Neuer Cannabis-Seedfinder – finde Dein Match!

By Luke Sumpter

Alles Wissenswerte über Cannabistinkturen (Rezept eingeschlossen)


Cannabistinkturen bieten den perfekten Einstieg in die Cannabis-Welt – insbesondere wenn Du kein Fan von Rauchen oder Verdampfen bist. Außerdem bieten sie viele einzigartige Nutzen, die sie von anderen Cannabiskonzentraten abheben.

Einige Cannabisliebhaber haben vielleicht noch nie von Tinkturen gehört, aber mit Alkohol kannst Du sie sehr einfach selber herstellen. Das ist richtig – mit Alkhohol! Cannabis und Alkohol mögen wie komplette Gegensätze erscheinen, doch wir können Dir versichern, dass diese beiden Substanzen wunderbar harmonieren können.

Was sind Cannabistinkturen?

Technisch gesehen sind Cannabistinkturen (oder auch Marihuanatinkturen) Kräuterextrakte, die hergestellt wurden, indem der Hauptwirkstoff mithilfe von Alkohol oder Glycerin herausgelöst wurde.
Einfach ausgedrückt ist es eine mit Cannabis versetzte Flüssigkeit, die man direkt oder in Essen und Getränken einnehmen kann.

Tinkturen bieten für Menschen mit Interesse an der Wirkung von Cannabis eine Alternative. Sie sind diskret, zuverlässig, einfach einzunehmen und Du kannst sie zu Hause herstellen. Tinkturen sind meistens stärker als ein Joint oder der Konsum mittels Vaporizer. Tatsächlich sind für manche Menschen schon ein paar Tropfen ausreichend.

  • Cannabistinktur vs. Cannabisöl und RSO

Es ist normal, dass die Leute sich fragt, was der Unterschied zwischen Cannabistinktur, Cannabisöl und Rick-Simpson-Öl (RSO) ist. Letztlich sind sie alle flüssige Cannabiskonzentrate. Allerdings gibt es einen entscheidenden Unterschied zwischen diesen Extrakten, den man kennen sollte.

Cannabisöl und RSO basieren auf Öl (gewöhnlich Olivenöl). Öle binden gut an Cannabinoide (THC, CBD, CBC, etc.) und Olivenöl bietet auch noch ein paar gesundheitliche Nutzen. Cannabistinkturen hingegen nutzen Alkohol oder Glycerin (falls Alkohol nicht geeignet ist) als Basis.

  • Oral vs. topisch

Obwohl es nicht die beliebteste Methode ist, kannst Du Marihuanatinkturen direkt auf die Haut auftragen. Du wirst zwar keine mentalen Effekte wie beim oralen Konsum bekommen, aber Cannabinoide haben sich in der Unterstützung und Beruhigung der Haut als vielversprechend erwiesen. Der orale und sublinguale Konsum von Cannabistinkturen ist allerdings deutlich üblicher und wird von den meisten Menschen bevorzugt.

Ob Du nun die orale, sublinguale oder topische Anwendung wählst, sei Dir bewusst, dass es keine überlegene Option gibt. Es geht nur darum, die Wirkung an Deine speziellen Bedürfnisse anzupassen.

Was sind Cannabistinkturen?
  • Alkohol vs. Glycerin

Wie bereits angesprochen, kannst Du eine Cannabistinktur entweder mit hochprozentigem Alkohok oder Glycerin in Lebensmittelqualität herstellen. Ersterer bindet erheblich leichter an THC und andere Cannabinoide, aber der offensichtliche Nachteil ist, dass Alkohol nicht immer angebracht ist; z. B. wenn Du häufig dosieren musst oder auf der Arbeit bist.

Glycerin wiederum ist eine farblose, geruchlose und pflanzenbasierte Flüssigkeit, deren Einsatz in der Lebensmittelindustrie sehr verbreitet ist. Obwohl es vielseitiger ist, fällt die Potenz einer Glycerin-Tinktur niedriger als die von Alkoholvarianten aus. Gleichwohl kannst Du dieses Problem umgehen, indem Du unsere weiter unten folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung befolgst, um die Konzentration Deiner Glycerintinktur zu erhöhen.

Nochmal: Die Wahl zwischen Alkohol und Glycerin für eine Cannabistinktur ist vollkommen abhängig von den eigenen Vorlieben und den Zutaten, die man gerade zur Hand hat.

Wird man von Cannabistinktur betrunken?

Nein. Einige Tropfen der Tinktur unter der Zunge, auf Lebensmitteln oder in einem Getränk enthalten nicht genug Alkohol, um davon betrunken zu werden.

Die meisten traditionellen Tinkturrezepte erfordern einen Alkoholgehalt von 40% – die Stärke einer durchschnittlichen Flasche Vodka im Ladenregal. Das kann zwar leicht dazu führen, dass man sich beim Trinken leicht benebelt fühlt, aber bei richtiger Anwendung einer Tinktur wird man nicht einmal annähernd so viel wie bei einem Shot Schnaps trinken. Tinkturen auf Alkoholbasis schmecken nicht besonders gut, aber die Substanz ist ein wirksames Lösungsmittel, das nicht wasserlösliche Verbindungen wie Cannabinoide aus dem Pflanzenmaterial herauslöst.

  • Alkoholarten

Wenn Du die Option Alkoholtinktur wählst, musst Du Dich für die richtige Flüssigkeit für diesen Prozess entscheiden. Obwohl Du Dich auch für eine Variante aus dem Supermarkt entscheiden kannst (Bacardi Rum z. B.), ist die Tinktur umso stärker, je höher der Alkoholgehalt ist.

Die beste Option für Alkoholtinkturen ist Trinkalkohol (95%). Diesen wirst Du nicht in den Regalen Deines lokalen Supermarktes finden, aber es gibt viele seriöse Händler im Internet. Denk einfach daran, dass diese Lösungen nicht dazu gedacht sind, Cocktails zu mixen!

  • THC vs. CBD

Einer der größten Vorteile von Cannabistinkturen ist die Möglichkeit, sie anzupassen. Du kannst Tinkturen aus jeder nur erdenklichen Cannabissorte herstellen, was Dir unendliche Freiheit in der Anpassung des Verhältnisses von THC zu CBD gibt.

Behalte aber im Hinterkopf, dass Tinkturen aus Cannabissorten mit hohem THC-Gehalt deutlich stärker als ein Joint oder der Zug von einer Bong sind. Eine Tinktur kann bis zu 60% THC enthalten, also unterschätze ihre Potenz nicht!

Wenn Dir nach einer Tinktur mit Schwerpunkt Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens ist, solltest Du eine CBD-reiche Cannabissorte wie Tatanka Pure CBD oder Joanne's CBD in Erwägung ziehen.

Cannabidiol (CBD) ist der ungiftige und nicht-psychotrope Cousin von THC und wird Dich nicht high machen. Allerdings hat es den Ruf, diverse mentale und physische Prozesse zu unterstützen, wobei es auch die berauschende Wirkung von THC abmildert. Angesichts dessen kannst Du also eine Sorte mit einem THC:CBD-Verhältnis von 1:1 wählen, um von dem Einfluss beider Cannabinoide zu profitieren.

THC vs. CBD

Wie man Cannabistinktur herstellt

Die Kunst und die Wissenschaft der Tinkturherstellung reichen Tausende von Jahren zurück. Die Alten Ägypter weichten Kräuter in Alkohol ein. Der Kanon der Medizin – das Werk des Arztes und Philosophen Avicenna, das 1025 n. Chr. fertiggestellt wurde – behandelt auch Kräutertinkturen. Wie Du Dir vorstellen kannst, gibt es viele Möglichkeiten, eine Tinktur herzustellen, und die Methoden haben sich im Laufe der Jahrhunderte verändert.

Wenn es um den modernen Cannabiskonsumenten geht, stehen Auswahl und Flexibilität an erster Stelle. Wir haben Zugang zu einer Menge verschiedener Sorten mit variierendem Cannabinoid- und Terpengehalt, ganz zu schweigen von den verschiedenen Methoden, die unsere Entscheidungen beeinflussen können. Beispielsweise können wir unsere Tinkturen über lange Zeit infundieren lassen, um ein potenteres Ergebnis zu erzielen, oder wir können Abkürzungen nehmen, die die Zeit bis zur Herstellung eines hochwertigen Endprodukts verkürzen.

Im Folgenden werden wir Dich Schritt für Schritt durch einen der einfachsten und schnellsten Wege führen, um eine Cannabistinktur herzustellen. Wenn Du diese Schritte befolgst, erhältst Du eine sogenannte Goldener-Drache-Tinktur – eine Zubereitung, die auf Grund des Mangels an Chlorophyll im Endprodukt golden erscheint.

Traditionelle Cannabistinkturen können rund einen Monat benötigen, bevor sie verwendet werden können. Als Quick-Wash-Extraktionsverfahren (QWET) umgeht die "Golden-Dragon-Methode" jedoch die monatelange Wartezeit; es dauert nur 24 Stunden, um die Zutaten angemessen einzufrieren, gefolgt von einer Waschzeit von 15 Minuten. Im Folgenden findest Du die benötigten Zutaten und Geräte sowie ein Rezept.

Zutaten

  • 5g Cannabisblüten Deiner Wahl
  • 60ml Alkohol (95%) oder Kornbranntwein (75,5%)

Ausrüstung

  • 2 Einweckgläser (mindestens 70ml)
  • Backpapier
  • Backblech
  • Tropfflaschen (1 x 60ml oder 2 x 30ml)
  • Kaffeefilter und Filterhalter
  • Grinder
  • Messbecher

Anleitung

Nun hast Du alles, was Du benötigst, um den Herstellungsprozess der Tinktur zu beschleunigen und eine Goldener-Drache-Marihuanatinktur in weniger als einem Tag herzustellen. Befolge die anschließenden Schritte und Du wirst im Handumdrehen eine volle Tropfflasche in Händen halten.

Wie man Cannabistinktur herstellt

1. Phase: Decarboxylierung

Zu Beginn musst Du Deine Cannabisblüten decarboxylieren. Es mag zwar kompliziert klingen, aber bei diesem Prozess wird die Blüte einfach für eine bestimmte Zeit bei einer bestimmten Temperatur in den Ofen gelegt. Dabei werden Cannabinoidsäuren wie THCA und CBDA in ihre entsprechenden Cannabinoide umgewandelt – nämlich in THC und CBD. Befolge diese einfachen Schritte, um Deine Buds zu decarboxylieren:

  1. Heize Deinen Ofen auf 110°C vor.
  2. Lege ein Backblech mit Backpapier aus.
  3. Verarbeite Deine Cannabisblüten mit einem Grinder für Kräuter, einer Kaffeemühle oder einer scharfen Schere.
  4. Verteile das verarbeitete Kraut gleichmäßig über dem Backpapier.
  5. Gib es für 40 Minuten in den Ofen.
  6. Nimm die Buds raus und lass sie abkühlen.
  7. Gib sie in ein Einweckglas und versiegle es.

2. Phase: Einfrieren

Jetzt wird es kalt. Gib Deine Flasche mit dem Alkohol und Dein Einweckglas mit dem Weed über Nacht in den Gefrierschrank. Es mag unwichtig erscheinen, aber dieser Schritt wird die Qualität und den Geschmack Deiner Tinktur dramatisch verbessern und ihm den "Goldener Drache"-Status verleihen. Durch das Einfrieren der Blüten werden die Trichome brüchiger und lassen sich im nächsten Schritt leichter abtrennen. Dadurch wird auch verhindert, dass das Chlorophyll durch das Lösungsmittel herausgezogen wird, was wiederum eine Grünfärbung und den herben und bitteren Geschmack verhindert, der durch das Chlorophyll verursacht wird.

3. Phase: Schütteln

Sobald der Morgen anbricht, befolgst diese Schritte, um mit der Herstellung fortzufahren:

  1. Nimm das Einweckglas und den Alkohol aus dem Gefrierschrank.
  2. Verwende Deinen Messbecher, um 60ml Alkohol abzumessen.
  3. Gieße den Alkohol in das Einweckglas mit Deinen Blüten.
  4. Verschließe den Deckel und schüttle das Glas etwa eine Minute lang vorsichtig.
  5. Stelle das Einweckglas für fünf Minuten zurück in den Gefrierschrank, damit die Trichome während der Schüttelphase brüchig bleiben.
  6. Nimm das Einweckglas aus dem Gefrierschrank und schüttle es erneut etwa eine Minute lang.
  7. Stelle das Glas erneut für dieselbe Zeitspanne in den Gefrierschrank, schüttle es dann für dieselbe Dauer und stelle es für weitere fünf Minuten in den Gefrierschrank (das letzte Einfrieren stellt sicher, dass Wachse, Lipide und Chlorophyll während des Filtervorgangs gefroren bleiben).
Wie man Cannabistinktur herstellt

4. Phase: Filtrierung

Du hast es fast geschafft! Befolge die finalen Schritte, um Unreinheiten aus Deiner Goldener-Drache-Marihuanatinktur zu entfernen:

  1. Nimm Dein Einweckglas aus dem Gefrierschrank.
  2. Lege einen Kaffeefilter in Deinen Kaffeefilterhalter und gib ihn über Dein zweites Einweckglas.
  3. Gieße die Tinktur durch den Filter, um Pflanzenmaterial, Wachse, Fette und andere Verunreinigungen zu beseitigen.
  4. Schraube den Deckel von einer 60ml-Tropfflasche oder zwei 30ml-Flaschen ab.
  5. Benutze die Pipette, um Deine Flaschen zu befüllen.
  6. Lagere sie an einem kühlen, dunklen Ort, um den Abbau der Cannabinoide zu verhindern.

Unterschiede zwischen einer Grüner-Drache- und einer Goldener-Drache-Tinktur

Die Goldener-Drache-Methode zur Herstellung von Tinkturen reduziert die Zeit erheblich, die man braucht, um rohe Blüten in eine schnell wirkende und potente Tinktur zu verwandeln. Es ist jedoch nicht die einzige Methode, wie man schnell Tinkturen herstellen kann. Die Grüner-Drache-Methode beginnt mit denselben Zutaten, nutzt jedoch Hitze anstatt Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, um eine Marihuanatinktur mit Vollspektrum zu erhalten. Lass uns im Folgenden einen Blick auf die Vor- und Nachteile der beiden werfen.

  • Grüner Drache

Die Grüner-Drache-Tinktur sieht anders aus als sein goldenes Gegenstück, da der Prozess zu einer unterschiedlichen phytochemischen Zusammensetzung führt. Bei dieser Methode wird ein Glas mit Alkohol und Cannabis 20 Minuten lang in Wasser gekocht. Dadurch werden Cannabinoide, Terpene, Lipide, Wachse und Chlorophyll in das Lösungsmittel gezogen.

Vorteile Nachteile
Erzeugt eher eine Vollspektrumtinktur Schärferer Geschmack
Schneller Vorgang Ästhetisch weniger ansprechend
Kein Einfrieren nötig -
  • Goldener Drache

Im Gegensatz dazu nutzt die "Golden Dragon"-Methode die Gefriertemperaturen, um viele der zusätzlichen Phytochemikalien zu entfernen. Das Ergebnis ist eine konzentriertere Tinktur mit einem besseren Geschmack.

Vorteile Nachteile
Weniger scharfer Geschmack Längerer Prozess als bei der Grüner-Drache-Methode
Entfernt unerwünschte Inhaltsstoffe Etwas weniger wirksam als traditionelle Methoden
Schönes Aussehen -
Viel schneller als traditionelle Methoden -

Wie man Cannabistinkturen lagert

Mit Deiner selbstgemachten Cannabistinktur in Händen, ist es wichtig zu wissen, wie Du sie lagerst. Das wird nicht nur die Potenz bewahren sondern auch sicherstellen, dass die Tinktur für Monate oder sogar Jahre wirksam bleibt.

Kontakt mit Luft, UV-Strahlen und extremen Temperaturen wird die Wirkstoffe in Deiner Tinktur abbauen, weshalb Du Deine Alkoholtinktur verschlossen, kühl und trocken sowie nicht in direktem Sonnenlicht lagern solltest. Für die meisten Menschen erweisen sich Küchenschrank oder Abstellkammer als ideal Wenn Du eine Glycerintinktur hergestellt hast, solltest Du sie im Kühlschrank aufbewahren, damit die Cannabinoide darin erhalten bleiben.

Wie man Cannabistinkturen verwendet

Die Verwendung Deiner Cannabistinktur könnte nicht einfacher sein. Tatsächlich ist der einfache Umgang mit Tinkturen der Grund für ihre Beliebtheit. Du musst lediglich 1–3 Tropfen für 30–60 Sekunden unter der Zunge behalten und die restliche Flüssigkeit dann schlucken.

Falls Dir diese Technik zu anspruchsvoll ist, versuche sie zuerst vor einem Spiegel. Wenn Dir der Geschmack nicht gefällt, kannst Du die Flüssigkeit auch direkt auf Essen oder in ein Glas Saft tröpfeln.

  • Sollte man Cannabistinkturen schlucken oder nicht?

Wenn Du den maximalen Effekt innerhalb der kürzestmöglichen Zeit haben möchtest, solltest Du die Cannabistinktur sublingual (unter der Zunge) einnehmen. Sobald Du sie für ungefähr 30 Sekunden dort gehalten hast, kann die restliche Flüssigkeit bedenkenlos geschluckt werden.

Solltest Du die Tinktur hingegen direkt herunterschlucken oder mit dem Essen zu Dir nehmen, werden die Effekte nicht so schnell einsetzen, dafür aber länger anhalten, was abhängig von der Situation ein angenehmer Kompromiss sein kann.

  • Was sind die Wirkungen und wie lange halten diese an?

Eine Tinktur aus THC-reichen Sorten kann Gefühle der Euphorie, Sofaschwere und Heißhunger auslösen – genauso als würde Du die gewählte Cannabissorte durch die Bong rauchen. Anders als das Rauchen einer Bong oder Pfeife halten die Wirkungen einer Cannabistinktur mehrere Stunden an. Vorausgesetzt Du staffelst die Einnahme, kannst Du die Wirkungen den ganzen Tag fühlen.

Ist die Herstellung einer Cannabistinktur den Aufwand wert?

Absolut. Wenn Du etwas Neues ausprobieren und die Art und Weise, wie Du Dein Cannabis zu Dir nimmst, verändern möchtest, sind Tinkturen eine einfache, billige und effektive Option. Viele Nutzer stellen Tinkturen her, um die Tür zur sublingualen Einnahme zu öffnen. Du kannst sie jedoch auf alle möglichen Arten verwenden, sei es in Tee, Kaffee, Smoothies und in allen Formen von Edibles. Die Zeit, die man zur Herstellung einer Goldener-Drache- oder Grüner-Drache-Tinktur benötigt, lohnt sich, da man am Ende des Prozesses eine potente Flasche mit Cannabinoiden und Terpenen erhält.

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