Jeder, der einmal eine gute Portion Gras geraucht hat oder einen der vielen stereotypischen "Kifferfilme" gesehen hat, kennt sich wahrscheinlich mit dem Heißhunger oder den "Munchies" aus, wie es auf englisch bekannt ist.

Dies ist im Grunde eine bekannte Bezeichnung für den Heißhunger, der oft durch einen Cannabisrausch hervorgerufen wird. Diese Empfindung fühlt sich ein wenig anders als gewöhnlicher Hunger an. Das Essen kommt einem in den Sinn und der Gedanke schwindet erst, wenn man nicht eine massive Menge an Essen zu sich genommen hat.

Dies könnte etwas Negatives für die Menschen sein, die auf ihre Figur achten wollen und Essen vermeiden wollen, das befriedigt, aber letztendlich ungesund ist. Es hat jedoch ein gutes medizinisches Potential, besonders wenn man unter Erkrankungen leidet oder sich in Situationen befindet, wo Übelkeit auftritt und der Appetit vermindert ist.

Also wo genau liegt die Wurzel dieses Hungers? Welche Rolle spielt Cannabis bei der Stimulation des Appetits in solch einem Maße?

Wie Cannabinoide arbeiten

DAS ENDOCANNABINOID-SYSTEM UND CANNABINOIDE

Um zu verstehen warum genau Cannabis solch eine starke und stimulierende Wirkung auf den Appetit hat, ist es wichtig zu verstehen, welche Komponenten der Cannabispflanze das verursachen und wie sie im Körper interagieren.

Cannabinoide sind eine Klasse von Molekülen, die in der Cannabispflanze gefunden werden; sie sind genauer als Phytocannabinoide bekannt. Zwei der bekanntesten Phytocannabinoide sind als THC und CBD bekannt. Andere Arten von Cannabinoiden sind bereits im menschlichen Körper vorhanden und sind als Endocannabinoide bekannt. Diese Moleküle haben zahlreiche Wirkungen auf den Körper, indem sie mit einer Reihe an Rezeptoren interagieren, die das Endocannabinoid-System bilden.

Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems oder ECS werden auch von Phytocannabinoiden aktiviert. Dies passiert, weil Moleküle wie THC den Endocannabinoiden molekular ähnlich sind. Deswegen können sich diese Phytocannabinoide potentiell einschalten und angemessen das ECS stimulieren, wenn es einen Cannabinoid-Mangel im Körper gibt.

Das ECS enthält mehrere Rezeptoren, so wie die CB1- und CB2-Rezeptoren. Diese Rezeptorstellen finden sich im ganzen menschlichen Körper an verschiedenen Orten wie dem Gehirn, dem Immunsystem und dem Verdauungssystem. Wenn Cannabinoide mit diesen Rezeptoren interagieren, können sie tiefgreifende Veränderungen im Körper in den Bereichen Stimmung, Schmerz, Gedächtnis und Appetit bewirken.

DAS ENDOCANNABINOID-SYSTEM UND DER APPETIT

Wenn der CB1-Rezeptor aktiviert ist, werden Hormone freigesetzt, die das Hungergefühl fördern. Forscher an der Yale University haben gesagt, dass dieser Prozess von Nervenzellen diktiert wird, die Proopiomelanocortin-Neuronen (POMC) genannt werden.

Wenn ein CB1-Rezeptor aktiviert wird, verursacht ein Protein innerhalb der Mitochondrien der Zelle, dass POMC Hormone ausstößt, die Appetit verursachen.

WICHTIGE VERWENDUNGEN

Eine wissenschaftliche Arbeit, die in der Zeitschrift Pharmacology & Therapeutics veröffentlicht wurde, diskutiert den potentiellen Nutzen der appetitanregenden Wirkungen von Cannabis. Die Autoren besprechen kurz die Geschichte des Krauts und seiner frühen Anerkennung als Appetitanreger. In dem Jahr 1845 sagte ein Forscher mit dem Namen Donovan, dass indischer Hanf gut für verschiedene entzündliche Erkrankungen ist und hat dabei auch angemerkt, dass er Auswirkungen auf das Hungergefühl hat. Er erwähnte auch, dass es ein Potential zur Behandlung von Anorexie hat.

Später dann, im Jahr 1889, ist einem Forscher namens Birch aus Kalkutta aufgefallen, dass Cannabis dazu beitragen kann eine Opium-Sucht zu behandeln und dass Cannabis "die Fähigkeit wieder herstellt, Essen schätzen zu können".

Die Autoren der Arbeit sagen, dass die appetitanregenden Wirkungen des Krauts in Fällen von Tumorkachexie, Gewichtsverlust und Anorexie durch Krebsgeschwüre einen Nutzen haben. Sie erwähnen auch sein Potential bei der Behandlung von Anorexie und dem Gewichtsverlust, der mit HIV einhergeht.

Körperrezeptoren Cannabinoidsystem

SORTEN, DIE DEN APPETIT ANREGEN

Royal Cookies
ROYAL COOKIES

Das Cannabinoid THC bindet an CB1-Rezeptoren, die dabei helfen den Appetit zu verändern. Royal Cookies ist wahrscheinlich eine ausgezeichnete Sorte, um den Appetit anzuregen, einfach weil sie so viel THC enthält, nämlich einen satten THC-Gehalt von 23%. Diese Sorte produziert auch einen entspannten und zur gleicher Zeit euphorischen Rausch.

Somango XL
SOMANGO XL

Somango XL ist eine weitere Sorte, die dazu beitragen wird, die CB1-Rezeptoren mit ihrem beeindruckenden THC-Gehalt angeht und aktiviert. Sie enthält 18 Prozent THC und gut angebaute Pflanzen können diesen Wert noch überschreiten. Sie bietet einen starken, betäubenden Rausch und enthält noch dazu einen moderaten CBD-Gehalt.

pineapple kush
PINEAPPLE KUSH

Pineapple Kush ist noch eine weitere Sorte, die mit THC beladen ist und einen THC-Gehalt von 18% haben kann. Sie ist eine schmackhafte Sorte, die einen entspannenden Rausch liefert.

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