Was den Konsum von Weed betrifft, hat jeder seine eigenen Vorlieben. Aber eine der häufigsten Fragen von Stoner-Neulingen lautet: Welche Tageszeit ist die beste, um Weed zu rauchen? Um solch eine Frage zu beantworten, musst Du zuerst bedenken, warum Du rauchst und was Du danach vorhast. Wenn Du Deine Kreativität anregen, nach der Arbeit entspannen oder Deinen Appetit steigern willst, ist das Timing entscheidend.

Da es hierbei so viel zu beachten gibt, lass uns gleich zu den entscheidenden Zeitpunkten des Tages kommen, und sehen, wie Weed tägliche Aktivitäten zum Erfolg führen oder zum Scheitern bringen kann.

Was sind die besten Tageszeiten, um Weed zu rauchen?

Obwohl jeder ein anderes Tagesprogramm hat, können wir hier einige allgemein bekannte Vermutungen anstellen. Viele Menschen wachen früh auf, verbringen die meiste Zeit des Tages auf Arbeit und haben abends ein paar Stunden für sich selbst.

Wake and Bake (7:00–10:00 Uhr)

Wake and Bake ist eine Stoner-Tradition, die vor allem im Homeoffice-Bereich immer beliebter geworden ist. Aber ein Wake and Bake ist auch eine Art zweischneidiges Schwert. Bevor Du Deinen ersten Joint des Tages drehst, solltest Du Dir eine entscheidende Frage stellen: CBD oder THC?

Falls Dein Tag aus Büroarbeit, Meetings oder sozialen Verpflichtungen besteht, stellt CBD eine gute Wahl dar. Anders als THC wird es Deine Funktionsfähigkeit nicht stören, aber es wird das berühmte Wake-and-Bake-Verlangen stillen, während es Dein Wohlbefinden fördert. Wenn Dein Tag jedoch aus Homeoffice und Aufgaben besteht, die Kreativität erfordern, dann hat ein wenig THC noch nie jemandem geschadet.

  • Mit CBD-Sorten bleibt man gut produktiv
  • THC-Sorten sind für Kreative geeignet, die von zu Hause aus arbeiten
  • Vergiss nicht, Dich zu zügeln; es liegt noch ein ganzer Tag vor Dir!

Weed nach der Arbeit rauchen (16:00–18:00 Uhr)

Du hast einen Tag voller Arbeitsplatzhektik und einem Meeting nach dem anderen überstanden – Deine Belohnung? Einer der besten Zeitpunkte, Weed zu rauchen. Punkt. Es gibt doch nichts über den ersten Zug nach einem harten Arbeitstag. Für die meisten von uns ist dies eine der besten Tageszeiten, um Gras zu rauchen.

Denke jedoch nicht, dass Graskonsum nach der Arbeit bedeutet, dass Du das Sofa nicht verlassen darfst. Falls das Wetter mitspielt, gehe in einem Park spazieren oder vertiefe Dich in ein Hobby. Gepaart mit einer erhebenden Sativa können Dir beide Aktivitäten helfen, zu entspannen und Abstand zur geschäftigen Arbeitswelt zu gewinnen.

  • Wähle eine Sorte, die zu Deinen Abendplänen passt – gechillt oder zum Feiern aufgelegt?
  • Bleibe nicht drinnen; gehe für ein von der Natur inspiriertes High in einen örtlichen Park oder Wald
  • Sorten mit einem ausgeglichenen CBD-zu-THC-Verhältnis bieten den perfekten Mittelweg

Vor dem Sport kiffen (18:00–19:00 Uhr)

Bewegung ist eine der besten Möglichkeiten, einen schlechten Tag zu überwinden und die kreativen Säfte zum Fließen zu bringen. Nichts fühlt sich besser an, als eine neue persönliche Bestleistung zu erzielen – könnte Cannabis auch hierfür eine gute Ergänzung darstellen? High zu werden und Gewichte zu heben, mag nicht die beste Idee sein, aber mit Weed zu trainieren, hat einige Vorteile, wenn Du die richtige Sorte auswählst.

THC-arme Sorten eignen sich gut für Aktivitäten wie Yoga, und das Verdampfen ist dem Rauchen in der Regel vorzuziehen, insbesondere, wenn Du beabsichtigst, Cardio-Training zu machen. Falls Du lieber danach rauchst, können CBD-reiche Sorten bei der Muskelregeneration und gegen Erschöpfung helfen.

  • Low-Impact-Sportarten passen am besten zu THC-dominierten Sorten
  • CBD kann bei der Regeneration helfen
  • Ziehe Verdampfen oder Edibles in Betracht, um negative Auswirkungen auf das Cardio-Training zu minimieren

Filme schauen und Gras rauchen (19:00 Uhr)

Hier ist die Sortenwahl von äußerster Wichtigkeit. Es ist ungeeignet, eine indicalastige Sorte auszuwählen, um dann vor dem Ende des Films einzuschlafen. Andererseits könnte eine super erhebende Sativa vielleicht nicht die beste Wahl für einen intellektuellen Thriller sein. Ein 50/50-Hybride mit einer Reihe von verschiedenen Terpenen stellt in diesem Szenario möglicherweise die beste Option dar.

Falls Du Dein Film-Erlebnis steigern willst, solltest Du es mit einem Partner oder Freunden teilen. Einen Joint herumzureichen, während man die ganze Nacht durchlacht, ist nicht nur fantastisch für die Seele, sondern stellt auch sicher, dass Du Dein Lieblingsfilm-Boxset auch komplett durchsiehst. Wenn Du nicht weißt, was Du Dir ansehen sollst, gibt es eine Menge Filme, die immer besser werden, je mehr Du rauchst.

  • Wähle eine Sorte, die zur Stimmung des Films passt
  • Drehe Deine Joints vor dem Film, um Unterbrechungen zu vermeiden
  • Teile das Erlebnis mit Freunden oder einem Partner für eine epische Filmnacht

Vor dem Abendessen rauchen (19:00–20:00 Uhr)

Vergiss teure Sorbets als Vorspeise – Weed eignet sich viel besser. Mit Gras kannst Du nicht nur das Aromaprofil Deiner Sorte auf Dein Essen abstimmen, sondern mit einer schnellen Session vor dem Abendessen auch Deinen Appetit steigern, falls Du abends Schwierigkeiten hast, eine ganze Mahlzeit zu schaffen.

Es ist sehr zu empfehlen, den Großteil der Vorbereitungen zu erledigen, bevor Du rauchst – Du willst nicht mitten im Kochen abgelenkt werden und stattdessen wieder auf Snacks zurückgreifen. Vergiss außerdem nicht, dass Du Cannabis in Form von Cannabutter, Tinkturen und anderen leckeren Infusionen in Dein Essen integrieren kannst – Rauchen ist nicht die einzige Möglichkeit, das Beste aus Weed und Essen zu machen.

  • Stimme den Geschmack Deines Weeds für eine köstliche Kombination auf das Essen ab
  • Erledige die Essenszubereitung vor dem Rauchen
  • Probiere es aus, Essen durch Öle, Butter und Soßen mit Weed anzureichern

Nachts Weed rauchen: Ein paar Züge vor dem Schlafen (21:00–23:00 Uhr)

Die Sonne ist untergegangen und Du denkst bereits über den morgigen Tag nach. Falls Du wie viele Menschen Schwierigkeiten hast, nachts abzuschalten, ist das Rauchen vor dem Zubettgehen ideal. Ein paar Züge von einem Vaporizer reichen aus, um die meisten Menschen zu entspannen, aber Du könntest Weed nachts auch draußen rauchen. Unter einem sternenklaren Himmel wirst Du Dich sofort viel entspannter fühlen.

Der Trick ist natürlich, die richtige Sorte zu finden. Wichtig ist, ob die Sorte indica- oder sativadominiert ist, aber auch, welche Terpene sie enthält. Diese aromatischen Verbindungen spielen eine entscheidende Rolle beim Einfluss von Weed auf den Schlaf.

  • Setze bei der Vorbereitung einer Nachtsorte auf "schläfrig machende" Terpene wie Myrcen und Linalool
  • Rauche vor dem Zubettgehen in einem anderen Raum, um schneller einzuschlafen
  • Visiere mit einem Vaporizer spezifische Terpene oder Cannabinoide wie CBN an

Die passende Zeit zum Weed-Rauchen finden

Je nach Arbeitszeiten, Freizeit und Alltagsroutine wird die beste Tageszeit für den Weed-Konsum von Person zu Person variieren. Es spielt jedoch keine Rolle, was Du geplant hast: Gras kann die Erfahrung erheblich verbessern – morgens, mittags und abends.

Zu welcher Tageszeit Du auch am liebsten kiffst, solltest Du sie auf jeden Fall mit einer geeigneten Sorte kombinieren. Und falls Du gerne rauchst, aber das mit THC assoziierte High nicht willst, denke daran, dass Dutzende von hochwertigen CBD-Sorten erhältlich sind. Beim Genuss von Weed geht es um die Steigerung der Erfahrung, also habe keine Angst, zu experimentieren und den Zeitpunkt zu finden, der für Dich am besten funktioniert.

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