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Wenn der Lichtzyklus beginnt, Deine Cannabispflanzen länger in ununterbrochener Dunkelheit zurückzulassen, beginnen sie mit dem Eintritt in die Blütephase. Deine Pflanzen werden aufhören zu wachsen und stattdessen ihre Energie in die Bildung von Blüten stecken. Im Freien geschieht das, wenn die Tage gegen Ende des Sommers kürzer werden. Wenn Du im Pflanzzelt anbaust, beginnen sie mit der Blüte, wenn Du Deine Lampen auf 10-12 Stunden Dunkelheit einstellst.

Bei den meisten Cannabissorten dauert die Blütephase etwa 7-9 Wochen, obwohl einige Sativas deutlich länger für die Reifung ihrer Blüten benötigen können.

Was genau und zu welcher exakten Zeit etwas in der Blüte passiert, hängt auch etwas von der speziellen Sorte ab, die Du anbaust. Also erwarte nicht von Deinen Pflanzen, dass sie diesem Zeitplan minutiös folgen und betrachte es mehr als allgemeine Richtlinie, an der Du Dich orientieren kannst. Doch nun schauen wir uns die Blütephase von Cannabis Woche für Woche an.

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DIE ERSTEN WOCHEN DER BLÜTEPHASE (WOCHEN 1, 2 UND 3)

Wenn die Blütephase beginnt, dann ist das kein abrupter Wechsel im Wuchsverhalten Deiner Pflanzen. Cannabis wird nicht einfach aufhören zu wachsen und sofort mit der Blüte beginnen. Ganz im Gegenteil, strecken sich doch die meisten Cannabissorten in diesen ersten Wochen der Blütephase ordentlich in die Höhe. Das ist wichtig zu wissen, wenn es darum geht, Deine Pflanzen korrekt zu füttern und auch, wenn Du ihnen ausreichend Platz zum wachsen bereitstellen willst.

WOCHE 1 (ÜBERGANGSPHASE UND STRECKEN)

In den allerersten Wochen der Blütephase werden sich Deine Cannabispflanzen in der Übergangsphase befinden. Da sie denken, der Winter sei nicht mehr allzu weit entfernt, und dass sie bald eine große Ladung an Blüten zu tragen hätten, werden Deine Pflanzen sehr wahrscheinlich schnell wachsen. Einige Sorten können sich während dieser Zeit in der Höhe locker verdoppeln. Wegen dem sehr schnellen Wachstum, das Deine Pflanzen durchlaufen, ist diese frühe Phase der Blüte auch als Strecken oder Stretch-Phase bekannt.

Während Deine Pflanzen Überstunden einlegen, um an Größe und Höhe zuzulegen, wachsen ihnen auch zahlreiche neue Blätter und die meisten davon an der Spitze des Haupttriebs. Deine Cannabispflanzen sind damit beschäftigt, grüne Masse wie Blätter und Stengel aufzubauen, um so größer und robuster zu werden.

Einige wichtige Dinge, die man über diese frühe Blütephase wissen sollte:

Obwohl Deine Pflanzen offiziell die Blütephase betreten haben, weisen sie nun einen gesteigerten Bedarf an Wachstumsdünger auf. Du solltest Deinen Nährstoffplan nicht abrupt umstellen und von einem Tag auf den nächsten Blütedünger verwenden. Es wird für gewöhnlich empfohlen, dass Du ihnen für mindestens eine weitere Woche nach Beginn der Blüte noch Wachstumsdünger gibst.

Da sich Cannabis in der frühen Blütephase streckt, solltest Du vielleicht über Trainingstechniken wie Low Stress Training (LST) nachdenken. Hierbei bindest Du die Stengel nach unten und weg vom Mittelpunkt der Pflanze, so dass Du ein gleichmäßigeres Pflanzendach erhältst das sich effizienter beleuchten lässt. Das kann dafür sorgen, dass Du am Ende deutlich bessere Ernten einfährst.


 (Woche 1)

WOCHE 2

In Woche 2 der Blütephase kannst Du vielleicht schon die ersten weißen Blütenstempel an Deinen weiblichen Cannabispflanzen sehen. Diese feinen, zarten und weißen Härchen entwickeln sich an den Stellen, wo die großen Fächerblätter den Hauptstamm treffen. Aus diesen feinen Härchen werden sich später Blüten entwickeln.

Wenn Deine Cannabispflanze männlich sein sollte, bildet sie nicht diese “Härchen” sondern stattdessen kleine Pollensäcke. Solltest Du reguläre, nicht-feminisierte Sorten anbauen, bei denen Du das Geschlecht nicht kennst, dann ist jetzt die richtige Zeit, es herauszufinden und die Männchen von den Weibchen zu trennen. Die männlichen Pflanzen bilden keine Blüten und können zudem Deine Weibchen bestäuben, wodurch sie Samen ausbilden. Das ist etwas, was Du auf alle Fälle vermeiden willst.

Um Deine Pflanzen auch richtig zu füttern, sobald sie mit der Blüte beginnen, und um die erste Blütenbildung anzustoßen, solltest Du den Düngeplan Deines Nährstoffherstellers in Erfahrung bringen. Normalerweise wirst Du in dieser 2. Woche den Blütedüngeranteil erhöhen müssen, um Deinen Pflanzen zu helfen, ihr volles Ertragspotenzial auszuschöpfen.


(Woche 2)

WOCHE 3

Deine Cannabispflanzen werden das Wachstum immer noch nicht ganz eingestellt haben und nun mindestens etwa 50% größer sein, als sie es noch vor gerade einmal 3 Wochen waren. Obwohl sie sich noch ein klein wenig strecken werden, wird die Ausdehnung nun immer langsamer und bald ganz enden.

An den Stellen der Pflanze, wo Du zuvor einige Härchen sehen konntest, kannst Du jetzt die ersten Anzeichen der echten Blütenbildung erkennen. Doch viel Harz und Trichome bilden die Pflanzen noch nicht und so ist auch der Geruch noch nicht allzu stark.

Diese Phase der Blüte, in der Deine Pflanzen beginnen, zunehmend mehr Energie in die Blütenbildung zu stecken, ist besonders kritisch. Stelle sicher, dass Du die richtigen Nährstoffe gibst und schau Dir die Etiketten für die empfohlene Dosierung an.

Da Deine Pflanzen nun wählerischer werden, solltest Du sie regelmäßig auf mögliche Mangelerscheinungen überprüfen, die sich auf zahlreiche Arten, wie Verfärbungen, gelbe Blätter oder Blätter, die ganz abfallen, zeigen. Zur selben Zeit solltest Du Deine Pflanzen auch auf Anzeichen einer Überdüngung (Verbrennungen) überprüfen, da sie sich auch etwa zu dieser Zeit zeigen können. Nährstoff-Verbrennungen zeigen sich für gewöhnlich an den Spitzen der sich verfärbenden Blätter. Wenn das geschieht, musst Du die Düngung runterfahren.

 
(Woche 3)

WOCHE 4

In Woche 4 der Blütephase haben Deine Cannabispflanzen vermutlich insgesamt das Wachstum eingestellt und stecken nun ihre gesamte Energie in die Bildung der Blüten. Nach wie vor schauen weiße Härchen aus den Blüten heraus, doch die Blüten selbst werden jeden Tag dicker und fetter. Da sie jetzt mehr und größere Blüten wachsen lässt, produziert Deine Pflanze nun auch mehr Trichome, wodurch der Geruch in dieser Phase deutlich erkennbarer wird.

Da Deine Cannabispflanzen nun aufgehört haben zu wachsen, musst Du auch dem Training Deiner Pflanzen nicht länger Aufmerksamkeit schenken. Wo Du zuvor Zweige nach unten gebogen hast, musst Du nun vielleicht langsam darüber nachdenken, wie Du sie oben halten kannst, wenn sie gestützt werden müssen.


(Woche 4)

WOCHE 5

In Woche 5 der Blütephase kannst Du beobachten, wie nun die Blüten überall an Deiner Pflanze dicker werden. Ebenso kannst Du womöglich sehen, wie neue Blüten an Stellen entlang des Haupttriebs entstehen. Durch sich ansammelnde Blüten werden Deine Cannabispflanzen jeden Tag fetter. Das ist ein sicheres Zeichen dafür, dass Du Dich am Höhepunkt der Blütephase befindest. Zu diesem Zeitpunkt haben Deine Pflanzen einen sehr intensiven Geruch. Sorge also dafür, dass Deine Abluft- und Filteranlage gut funktioniert, wenn Du im Innenraum oder einer Region anbaust, wo der legale Anbau nicht möglich ist.

Einige der zuvor weißen Härchen Deiner Cannabispflanzen können nun dunkler werden, bis sie eine bräunliche oder bernsteinfarbene Tönung haben. Zur selben Zeit kannst Du bei genauer Betrachtung der Trichome Deiner Pflanzen jetzt erkennen, dass einige davon trüb werden. Wenn die Trichome milchig-weiß und die Härchen dunkler werden, sind das Anzeichen dafür, dass Deine Pflanzen nicht mehr allzulange bis zur Ernte benötigen.


(Woche 5)

 

WOCHE 6, 7 UND 8 (SPÄTE BLÜTEPHASE BIS KURZ VOR DER ERNTE)

Nicht alle Cannabissorten benötigen dieselbe Zeit für ihre Blütephase, aber viele Züchtungen werden in diesen letzten drei Wochen bereit zur Ernte sein. Auf der anderen Seite gibt es jedoch auch nicht viele Sorten, die vor der 8. Woche fertig sind.


(Woche 6)

Spülen Deiner Cannabispflanzen

Abhängig von der Blütezeit Deiner speziellen Sorte, liegt die Zeit, die Du zum spülen Deiner Cannabispflanzen benötigst, normalerweise in den letzten beiden Wochen vor der Ernte. Wenn Du “spülst”, stellst Du die Nährstoffgabe in diesen letzten Wochen ein und gibst den Pflanzen nur noch reines, pH-korrigiertes Wasser. Dadurch werden Salze und Mineralien in der Erde entfernt (herausgespült), was für reiner und besser schmeckende Blüten sorgt. Andernfalls kann Dein Raucherlebnis ziemlich kratzig werden und einen unangenehmen, chemischen Geschmack hinterlassen.


(Woche 7)

Überprüfe Deine Pflanzen für den richtigen Erntezeitpunkt

Um herauszufinden, wann die Zeit gekommen ist, Deine Pflanzen zu ernten, kannst Du eine Juwelierlupe oder ein kleines Mikroskop verwenden, um regelmäßig die Trichome Deiner Pflanzen zu überprüfen. Damit kannst Du beobachten, ob die Trichome ihre Farbe von klar zu milchig-weiß verändern. Wenn viele der Trichome, die Du siehst, noch klar und durchsichtig sind, bedeutet das, dass es noch zu früh zum ernten ist. Doch wenn die meisten Trichome undurchsichtig sind und einige bernsteinfarben werden, bedeutet das, dass der THC-Gehalt der Blüten sein Maximum erreicht hat und die Pflanzen somit erntefertig sind.


(Woche 8)

PROFITIPPS FÜR EINE BESSERE ERNTE

Cannabispflanzen durch ihre Blütephase zu führen, kann vor allem für Neulinge einschüchternd sein. Befolge diese einfachen Tipps, um sicherzustellen, dass Du letztendlich immer eine großartige Ernte erzielst:

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• DAS GESCHLECHT DEINER PFLANZEN BESTIMMEN

Die meisten Grower bestimmen das Geschlecht ihrer Pflanzen in der letzten Woche des Wachstums oder den ersten Wochen der Blüte. Vergiss nicht, Männchen entwickeln Pollensäcke, die wie kleine Bälle aussehen, und müssen entfernt oder von Deinen Weibchen getrennt werden, wenn Du verhindern willst, dass diese bestäubt werden.

Behalte Deine Weibchen außerdem während der Blüte im Auge, um mögliche Hermaphroditenbildungen mitzubekommen. Obwohl es nicht üblich ist, können manche Cannabispflanzen sowohl weibliche als auch männliche Blüten ausbilden, während andere als Folge auf den Versuch in einer Stressreaktion letztmals Samen hervorzubringen, Staubblätter (umgangssprachlich als "Bananen" bekannt) entwickeln können.

• BEHEBE PROBLEME VOR DER BLÜTE

Wenn Du ein Indoor-Grower bist, hast Du den Vorteil, kontrollieren zu können, wann Deine Pflanzen zu blühen anfangen. Sorge dafür, Dir dies zunutze zu machen und Deine Pflanzen erst dann in die Blüte zu schicken, wenn sie zu 100% gesund sind. Du willst keine Nährstoffmängel beheben oder gegen Schädlinge und Krankheiten kämpfen, während Deine Pflanzen Blüten bilden.

Falls Du outdoor anbaust, hast Du weniger Kontrolle darüber, wann Deine Pflanzen mit der Blüte beginnen. Du wirst stattdessen aufmerksam den Kalender beobachten und etwaige Probleme vor dem Ende des Sommers beheben wollen.

• GESTALTE DEN ÜBERGANG IN DIE BLÜTE SO REIBUNGSLOS WIE MÖGLICH

Blühende Pflanzen benötigen andere Luftfeuchtigkeitswerte und Temperaturen als Pflanzen in der Wachstumsphase. Anstatt die Temperatur, Luftfeuchtigkeit und den Lichtzyklus alle zur gleichen Zeit zu ändern, empfehlen wir, die Temperatur und Luftfeuchtigkeit allmählich über zwei Tage zu verändern und anschließend Deine Pflanzen sich an diese Veränderungen gewöhnen zu lassen, indem Du sie für nur ein paar zusätzliche Tage im Wachstum belässt, bevor Du Deine Lampen umstellst.

• DEINE BELEUCHTUNG RICHTIG HINBEKOMMEN

Cannabispflanzen mögen in der Blüte rote und orangefarbene Wellenlängen (zwischen 580 und 700nm), um die Reifung ihrer Blüten anzuregen. Nutze in der Blütephase für die besten Ergebnisse eine Anbaulampe mit diesem Spektrum.

• TOPFE NICHT DIREKT VOR DER BLÜTE UM

Das Umtopfen schockt Deine Cannabispflanzen. Vermeide es stets, direkt vor oder während der Blütephase umzutopfen, um eine Beeinträchtigung Deines Ertragspotenzials zu verhindern.

• SCHNEIDE ÜBERSCHÜSSIGE BLÄTTER WEG

Vor der Blüte solltest Du dafür sorgen, Deine Cannabispflanzen ein wenig zu trainieren und zu beschneiden, damit so viel Licht wie möglich an die Blütenstände gelangt. Nun, jeder Grower hat seine eigene Herangehensweise ans Beschneiden, aber wir mögen Kyle Kushman's Empfehlung: "Wenn die Spitze eines Zweigs nicht mindestens auf 50% der Höhe der Pflanze liegt, kommt er weg." Die Idee dahinter ist, Deiner Pflanze zu helfen, ihre Energie nur auf die Blütenstände zu konzentrieren, die das beste Produkt hervorbringen werden.

Denke auch daran, in der Blüte gelbe und tote Blätter immer wegzuschneiden. Obwohl Deine Pflanze bis etwa Woche vier satt grün bleiben sollte, wird ein Teil ihres Blattwerks aufhören, zu gedeihen, während sie der Blütenproduktion mehr Energie zukommen lässt. Dies ist völlig normal und Du kannst getrost alle Blätter entfernen, die sich gelb färben oder vollkommen austrocknen.

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• HALTE DIE LUFTFEUCHTIGKEIT BEI 45%

Blütenfäule ist ein ernstzunehmendes Problem, das eine komplette Ernte ruinieren kann. Um Deine Pflanzen zu schützen und ihren Wuchs zu optimieren, solltest Du die relative Luftfeuchtigkeit Deines Grow Room bei 45% halten.

• ÜBERWACHE DIE TEMPERATUR GANZ GENAU

Blühende Cannabispflanzen mögen Tagestemperaturen von 20–30°C und Nachttemperaturen von zirka 15–18°C. Sorge dafür, auf plötzliche Temperaturstürze oder -spitzen zu achten, wenn Du Deine Lampen an- und ausschaltest. Plötzliche Stürze können Deine Pflanzen schocken, während plötzliche Anstiege Kondensation auf den Oberflächen Deiner Buds bewirken können, was zu Blütenfäule führt.

• NUTZE EIN AKTIVKOHLEGEFILTERTES BELÜFTUNGSSYSTEM

Während der Blütephase mit CO₂ zu ergänzen, kann das Wachstum und den Ertrag steigern. Falls Du kannst, versuche den CO₂-Wert in der Blüte bei 1 000–2 000ppm zu halten.

• VERMEIDE NÄHRSTOFFBRAND

Während der Blüte kannst Du keinen Nährstoffbrand kompensieren. Sorge dafür, dass Du einen strikten Düngeplan befolgst, und denke daran, zwei Wochen vor der Ernte mit dem Düngen aufzuhören und Deine Pflanzen zu spülen.

• STÜTZE SCHWERE BLÜTEN

Es ist nicht unüblich, dass blühende Pflanzen unter dem Gewicht ihrer Buds zusammenbrechen. Nutze Steckholz aus Bambus und Schnüre, um schwer beladene Zweige zu stützen und sicherzustellen, dass sie so viel Licht wie möglich abbekommen.

• VERMEIDE LICHTBRAND

Wie den Nährstoffbrand kannst Du auch den Lichtbrand in der Blüte nicht kompensieren. Denke daran, Deine Lampen in einem ausreichenden Abstand zu den Spitzen Deines Kronendachs zu hängen. Lichtbrand kann nicht nur gesundem Blattwerk schaden, sondern in der frühen Blütephase auch Calciummangel verursachen. Falls die Spitzen Deiner Pflanzen in der Blüte anfangen, zu erbleichen, wirst Du Deine Lampen wahrscheinlich höher hängen müssen!

• NUTZE IN DER VORBLÜTE FULVINSÄURE

In der späten Wachstumsphase/Vorblüte Fulvinsäure zu nutzen, kann helfen, frühzeitig die Größe Deiner Buds zu erhöhen. Denke außerdem daran, Deinen Pflanzen sowohl in hydroponischen als auch Erdsystemen während der Blüte mehr Calcium zu geben.

BLÜHENDE LANDSCHAFTEN!

Cannabis anzubauen, kann kompliziert und schwierig sein. Immerhin sind Cannabispflanzen empfindlich und ein einziger Fehler in der Blütephase kann beträchtliche Auswirkungen auf die Höhe und Qualität Deines Ertrags haben. Um jedes Mal eine großartige Ernte zu garantieren, solltest Du Dich daran erinnern, ein Lesezeichen für diese Anleitung zur Blütephase zu erstellen und sie durchzulesen, bevor Du bei Deinem nächsten Grow die Lampen anschaltest!

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