Es ist manchmal schwierig über Verstopfung zu sprechen. Darüber hinaus kann sich die Behandlung als mühevoll erweisen, da Verstopfung selbst nicht wirklich eine Erkrankung ist, sondern ein Symptom anderer Beschwerden. Stress, Reizdarmsyndrom und sogar neurologische Erkrankungen können das Verdauungssystem verschlimmern.

Auch die Menstruation oder ein Mangel an Ballaststoffen in Deiner Ernährung können Verstopfung verursachen. Verstopfung macht nicht nur den Stuhlgang schwierig, sondern kann ihn auch auf nur zweimal pro Woche reduzieren.

Wenn Du bemerkst, dass Du Dich beim Stuhlgang mehr als 25% der Zeit anstrengen musst oder Du öfter als einen Gang für das Absetzen benötigst, dann ist es Zeit eine Behandlung von Verstopfung in Betracht zu ziehen.

LINDERUNG VON VERSTOPFUNG

Es könnte eine Ernährungsumstellung von Nöten sein, um sicherzustellen, dass Du gut hydriert bist und über den Tag hinweg über ausreichend Ballaststoffe verfügst. Konsultiere Deinen Arzt und finde heraus, welche Erkrankung oder mögliche Lebensmittelallergie zu Deiner Verstopfung führen könnte.

Da Du Dich mit den Symptomen rumplagst, kann Dein Arzt entweder medizinisches Marihuana empfehlen oder nicht. Cannabis wird bei schwerwiegenden Darmbeschwerden genutzt, beispielsweise bei Morbus Crohn, wobei der Stuhl beinahe komplett flüssig ist. Bei Verstopfung wechselt der Stuhl zwischen besonders hart und besonders weich.

Deine Gedärme vergrößern sich durch einen Rückstau und müssen entspannt werden. Dies ist ein Problem, bei dem Marihuana durchaus hilfreich sein kann.

Hemp seeds

DIE WIRKUNG VON MARIHUANA BEI VERSTOPFUNG

Marihuana kann als Abführmittel wirken, während es Schmerzsymptome und Unbehagen mindert. Häufig reicht bereits ein Zug THC aus, um den Verdauungstrakt zu lockern. Wenn THC und andere Cannabinoide eingenommen werden, erreichen sie durch die Blutbahn das Gehirn und beeinflussen so das Nervensystem.

Laufende Forschungen zeigen, dass Cannabis verschiedene Neuronen und den Fluss der Nervenbahnen gewissermaßen auf Touren bringt. Durch die Auswirkung auf das gesamte Nervensystem können Cannabinode Nervenverbindungen erleichtern, während Geist und Muskeln entspannt werden.

Sie wirken sogar so antiemetisch, dass sie wieder den Appetit anregen. Sogar als isoliertes Öl könnte CBD mit seinen angstlösenden Eigenschaften eine wirksame Behandlung darstellen. Wenn sich die mit dem Darm in Verbindung stehenden Muskeln und Nerven einmal entspannen, gelingt es dem Material besser zu wandern.

Zusammen mit den antioxidativen Eigenschaften von Marihuana könnte dies eine erholsame Methode sein, Dein System zu leeren und das Gleichgewicht des Verdauungssystems wiederherzustellen.

THC may have health benefits

BUDS RAUCHEN ODER HANFSAMEN ESSEN?

Es gibt spezielle Sorten, die Du rauchen oder verdampfen kannst, die zunehmend mit der Behandlung von Verstopfung in Verbindung gebracht werden (wie zum Beispiel Haze Berry oder Shining Super Haze). Auch Hanffasern selbst scheinen starke antiemetische Eigenschaften zu besitzen.

Die Kenntnisse über Cannabis als Medizin reicht tausende von Jahren bis zu den ersten verfügbaren chinesischen Schriftstücken zurück. Für die Behandlung von Darmverstopfung und anderen Erkrankungen wurden Hanfsamen verschrieben. Die Wirksamkeit von Cannabis bei der Linderung von Darmträgheit wurde vor kurzem von einer Studie aus dem American Journal of Gastroenterology festgestellt.

Cannabis spielte auch eine Rolle als integraler Bestandteil von zahlreichen anderen asiatischen Heilsystemen, darunter auch Indiens Ayurveda-Medizin. Von Asien ausgehend verbreitete es sich auf der ganzen Welt. Für lange Zeit wurde Cannabis als wirksame Kräutermedizin angesehen. Falls Du Dir einen sicheren Zugang dazu verschaffen kannst, könnte Cannabis vielleicht die richtige Medizin für Dich sein.

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