Für manche Menschen ist der beste Start in den Morgen eine schöne, frisch gebrühte Tasse mit schwarzem Kaffee. Andere bevorzugen einen Schluck Wasser für eine sofortige Flüssigkeitszufuhr, gefolgt von 100 Liegestützen, um den Körper wieder in Schwung zu bringen.

Aber für Grasliebhaber gibt es nichts Schöneres, als einen Zug ihrer Lieblingssorte zu nehmen, um den Tag zu beginnen. Diese glorreiche, altehrwürdige Tradition wird "Wake and Bake" genannt.

Mache es Dir also gemütlich, schnappe Dir Deine beste Sorte und lies weiter, während wir die Kunst des Wake and Bake beleuchten und die Sorten vorstellen, die sich hierfür am besten eignen.


Die Bedeutung von Wake and Bake

Das Konzept hinter Wake and Bake versteht sich von selbst: Man wacht auf, wird high und sieht zu, wie die Welt wie eine Filmsequenz an einem vorbeizieht. Du kannst auch Deine Lieblingsmusik im Hintergrund abspielen, um den Moment noch weiter zu verbessern.

Nun könnte der eine oder andere von Euch denken: "Ist es nicht zu früh, gleich am Morgen stoned zu werden?" Glücklicherweise haben wir es hier nicht mit Alkohol zu tun, bei dem es so etwas wie ein "zu früh" tatsächlich gibt. Vielmehr kannst Du aufwachen und high werden und dennoch einen produktiven Tag vor Dir haben.

Die Wissenschaft und Logik hinter Wake and Bake

Um die eben genannte Auffassung zu belegen, findest Du hier eine interessante Statistik, die im Global Drug Survey von 2017[1] zusammengestellt wurde. Demnach konsumieren allem Anschein nach 21,9% aller Cannabiskonsumenten in den USA ihr Kraut innerhalb der ersten Stunde nach dem Aufwachen.

Es gibt mehrere Theorien, mit denen sich die Popularität des Wake-and-Bake-Rituals erklären lässt. Eine davon lautet, dass Cannabis angeblich dazu beiträgt, dass seine Nutzer sich wegen ihrer täglichen Jobs weniger elend fühlen.

51%[2] der 100 Millionen Vollzeitbeschäftigten in den USA geben an, sich von ihrer Arbeit entfremdet zu fühlen. Dies ergibt einen interessanten Zusammenhang mit der eben genannten Statistik der Wake-and-Bake-Freunde im Land.

Andere Wake-and-Bakers glauben, einen stärkeren Kick zu bekommen, wenn sie morgens als erstes Weed konsumieren, weil ihr Gehirn noch nicht ganz wach ist. Außerdem können die Nachglüheffekte des Highs den ganzen Tag über anhalten, was bei einem Koffeinschub, der nur wenige Stunden wirkt, nicht der Fall ist

Wake and Bake an Wochenenden vs. an Wochentagen

Es gibt eine Zeit und einen Ort, um in der Früh richtig high zu werden, doch für die meisten Berufstätigen bieten die Wochentage keinen geeigneten Zeitpunkt, um sich mit etwas 30% THC-Weed außer Gefecht zu setzen. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie Wake and Bake nicht dennoch praktizieren können: CBD-reiche Sorten oder Sorten mit einem CBD:THC-Verhältnis von 1:1 können die Stimmung verbessern und die Motivation steigern, ohne die Fähigkeit zu beeinträchtigen, normal zu funktionieren.

Ebenso gibt es THC-reiche Sorten, die nur 10–15% des psychotropen Cannabinoids enthalten – diese Varietäten zu rauchen, kann ideal sein, bevor man sich daran macht, einen regulären Wochentag anzugehen.

An den Wochenenden kannst Du Dich dann für stärkere Sorten entscheiden, um Dein Wake und Bake auf die nächste Stufe zu bringen. Und falls es Dir liegt, kannst Du Dich sogar wirksameren Konsummethoden wie Dabbing zuwenden. Wochenenden sind die beste Zeit, um sich einer von THC inspirierten Glückseligkeit richtig hinzugeben, weil man keine Angst haben muss, produktiv oder aufmerksam sein zu müssen.

Wake and Bake: Vor- und Nachteile

Wie alles Gute im Leben gibt es auch beim Morgenjoint Vor- und Nachteile. Um effektiv etwas "Guten-Morgen-Gras" in den Tagesablauf zu integrieren, lohnt es sich, zu wissen, worauf Du achten musst und worauf Du Dich freuen darfst.

Vorteile von Wake and Bake Nachteile von Wake and Bake
Du kannst die Spinnweben in Deinem Gehirn auf farbenfrohe und angenehm veränderte Weise abschütteln. Es ist auf Dauer eine teure Angewohnheit. Dein Vorrat wird früher aufgebraucht sein, was sich im Laufe der Zeit natürlich in der Geldbörse bemerkbar macht.
Du beseitigst potenzielle Stressfaktoren sofort, bevor Du den Tag beginnst. Wer will das nicht? Du wirst später am Tag nicht mehr so high. Sobald der erste Morgen-Kick sein oberstes High erreicht hat, ist es nicht mehr so einfach, wieder nachzulegen.
Das Frühstück wird viel köstlicher. Was wie ein gewöhnliches Brötchen aussieht, schmeckt plötzlich extraordinär gut. Am Nachmittag kann es zu Lethargie kommen. Einige Leute erleben einen deutlichen Absturz, sobald sich das High verflüchtigt hat.
THC passt gut zu Koffein, was den ultimativen Kick ergibt. Du entwickelst eine höhere Toleranz. In der Folge verbrauchst Du mehr Weed, womit wir wieder beim ersten Punkt angelangt wären.
Cannabis kann ein großartiger Workout-Begleiter sein. Eine gute stimulierende Sorte eignet sich am besten. -

Tipps für ein perfektes Wake and Bake

Jetzt weißt Du, was Dich erwartet, und wir können Dir einige nützliche Tipps zur weiteren Verbesserung Deines Wake-and-Bake-Erlebnisses anbieten.

1. Trinke Kaffee, um die Erfahrung zu verbessern

Ebenso wie Erdnussbutter und Marmelade oder Pizza und Bier gelten auch THC und Koffein als ein himmlisches Paar.

Nun könnte man einwenden, dass das Mischen dieser beiden Substanzen kontraproduktiv sein könnte. Koffein ist ein Stimulans, während THC sowohl stimulierende als auch beruhigende Eigenschaften hat. Diese Einheit verursacht eine neurochemische Reaktion[3], aus der eine andere Art von Kick folgt. Für viele Menschen kann Koffein tatsächlich das "Wake-up Bake-up"-Erlebnis verbessern.

Alles, was Du brauchst, ist die richtige Sorte. Kombiniere sie mit Deinem Morgenkaffee, und Dir bleibt keine andere Wahl, als den Tag mit einer positiven Einstellung zu beginnen.

2. Bereite Dein Weed in der Nacht zuvor vor

Wie der Name schon sagt, geht es beim Wake and Bake darum, direkt nach dem Aufwachen "baked" zu werden. Sobald Du die Augen aufschlägst, möchtest Du also, dass Dein Gras bereit liegt.

Egal, ob Du auf eine Bong, vertrauenswürdige Pfeife oder einen guten alten Spliff zurückgreifst, solltest Du Dich am Abend zuvor vorbereiten – sobald Du aus dem Schlaf das Bewusstsein wiedererlangst, kannst Du gleich den ersten Zug nehmen.

Genau das wäre ein reibungsloser Übergang vom Schlaf über das Aufwachen direkt in das High.

3. Bereite Dir ein reichhaltiges Frühstück vor

Man sagt, das Frühstück sei die wichtigste Mahlzeit des Tages. Nach sechs bis acht Stunden Fasten kannst Du Dich mit einer herzhaften Mahlzeit ernähren. Falls Du ein Morgenmensch bist, ist das Frühstück Anlass zur Freude.

Füge nun ein wenig THC in die Gleichung ein und Du erlebst einen sensationellen Frühstücks-Heißhunger. Fühle Dich so frei, Dir eine Extraration Honig-Croissants zu zaubern. Oder gönne Dir einfach eine Schüssel mit Deinem Lieblingsmüsli.

Du kannst auch etwas knabbern, bevor Du mit dem Rauchen beginnst. Ein Leckerbissen vor dem Flug, wenn Du so willst.

4. Sorge dafür, dass Du ausreichend trinkst

Der Schlüssel zu einem behaglichen Wake-and-Bake-Erlebnis ist ein hydratisierter Körper. Das macht nicht nur das Gefühl des trockenen Mundes viel weniger unangenehm, sondern ist auch generell gut für Dich. Studien zeigen[4], dass das Trinken eines Glases Wasser beim Aufwachen den Stoffwechsel beschleunigt.

Außerdem wirst Du nach den Stunden des kostbaren Schlafs wahrscheinlich Durst haben. Aber das ist nichts, was ein guter Schuss H₂O nicht beheben könnte.

Sorge dafür, dass Du ausreichend trinkst

5. Leg etwas Musik auf

Es gibt nichts Schöneres als einen guten Song, um der aktuellen Stimmung zusätzliches Leben einzuhauchen. Wenn es um Wake and Bake geht, hebt die perfekte Musik das gesamte Erlebnis auf eine andere Ebene.

Es hängt alles davon ab, wie Dein Morgen Dich auf den nächsten Tag vorbereiten soll. Einige ruhige Lo-Fi-Beats und Smooth Jazz sind perfekt für die faulen Sonntage. Und wenn Du Dich richtig in Schwung bringen möchtest, sollte Upbeat-Musik genau das Richtige sein.

6. Fange früh an und nur keine Hektik

Apropos faule Tage: Wake-and-Bake-Sessions versprechen die beste Erfahrung, wenn man für die nächsten Stunden nichts geplant hat. Besonders wenn es darum geht, perfekt breit zu werden, wirst Du Dich während des Höhepunkts des Highs am Morgen wahrscheinlich in Zeitlupe bewegen.

Wenn Du vorhast, nach dem Aufwachen einen durchzuziehen, achte darauf, dass der Morgen entspannt verläuft. Es ist in Ordnung, im Park spazieren zu gehen oder gemütlich durch die Nachbarschaft zu flanieren. Solltest Du allerdings um zehn Uhr ein wichtiges Meeting haben, ist der Wake-and-Bake-Plan eher keine gute Idee.

7. Probiere Microdosing aus

Lass Dich jedoch jetzt nicht von einem Wake and Bake abbringen, nur weil Dir ein anstrengender Morgen bevorsteht. Hier kommt nämlich Microdosing ins Spiel.

Indem Du Deine Züge in kleinen Dosen nimmst, erreichst Du dasselbe, als würdest Du nur kleine Bissen von einem perfekt gegrillten Cheeseburger nehmen. Du erhältst die volle Erfahrung, ohne satt und überfordert zu sein. Beim Microdosing fühlst Du Dich zwar high, wirst aber nicht handlungsunfähig.

Wenn Du mikrodosieren willst, sollte eine voll beladene One-Hitter-Pfeife ein guter Anfang sein. Falls es etwas mehr sein soll, kann auch ein nur leicht gefüllter Bong-Kopf zum Einsatz kommen.

  • Nutze Vapes für Microdosing

Was das Microdosing angeht, kann man sich seine Dosis jederzeit und überall mit Hilfe eines Vape-Pens zuführen.

Cannabis-Vapes gibt es in verschiedenen Größen und Formen. Wenn Du Dich an öffentlichen Orten bewegst, an denen das Rauchen verboten ist, kannst Du Dir einen Vape-Pen zulegen, der leicht zu verbergen ist.

  • Für ein Langstrecken-High empfehlen sich Edibles

Angenommen, Du hast um 6 Uhr morgens mit dem Rauchen, Verdampfen oder Bong-Zügen begonnen, dann wirst Du wahrscheinlich mittags nicht mehr denselben Kick verspüren. Dein High hat sich entweder eingepegelt oder bereits vollständig aufgelöst.

Falls Du Fan von Cannabis-Langstrecken-Highs bist, die den gesamten Tag andauern, solltest Du Dich für Edibles entscheiden. Backe Dir vorab ein paar Space Cakes zum Nachtisch nach dem Frühstück. Wenn Du jedoch möchtest, dass Dein Weed der Star der Show ist, gönne Dir eine mit Gras angereicherte Frittata.

  • Dusche an Wochentagen nach dem Rauchen

Falls Du tagsüber noch irgendwo hinmusst, sollte nach Deiner kleinen Session ausgiebiges Duschen auf dem Programm stehen. Und wenn Du schon im Bad bist, putze Dir auch gleich die Zähne.

Das Ganze ist nicht nur eine erfrischende Fortsetzung eines fruchtbaren Morgens, sondern wäscht auch den Schlaf (und den Weed-Geruch) von Deinem Körper ab. Es hilft Dir, Dich auf den kommenden Tag vorzubereiten.

  • Lege an Wochenenden noch ein nachträgliches Nickerchen ein

Wenn Du einmal die Lizenz hast, loszulassen und faul zu sein, steht Dir ein kostbares Wochenende bevor. Das gilt insbesondere, falls Du eine lange, stressige Woche hinter Dir hast, weshalb eine schön sedierende Sorte genau das Richtige für Dich sein sollte.

Falls Du ein vielbeschäftigter Berufstätiger bist, der sich unter der Woche abmüht, nutze diese kostbaren zwei freien Tage.

  • Verstecke Dein High richtig

Wenn Du Dich auf den Weg machen musst, achte darauf, Dein High richtig zu verstecken. Bleibe beherrscht, um Dich nicht zu verraten. Besonders wenn Du an einem Ort lebst, an dem Cannabiskonsum verpönt ist, könnte Dein plötzliches Kichern bei anderen Menschen Verdacht erregen.

Versuche aber nicht zu sehr, Deine glückliche Beeinträchtigung zu verbergen. Sei einfach cool, benimm Dich normal und Du solltest nicht auffallen.

Verstecke Dein High richtig

Wähle die richtigen Sorten

Wir sind in diesem Artikel schon mehrfach auf Sorten zu sprechen gekommen.

Cannabisliebhaber kennen die wichtigsten Unterschiede zwischen Indica und Sativa. Und wenn Du Deinen Morgen beleben möchtest, ist es wohl die beste Wahl, sich für Letzteres zu entscheiden. Die Wissenschaft hat jedoch kürzlich gezeigt, dass die Wirkung der Sorten weniger mit der Sortenart als vielmehr mit ihrem "Chemo-Typ" zu tun hat, worunter man die spezifische Konzentration von Terpenen, Cannabinoiden und anderen sekundären Pflanzenstoffen in Weed-Blüten versteht.

Wenn es darum geht, eine Wahl für Dein Wake and Bake zu treffen, solltest Du Sorten mit energetisierenden Terpenen wie Limonen auswählen. Viele Sativa-Varietäten, wie beispielsweise die aus der Haze-Familie, produzieren dieses belebende Terpen in Hülle und Fülle. Auf der anderen Seite solltest Du "einschläfernde" Terpene wie Myrcen vermeiden, die in einer Vielzahl von Sorten in unterschiedlichen Konzentrationen vorkommen.

Natürlich spielen auch Cannabinoide eine große Rolle. THC ist psychotrop und kann die normale Funktionsfähigkeit ernsthaft beeinträchtigen, was jedoch für CBD nicht gilt. Wenn Du Dir beim Aufwachen Klarheit und Gelassenheit wünscht und weniger einen Ausbruch von Euphorie, sind Sorten mit einer ausgeglichenen Konzentration von THC und CBD der richtige Weg.

Die besten "Wake and Bake"-Sorten von Royal Queen Seeds

Dass wir gerade generell über Sorten gesprochen haben, leitet perfekt zum nächsten Abschnitt über. Hier stellen wir einige unserer besten Sorten vor, die wir Dir für Deine Wake-and-Bake-Unternehmungen vorschlagen wollen.

Royal Runtz

Royal Runtz geizt nicht mit THC und Du wirst ihre 27%ige Stärke mit voller Macht spüren. Die Indica- und Sativa-Merkmale sind perfekt gleichmäßig verteilt. Als Bonus hinterlässt Royal Runtz einen schönen Hauch fruchtiger Süßigkeiten im Mund. Dieses Biest eignet sich am besten für den Genuss am Wochenende oder in den Ferien.

Royal Runtz
Gelato x Zkittlez
450 - 500 gr/m2
90-130 cm
8 - 9 Wochen
THC: 27%
Sativa 50% Indica 50%
400 - 450 gr/plant
160 - 180 cm
Mitte Oktober
Aufmunternd, Euphorisch

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HulkBerry

HulkBerry ist eine weitere ideale THC-reiche Sorte, mit der Du Dein Wochenende beginnen kannst. Es handelt sich um ein beeindruckendes sativadominiertes Exemplar, weshalb Du Dich darauf einstellen darfst, Klarheit und Aufmunterung zu genießen. HulkBerry ist am besten geeignet, wenn Du Deine kreativen Säfte zum Fließen bringen möchtest.

HulkBerry
OG Kush x Strawberry Diesel
400 - 450 gr/m2
80 - 140 cm
9 - 11 Wochen
THC: 27%
Sativa 65% Indica 35%
650 - 700 gr/plant
160 - 200 cm
Vom 15. bis ende September
Aufmunternd, Klar

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Lemon Shining Silver Haze

Im Gegensatz zu den beiden vorerwähnten Sorten ist Lemon Shining Silver Haze mit 21% THC etwas sanfter, weshalb sie eine gute Option für den Alltag abgibt. Du wirst Dich trotzdem stoned fühlen, dabei aber den Punkt der Handlungsunfähigkeit nicht überschreiten. Und was würde zum  morgendlichen Orangensaft besser passen als einige ebenso zitrische Terpene von Lemon Shining Silver Haze?

Lemon Shining Silver Haze
Lemon Skunk x Shining Silver Haze
600 - 650 gr/m2
80 - 140 cm
9 - 10 Wochen
THC: 21%
Sativa 75% Indica 25%
650 - 700 gr/plant
130 - 170 cm
Mitte Oktober
Ausgeglichen, Klar, Stoned

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Dance World

Wenn Du etwas zu tun hast, ist diese Sorte die perfekte Begleiterin. Dank einem ausgeglichenen THC:CBD-Gehalt von jeweils 12% katapultiert Dance World Dich nach nur wenigen Zügen in einen motivierten und kreativen Geisteszustand. Erdige und fruchtige Terpene verzehnfachen das Erlebnis.

Dance World
Dancehall 20 x Juanita la Lagrímosa
475 - 525 gr/m2
60 - 100 cm
8 - 10 Wochen
THC: 12%
Sativa 75% Indica 25%
400 - 450 gr/plant
80 - 120 cm
Anfang Oktober
Kreativ, Motivierend

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Royal CBG Automatic

Sollte Dir nach mehr Klarheit und etwas weniger High sein, bist Du bei uns genau richtig. Royal CBG Automatic ist die ideale CBD-dominierte Sorte für den täglichen Gebrauch. Außerdem wird ihr Vanillegeschmack eine Party auf Deinem Gaumen schmeißen und sie den ganzen Tag lang am Laufen halten.

Royal CBG Automatic
Goliat Auto x high CBG Strain
350 - 450 gr/m2
80 - 90 cm
7 Wochen
THC: 0,09%
75% Sativa, 20% indica, 5% Ruderalis
30 - 50 g/plant
80 - 100 cm
9-10 wochen nach dem keimen
Klar

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Dinge, die du nach dem Wake and Bake unternehmen kannst

Nachdem Du den Tag mit einer Rauchsession begonnen hast, kannst Du ihn endlich beginnen. Hier sind einige Aktivitäten, die Du während des Highs genießen kannst.

Meditation/Yoga

Um Deine Chakren zu öffnen oder Dich in Deiner Mitte zu zentrieren, kann Cannabis auf jeden Fall helfen. Dank Deiner gewählten Sorte kannst Du Deine Meditations- und Yoga-Sitzungen verstärken.

Schaue Dir Deinen Lieblingsfilm an

Egal, ob es sich um die Harry-Potter-Reihe oder einen Bugs-Bunny-Film handelt, Filme begleitet man immer am besten mit Cannabis. Da Du früh am Morgen angefangen hast, kannst Du den ganzen Tag über einen langen Film-Marathon einlegen.

Schreib etwas

Du musst kein veröffentlichter Autor sein, um etwas schreiben zu können. Wenn Du Dich nach dem Wake and Bake kreativ fühlst, dann schreibe einfach in ein Tagebuch. Du musst schließlich nur Dich selbst beeindrucken.

Schreib etwas

Brettspiele spielen

Falls Du mit Mitbewohnern zusammenlebst, kannst Du sie alle einladen, sich dem Spaß anzuschließen. Klassische Brettspiele wie Monopoly machen immer Spaß. Und falls Du auf der Höhe der Zeit sein willst, sollte Cards Against Humanity für Aufruhr sorgen. Vergiss aber nicht, Deinen Dübel herumzureichen, denn "Sharing is Caring", wie es so schön heißt.

Längere Aufgaben angehen

Falls Du schon seit Monaten planst, Deinen Kleiderschrank zu reparieren, ist dies der perfekte Zeitpunkt. Die Stunden vergehen unter dem Einfluss von Mary Jane in der Regel etwas langsamer, so dass Du Dich nicht beeilen musst.

Unternimm eine Wanderung

In der Natur zu sein, während Deine Sinne erweitert sind, ist immer ein Trip. Wenn das Wetter und Dein Standort es zulassen, mache eine Morgenwanderung. Hole Dir eine gesunde Dosis Vitamin D ab und erwirb die dringend benötigte Gelassenheit, indem Du die Welt um Dich herum zu schätzen lernst.

Wake and Bake: Ein letzter Tipp

Was das Wake and Bake so angenehm macht, ist, dass Du von Tagesanfang an auf eine höhere Bewusstseinsebene gebracht wirst. Wenn Du es richtig angehst, kann es Dein Ausgangspunkt für einen fruchtbaren und produktiven Tag sein.

Finde also Deinen Platz, fange langsam an und trinke ausreichend. Die Sache langsam anzugehen, ist der beste Weg, um jeden Moment der Erfahrung zu genießen. Nachdem Du den Tag mit einem guten Wake and Bake begonnen hast, ist nicht abzusehen, welche Wunder Dich erwarten!

External Resources:
  1. Global Drug Survey https://www.globaldrugsurvey.com
  2. Why so many Americans hate their jobs - CBS News https://www.cbsnews.com
  3. Caffeine and Cannabis Effects on Vital Neurotransmitters and Enzymes in the Brain Tissue of Juvenile Experimental Rats https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  4. Effect of ‘Water Induced Thermogenesis’ on Body Weight, Body Mass Index and Body Composition of Overweight Subjects https://www.ncbi.nlm.nih.gov
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