Ist Marihuana eine Einstiegsdroge?

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Ist Marihuana eine Einstiegsdroge?

Es ist eines der Dinge, die Ihnen erzählt werden, wenn Sie aufwachsen: Marihuana ist eine Einstiegsdroge. Nehmen Sie einen Zug und es dauert nicht lange bevor Sie das wirklich harte Zeug spritzen und Schnüffeln.


Diese Meinung, die aufgrund von fehlerhaftem Denken entstanden ist, gibt es auch noch heute. Drogengegner benutzen den Mythos der Einstiegsdroge noch immer als Binsenweisheit in ihrer Anti-Marihuana-Werbung. 

Es ist wichtig, die Fakten zu kennen, sodass Sie auf falsche Tatsachen über Marihuana entsprechend reagieren können und dass Sie Ihr Cannabis genießen können, ohne den Stress und die Angst, dass Sie oder durch diesen Genuss wirkliche Drogenproblem bekommen können.
cannabis is not a gatewaydrugStudien behaupteten, Marihuana wäre eine Einstiegsdroge
Eine beliebte Redensart in der Wissenschaftswelt ist diese: „Eine Korrelation bedeutet nicht gleichzeitig eine Kausalität“. Nur weil zwei Dinge nebeneinander existieren, bedeutet das nicht, dass eines das andere verursacht. 

Viele der Studien, die behaupten, Marihuana sei eine Einstiegsdroge zu härteren Drogen nutzen Statistiken über Drogennutzer und interpretieren diese, so wie sie es wollen und nicht in einer wissenschaftlichen Art und Weise. 

Die Regierung und die Anti-Drogen-Behörden begannen mit ihrer Einstiegsdrogenhypothese im Jahr 1991, wenn die Umfragen zeigten, dass 17% der Menschen, die Marihuana geraucht hatten, auch Kokain nahmen. Die Studie zeigte auch, dass 0,2% der Kokain-Benutzer nie Marihaua geraucht hatten. Die Anti-Gras-Experten entschieden, sich diese Zahlen anzusehen und zu sagen, dass es, vergleichen mit Menschen, die noch nie Marihuana geraucht hatten, 85 Mal wahrscheinlicher ist, später zu Kokain überzugehen. 

Diese Studie zeigt, dass die meisten Kokain-Nutzer früher Marihuana geraucht haben. Was die Studie nicht zeigt, ist, dass sie nicht beweist, dass der Fakt, dass jemand Cannabis genießt, dazu führt, später auch Kokain oder andere harte Drogen zu probieren. 

alcohol is a gateway drug

Denkfehler der Einstiegsdrogentheorie
Viele Menschen nutzen Marihuana. Es ist ein Fakt, dass jemand, der Kokain ausprobieren will, meist Marihuana ausprobiert hat. Es ist einfach nicht realistisch anzunehmen, dass jemand, der gefährliche Drogen konsumieren will, im Leben vorher noch nie Marihuana probiert hat. 

Die Kehrseite der 17%-Statistik ist die Tatsache, dass 83% der Marihuana-Nutzer nie Kokain benutzen würden. Der überwiegende Teil der Menschen hört lieber mit Marihuana auf, statt darüber den Einstieg zu harten Drogen zu finden..

Ein weiterer Denkfehler in der Einstiegsdrogentheorie ist das Fehlen der Korrelation zwischen dem Marihuana-Gebrauch und der Nutzung von Kokain, Heroin und anderen Drogen. In den letzten Jahrzehnten hat die Nutzung von Marihuana weiter zugenommen, während Kokain und andere Drogen weniger populär wurden. Wenn die Menschen nach dem Gebrauch von Cannabis eher andere Drogen einnehmen, dann müsste dies zu viel höheren Nutzerraten bei den Kokainnutzern oder Nutzern anderer Drogen führen. 

Missverständnisse zu Suchtverhalten spielt ebenfalls eine Rolle. Spielen macht süchtig und viele Menschen könnten deshalb nach dem Spielen von Lotto zum gefährlichen Glückspiel wechseln. Marihuana hat nicht die suchterzeugenden Eigenschaften oder die chemischen Reaktionen, die Kokain auslöst, und die beiden Gewohnheiten stehen einfach in keiner Beziehung.  

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