Lies weiter für eine ausführliche Übersicht zu Wechselwirkungen von Cannabis und Drogen sowie Arzneimitteln.


Cannabis ist eine komplexe Pflanze, die wir aufgrund jahrzehntelanger Prohibition noch immer nicht vollkommen verstehen. Wir wissen allerdings, dass die einzigartigen chemischen Verbindungen von Cannabis mit anderen Substanzen (sowohl der Erholung dienende als auch medizinische) interagieren sowie die Art und Weise verändern können, wie unser Körper unterschiedliche Verbindungen verarbeitet.

Falls Du darüber nachdenkst, andere Substanzen für den Freizeitkonsum oder verschreibungspflichtige Medikamente mit Cannabis zu mischen, lies weiter für eine ausführliche Übersicht zur Wechselwirkung von Cannabis mit anderen Drogen und Arzneimitteln.

Arzneimittelwechselwirkungen verstehen

Eine Arzneimittelwechselwirkung ist eine Interaktion zwischen einem Arzneimittel oder einer Droge (legal oder illegal) und irgendeiner anderen Droge, einem anderen Arzneimittel, Lebensmittel oder Getränk. Diese Interaktionen können die Art und Weise verändern, wie eine oder mehrere zusammen eingenommene Drogen wirken, was wiederum ihre Wirksamkeit beeinflusst.

Wenn Du zwei oder mehr Substanzen zusammen einnimmst, können verschiedene Ergebnisse eintreten:

  • Gesteigerte Wirkung: Dies bedeutet, jede der beiden Substanzen erzeugt die Wirkung, die sie eigenständig hervorrufen soll. Werden sie folglich kombiniert, wirken beide Substanzen nebeneinander, anstatt synergistisch zu wirken.
  • Synergistische Wirkung: Diese tritt ein, wenn Substanzen zusammen eine stärkere Wirkung hervorrufen, als sie es getrennt eingenommen tun würden.
  • Antagonistische Wirkung: Dies bedeutet, dass eine oder mehr zusammen eingenommene Substanzen weniger wirksam werden, als wenn Du sie einzeln einnehmen würdest.

Arzneimittelwechselwirkungen finden durch zahlreiche Mechanismen statt, darunter:

  • Erhöhung oder Verringerung der Wirkstoffabsorption im Verdauungstrakt
  • Veränderung der Verstoffwechslung des Arzneimittels/der Droge in der Leber
  • Erhöhung oder Verringerung der Ausscheidungsgeschwindigkeit von Drogen/Arzneimitteln über die Nieren
  • Durch Anregung konkurrierender Wirkungen im Körper

Einige Faktoren können beeinflussen, wie wahrscheinlich es ist, eine Arzneimittelwechselwirkung zu erleben:

  • Dehydriert zu sein
  • Sehr jung oder sehr alt zu sein
  • Über- oder Untergewicht
  • Eine zugrunde liegende Erkrankung
  • Gleichzeitige Einnahme mehrerer Medikamente
  • Schlechte Ernährung
Drug interactions with hepatic cytochrome 9450 enzymesCBDAmitriptyleCelecoxib
CYP2D6 X X
CYP2C19 X X
CYP3A4
CYP1A2 X X X
CYP2C9 X X
CYP3A X X
Drug interactions with hepatic cytochrome 9450 enzymesCitalopramEtoricoxibFluoxetine
CYP2D6 X X
CYP2C19 X
CYP3A4
CYP1A2 X X
CYP2C9 X
CYP3A X
Drug interactions with hepatic cytochrome 9450 enzymesGabapentinHydrocortisoneMirtazapine
CYP2D6 X X
CYP2C19 X
CYP3A4
CYP1A2 X X
CYP2C9 X X
CYP3A X
Drug interactions with hepatic cytochrome 9450 enzymesNaproxenParoxetinePrednisolone
CYP2D6 X
CYP2C19
CYP3A4
CYP1A2
CYP2C9 X
CYP3A X
Drug interactions with hepatic cytochrome 9450 enzymesPregabalinSertralineTofacitinib
CYP2D6 X
CYP2C19 X X
CYP3A4
CYP1A2 X X X
CYP2C9 X
CYP3A
Drug interactions with hepatic cytochrome 9450 enzymesTramadolCARLACARLA
CYP2D6 X
CYP2C19
CYP3A4
CYP1A2
CYP2C9
CYP3A

Wie Cannabis vom Körper abgebaut wird

Cannabis enthält über 100 verschiedene Cannabinoid-Verbindungen, aber diejenigen, über die wir am meisten wissen, sind THC und CBD. Die Forschung zeigt, dass beide Verbindungen von Cytochrom P450 verstoffwechselt werden, einer Gruppe von Enzymen, die für die Verstoffwechselung einer großen Anzahl von Verbindungen verantwortlich ist, insbesondere jener, die in verschreibungspflichtigen Medikamenten vorkommen.

Wenn THC und CBD in unserem Körper vorkommen, kämpfen sie um die Oxidation durch Cytochrom P450, was oftmals die Verstoffwechselung anderer Verbindungen verlangsamt, die in Freizeitdrogen (wie unter anderem LSD, Amphetamine und Alkohol) und verschreibungspflichtigen Medikamenten vorkommen. Denk daran, wann immer Du an die Kombination von Cannabis und anderen Substanzen denkst.

Was macht Cannabis gegenüber anderen Drogen einzigartig?

Im Vergleich zu vielen anderen Drogen (sowohl Freizeitsubstanzen als auch verschreibungspflichtige Medikamente) ist Cannabis in vielerlei Hinsicht einzigartig:

  • Chemische Zusammensetzung: Cannabis enthält nicht nur einen einzigen Wirkstoff. Während THC bei Weitem der bekannteste Bestandteil in Cannabis ist, enthält die Pflanze über 400 verschiedene bemerkenswerte Verbindungen, darunter Cannabinoide, Terpene und mehr.
  • Sorte: Cannabissorten unterscheiden sich dramatisch. Sogar Sorten desselben Namens können sehr unterschiedliche chemische Profile und Potenzen haben und demnach sehr unterschiedliche Effekte hervorrufen.
  • Persönliche Erfahrung: Cannabis wirkt sich auf verschiedene Menschen unterschiedlich aus und manche können toleranter gegenüber seinen Effekten sein als andere.
  • Effekte: Cannabis passt nicht in die Kategorien, mit denen wir andere Substanzen klassifizieren. Obwohl es definitiv ein "Beruhigungsmittel" (oder Sedativum) sein kann, kann es ebenso erhebende Effekte hervorrufen, die jenen von Stimulanzien oder "Aufputschmitteln" ähneln. Gleichzeitig kann Cannabis einige der Effekte hervorrufen, die typischerweise mit Halluzinogenen assoziiert werden (wie zum Beispiel eine verzerrte Zeitwahrnehmung).

Die einzigartige Beschaffenheit von Cannabis und (was noch wichtiger ist) die Art und Weise zu verstehen, wie es uns persönlich beeinflusst, kann sehr hilfreich bei der Entscheidung sein, wann, wo und wie wir das Kraut nutzen wollen. Wenn Du findest, dass Cannabis häufig eine entspannende, sedierende Wirkung auf Dich hat, solltest Du das berücksichtigen, wenn Du es mit anderen Substanzen mischst, die dieselbe oder entgegengesetzte Wirkung haben.

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Was ist THC?

Wechselwirkungen zwischen Cannabis und anderen Freizeitdrogen

Cannabis ist eine der meistverwendeten Freizeitdrogen auf dem Planeten, selbst in Gebieten, in denen es weiterhin kriminalisiert wird. So interagiert es mit anderen Freizeitdrogen.

  • Alkohol

Alkohol ist wohl die beliebteste Freizeitdroge auf dem Planeten. Obwohl Du fast überall auf der Welt nahezu unbegrenzte Mengen Alkohol legal kaufen kannst, ist die Substanz weit davon entfernt, sicher zu sein, vor allem, wenn man sie mit anderen vergleicht.

Zu den Effekten des Mischens von Alkohol und Cannabis gibt es nur bedingt wissenschaftliche Forschung. Eine Studie[1] legt nahe, dass das Trinken von Alkohol vor dem Cannabiskonsum die Aufnahme von THC im Körper erhöht. Ein erhöhter THC-Wert im Blut wird nicht zum Tod führen, kann aber Schwitzen, Schwindelgefühl, Übelkeit und Erbrechen auslösen.

  • Amphetamine

Cannabis wird häufig zusammen mit Amphetaminen und Derivaten wie MDMA eingenommen. Anekdotische Berichte deuten an, dass Cannabis einige der negativen Symptome des Runterkommens von Amphetaminen abschwächen könnte.

Wenige wissenschaftliche Studien haben die Interaktion zwischen Cannabis und Amphetaminen tatsächlich untersucht. Tierstudien[2] legen jedoch nahe, dass das Endocannabinoid-System eine Rolle bei Abhängigkeit spielen könnte und demzufolge die suchterzeugenden Eigenschaften von Amphetaminen beeinflusst. Es ist allerdings auch wichtig, sich daran zu erinnern, dass Amphetamine aufputschende Drogen sind und Cannabis beruhigende, stimulierende und sogar halluzinogene Effekte hervorrufen kann, was die Wechselwirkung zwischen den beiden Drogen verkompliziert.

Wechselwirkungen zwischen Cannabis und anderen Freizeitdrogen

  • Kokain

Kokain ist ein potentes Aufputschmittel und die Art, wie es mit Cannabis interagiert, kann schwierig zu bestimmen sein. Wenn Cannabis als Sedativum wirkt, könnte es das Kokain-High aufheben und möglicherweise einige der Gelüste sowie negativen Nebenwirkungen des Runterkommens von Kokain kompensieren. Die belebende Wirkung von Kokain mit den beruhigenden Effekten von Cannabis zu mischen, könnte allerdings einige der negativen Nebenwirkungen beider Drogen verschlimmern.

Cannabis kann zudem die durch Kokain hervorgerufene Blutgefäßverengung blockieren[3], was die Aufnahme von Kokain im Körper erhöht und zu einem schnelleren Wirkungseinritt, länger anhaltenden Kokain-Rausch und erhöhten Risiko von Nebenwirkungen sowie einer Überdosis führt. Wenn es als Aufputschmittel wirkt, könnte Cannabis einige der Effekte von Kokain verschärfen. Weil beide Drogen für sich genommen Angst und Paranoia auslösen können, kann ihre Kombination die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass sich diese Effekte einstellen.

  • Codein

Codein ist eine Opioid-Droge, die das Zentralnervensystem beeinträchtigt. Wird es mit Cannabis kombiniert, können die beiden Substanzen einen sehr sedierenden und euphorischen Rausch bewirken. Obwohl Cannabis eigentlich nicht als Sedativum gilt, kann es wie eines wirken und demzufolge eine synergistische Wirkung mit Codein und anderen Sedativa erzeugen. Studien[4] haben überdies gezeigt, dass der Konsum von Codein mit Cannabis Angst und Depressionen auslösen kann.

  • DMT

DMT ist eine psychedelische Droge, die typischerweise geraucht oder mit Monoaminooxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) als Ayahuasca-Gebräu konsumiert wird. Es gibt keine offiziellen Studien, die zeigen, wie Cannabis mit DMT interagiert, aber Nutzer finden häufig, dass beide eine synergistische Wirkung haben.

Manche sagen zum Beispiel, dass Cannabis vor dem DMT-Konsum zu rauchen, ihnen helfe, sowohl entspannt in den Trip hinein- als auch hinauszugleiten. Diese Berichte ähneln jenen von Nutzern anderer Psychedelika wie LSD und Zauberpilze. Einige "Psychonauten" sind der Meinung, dass Cannabis hilft, die mit Halluzinogenen assoziierte Übelkeit zu verringern, während andere sagen, es führe eine Magenverstimmung herbei.

  • Ketamin

Ketamin ist ein in auch in der Schulmedizin verwendetes Anästhetikum, das geschluckt, geschnupft, injiziert oder geraucht werden kann, oftmals zusammen mit Cannabis oder Tabak. Wieder gibt es keine Studien dazu, wie Ketamin und Cannabis interagieren, aber Nutzer berichten oft, dass Cannabis das Ketamin-High steigert und in manchen Fällen Effekte wie Schläfrigkeit und Benommenheit verschlimmern kann.

  • LSD

LSD und Cannabis zu mischen, neigt dazu, eine synergistische Wirkung hervorzurufen. Viele Menschen finden, dass Cannabis die visuellen Halluzinationen eines LSD-Trips verstärkt oder sie sogar erneut auslösen kann. Genau genommen ist es üblich, gegen Ende eines LSD-Trips einen Joint zu rauchen, in der Hoffnung, dass er einige der Halluzinationen "zurückholt". LSD-Nutzer rauchen Cannabis oftmals auch zu Beginn des Wirkungseintritts, zum Teil, um die mit den frühen Phasen eines Trips verbundene Angst und Übelkeit zu reduzieren.

Wechselwirkungen zwischen Cannabis und anderen Freizeitdrogen

  • Zauberpilze

Wie bei LSD neigt Cannabis dazu, eine synergistische Beziehung mit Psilocybin-Pilzen zu haben. Erfahrene Nutzer von Psychedelika sind der Meinung, dass die Kombination von Weed und Magic Mushrooms positive Effekte hat. Cannabis kann Menschen helfen, in ihren Trip hineinzugleiten, die mit dem Konsum von Pilzen einhergehende Übelkeit etwas reduzieren und einige der psychedelischen Halluzinationen verstärken. Bedenke, dass die synergistische Wirkung der Kombination dieser beiden Substanzen für Pilzneulinge überwältigend sein kann.

  • Salvia divinorum

Wie die anderen oben erwähnten Psychedelika neigen Cannabis und Salvia dazu, synergistisch zu sein. Falls Du manche Aspekte Deines Salvia-Trips intensivieren willst, könnte etwas Cannabis dabei helfen. Solltest Du allerdings Salvia-Neuling sein, könntest Du das Erlebnis ein bisschen übermächtig finden. Schon für sich genommen kann Salvia als äußerst intensiv beschrieben werden (je nach Konsummethode) und in manchen Fällen extreme akute Dissoziation verursachen.

  • Lachgas (NOS)

Lachgas oder Distickstoffmonoxid wird als Sedativum eingesetzt, um Schmerzen zu lindern und eine ruhige, alberne Euphorie hervorzurufen. Cannabis neigt dazu, die Effekte von Lachgas zu steigern, und manche Menschen finden, dass beide zusammen umfassende sedierende Effekte erzeugen können (insbesondere, wenn hohe Dosen des Letzteren eingenommen werden), die jenen von Ketamin ähneln.

Wechselwirkungen zwischen Cannabis und verschreibungspflichtigen Medikamenten

Wie erwähnt zeigen Studien, dass THC und CBD von Cytochrom P450 Enzymen verstoffwechselt[5] werden. Eine Untergruppe dieser Enzyme, bekannt als CYP3A-Familie, ist für die Verstoffwechselung von bis zu 60% aller gebräuchlichen Drogen[6] verantwortlich. Lies weiter, falls Du Medikamente einnimmst, um zu sehen, wie Cannabis mit ihnen wechselwirken könnte.

Blutzuckermedikamente

Eines der gebräuchlichsten Blutzuckermedikamente auf dem heutigen Markt ist Metformin, das Diabetes-Patienten verschrieben wird. THC soll die Wirksamkeit dieses Medikaments verringern, doch es wird auch angenommen, dass Cannabinoide möglicherweise mit einer Diabetes-Behandlung zusammenhängende Nutzen[7] haben, einschließlich der Stabilisierung des Blutzuckerwertes.

Blutdruckmedikamente

Sowohl THC als auch CBD sind bis zu einem gewissen Grad auf ihre Auswirkung auf den Blutdruck hin untersucht[8] worden. Gesunde Individuen neigen dazu, bei der Einnahme von THC eine erhöhte Herzfrequenz und gesenkten Blutdruck zu erfahren. Viele Menschen erleben unter dem Einfluss von THC jedoch auch orthostatische Hypotension (eine plötzliche, unangenehme Senkung des Blutdrucks beim Aufstehen, die Schwindel, Ohnmacht und Übelkeit bewirken kann). Von CBD-reichen Cannabisprodukten ist ebenfalls nachgewiesen worden, dass sie den Blutdruck senken, aber auf viel langsamere (und möglicherweise wünschenswertere) Weise.

Blutverdünner

Die Forschung weist darauf hin, dass Cannabinoide eine synergistische Beziehung zu Blutverdünnern haben. Dies könnte daran liegen, dass Cannabis die Verstoffwechselung dieser Arzneimittel hemmt, es ist aber weitere Forschung nötig, um richtig zu verstehen, wie die beiden Substanzen interagieren.

Wechselwirkungen zwischen Cannabis und verschreibungspflichtigen Medikamenten

Opioide

Cannabis und Opioide scheinen nicht auf direkte Weise zu interagieren, möglicherweise weil die enthaltenen Verbindungen über verschiedene Systeme (das Endocannabinoid-System beziehungsweise Opioid-System) verarbeitet werden. Einige der Verbindungen in Cannabis haben jedoch angstlösende Effekte, die die Wirkung von Opioiden, die zur Schmerzlinderung genutzt werden, ergänzen könnten. Interessanterweise gibt es zunehmend klinische Belege[9], die die Nutzung von Cannabis als neuartige Strategie unterstützen, um Opioid-Missbrauch und -Todesfälle zu verhindern.

Sedativa

Studien legen nahe, dass Cannabis Beruhigungsmitteln entgegenwirkt. Obwohl Cannabis auf alle unterschiedlich wirkt, haben manche Sorten definitiv sedierende Effekte, was Sedativa für Patienten besser verträglich machen könnte. Eine Forschungsarbeit[10] aus "The Journal of the American Osteopathic Association" zeigt, dass Patienten, die regelmäßig Cannabis nutzten, vor einer Endoskopie um einiges höhere Dosen von Beruhigungsmitteln brauchten als Patienten, die Cannabis nicht konsumierten.

Antidepressiva

Auf dem Markt gibt es viele verschiedene Antidepressiva, von denen jedes unterschiedliche Effekte hat. Bezüglich der Wechselwirkung von Cannabis[11] mit verschiedenen Antidepressiva finden manche Menschen, dass das Kraut erheiternde Effekte hervorruft, wohingegen andere verschlimmerte Depressions- und Angstsymptome erleben.

Cannabis mit anderen Drogen kombinieren – das Fazit

Leider gibt es immer noch viel Unbekanntes über Cannabis sowie die Art und Weise, wie es unseren Körper beeinflusst – selbst wenn es allein für sich konsumiert wird. Daher empfehlen wir stets, es für sich genommen zu genießen, anstatt es mit anderen Drogen zu mischen. Mit mehr Zeit und Aufwand in die Erforschung des Verständnisses von Cannabis werden wir hoffentlich mehr Klarheit darüber haben, wie wir diese erstaunliche Pflanze am besten nutzen können.

External Resources:
  1. Marihuana attenuates the rise in plasma ethanol levels in human subjects - PubMed https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  2. Interactions of Cannabis and Amphetamine-Type Stimulants | SpringerLink https://link.springer.com
  3. What Happens If You Mix Cocaine And Weed? | The Recovery Village Palm Beach at Baptist Health https://www.floridarehab.com
  4. The Dangers of Combining Codeine and Weed https://americanaddictioncenters.org
  5. Cytochrome P450 enzymes involved in the metabolism of tetrahydrocannabinols and cannabinol by human hepatic microsomes - PubMed https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  6. The Role of CYP450 Drug Metabolism in Precision Cardio-Oncology https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  7. Cannabis and Diabetes https://www.diabetes.co.uk
  8. A single dose of cannabidiol reduces blood pressure in healthy volunteers in a randomized crossover study https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  9. Emerging Evidence for Cannabis' Role in Opioid Use Disorder https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  10. Effects of Cannabis Use on Sedation Requirements for Endoscopic Procedures | The Journal of the American Osteopathic Association https://jaoa.org
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