Cannabis-Yoga macht auf der ganzen Welt Schlagzeilen, wobei sowohl Lehrer als auch Schüler die einzigartigen Vorteile befürworten. Aber, Du wirst vielleicht überrascht sein, zu erfahren, dass Gras und Yoga nicht immer Hand in Hand gehen.

Was ist Ganja Yoga?

"Weed-Yoga", "Ganja-Yoga" oder "Stoned-Yoga" sind in letzter Zeit zu Schlagwörtern geworden. An Orten, an denen Cannabis legal ist (wie Colorado, Kalifornien und Kanada), kombinieren New-Age-Yogis Cannabis mit ihren Übungen und behaupten, es könne ihren Schülern helfen, sich besser mit ihrem Geist, Körper und ihrer Seele zu verbinden.

Die Geschichte legt nahe, dass Cannabis in den Ausläufern von Regionen wie dem heutigen Pakistan, Nepal, Kasachstan und Indien seit Tausenden von Jahren auf natürliche Weise gewachsen ist, wo es eine Schlüsselrolle in Religion und Spiritualität spielte.

Die Veden (alte religiöse Texte aus Indien) besagen, dass die Götter Cannabis auf dem Gipfel des Berges Mandara erschufen und dass Shiva die heilige Pflanze auf die Erde brachte, damit die gesamte Menschheit sie genießen kann. Der Atharvaveda listet Cannabis auch als eine der fünf essentiellen Pflanzen auf, während andere vedische Schriften so weit gehen, zu behaupten, dass unsere Interaktion mit heiligen Pflanzen für die spirituelle Evolution der Menschheit verantwortlich ist. Cannabis soll auch die Lieblingsspeise von Shiva sein, einer der Hauptgottheiten des Hinduismus.

Die Tatsache, dass Cannabis eine sehr ausgeprägte entspannende Wirkung hat, legt auch nahe, dass die Pflanze nützlich sein könnte, wenn es darum geht, unsere Yoga-Erfahrung zu verbessern.

Dee Dussault, Gründerin von Ganja Yoga in San Francisco, argumentiert zum Beispiel, dass Cannabis ihren Schülern helfen kann, "ihr Ego zu beruhigen" und aus dem Kopf zu kommen: "Es versetzt uns mehr in das Gefühl des Verkörpert-Seins. Die Schmerzlinderung ist auch ein Teil davon ".

Die allgemeine ayurvedische Perspektive auf Cannabis mag jedoch ein wenig überraschen. Viele erfahrene Yogis und spirituelle Lehrer mahnen, dass es beim Cannabiskonsum nur um Ausgeglichenheit geht.

Was ist Ganja Yoga?

Während der Ayurveda Cannabis definitiv für seine ganzheitlichen Eigenschaften anerkennt, zeigt er auch einige Grenzen bezüglich seiner Verwendung auf. In ihrem Artikel über die Ayurvedische Haltung zu Marihuana schreibt die Ärztin und hoch verehrte spirituelle Lehrerin Alakananda Ma:

"Ganja kann auf dem spirituellen Weg potentiell von Wert sein, obwohl dieser Autor selten einen Ganja rauchenden Sadhu getroffen hat, der das ultimative Ziel erreicht hatte. Aus seinem kulturellen Kontext herausgenommen und in einen Party-Lebensstil eingeführt, der in der alten Tradition nicht vorgesehen war, ist Ganja weitaus problematischer geworden."

  • Wo ist die Cannabis-Yoga-Bewegung am populärsten?

Die Cannabis-Yoga-Bewegung, die derzeit Schlagzeilen macht, ist das Geistesprodukt von Dee Dussault. Dee war die erste Yogalehrerin, die öffentlich für die Verwendung von Cannabis mit Yoga warb und mit Cannabis angereicherte Yogakurse anbot. Sie ist auch die Autorin des meistverkauften Buches über Ganja Yoga.

In den letzten zehn Jahren hat Dee Tausenden von Schülern in den USA, Kanada und Jamaika Ganja Yoga unterrichtet. Sie hat auch Menschen im Ganja Yoga Teacher Training Program ausgebildet, die sogar aus Hongkong und Australien kamen.

Heute konzentriert sich Dussaults Bewegung hauptsächlich auf Gebiete, in denen Cannabis legal oder entkriminalisiert ist. Beliebte Cannabis-Yoga-Studios wie Ganja Yoga selbst oder Marijuasana befinden sich in Kalifornien bzw. Colorado. Auch in Kanada gibt es ein paar cannabisfreundliche Yogastudios, darunter Ganja Yoga Toronto und Yoga Lounge Montreal.

Die Debatte um Yoga und Weed

Es gibt eine wachsende Gemeinschaft von Yoga-Lehrern und -Praktizierenden, die auf die Fähigkeit von Weed schwören, die Yoga-Erfahrung zu verbessern. Es gibt jedoch auch eine große Gruppe von Yogis und spirituellen Lehrern, die davor warnen, dass Cannabis uns während unserer Yogaübungen negativ beeinflussen kann.

Die Befürworter von Gras und Yoga verweisen in der Regel auf die entspannende, spannungsreduzierende Wirkung von Cannabis als einige der Hauptgründe, warum die Pflanze mit Yoga kombiniert werden könnte und sollte. Viele verwenden auch historische Texte (wie die bereits weiter oben erwähnten Veden) als Beweis, um ihre These zu stützen.

Kritiker von Cannabis-Yoga argumentieren andererseits, dass Cannabis zwar in einigen spirituellen Bereichen zur Beruhigung des Geistes verwendet wurde, aber keine Eintrittskarte für Erleuchtung oder verbesserte Spiritualität ist.

Dr. John Douillard, Ayurveda-Lehrer, Arzt und Gründer des LifeSpa erklärt, dass Cannabis im Ayurveda als tamasische Substanz angesehen wird. Der Hindu-Philosophie zufolge lösen tamasische Substanzen Trägheit, Untätigkeit, Dumpfheit oder Lethargie aus und werden verwendet, um Schmerzen und Emotionen zu unterdrücken.

Dr. Douillard schlägt auch vor, dass der regelmäßige Gebrauch von tamasischen Substanzen in einem gegenwärtigen (oder rajasischen) Zustand unseren tamasischen Zustand beeinflussen kann, wenn wir meditieren oder Yoga praktizieren. Andere Praktizierende behaupten auch, dass Cannabis das Vata Dosha[1] negativ beeinflussen kann.

Die Debatte um Yoga und Weed

Im Ayurveda manifestieren sich die fünf Elemente, aus denen die Welt besteht (Raum, Wasser, Erde, Feuer und Luft) in drei Doshas im Körper (bekannt als Vata, Kapha und Pitta). Es wird angenommen, dass jede Person einen einzigartigen Anteil von jedem Dosha in ihrem Körper hat, was die individuelle ayurvedische Konstitution ausmacht. Ayurveda-Praktiker arbeiten mit Patienten, um ihr Dosha zu identifizieren, und einige sagen, dass Cannabis das Vata-Dosha beeinträchtigen könnte, da es den Körper austrockne und die Lunge schädige.

Wenn man die Debatte, ob man Yoga und Cannabis kombinieren sollte oder nicht, analysiert, ist es wichtig, sich zu vergegenwärtigen, dass kein Ayurveda-Praktiker komplett gegen die Verwendung von Cannabis ist. Wie wir bereits gesehen haben, ist Cannabis sehr zentral für die indische Spiritualität und Medizin. Allerdings fordern viele einen bewussten Umgang, damit man sich nicht zu sehr auf dieses spirituelle Werkzeug verlässt.

  • Yogakurse und verantwortungsvolle Praxis

Neben der ayurvedischen Debatte gibt es eine ziemlich wichtige ethische Diskussion über bekifftes Yoga, die wir ebenfalls in Betracht ziehen müssen.

Yogalehrer, die Cannabis-Yoga- und Spiritualitätskurse anbieten, übernehmen eine große Verantwortung für das Wohlbefinden und die Betreuung ihrer Schüler (ob legal oder nicht). Cannabis wirkt auf Menschen sehr unterschiedlich, und es gibt unzählige Sorten, die alle ihr eigenes einzigartiges chemisches Profil haben.

Eine Sorte, die eine Person als entspannend und als perfekte Vorstufe zu einer Yogasitzung empfindet, kann bei einer anderen Person ein Gefühl von Paranoia, Benommenheit oder sogar Schwindel hervorrufen.

Die Dosierung ist ebenfalls entscheidend: Eine Dosis, die für die eine Person entspannend und erhebend sein mag, kann für eine andere zu schwach oder zu stark sein. Da wir uns noch in den Anfängen der Legalisierung befinden, gibt es eine Menge unbekannte Variablen hinsichtlich der Optimierung unserer Erfahrung mit Cannabis, was bedeutet, dass es schwierig sein kann, es zu verabreichen, besonders für eine ganze Gruppe von Menschen.

Die Realität ist, dass kein Cannabis-Yoga-Lehrer vorhersagen kann, wie seine Schüler auf das Cannabis reagieren werden, das er austeilt.

Darüber hinaus müssen die Lehrer berücksichtigen, dass einige ihrer Schüler möglicherweise Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, da diese die Reaktion auf Cannabis und die Übungen beeinflussen könnten.

Idealerweise ist ein Cannabis-Yoga-Lehrer auch ein Cannabisexperte und bereit, mit jedem Schüler auf einer sehr persönlichen Ebene zu arbeiten, um herauszufinden, welche Art von Sorte die individuell richtige ist und in welcher Dosis.

Was sind die möglichen Vorteile von bekifftem Yoga?

Es kann einige Vorteile haben, high Yoga zu machen, beispielsweise:

Erhöhte Konzentration

Viele Menschen finden, dass kleine Dosen von Cannabis ihre Konzentration und ihren Fokus während des Yogas verbessern, ohne dass ein wirklich berauschendes High entsteht.

Entspannung

Das entspannende und beruhigende Gefühl von THC und CBD kann manchen Menschen helfen, loszulassen, eine bessere Kontrolle über ihre Atmung zu erlangen und sich mit ihrem inneren Selbst und ihrem Körper zu verbinden.

Geschärfte Sinne

THC, CBD und andere Verbindungen in Cannabis können unsere Sinne schärfen, was die Yogaübungen intensivieren und die gesamte Erfahrung angenehmer machen könnte.

Reduzierte Hemmung

Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich Menschen vor oder während einer Yoga-Sitzung nervös fühlen, besonders wenn es das erste Mal ist. Cannabis könnte einen natürlichen Weg bieten, diese Hemmungen zu verlieren.

Mögliche Nachteile von Ganja Yoga

Wie bereits erwähnt, wirkt Cannabis auf Menschen sehr unterschiedlich. Einige mögliche negative Auswirkungen der Kombination von Yoga und Cannabis sind:

Beeinträchtigte Koordination

Manchen fällt es unter dem Einfluss von Cannabis schwerer, ihre Bewegungen richtig zu koordinieren, was es ihnen erschwert, bestimmte Yogastellungen oder Dehnungen richtig auszuführen.

Niedriger Blutdruck

Cannabis hat sehr komplexe Auswirkungen auf unseren Blutdruckdie ihn in manchen Fällen erhöhen und in anderen senken. Es ist zum Beispiel sehr häufig, dass Menschen einen niedrigen Blutdruck haben, wenn sie sich plötzlich von einer sitzenden oder liegenden Position in eine stehende Position begeben.

Beeinträchtigte Konzentration

Während Mikrodosen von Cannabis manchen Menschen helfen könnte, sich zu konzentrieren, können größere Dosen genau das Gegenteil bewirken. Daher fällt es manchen Menschen schwer, in den passenden Geisteszustand zu kommen, wenn sie vor einer Yoga-Sitzung zu viel Cannabis rauchen.

Unbehagen

Mittlere bis hohe Dosen von THC können bei manchen Menschen eine beunruhigende Wirkung hervorrufen, die ihre Fähigkeit beeinträchtigen, aus dem Kopf herauszukommen, sich zu konzentrieren und das, was sie tun, zu genießen.

Wie man Cannabis und Yoga kombiniert

Es gibt einige Dinge, die Du tun kannst, um den Prozess der Kombination von Gras und Yoga zu verbessern, egal, ob Du ein Yogaschüler oder -lehrer bist.

  • Experimentiere mit Cannabis zuerst außerhalb des Yogastudios

Wenn Du noch nicht lange Cannabis konsumierst oder es seit einiger Zeit nicht mehr geraucht hast, empfehlen wir Dir, es zuerst ohne Yoga zu probieren. Gib Dir mindestens 2–3 Sessions Zeit, um wirklich ein Gefühl dafür zu bekommen, wie Marihuana auf Dich wirkt. Das Führen eines Tagebuchs kann dabei sehr effektiv sein, um Dir zu helfen, zu verstehen, wie Dein Körper eigentlich auf Cannabis reagiert.

Hinweis: Es gibt viele verschiedene Sorten von Cannabis, und diese verschiedenen Sorten können deutlich unterschiedliche Wirkungen hervorrufen.

  • Langsam anfangen

Wenn Du bereit bist, Gras in Dein Yogastudio mitzubringen, stelle sicher, dass Du es langsam angehst. Beginne mit einer kleinen Dosis (wie ein einzelner Zug aus einem Vape Pen) und arbeite Dich allmählich an Deine Yogaübungen heran. Wenn Du negative Auswirkungen bemerkst, bleibe ruhig und mache eine Pause, trinke ein Glas Wasser oder gehe nach draußen, um frische Luft zu schnappen.

Wenn Du Cannabis und Yoga kombinierst, solltest Du nicht darauf abzielen, krass breit zu werden. Stattdessen solltest Du einen subtilen, erhebenden Rausch anstreben, der gerade ausreicht, um Dir zu helfen, Dich zu entspannen, Dich auf Deine Atmung zu konzentrieren und das Beste aus Deinen Übungen herauszuholen.

  • Arbeite mit einem Ganja-Yoga-Lehrer

Wenn es Dir ernst damit ist, Cannabis zu nutzen, um Deine spirituelle Reise zu verbessern, finde jemanden in Deiner Umgebung, die/der sich auf Cannabis-Yoga spezialisiert hat und arbeite mit ihr/ihm zusammen.

  • Halte Dich an Verdampfer oder Esswaren

Das Verdampfen/Vaporisieren ist einfach unsere Lieblingsmethode, um Cannabis zu konsumieren, wenn man Yoga praktiziert, da es viel schonender für die Lunge ist und dazu neigt, klarere, erhebende Effekte zu erzeugen. Esswaren sind eine weitere großartige Option, aber bedenke, dass es bis zu 60 Minuten dauern kann, bis diese ihre Wirkung entfalten, und dass die Wirkung auch viel länger anhalten könnte als Deine Yoga-Sitzung! Die gleichmäßige körperliche Wirkung von Cannabis-Edibles kann jedoch sehr gut mit Yoga-Sitzungen kombiniert werden (wenn sie richtig dosiert sind!).

  • Stelle sicher, dass Du satt und gut hydriert bist

Halte einen zuckerhaltigen Snack bereit, wenn Du Yoga machst, während Du high bist. Kleine, mundgerechte Stücke Obst oder Gummibärchen sind leicht zu verdauen und können Dir helfen, Deine Kraft während der Sitzung aufrechtzuerhalten und einen Blutzuckerabfall zu vermeiden.

Es versteht sich von selbst, dass Du während Deiner Yoga-Sitzung immer eine Flasche Wasser griffbereit haben solltest, unabhängig davon, ob Du Cannabis konsumierst oder nicht.

Stelle sicher, dass Du satt und gut hydriert bist

  • Überfordere Dich nicht

Achte darauf, dass Du es während der Übungen ruhiger angehen lässt als sonst. Wie bereits erwähnt, kann Cannabis Dir zwar helfen, Dich zu entspannen und aus dem Alltag herauszukommen, aber es kann auch Dein Urteilsvermögen und Deine Koordination beeinträchtigen, was es schwieriger macht, verschiedene Stellungen und Dehnungen richtig auszuführen.

  • Finde die richtige THC:CBD-Balance

Noch einmal: Dein Ziel sollte nicht sein, während der Yoga-Sitzung super stoned zu werden. Du solltest stattdessen versuchen, Deine Sinne zu verbessern und Dich entspannter zu fühlen. Eine Sorte mit einem ausgewogenen CBD:THC-Verhältnis zu finden, kann zu diesem Zweck perfekt sein, da CBD nicht psychoaktiv ist und helfen kann, einige der Nebenwirkungen von THC auszugleichen.

Die richtige Sorte finden: perfekte RQS-Sorten für Cannabis-Yoga

Verschiedene Cannabissorten können sehr unterschiedliche Wirkungen erzeugen. Wenn Du auf der Suche nach einigen großartigen Sorten bist, um die Yoga-Erfahrung zu verbessern, schaue Dir diese Sorten aus unserem Katalog an:

  • Critical Kush

Critical Kush, eine unserer meistverkauften Sorten, ist indicadominiert und verfügt über ein starkes Terpenprofil und eine lang anhaltende körperliche Wirkung. Diese Sorte könnte perfekt sein, um Dir vor Deiner Yoga-Session zu helfen, Dich zu entspannen, besonders nach einem langen Tag im Büro. Denk aber dran, dass diese Sorte sehr stark ist, also solltest Du Dich an kleine Dosen halten, um einen überwältigenden körperlichen Effekt zu vermeiden.

Critical Kush

Critical Kush
Critical x OG Kush
500 - 550 gr/m2
60 - 100 cm
8 - 10 Wochen
THC: 20
Sativa 20% Indica 80%
500 - 550 gr/plant
100 - 140 cm
Vom 15. bis ende September
Körperlich entspannend, Lang anhaltend, Stark

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  • Northern Light Automatic

Dies ist definitiv eine unserer besten Autoflowers für diesen Job. Northern Light Automatic rühmt sich einer erhebenden Wirkung, die den Kopf klar bleiben lässt. Viele Leute finden außerdem, dass sie ihre Konzentrationsfähigkeit verstärkt. Das Beste von allem ist aber, dass unsere Northern Light Auto eine moderate THC-Konzentration von nur 14% hat, was die Dosierung erleichtert.

Northern Light Automatic

Northern Light Automatic
Northern Light x Ruderalis
500 - 550 gr/m2
80 - 120 cm
6 - 8 Wochen
THC: 14%
Sativa 0% Indica 80% Ruderalis 20%
170 - 220 gr/plant
130 - 160 cm
10-12 wochen nach dem keimen
Aufmunternd, Klar

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  • Medical Mass

Wie der Name schon sagt, ist Medical Mass für ihre körperlich entspannende und geistig beruhigende Wirkung beliebt. Dank des THC:CBD-Verhältnisses von 1:1 verfügt diese Sorte über die perfekte Balance beider Cannabinoide, was für ein extrem angenehmes Erlebnis ohne den überwältigenden Rausch von stärkeren THC-Sorten sorgt.

Medical Mass

Medical Mass
Critical Mass x CBD dominant plant
500 - 550 gr/m2
60 - 100 cm
10 - 11 Wochen
THC: 10%
Sativa 40% Indica 60%
500 - 550 gr/plant
120 - 150 cm
Vom 15. bis ende September
Beruhigend, Körperlich entspannend

Medical Mass kaufen

  • Joanne's CBD

Dies ist eine unserer beliebtesten CBD-Sorten. Mit 15% CBD und nur geringen Spuren von THC erzeugt Joanne's CBD eine nicht-berauschende Wirkung, die den Geist beruhigt und die Konzentration fördert. Diese Sorte ist perfekt für alle, die die Vorteile von Cannabis ohne High genießen wollen.

Joanne’s CBD

Joanne's CBD
Session x Juanita la Lagrimosa
500 - 550 gr/m2
80 - 120 cm
7 - 8 Wochen
THC: 0,25 - 0,75%
Sativa 75% Indica 25%
425 - 475 gr/plant
140-180 cm
Anfang Oktober
Klar, Leicht

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Für weitere Cannabissorten, die ideal sind, um Dein Yoga zu verbessern, lies diesen Artikel über die besten Sorten zum Meditieren.

External Resources:
  1. What Are the Ayurveda Doshas? Vata, Kapha, and Pitta Explained https://www.healthline.com
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