe wie Plagron, können Sie auch die Ansammlung von Salzen reduzieren, da diese erheblich geringere Werte enthalten als Bio-Mineralnährstoffe.
Cannabis-Pflanze in Blüte
Teil 3 - Im Topf und Gleichmäßigkeit
Die Größe der Töpfe, die man verwendet, hängt von der Anzahl der Pflanzen ab, die man growen möchte und von der Anzahl der Wochen, die man ihnen gibt. Diese Faktoren sind miteinander verbunden. Hat man eine größere Anzahl an Pflanzen, die darin Platz finden sollen, müssen kleinere Töpfe verwendet werden und man gibt den Pflanzen weniger Zeit zum Wachsen. Wenn man zum Beispiel 16 Pflanzen auf einem Quadratmeter hat und ihnen eine Wachstumsphase zwischen 5 und 9 Tagen gewährt, werden die Pflanzen mit 5-Litertöpfen zufrieden sein.

Wird die Anzahl der Pflanzen auf 10 Pflanzen reduziert und wird ihnen eine Wachstumsphase von 10-14 Tagen gewährt, dann werden die Pflanzen 7-11-Litertöpfe benötigen. Also je weniger Pflanzen man growt, desto größer die verwendeten Töpfe und desto länger die Wachstumsphase sein, die man den Pflanzen gewährt. Der Ertrag den man erhält, ist mehr oder weniger der gleiche, egal, welche Methode man verwendet. Der einzige Unterschied liegt in der Zeit, die man insgesamt bis zur Ernte benötigt.

Also wird jemand mit 16 Pflanzen unter Verwendung der beliebtesten Blütephase von 8 Wochen zwei Monate und fünf Tage vom Anfang bis zum Schluss benötigen. Hat man 10 Pflanzen, dann wird es zwei Monate und zwei Wochen dauern. In anderen Worten, es wird länger dauern und der Ertrag ist der gleiche. Kommerzielle Grower finden es im Speziellen wichtig, so rasch wie möglich zur Ernte zu gelangen. Daher setzen sie oft 20 Pflanzen auf einem Quadratmeter und geben ihnen nur 1-3 Tage Zeit für die Wachstumsphase, abhängig vom Medium, das sie verwenden.

Auf diese Art können sie alle zwei Monate ernten, wenn sie eine Varietät verwenden, die den Job in 8 Wochen erledigt. Im Allgemeinen benötigen Pflanzen mit mehr Sativa-Einschlag länger bis zur Blüte, als die Pflanzen mit dominanten Indica-Genen. Sie werden also bei Ihrer ursprünglichen Auswahl sowohl von der Blütephase als auch von der eventuellen Wirkung des getrockneten rauchbaren Materials geleitet. Wenn Sie eher ein "aufbauendes" High bevorzugen, als ein schwereres, körperliches Stone, dann ist es ratsam, sich für eine Sativa- Kreuzung zu entscheiden, die zwar etwas länger zum Blühen braucht, sagen wir zwischen 8-10 Wochen.
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Allerdings muss man beim Growen vom Samen weg immer berücksichtigen, dass jede Pflanze einzigartig ist und es in Ihrer Auswahl immer Individuen geben wird, die früher, durchschnittlich oder später blühen. Wenn Sie irgendwo lesen, dass eine bestimmte Sorte sehr 'einheitlich' ist, heißt das, dass kaum einen Unterschied in der Erntezeit bei den erwachsenen Pflanzen gibt.

So können Sie erwarten, dass 80% der Pflanzen die gleiche Blütezeit haben werden und wenn eine Varietät weniger Einheitlichkeit besitzt, gibt es größere Unterschiede zwischen den erwachsenen Pflanzen in ihrer Blütephase. Das ist auch ein wichtiger Faktor, den man berücksichtigen sollte, wenn man eine bestimmte Varietät auswählt.

Teil 4 - Klima
All die Nährstoffe und das Wasser, das Sie ihren Pflanzen während ihrer Blütephase geben, müssen irgendwo hingelangen. Das Wasser verdunstet von den Blättern der Pflanzen und dann schwebt es frei im Growraum. Da die Pflanzen zu Beginn der Blüte noch kaum Vegetation hatten und ziemlich klein sind, wird durch die Pflanzen wenig Feuchtigkeit an die Luft abgegeben. Dank dessen ist die Luftfeuchtigkeit eher zu niedrig als zu hoch. Da die Pflanzen in einem feuchten Klima schneller wachsen als in der, durch die HPS-Lampen erzeugten trockenen Hitze, ist in der ersten Wochen/den ersten Wochen eine raschere Entwicklung gewährleistet, wenn man die Luftfeuchtigkeit ansteigen lässt.

Der einfachste Weg, um dies zu erreichen, ohne einen Luftbefeuchter zu kaufen ist, einen Dimmerschalter an den Ventilator anzuschließen. Mit einem Dimmerschalter kann man die Geschwindigkeit der Entlüftung variieren. Das Anschließen eines Dimmerschalters ist praktisch, weil damit das Klima besser beeinflusst werden kann. Außerdem arbeitet ein Ventilator ohne Dimmerschalter ständig bei voller Geschwindigkeit, was nicht nötig ist und nicht nur elektrische Energie verschwendet, sondern auch mehr Lärm erzeugt, als unbedingt nötig ist. Es ist nicht der Ventilator selbst, der den Lärm erzeugt, sondern der Luftstrom der aus ihm herauskommt.

So ist man mit einem Dimmerschalter während der ersten Wochen besser dran; dadurch wird nicht nur die Pumpe leiser arbeiten, sondern es wird auch weniger feuchte Luft abgesaugt, wodurch der Luftfeuchtigkeitsgehalt höher gehalten wird und die Samen sich schneller entwickeln. Sobald die Pflanzen größer werden, kann man die Pumpe ein wenig mehr arbeiten lassen, da die Pflanzen selbst größere Mengen an Feuchtigkeit produzieren und man muss dafür sorgen, dass die Feuchtigkeit nicht zu hoch wird, wenn die Ausbildung der Buds so rund um die vierte Blütewoche voll im Gange ist.

Zu hohe Feuchtigkeit kann zu steinharten Buds führen, die während ihrer letzten Wachstumswochen Schimmel zu bilden beginnen. Ist die Feuchtigkeit zu hoch, ist die Möglichkeit größer, dass Dampf ins Innere der Bud-Struktur gelangt, die weiter darum herum wachsen und so die Feuchtigkeit einfangen. Diese eingefangene Feuchtigkeit kann Schimmel ausbrüten. Gras- Varietäten, die besonders harte Buds ausbilden, sind eher gefährdet für die Ausbildung von Schimmel als Buds mit einer luftigeren Struktur, dank derer sie nicht so leicht Feuchtigkeit im Inneren einschließen. Hat man einmal Schimmel auf einem Bud entdeckt, ist es so gut wie verloren, da der Schimmel zuerst innen aktiv war, bevor er außen am Bud sichtbar wurde.

Hat man ein schön entwickeltes Bud und wenn dann ein eigenartiges gelbliches Blatt in der Mitte hervorsteht, obgleich man der Pflanze definitiv ausreichend Nährstoffe gegeben hat - dann kommt man am besten davon, wenn man es vorsichtig herauszieht. Löst sich das Blatt leicht heraus, ist das Bud infiziert. Man muss also für einen guten Ventilator sorgen, der in den letzten Wochen in Aktion ist. Es ist eine lohnende Investition, wenn man gerade mit dem Growen beginnt, aber ein 'Must', wenn man sichergehen möchte, dass die Ernte problemlos abläuft. Der Ventilator sorgt nicht nur dafür, dass die warme, feuchte Luft entfernt wird, sondern sorgt auch dafür, dass frische, CO2-reiche Luft in den Raum mit den hart arbeitenden Pflanzen angesaugt wird.
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Sie benötigen frische Luft, um weiter zu optimal wachsen und zu blühen. Versuchen Sie, während der letzten paar Blütewochen die Feuchtigkeit unter 50% zu halten. Sie können natürlich in einem Schrank ohne Ventilator growen und dabei die Türe angelehnt lassen, aber Sie werden damit keine optimalen Ergebnisse einfahren. Wenn Sie etwas tun, ist es besser, es gut zu tun.
Der Dimmerschalter in Kombination mit dem Ventilator wird es Ihnen ermöglichen, das Ambiente besser zu beherrschen und mit einem hervorragenden Klima werden der Ertrag und die Qualität des eventuellen Ertrags erhöht.

Teil 5 - Den Lärm niedrig halten
Bei all jenen unter Ihnen, die den Growraum in der Nähe eines Schlafzimmers eingerichtet haben, kann es zu Klagen über den Lärm führen, den der Ventilator erzeugt. Es gibt verschiedene Arten, um den Lärm zu reduzieren. In erster Linie müssen Sie über den vorhin genannten Dimmerschalter verfügen, da ein Ventilator, der nicht auf Höchstgeschwindigkeit läuft, weniger Lärm erzeugt. Versuchen Sie also, Ihren Ventilator auf ungefähr 75-80% laufen zu lassen.

Daher sollte man sich immer besser für einen leistungsstärkeren als für einen schwachen Ventilator entscheiden. Ein großer Ventilator, der bei halber Geschwindigkeit läuft, erzeugt weniger Lärm als ein kleiner Ventilator, der auf Hochtouren läuft. Hilft das nicht ausreichend, kann man den Ventilator in einen isolierten Kasten einbauen. Wenn man nur eine Schlauchlänge am Ventilator anschließt, reduziert das den Lärm erheblich, weil das Geräusch nicht direkt verbreitet wird, sondern zuerst den Schlauch entlang läuft, durch den die Lautstärke reduziert wird. Führen diese Versuche nicht zu den gewünschten Ergebnissen, kann man einen an Dämpfer auf dem Ventilator anbringen.

Dieser sieht ungefähr wie ein Kohlefilter aus; ein Metall-Rohr, das am Ventilator befestigt wird, so dass der erzeugte Lärm zuerst durch den Schlauch laufen muss, wo er reduziert wird. Dann einfach einen normalen Schlauch auf dem Dämpfer befestigen und man wird erkennen, dass der Lärm weitgehend herausgefiltert wurde.

Teil 6 - Die letzten zwei Wochen
Die hauptsächliche Bud-Entwicklung erfolgt ungefähr in der 6. Woche, wenn man eine mittellang- bis langblühende Varietät growt. In den letzten zwei Wochen werden die Buds größtenteils reifen und nicht mehr in der Größe wachsen. Die Buds sind zum Überlaufen voll mit weißen Härchen, die nun langsam bräunlich werden. Abhängig von der Varietät , die verwendet wird und vom Raumklima, kann dieses Reifen unterschiedlich lange dauern, bis es abgeschlossen ist. Sind einmal 80% der kleinen Härchen braun geworden, ist es Zeit, die Schere auzumotten und die Ernte vorzubereiten.

Natürlich kann man auch die Art von High beeinflussen, die man von seinem Cannabis erhält, indem man die Buds früher oder später erntet. Je länger man mit der Ernte wartet, desto 'stoniger' wird das Cannabis sein; erntet man ein bisschen früher, erhält man eher ein 'Kopf-High'. So kann man sich also je nach den eigenen Vorlieben entscheiden. Da wir immer einen goldenen 'Mittelweg' anstreben, werden wir ernten, wenn 80% der Haare braun sind. Man darf nicht vergessen, dass weiße Härchen manchmal durch Klimaeinflüsse oder die Luftfeuchtigkeit braun werden können.

Es bedeutet nicht automatisch, dass die Pflanze sicher reift, sobald braune Härchen auftauchen. Ein Bud, das abgestorben ist oder das durch Schimmel befallen wurde, wird auch braune Härchen ausbilden. Die Ernte ist nicht wirklich eine Wissenschaft, aber kurz gesagt, wenn hauptsächlich braune Härchen vorhanden sind und einige der unteren Buds noch weiße Härchen aufweisen, kann man fortfahren und mit dem Schnipseln beginnen. Man muss die Pflanze als Ganzes betrachten, wenn man die 80%-Berechnungen anstellt. Um die verschiedenen Arten von High auszuprobieren, die man erhalten kann, kann man in gestaffelten Abständen ernten und wenn die Ernte einmal getrocknet ist, kann man jede Probe für einen Test rauchen.
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Da das Ende näher rückt, wird man erkennen, dass eine Varietät ihre Nährstoffe eher festhält als die andere. So wird zum Beispiel K2 ihre Nährstoffe länger festhalten, was bedeutet, dass man in den letzten eineinhalb Wochen nicht mehr Düngen sollte. Die Pflanzen erhalten das frische Grün und dessen ungeachtet werden die Härchen weiter dunkler werden und die Buds werden langsam mit einer erstaunlichen THC-Schicht darauf reifen und nehmen ein wunderbares Aussehen an.

Da im Medium noch eine Menge Nährstoffe vorhanden ist (wie viel genau, hängt vom Medium ab, das man verwendet) und die Blätter auch eine beachtliche Nährstoffmenge enthalten, kann man in den letzten eineinhalb bis zwei Wochen der Blüte mit dem Düngen aufhören. Wird in Hydrokultur gegrowt, sollte erst in den letzten fünf Tagen mit dem Düngen aufgehört werden, da der Prozess des Gelbwerdens sehr rasch einsetzt, wenn nur in Wasser gegrowt wird. In Töpfen, die mit Erde befüllt sind oder auf Kokos oder Ähnlichem, ist noch eine Menge an Nährstoffen übrig, die aufgebraucht werden müssen.

Was geschieht, wenn man mit dem Düngen aufhört ist, dass die Pflanzen alle verbliebenen und verfügbaren Nährstoffe aus dem Topf oder dem Medium verwenden. Ist das einmal geschehen, saugen sie ihre Blätter aus, um auch hier die Nährstoffe herauszubekommen. In anderen Worten, auch wenn man mit der Nährstoffgabe aufhört, stehen der Pflanze noch mehr als genug Nährstoffe zur Verfügung. Man kann bereits Blütestimulator verwenden, vorausgesetzt, dass dieser keine Nährstoffsubstanz ist. Die Blätter werden langsam gelb und das ist ein Zeichen dafür, dass zur Erntezeit sehr wenig Nährstoffe in den Buds übrig bleiben. Auf diese Art spart man einige Wochen oder Tage an Nährstoff-Ausgaben.

Das Gelbwerden ist daher eine gute Sache, denn wenn überschüssige Nährstoffe vorhanden sind, wird den Buds nichts zugeführt. Eventuell wird man in der letzten Woche oder einige Tage vor der Ernte einige der größeren Blätter von den Pflanzen entfernen können, was ein wenig Beschneiden erspart und mehr Licht zu den unteren Buds gelangen lässt, wodurch diese noch in letzter Minute Gewicht zulegen, bevor sie unter die Schere kommen. Sonst bleibt einem in den letzten paar Wochen nichts anderes mehr zu tun, als die Ergebnisse des Quells seiner Begierde auszukosten...

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