Analyse der Beziehung zwischen Cannabis und Angst.

Inhaltsverzeichnis:

Menschen nutzen Cannabis seit Tausenden von Jahren versuchsweise, um sowohl geistige als auch körperliche Leiden zu lindern. Über die letzten paar Jahrzehnte hat die moderne Wissenschaft Cannabis und seine Bestandteile untersucht – mit einigen vielversprechenden Ergebnissen. Trotz des Zusammenhangs zwischen Cannabis-High und Paranoia haben mehrere Verbindungen Potential für die Erleichterung von Angstsymptomen gezeigt.

WAS IST ANGST?

Von Gefühlen von Unbehagen, Sorge und Furcht bestimmt, kann Angst die Lebensqualität einer Person stark verringern. Das Leiden kann jederzeit auftreten und sich schwach oder stark äußern. Obwohl es nicht nur eine Ursache hat, glauben Forscher, dass sowohl genetische als auch umweltbedingte Faktoren eine Rolle bei seinem Ausbruch spielen.

Als eine der häufigsten Formen von Angst betrifft die generalisierte Angststörung (GAS) allein in den Vereinigten Staaten 6,8 Millionen[1] Erwachsene. Die Krankheit kann von mehreren Faktoren herrühren, darunter:

• Überaktivität des Gehirns
• Vergangenes Trauma
• Genetische Vererbung
• Hormonelles Ungleichgewicht
• Drogenmissbrauchsvergangenheit

Mit GAS diagnostizierte Menschen fühlen sich oft ruhelos und besorgt, können sich nur schwer konzentrieren und sogar Schwindel sowie Herzklopfen erleben. GAS kann in sozialen Situationen, auf der Arbeit und auf öffentlichen Versammlungen stärker werden. Letztendlich kann das Leiden Menschen ihrer Freude am Weggehen und ihres Genusses von besonderen Momenten im Leben berauben. Es existieren zahlreiche natürliche Lebensstil-Interventionen, die beim Bewältigen der Symptome von GAS helfen, zum Beispiel:

• Ausreichend Schlaf
• Meditation
• Selbsthilfekurse
• Alkohol- und Koffein-Konsum reduzieren
• Regelmäßige Bewegung
• Mit dem Rauchen aufhören

Diese Veränderungen des Lebensstils funktionieren allerdings nicht bei jedem. Manche Menschen sind auf Pharmazeutika angewiesen, um ihre Angstgefühle zu bekämpfen. Bei anderen stellt Cannabis jedoch eine brauchbare Alternative für die Linderung der Symptome dar. Lass uns einen Blick darauf werfen, warum Cannabis eine geeignete Option für manche Menschen sein könnte.

CANNABIS GEGEN ANGST: EIN ÜBERBLICK

Die Cannabispflanze erzeugt eine Fülle von einzigartigen Phytochemikalien – unter diesen befinden sich über 100 Cannabinoide und über 200 Terpene. Verschiedene Sorten und Extrakte enthalten variierende Konzentrationen dieser Chemikalien und rufen demnach unterschiedliche Effekte hervor. Obwohl als "Droge" propagiert, drängt die Komplexität der Cannabis-Chemie diesen Begriff in den Hintergrund. Das Terpen- und Cannabinoidprofil einer Sorte kann psychoaktive Effekte produzieren, die sich völlig von denen einer anderen Kultursorte unterscheiden.

Die Forschung auf dem Gebiet hat aufgezeigt, dass Cannabinoide und Terpene synergistisch zusammenwirken, um ihre Effekte gegenseitig zu verstärken – ein als "Entourage-Effekt[2]" bekanntes Phänomen. Viele dieser Moleküle könnten Angstsymptome auf verschiedene Wege beeinflussen und bestimmte Sorten und Extrakte könnten bei verschiedenen Menschen gut wirken.

Lass uns im Folgenden einige der am besten verstandenen Cannabinoide und Terpene ansehen, um zu verstehen, wie sie Angst bekämpfen oder hervorrufen könnten.

THC UNTERSTÜTZT DAS CANNABIS-HIGH

THC unterstützt die wesentliche psychoaktive, mit Cannabis assoziierte Wirkung. Dies bewerkstelligt das Cannabinoid, indem es an CB1-Rezeptoren im Gehirn bindet, was eine ansteigende Dopamin-Welle bewirkt. In der Regel gilt, je mehr THC eine Person konsumiert, desto stärker wird ihr High. Züchter verbrachten den Großteil des letzten Jahrzehnts damit, selektiv Kultursorten zu züchten, um hohe Werte dieses Cannabinoids zu erzeugen. Einige der positiven Effekte von THC sind:

• Euphorie
• Kreativität
• Gesteigerter Appetit
• Entspannung

Diese Effekte könnten dabei helfen, bei manchen Cannabisnutzern Angst zu lindern. Neue Nutzer hingegen und jene, die empfindlich auf THC reagieren, können Effekte erleben, die ihre Angst erhöhen könnten, was sie sowohl kurz- als auch langfristig verschlimmert. Diese negativen Nebenwirkungen sind:

• Angst
• Paranoia
• Verwirrung
• Beeinträchtigtes Kurzzeitgedächtnis

THC kann also ein zweischneidiges Schwert sein. Manche Konsumenten finden inneren Frieden, wenn sie THC-reiche Sorten konsumieren, wohingegen andere eventuell eine Verschlechterung der Symptome erleben. Darüber hinaus zeigt die Forschung[3], dass niedrige THC-Dosen helfen können, Angst zu bezwingen, während höhere Dosen sie verstärken können. Aus diesem Grund hat es keinen Sinn, mittelstarke bis schwache Sorten zu nutzen. Glücklicherweise haben Züchter angefangen, Kultursorten zu kreieren, die niedrigere THC-Werte und höhere Mengen von nicht-psychoaktiven Cannabinoiden wie CBD besitzen.

CBD AND NEURON RECEPTOR INTERACTIONS
RECEPTOR INTERACTION ACTION EFFECT
Endocannabinoid Indirect Blocks CB-1 Lessens the effects of THC
Opioid Direct Mimics opioids Reduces pain and cravings
Dopamine Direct Mimics dopamine Improves mood, reduces cravings
Serotonin Direct Mimics anandamide Improves mood, reduces anxiety and cravings

CBD ZEIGT SICH VIELVERSPRECHEND GEGEN ANGST

CBD ist in den meisten Sorten das am häufigsten vorkommende nicht-psychoaktive Cannabinoid. Das Molekül ist bekannt geworden, weil es sich mit vorteilhafter Wirkung vielversprechend für die modulierende Wirkung biologischer Systeme zeigt. Solch ein Interessengebiet betrifft das angstlösende Potenzial von CBD. Obwohl vorläufig, hat die Forschung auf diesem Gebiet einige vielversprechende Resultate erbracht. Lass uns die Mechanismen ansehen, mit denen CBD das Phänomen Angst positiv beeinflussen könnte:

CBD scheint als allosterisches Molekül[4] am 5HT1A-Rezeptor zu fungieren. Dies bedeutet, es könnte die Signalübertragung im Serotonin-System unterstützen, einem mit Stimmung assoziierten Netzwerk, dem Hauptziel von existierenden Angstbehandlungen.

Eine ganze Reihe von Tiertests[5] hat das angstlösende Potenzial von CBD dargestellt. Interessanterweise schienen niedrigere Dosen in manchen Situationen wirksamer zu sein, wohingegen andere Forschungsarbeiten zeigten, dass mittelstarke Dosen effektiver als niedriger oder hohe waren.

Eine wissenschaftliche Arbeit von 2011[6] stellte fest, dass CBD bei Menschen mit GAS bei einer simulierten Redeveranstaltung wirksam war. Jene, die CBD erhielten, zeigten verglichen mit der Placebo-Gruppe erheblich reduzierte subjektive Angst, kognitive Beeinträchtigung und verringertes Unbehagen.

Eine wissenschaftliche Arbeit aus dem Jahr 2010[7] stellt im Detail eine Studie dar, die die Effekte von CBD auf den Blutfluss im menschlichen Gehirn untersuchte. Funktionales Neuroimaging nutzend, fand sie heraus, dass CBD Angst durch die Veränderung des Blutflusses in die limbischen und paralimbischen Bereiche des Gehirns reduzieren könnte.

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THC UND CBD ZUSAMMEN NUTZEN

CBD ruft ein klares und entspannendes Gefühl ohne psychoaktive Effekte hervor. Dies macht das Cannabinoid im Vergleich zu THC zu einer plausibleren Option für viele an Angst Leidende. Nutzer können jedoch auch von beiden Cannabinoiden gleichzeitig profitieren.

Manche Sorten enthalten variierende Verhältnisse der beiden Chemikalien. CBD-zu-THC-Verhältnisse von 1:1 bieten eine ausgeglichene Wirkung, wohingegen Verhältnisse von 8:1 oder höher fast überhaupt keine psychoaktive Wirkung liefern. Interessanterweise scheint CBD THC am CB1-Rezeptor zu blockieren[8], weshalb es helfen könnte, die Intensität von THC zu reduzieren. Diese Befunde legen nahe, dass jene, die empfindlich auf THC reagieren, seine Nutzen erleben könnten, wenn sie gleichzeitig CBD verwenden.

TERPENE SIND VON BEDEUTUNG

Wenn THC und CBD in den meisten Sorten vorhanden sind, warum rufen dann unterschiedliche Kultursorten unterschiedliche Effekte hervor? Auch wenn diese Cannabinoide die Effekte von Cannabis zum Großteil ausmachen, fügen Terpene eine einzigartige Note hinzu, die jede Sorte anders macht. Genau wie Cannabinoide bieten Terpene ihre eigenen spezifischen Nutzen. Sieh Dir das Terpenprofil einer Sorte an, bevor Du sie konsumierst oder anbaust, um das Ergebnis zu maximieren. Es folgen einige der vielversprechendsten Terpene gegen Angst:

Myrcen: Das am häufigsten in Cannabissorten vorkommende Terpen – Myrcen – ist durch einen erdigen, moschusartigen Duft gekennzeichnet. Es trägt außerdem in hohem Maße zu dem breit machenden High von vielen Indica-Varietäten bei. Das Terpen übt schlaffördernde Effekte aus, die die Schlafqualität verbessern und den Körper entspannen könnten. Über den "Entourage-Effekt" könnte Myrcen die wohltuenden Eigenschaften[9] von THC erhöhen.

Limonen: Dieses Terpen verleiht Cannabisblüten einen zitrusartigen Duft. Limonen-reiche Sorten schmecken buchstäblich wie Orangen und Zitronen! In Tierstudien[10] zeigte das Molekül die Fähigkeit, Serotonin und Dopamin zu erhöhen. Limonen scheint auch die angstlösende Wirkung von CBD zu verstärken[11].

β-Caryophyllen: Das sowohl als Terpen als auch Ernährungs-Cannabinoid klassifizierte β-Caryophyllen bindet an den CB2-Rezeptor des Endocannabinoid-Systems. β-Caryophyllen verleiht einen pfeffrigen, würzigen Geschmack und hat in Tierstudien angstlindernde Effekte[12] hervorgerufen.

Pinen: Für den frischen Geruch von Kiefern verantwortlich, setzt Pinen ein erdiges und kiefernartiges Aroma frei. Das Terpen hat in Tierstudien[13] eine angstlösende Wirkung gezeigt und es könnte dabei helfen, einigen der negativen Nebenwirkungen von THC, wie zum Beispiel der Beeinträchtigung des Kurzzeitgedächtnisses, entgegenzuwirken.

A-Pinene

 

Anti-Inflamatory
Bronchodilator
Aids Memory
Anti-Bacterial

A-Pinene

Linalool

 

Anesthetic
Anti-Convulsant
Analgesic
Anti-Anxiety

Linalool

Beta-Caryophillene

 

Anti-Inflamatory
Analgesic
Protects Cells Lining The Digestive Tract

Beta-Caryophyllene

Myrcene

 

Contributes To Sedative Effect Of Strong Indicas
Sleep Aid
Muscle Relaxant

Myrcene

Limonene

 

Treats Acid Reflux
Anti-Anxiety
Antidepressant

Limonene
 

DAS TIMING IST WICHTIG

Nachdem Du entschieden hast, welche Sorte und Mischung von Phytochemikalien am besten bei Dir wirkt, hilft es, die beste Zeit festzulegen, sie zu nehmen. Es existieren nicht viele Daten zum Timing, also wirst Du über Herumprobieren herausfinden müssen, welches für Dich am besten funktioniert.

Manchen Nutzern könnte der Konsum einer CBD-reichen Sorte am Morgen helfen, ihre Angst über den Tag hinweg unter Kontrolle zu halten. Andere könnten es als hilfreicher empfinden, Extrakte zu nehmen oder an einem Joint zu ziehen, wenn ihre Symptome anfangen, aufzutreten. Jenen mit Schlafproblemen könnte der Genuss einer an THC und Myrcen reichen Indica-Sorte vor dem Bett helfen, zu entspannen.

Vergiss nicht, dass verschiedene Produkte unterschiedlich wirken. Esswaren setzen erst nach einer Stunde oder mehr ein, die Effekte halten aber länger an. Das Verdampfen und die sublinguale Verabreichung wirken viel schneller, die Effekte sind aber vorübergehender.

Viele Nutzer haben auch mit Mikrodosierung Erfolg, bei der man eine kaum wahrnehmbare Menge Cannabis nimmt, um die Symptome anzugehen, ohne sich high zu fühlen.

CANNABIS KANN HELFEN, SOLLTE ABER KEINE STÜTZE SEIN

Cannabis kann bei manchen an Angst Leidenden einen großen Unterschied ausmachen, es sollte aber nicht überbeansprucht werden oder der einzige Rettungsanker sein. Es kann allerdings Teil eines umfassenderen holistischen Ansatzes sein. Ernährung, Meditation, Therapie, Bewegung und Kommunikation spielen alle eine wichtige Rolle in solch einer Strategie. Balance ist der Schlüssel.

WELCHE SORTE CANNABIS SOLL MAN WÄHLEN?

Die folgenden drei Sorten sind die, von denen wir denken, dass sie die meisten Bereiche abdecken, wenn Cannabis als Mittel für den Umgang mit Angst verwendet wird. Es ist unmöglich zu sagen, wie Du reagieren wirst, wenn Du Cannabis verwendest, aber das Verständnis der verschiedenen Effekte kann Dir helfen zu einem fundierten und informierten Urteil zu kommen. Und schließlich, mit einer Sorte mit einem niedrigen THC Gehalt und/oder hohen CBD Gehalt anzufangen, ist mehr als wahrscheinlich der beste Ausgangspunkt für die meisten Angst-Patienten. CBD ist eine nicht-psychoaktive Substanz, die bei der Bekämpfung von Angst mit Attributen wie einem klaren Kopf und stärkeren Gefühl der Ruhe helfen kann.

STRESS KILLER - SATIVADOMINIERT

Um die Sache ins Rollen zu bringen, könnte man keinen passenderen Namen finden. Obwohl sie in erster Linie eine sativadominierte Sorte ist, besitzt sie immer noch einen starken Indica-Anteil. Sativa-Sorten erheben und energetisieren den Nutzer in der Regel, was schädlich sein kann, wenn man versucht, sich zu beruhigen. Stress Killer mischt das Beste aus beiden Welten. Sie hat einen THC Gehalt von 11%, wobei sie auch reich an CBD ist, um einen Rausch mit einem klaren Kopf zu liefern. Vor zitronigen Aromen berstend, ist dies eine totsichere Sorte, um in den Tag zu starten.

Stress Killer Automatic CBD Royal Queen Seeds

Stress Killer Automatic

Stress Killer

Genetic background Lemon Shining Silver Haze x Juanita la Lagrimosa x Ruderalis
Yield indoor 450 - 500 g/m2
Height indoor 90 – 140 cm
Flowering time 7 - 8 weeks
THC strength THC: 11% (aprox.) / CBD: High
Blend 60% Sativa, 30% Indica, 10% Ruderalis
Yield outdoor 110 - 160 g/per plant (dried)
Height outdoor 120 – 160 cm
Harvest time 10–11 weeks after planting
Effect Clear High, Mental Focused

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ROYAL JACK AUTOMATIC - SATIVADOMINIERT

Benannt nach einem unermüdlichen Cannabis-Aktivisten, Jack Herer. Royal Jack Automatic, obwohl leicht sativadominiert, ist eine ausgewogenere Sorte. Wegen dem recht hohen Indica-Anteil bewirkt sie ein Gefühl eher etwas mehr "stoned" zu sein, was hilft, wenn die Angst sich aufzubauen beginnt und man etwas Zeit für sich selbst braucht. Abgesehen davon hilft ein mittelhoher CBD Gehalt die Dinge klar zu halten, so dass Du mit neuer Klarheit denken kannst.

Royal Jack Automatic

Royal Jack Automatic

Royal Jack Automatic Royal Queen Seeds

Genetic background Jack Herer x Ruderalis
Yield indoor 350 - 400 g/m2
Height indoor 40 - 80 cm
Flowering time 6 - 7 weeks
THC strength THC: 16% (aprox.) / CBD: Low
Blend 40% Sativa, 30% Indica, 30% Ruderalis
Yield outdoor 70 - 120 g/per plant (dried)
Height outdoor 60 - 80 cm
Harvest time 9 - 10 weeks after planting
Effect A motivating and inspiring feeling

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NORTHERN LIGHTS - INDICADOMINIERT

Als fast 100%ige Indica, ist diese Sorte eine Angelegenheit für das Ende des Tages. Mit preisgekrönter Genetik aufwartend, macht sie so stoned, dass sie den Nutzer auf die Couch leimen kann, während er den Rausch genießt. Somit ist sie perfekt, wenn man etwas Zeit für die Kontemplation benötigt oder die Ereignisse des Tages einem zu viel werden könnten. Neben einem mittleren CBD Gehalt hat sie auch den höchsten THC Gehalt aller drei Sorten.

Northern Light Royal Queen Seeds

Northern Light

Northern Light

Genetic background Northern Light S1
Yield indoor 500 - 550 gr/m2
Height indoor 100 - 160 cm
Flowering time 7 - 8 weeks
THC strength THC: 18% (aprox.) / CBD: Medium
Blend 0% Sativa, 100% Indica, 0% Ruderalis
Yield outdoor 575 - 625 g/per plant (dried)
Height outdoor 180 - 220 cm
Harvest time Late September
Effect A combination of stoned + high

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Abschließend muss erwähnt werden, dass diese Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit enthält. Da jeder Mensch einzigartig ist, ist es auch Deine Wahl der Sorte, also experimentiere, bis Du die richtige Sorte für Dich gefunden hast. Der Schlüssel dazu ist ein Gefühl für den Rausch zu bekommen, bevor Du Dich auf eine lange Sitzung einlässt. Typischerweise ermöglichen Dir das Rauchen oder Dampfen eine wesentlich bessere Kontrolle, als Dabben oder Esswaren, so dass diese Methoden des Konsums empfohlen werden.

External Resources:
  1. Facts & Statistics | Anxiety and Depression Association of America, ADAA https://adaa.org
  2. Taming THC: potential cannabis synergy and phytocannabinoid-terpenoid entourage effects https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  3. Low-dose THC can relieve stress; more does just the opposite -- ScienceDaily https://www.sciencedaily.com
  4. Cannabidiol as a Potential Treatment for Anxiety Disorders | SpringerLink https://link.springer.com
  5. Cannabidiol as a Potential Treatment for Anxiety Disorders | SpringerLink https://link.springer.com
  6. Cannabidiol Reduces the Anxiety Induced by Simulated Public Speaking in Treatment-Naïve Social Phobia Patients | Neuropsychopharmacology https://www.nature.com
  7. SAGE Journals: Your gateway to world-class journal research https://journals.sagepub.com
  8. Cannabis Pharmacology: The Usual Suspects and a Few Promising Leads - ScienceDirect https://www.sciencedirect.com
  9. Taming THC: potential cannabis synergy and phytocannabinoid-terpenoid entourage effects https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  10. Cannabis Pharmacology: The Usual Suspects and a Few Promising Leads - ScienceDirect https://www.sciencedirect.com
  11. Taming THC: potential cannabis synergy and phytocannabinoid-terpenoid entourage effects https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  12. β-Caryophyllene, a CB2 receptor agonist produces multiple behavioral changes relevant to anxiety and depression in mice - ScienceDirect https://www.sciencedirect.com
  13. Cannabis Pharmacology: The Usual Suspects and a Few Promising Leads - ScienceDirect https://www.sciencedirect.com
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