Heutzutage wird der Begriff "Green Out" leider immer gebräuchlicher. Im Prinzip meint dies eine Reaktion des Körpers auf die Aufnahme von zu viel Cannabis im Körpersystem. Auch wenn es physikalisch unmöglich ist, Cannabis tödlich überzudosieren, so kann einem dennoch schlecht davon werden.

Richtig schlecht.

Dies kann auf verschiedene Arten und Weisen passieren - unter anderem durch die unabsichtliche Überdosierung von Cannabisesswaren. Es ist ebenfalls allgemein bekannt, dass der Zustand auftreten kann, wenn man eine zu hohe Dosis von Konzentraten oder "Dabs" aller Art zu sich genommen hat. Dies beinhaltet Hasch, Öl, Wachs und Shatter. Auch der Konsum von Alkohol vor dem Rauchen kann die Absorptionsrate von THC potentiell verdoppeln. Die schlechte Nachricht? Dieser Effekt kann auch auftreten, wenn man alkoholische Getränke und Cannabis zusammen konsumiert.

Möchtest Du eine einfache Faustregel? Je höher die Konzentration von THC in den Blüten, Konzentraten oder Esswaren ist, umso mehr besteht das Risiko, diese unangenehmen Nebeneffekte zu erleben.

Greenout Symptome Cannabis Esswaren

WAS PASSIERT WÄHREND EINES "GREEN OUTS"?

Die einfache Antwort? Dein Körper hat zu viel THC in einem zu kurzem Zeitraum aufgenommen. Durch das Endocannabinoid-System aktiviert THC die überall im Körper und Gehirn vorhandenen Rezeptoren CB1 und CB2. Diese Rezeptoren wirken sich unter anderem auf die Erinnerung, Konzentration, Koordination, sowie den Appetit und Genuss aus. Wenn die Rezeptoren jedenfalls zu viel THC auf einmal erhalten, können andere Effekte hervorgerufen werden.

"Green Outs" sind im Grunde das genaue Gegenteil eines perfekten Highs. In andere Worte gefasst: Sie können geistig und körperlich zu einem extremen Unbehagen führen.

"GREEN-OUT"-SYMPTOME

Es gibt einige eindeutige Anzeichen eines "Green Outs". Das erste ist schwere Paranoia oder Angst. Weitere Symptome sind ein Mangel an Energie, Enthusiasmus oder Mobilität. Andere Zeichen sind ein extrem trockener Mund und brennende Augen. Schüttelfrost, Schwitzen, Gänsehaut, Desorientierung und Magenverstimmung sind zusätzlich auftretende Symptome, die Dir vor Augen führen, dass Du zu viel Cannabis konsumiert hast.

WIE "ÜBERLEBT" MAN EIN "GREEN OUT"?

Wenn Du glaubst, gerade ein "Green Out" zu bekommen? Mach Dir keine Sorgen und gerate nicht in Panik. Dies verschlimmert die Sache nur. Diese Empfindungen werden nicht lange anhalten, gewöhnlich verschwinden sie schon nach einigen Stunden. Im schlimmsten Fall? Fühlst Du Dich für die nächsten 24-48 Stunden beschissen. Danach solltest Du rasch wieder auf die Beine kommen.

In der Zwischenzeit gibt es allerhand Tipps, die Du ausprobieren kannst, um Dich besser zu fühlen. Der Erste? Entspanne Dich. Ausflippen verschlimmert das Ganze nur. Probiere doch mal zu meditieren, wenn Dir danach ist. Falls nicht, mach einfach einen kleinen Spaziergang im Freien und versuche einen klaren Kopf zu bekommen. Stehe auf und bewege Dich.

Der Zweite? Tief durchatmen. Ganz unabhängig von dem Ort, an dem Du Dich befindest.

Bereit für den nächsten Schritt? Versuche etwas zu trinken und zu essen. Früchte sind eine besonders gute Idee, denn sie hydratisieren Dich und nähren Deinen Körper mit Vitaminen und Terpenen. Danach wirst Du Dich augenblicklich besser fühlen. Eine andere Möglichkeit ist das Kauen von schwarzen Pfefferkörnern. Ja, das funktioniert wirklich.

Wenn Du etwas CBD zur Hand hast, könntest Du es auch damit versuchen. CBD lindert bekanntlich die Wirkung von THC. Dies gilt auch bei einer Überdosierung.

Sorge auch dafür, ausreichend Schlaf zu bekommen.

Für den Fall, dass Du Dich weiterhin schlecht fühlst und Symptome wie Herzrasen oder Atemnot auftreten, dann gehe ins Krankenhaus. Oh und noch etwas, sei ehrlich.

Vermeiden Green out Sie die Meditation

WIE MAN EIN "GREEN OUT" VERHINDERT?

Die erstbeste Methode, diese Körperreaktion zu vermeiden, ist den Konsum nicht zu übertreiben. Es passiert äußerst selten, von normalen Buds ein "Green Out" zu bekommen. Sogar die Sorten mit dem höchsten THC-Gehalt auf dem heutigen Markt sind nicht annähernd so hoch, wie die THC-Anteile in Konzentraten. Abgesehen davon ist die Möglichkeit einer Überdosierung durch das Aufkommen von Esswaren und Dabs gestiegen. Gehe es bei diesen Produkten lieber etwas langsamer an.

Wenn Du ein medizinischer Nutzer bist, versuche, falls möglich, eine Medikamentenpause von ein bis zwei Wochen einzulegen. Auf diese Weise kannst Du Deinen Kreislauf regelmäßig durchspülen. In die Sauna zu gehen, ist eine der besten Methoden, Deinem Körper eine Chance zu geben, alles Giftige auszuschwitzen. Gleiches gilt für Sport.

Halte Dich bei Cannabisesswaren an die Konsumvorgaben. Egal, wie großartig sie schmecken oder ob Du der Ansicht bist, dass sie "nicht wirken".

Obwohl es Spaß machen kann, Alkohol und Gras zu mischen, kann dies Empfindungen eines "Green Outs" provozieren (vergleichbar mit einem Kater und dem Gefühl von Depressionen). Diese können einige Tage andauern. Bist Du diesbezüglich sehr anfällig, so ist es empfehlenswert, beides nicht zu mischen.

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