Neuer Cannabis-Seedfinder – finde Dein Match!

By RQS Editorial Team


Die Idee, Gras zu rauchen, ist ziemlich einfach. Du drehst einen Joint, zündest ihn an, nimmst zwei tiefe Züge und reichst ihn an die nächste Person weiter. Ziemlich einfach, oder?

Dennoch scheinen vielen Leuten auf ihrem Weg einige Fehltritte zu unterlaufen, die zu unerfreulichen Situationen und in einigen Fällen sogar zu einer nicht so guten Sichtweise auf Marihuana führen können.

Aber das muss nicht so sein! Im Folgenden erklären wir, wie man Gras richtig raucht. Es sollte als einfache Erinnerung an die Dos und Don’ts dienen, die man beim Genuss von Cannabis als Freizeitbeschäftigung beachten sollte, damit Du und Deine rauchenden Freunde jede Session zu einem positiven Erlebnis machen können. Danach teilen wir einige wichtige Informationen, mit denen man starken Husten während einer Session vermeiden kann.

Wie man Gras richtig raucht

Gehen wir also gleich zur Sache. In diesem Abschnitt dreht sich alles um die richtige Raucheretikette. Behalte diese Tipps im Hinterkopf, bevor Du Dich auf den Weg zu Deiner nächsten geselligen Session machst.

  • Bringe Dein eigenes Gras mit

Wenn Du zu einer Weed-Party eingeladen wirst, erwartet man von Dir, dass Du einen Beitrag leistest. Du solltest mindestens eines von zwei Dingen mitbringen: Dein eigenes Gras (idealerweise von einer anderen Sorte) oder ein paar Snacks.

  • Falls Du Dein eigenes Weed anbaust, teile es mit allen

Solltest Du Deinen eigenen Vorrat anbauen, wäre es respektvoll, ihn mit anderen zu teilen. Dies wird sowohl Deinen grünen Daumen als auch Deine Fähigkeiten im Bereich Trimmen/Aushärten auf die ultimative Probe stellen.

  • Drehe, falls Du die Kunst beherrschst

Solltest Du die Kunst beherrschen, einen Joint zu drehen, dann melde Dich freiwillig. Aber achte darauf, dass Du wirklich in der Lage bist, diesen Job anständig zu erledigen. Obwohl wir alle mal klein anfangen haben, macht es keinen Sinn, Zeit, Gras und Blättchen auf Kosten anderer zu verschwenden. Falls das Drehen nicht so Dein Ding ist, überlasse es denen, die es können.

  • Fordere gute Blättchen

Um die beste Erfahrung zu erzielen, benötigst Du die besten Tools. Von hochwertigen Blättchen bis hin zu einem gut funktionierenden Feuerzeug muss alles stimmen. Gib Dich nicht mit minderwertigen Materialien zufrieden, was insbesondere für die Blättchen gilt.

  • Kenne Deine Rechte als "Dreher"

Wenn Du Dir die Mühe gemacht hast, einen perfekten Joint zu drehen, wird Dir die Ehre zuteil, das Gerät auch anzünden zu dürfen. Das ist eine Regel, die seit jeher von jedermann befolgt wurde. Sie zu brechen, wäre also eine Sünde.

  • Puff, Puff, Pass

Diese stehende Wendung spricht eigentlich für sich. Es gibt einen Grund, warum es "puff, puff, pass" heißt: Du nimmst maximal zwei Züge, bevor Du den Joint an den nächsten Raucher weiterreichst. Reiß den Joint nicht rücksichtslos an Dich!

  • Lass Deinen Speichel da, wo er hingehört

Einen Joint gemeinsam zu rauchen, bedeutet immer auch, mit anderen Menschen ein wenig Speichel zu tauschen. Dennoch solltest Du so viel Anstand besitzen, den Feuchtigkeitsgehalt auf ein Minimum zu beschränken. Übermäßiges Schlabbern verringert nicht nur die Integrität des Filters, sondern ist einfach nur eklig.

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  • Beginne mit dem Drehen eines neuen Joints, bevor der alte aufgeraucht ist

Um den Flow die ganze Nacht am Laufen zu halten, musst Du aufmerksam sein. Sobald Du siehst, dass der Joint immer kleiner wird, solltest Du Dich darauf vorbereiten, einen neuen zu drehen.

  • Vermeide es, Asche zu verlieren

Sei vorsichtig und asche nicht an den falschen Stellen ab, dann erleichterst Du Dir die Aufräumarbeiten. Stelle einen Aschenbecher oder zumindest einen Mülleimer in die Nähe, um dort reinzuaschen, ohne etwas zu verschmutzen.

  • Richtig weiterreichen

Wenn Du einen Joint weiterreichst, solltest er mit der Filterseite zum nächsten Raucher zeigen, um ihm die Übernahme zu erleichtern. Mache nicht den Fehler, ihn mit der brennenden Seite zuerst weiterzugeben.

Wie man Gras richtig raucht
  • Bleib bei der ursprünglichen Richtung

Wenn der Joint bereits im Uhrzeigersinn herumkreist, dann mache auch so weiter. Unterbrich niemals den Rotationsfluss. Ansonsten wirst Du einen schrecklichen ersten Eindruck hinterlassen.

  • Atme nicht in die Gesichter anderer Leute aus

Das ist einfach nur unhöflich. Das Ausatmen sollte immer so erfolgen, dass Du niemandem Rauch ins Gesicht bläst, ansonsten wirst Du Dir sicherlich keine Freunde machen.

  • Gib den Stummel nicht weiter

Falls der Joint nach Deinem Zug fast bis zum Filter abgebrannt ist, ziehe nicht in Betracht, den traurigen Rest dennoch weiterzureichen. Du solltest ihn besser wegwerfen und mit dem nächsten Joint fortfahren.

  • Kein Gruppenzwang

Falls jemand "Nein" zu Deinem Angebot sagt, respektiere es. Versuche nicht, andere Menschen unter Druck zu setzen.

  • Respektiere den Raum

Solltest Du in der Wohnung eines anderen Menschen rauchen, dann halte Dich an die Hausordnung. Halte Dich zudem von Leuten in Deiner Umgebung fern, die keinen Grasrauch mögen. Fazit: Respektiere den Raum.

  • Feiere nicht mit, falls Du krank bist

Eine Weed-Party kann auch ein Zufluchtsort für Krankheiten sein. Jemand, der an Grippe oder einer Erkältung leidet, könnte seine Viren leicht weitergeben, indem er einen Joint teilt. Falls Du Dich nicht gut fühlst, solltest Du den Anstand besitzen, diese Party auszulassen.

  • Sei kein Spielverderber

Rauchsessions leben von guten Vibes. Solltest Du schlechte Laune haben, versuche Dein Bestes, um kein Spielverderber zu sein. Vielleicht ist es auch ratsam, Themen wie Politik und Religion zu meiden, die eine Spaltung innerhalb der Gruppe verursachen könnten.

  • Behalte Dein Wissen nicht für Dich

Falls Du über eine Fülle von Wissen über Gras verfügst, dann teile es! Andere Raucher werden immer wieder von neuen Fakten über Sorten fasziniert sein. Gib sie allerdings so ungezwungen weiter, dass Du nicht arrogant oder besserwisserisch wirkst.

Wie man Gras richtig raucht

Warum verursacht Weed Husten?

Wenn irgendeine Form von Rauch in die Lunge gelangt, ist Husten eine natürliche Reaktion – es ist die Reaktion unseres Körpers auf mögliche Reizstoffe. Experten werden Dir erklären, dass Husten eigentlich ein Schutzmechanismus ist, um Schadstoffe auszustoßen und frische Luft hereinzulassen.

Allerdings ist es wichtig zu beachten, dass vorübergehender leichter Husten beim Rauchen von Gras ein natürliches Phänomen ist. Deine Kehle könnte sich trocken und gereizt anfühlen, was den Reflex erklärt. Falls Du beim Rauchen mit anhaltendem oder starkem Husten zu kämpfen hast, solltest Du allerdings einen Arzt aufsuchen.

Auch wenn Du hier und da vielleicht trotzdem noch husten musst, solltest Du Folgendes beachten, falls Du nach Möglichkeiten suchst, Dir den Husten während Deiner Rauchssessions vom Leib zu halten.

  • Achte auf die Flüssigkeitszufuhr

Solltest Du während einer Rauchsession viel husten, ist Deine Kehle wahrscheinlich zu trocken. Tu Dir selbst einen Gefallen und bleibe hydratisiert. Etwas Saft oder ein Sportgetränk reichen aus, aber nichts geht über gutes altes Wasser.

  • Beschaffe Dir hochwertiges Gras

Falls eine bestimmte Sorte bei Dir und Deinen Freunden starken Husten auslöst, kann dies daran liegen, dass das Gras schlecht angebaut oder ungenügend ausgehärtet wurde. Unabhängig davon, ob die Buds mit Chemikalien behandelt wurden oder zu viel Feuchtigkeit ausgesetzt waren, ist es am besten, auf der sicheren Seite zu sein und es gegen hochwertiges Gras auszutauschen.

  • Stiele oder Samen vermeiden

Hier ist ein weiteres Zeichen für minderwertiges Gras, das Dich husten lässt. Samen und Stiele sorgen nicht nur für ein unbefriedigendes Raucherlebnis, sondern Du zahlst am Ende auch zu viel für Cannabis, das Dich nicht einmal high macht. Solltest Du zufällig auf zwielichtigen, mit Stielen gefüllten Stoff stoßen, dann sage "Nein"!

  • Hochwertige Blättchen verwenden

Heutzutage gibt es Blättchen aus Hanf und anderen ungebleichten, unraffinierten Fasern. Verwende keine Blättchen für Zigaretten oder andere Materialien, die nicht speziell für das Drehen von Joints geeignet sind, da diese wahrscheinlich härter für die Lunge sind.

  • Gut grinden

Dieser Tipp bedarf eigentlich keiner Erklärung. Ordentlich gemahlenes Gras sorgt für eine sanftere, weniger kratzige Erfahrung. Das bedeutet auch weniger Husten, was ja der Sinn dieses Abschnitts ist.

  • Drehe wie ein Profi

Ein schlecht gedrehter Joint kann zu Husten führen, selbst wenn das Material im Inneren hochwertig ist. Achte darauf, dass Dein Joint ausreichend, aber nicht zu fest gestopft ist, um eine sanfte, gleichmäßige Verbrennung zu erzielen. Ziehe außerdem in Betracht, überschüssiges Papier nach dem Drehen abzubrennen, um die Menge, die Du inhalierst, zu reduzieren.

  • Nicht mit Tabak mischen

Falls Du Deine Rauchsessions relativ gesehen gesünder halten möchtest, solltest Du den Tabak weglassen. Er erzeugt Chemikalien, die Deine Lunge beeinträchtigen und Dich letztendlich zum Husten bringen können.

  • Nicht während des Anzündens inhalieren

Dieser erste Funke wird eine rauchige Angelegenheit sein, und sobald Du anfängst zu inhalieren, landet alles direkt in Deiner Lunge. Niemand möchte nach diesem ersten Zug noch ein paar Minuten lang husten.

  • Kleinere Züge nehmen

Vor allem, wenn Du Dich in einer großen Gruppe befindest, solltest Du kleinere Züge nehmen. Das ist nicht nur rücksichtsvoller, sondern verhindert auch, dass Du zu viel einatmest und Dir die Lunge aus dem Leib hustest.

  • Behalte den Rauch nicht in der Lunge

Den Rauch in der Lunge zu behalten, verstärkt Dein High nicht. Mit diesem zusätzlichen "Kick", den Du davon möglicherweise verspürst, signalisiert Dir Dein Körper nur, dass ihm Sauerstoff fehlt. Streiche also dieses sinnlose Verfahren aus Deinem Repertoire!

  • Versuche es eine Weile mit Vaping oder Edibles

Einer der wahrscheinlichsten Gründe, warum Du viel hustest, ist Deine bevorzugte Einnahmemethode. Halte Dich eine Weile vom Rauchen fern und gehe stattdessen zum Verdampfen oder sogar zu Edibles über.

Beachte diese Tipps zum Grasrauchen

Als erfahrener Raucher kanntest Du diese Tipps wahrscheinlich schon. Falls Du allerdings Neuling bist, waren viele dieser Informationen vielleicht neu für Dich. Aber egal, in welche Kategorie Du gehörst, sind diese Dos and Don’ts trotzdem eine Überlegung wert – und wir alle brauchen von Zeit zu Zeit eine kleine Erinnerung!

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