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Wie Man Sehr Potente Cannabutter Macht
Du brauchst nur ein paar grundlegende Zutaten, wie gesalzene Butter, Leitungswasser und natürlich eine gute Menge Trim, Knospen oder eine Mischung aus beidem. Erfahre hier, wie Du Deine eigene Cannabutter herstellst!
Kernaussagen
- Trim und weniger hochwertige Blüten lassen sich zu starkem Cannabutter verarbeiten.
- Vorher decarboxylieren, um Cannabinoide zu aktivieren.
- Vorsichtig dosieren: THC pro Portion grob berechnen und bei Edibles niedrig starten.
Inhaltsverzeichnis:
Wenn der Erntetag naht, liegt ein Gefühl der Aufregung in der Luft. Wir investieren viel Zeit, Geld und Liebe, um ideale Bedingungen für unsere kostbaren Pflanzen zu gewährleisten. Seien wir ehrlich, sobald die Trichome beginnen ihre Farbe zu verändern, werden die meisten von uns nervös und können es kaum abwarten die Knospen zu maniküren, zu trocken und auszuhärten.
Der erste Schritt nach der Ernte ist das Trimmen. Das kann richtig Spaß machen. Nach zahllosen Stunden, in denen du dich mit fast künstlerischer Konzentration um die Maniküre kümmerst, stellt sich oft die nächste Frage: Was machst du mit den großen Mengen an Verschnitt und Blüten geringerer Qualität?
Es ist nur logisch, daß wir alles THC und die anderen Cannabinoide verwenden wollen, die unsere Pflanzen uns zu bieten haben. Eine Möglichkeit der Nutzung unseres Trims ist die Herstellung einer leckeren und potenten Cannabutter. Dieser Artikel wird Dich Schritt für Schritt durch das Verfahren der Herstellung dieser Butter begleiten, wobei wir die "Langes-Köcheln-Methode" verwenden. Wenn Du wirklich daran interessiert bist eine Butter herzustellen, die stark, lecker und komplett natürlich ist, dann such nicht weiter und versuch es mit diesem Rezept. Und jetzt lass uns kochen!
Zutaten und Ausrüstung
Diese Methode mit langem Köcheln ist darauf ausgelegt, eine hohe Konzentration an Cannabinoiden zu extrahieren und den Abbau dabei so gering wie möglich zu halten. Niedrige Temperaturen, Geduld und ein guter Umgang mit Wasser sind dabei entscheidend.
Zutaten
- 28 g fermentierter Cannabis-Verschnitt (vorzugsweise Zuckerblätter)
- 14 g Cannabisblüten (Wirkstärke nach deiner Wahl)
- 250 g gesalzene Butter
- Leitungswasser (zu Beginn etwa 300 ml, plus ca. 20 ml pro Stunde)
Ausrüstung
- Kochtopf oder Wasserbad-Topf
- Herd oder Kochplatte
- Hitzebeständiger Löffel oder Spatel
- Feines Sieb
- Hitzebeständiger Behälter
- Aufbewahrungsglas
- Kühlschrank
Optional : Thermometer zur Temperaturkontrolle
Dieses Rezept ergibt eine sehr potente Cannabutter. Wenn du noch wenig Erfahrung mit Cannabis-Esswaren hast, verwende am besten kleinere Mengen Cannabis und steigere die Stärke bei künftigen Chargen schrittweise.
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Kochguide
Stufe 1: Vorbereitung und Decarboxylierung
Vor der Extraktion muss dein Cannabis korrekt decarboxyliert werden. Durch diesen Prozess werden Cannabinoide aktiviert, indem THCA und CBDA in THC und CBD umgewandelt werden.
Bei der Decarboxylierung wird Cannabis schonend erhitzt, damit inaktive Cannabinoide wie THCA in ihre aktiven Formen wie THC übergehen. Wenn du diesen Schritt auslässt, fällt deine Butter in der Regel deutlich schwächer aus, selbst wenn du reichlich Blüten verwendest. Für die Methode im Backofen zerkleinerst du dein getrocknetes Cannabis leicht, verteilst es gleichmäßig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech und erhitzt es bei niedriger, konstanter Temperatur, bis es leicht geröstet riecht und aromatisch wird.
Achte darauf, dass das Material nicht anbrennt; zu viel Hitze kann Cannabinoide abbauen und aromatische Terpene verflüchtigen. Wenn du genaue Zeiten, Temperaturen und Hilfe bei Problemen suchst, wirf einen Blick in unseren ausführlichen Beitrag zur Decarboxylierung.
Zerkleinere den fermentierten Verschnitt und die Blüten leicht oder brich sie vorsichtig auseinander. Mahle das Material nicht zu fein, da das spätere Abseihen sonst schwieriger wird. Decarboxyliere es mit einer Methode bei niedriger Temperatur und lasse es vor der Infusion vollständig abkühlen.


Stufe 2: Extraktion
Gib die Butter in einen Topf oder idealerweise in ein Wasserbad und erhitze sie vorsichtig auf etwa 95 °C. Achte darauf, dass die Butter weder braun wird noch kocht.
Sobald sie geschmolzen ist, gibst du das decarboxylierte Cannabis hinzu und rührst vorsichtig um. Lasse die Mischung mindestens 3 Stunden oder für mehr Wirkstärke bis zu 12 Stunden köcheln. Rühre gelegentlich um, damit nichts ansetzt..


Gib jede Stunde etwa 20 ml Wasser hinzu, um die verdampfte Menge zu ersetzen. Das Wasser hilft dabei, die Temperatur zu regulieren und schützt die Cannabinoide vor übermäßiger Hitze. Halte die Mischung bei sanftem Köcheln und vermeide sichtbares Kochen.


Stufe 3: Die Butter abseihen
Nimm den Topf vom Herd, solange die Mischung noch heiß ist. Setze ein feines Sieb über einen sauberen Behälter und gieße die Butter vorsichtig hindurch.
Lass sie von selbst ablaufen und drücke das Pflanzenmaterial anschließend sanft aus, um eingeschlossene Butter freizusetzen. Drücke nicht zu stark, da sonst Chlorophyll austritt, was einen bitteren Geschmack verursachen kann.
Fülle die abgesiebte Butter in einen sauberen Behälter und stelle sie in den Kühlschrank.
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Stufe 4: Butter vom Wasser trennen
Nach dem Abkühlen wird die Butter wegen der unterschiedlichen Dichte oben auf dem Wasser fest. Hebe die feste Butterschicht ab und schütte das restliche Wasser weg.
Zum einfachen Portionieren kannst du die Butter in saubere Eiswürfelformen drücken. Beschrifte sie deutlich mit dem Datum und dem geschätzten THC-Gehalt. Lagere sie im Kühlschrank oder Gefrierfach. Wenn Cannabutter kühl aufbewahrt und vor Licht geschützt wird, hält sie sich mehrere Monate.
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Wie man Cannabutter dosiert
Edibles sind äußerst stark und wirken ziemlich lange, sobald man high ist. Daher ist es wichtig, dass Du eine grobe Vorstellung davon hast, wie potent Deine Edibles sein werden.
Die Berechnung beginnt mit dem THC-Gehalt des Cannabisprodukts, das Du für Deine Weed-Butter verwendest. Falls Du Dein eigenes Gras angebaut hast, wird Dir wahrscheinlich die maximale Stärke Deines Weeds bekannt sein.
Falls Du es von einem vertrauenswürdigen Verkäufer bekommen hast und er weiß, um welche Sorte es sich dabei handelt, kannst Du Dich im schlau machen und sicherheitshalber von der maximalen Stärke ausgehen. Falls Du keine Ahnung hast, gehe von einem hohen Wert aus und rechne mit einem THC-Gehalt von 25%
Es ist auch erwähnenswert, dass wir in unserem Rezept sowohl Schnittreste als auch Buds verwenden. Die Bestimmung des THC-Gehalts von Trimmresten ist jedoch äußerst schwierig. Falls Du präzise sein möchtest, solltest Du in Betracht ziehen, ausschließlich Cannabisblüten zu verwenden. Oder Du siehst die Rechnung einfach als grobe Richtlinie an und fügst alle gewünschten Schnittreste hinzu!
Bedenke, dass wir bei der Rechnung davon ausgehen, dass Deine Butter das THC in Deinem Weed zu 100% absorbieren wird, was jedoch nicht der Fall ist. Es wird aber den Großteil davon aufnehmen, so dass Du dies als grobe Richtlinie verwenden kannst.
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Die Berechnung
Für diese Beispielrechnung nehmen wir an, dass das Weed einen THC-Gehalt von 20% aufweist. Dies bedeutet, dass 20% des Gewichts des Cannabis THC ausmachen. Somit haben wir pro Gramm (1 000mg) 200mg THC. Bei 3 Gramm Cannabis wäre das dann eine Gesamtmenge von 600mg THC.
Um es selbst zu berechnen, nimmst Du das Gewicht Deines Cannabis in mg, teilst es durch 100 und multiplizierst es mit dem THC-Prozentsatz.
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Also im Falle von 1 000mg (1g) würde die Rechnung so aussehen: 1 000 : 100 = 10 Wir haben somit 200mg THC. |
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Also im Falle von 1 000mg (1g) würde die Rechnung so aussehen: 1 000 : 100 = 10 Wir haben somit 200mg THC. |
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Im Fall von 3g (3 000mg) Cannabis: 3 000 : 100 = 30 Wir haben somit 600mg THC. |
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Im Fall von 3g (3 000mg) Cannabis: 3 000 : 100 = 30 Wir haben somit 600mg THC. |
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Lass es uns ein wenig umändern. Nehmen wir an, Dein Cannabis enthält 17% THC und Du hast 2g (2 000mg): 2 000 : 100 = 20 Also enthalten 2g mit 17% THC 340mg THC. |
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Lass es uns ein wenig umändern. Nehmen wir an, Dein Cannabis enthält 17% THC und Du hast 2g (2 000mg): 2 000 : 100 = 20 Also enthalten 2g mit 17% THC 340mg THC. |
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Die Berechnung der Stärke Deiner Cannabutter
Die durchschnittliche Stärke von Cannabis-Edibles beträgt 10–15mg THC für normale Nutzer und 15–30mg für erfahrene Hanflinge. Alles darüber ist normalerweise für Konsumenten mit einer extrem hohen THC-Toleranz gedacht (unser Rezept ist sehr stark!).
Vor diesem Hintergrund berechnet die obige Formel, wie viel THC in Deiner Butter enthalten ist, sodass Du bestimmen kannst, wie viele Portionen Butter Du hast. Oder, um eine Ebene tiefer zu gehen, wie viele Portionen an Edibles Du mit der verwendeten Buttermenge erhältst.
Falls Du also in unserem Rezept 1g mit einem THC-Gehalt von 20% verwendest, erhältst Du 250g Butter mit 200mg THC darin. Wenn Du eine Stärke von durchschnittlich 10mg pro Portion erreichen möchtest, würde dies 20 Portionen erfordern, da Du einfach den Milligrammgehalt insgesamt durch den Milligrammgehalt einer Portion teilst:
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200 : 10 = 20 Portionen |
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200 : 10 = 20 Portionen |
Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass Du die Butter pur essen wirst. Lass uns daher einen Blick auf die Dosierung von Edibles werfen.
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Die Berechnung der Stärke Deiner Cannabutter-Edibles
Cannabis-infundierte Brownies sind ein gängiges Edible, das mittels Cannabutter zubereitet wird, weshalb wir es als Beispiel verwenden.
Nehmen wir an, dass Du 250g Cannabutter mit 200mg THC gemacht hast. Bei unserem Brownie-Rezept werden 100g Cannabutter verwendet. Dies bedeutet, dass Dein Brownie-Mix 80mg THC enthalten wird – denn 250g Butter enthalten 200mg THC, so dass die 100g, die im Rezept verwendet werden, ⅖ davon ausmachen.
Falls Du 10g-Portionen haben möchtest, bedeutet dies, dass Du Deine Brownies in 8 Portionen aufteilen musst. Solltest Du 15mg-Portionen erhalten wollen, würdest Du Deine Brownies in 5 Portionen teilen.
- Was sollte man tun, falls die Cannabutter zu stark ist?
Dir ist vielleicht aufgefallen, dass wir hier bei RQS nicht 1g Weed mit 20% THC verwendet haben. Wir nahmen 14g plus Schnittreste! Für dieses Beispiel nehmen wir 14g Weed mit 22% THC, um 250g Cannabutter herzustellen:
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14 000 : 100 = 140 140 × 22 = 3 080 Das bedeutet, dass unsere 250g schwere Butter 3 080mg THC enthält! |
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14 000 : 100 = 140 |
Wenn wir Brownies mit 100g Butter zubereiten und 10mg pro Portion erhalten wollen, hätten wir 123 Portionen! Ein wenig zu viel für ein derart kleines Rezept!
Nehmen wir an, dass wir nur 10 Portionen für die Leute im Büro haben wollen. Die einfache Lösung besteht darin, herauszufinden, wie stark 1g Cannabutter ist, um genug für 10 Portionen zu verwenden und den Rest der benötigten 100g mit normaler Butter aufzufüllen.
Um 1g zu berechnen, nimmst Du den THC-Gehalt in Milligramm und dividierst ihn durch das Gewicht der Butter in Gramm:
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3 080 : 250 = 12, 32 Das bedeutet, dass wir in 1g Butter 12,32mg THC haben. |
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3 080 : 250 = 12,32 |
Falls Dein Brownie-Rezept 100g Butter erfordert und Du 10 Portionen erhalten möchtest, könnten wir 10g unserer Cannabutter nehmen und die verbleibenden 90g mit normaler Butter auffüllen! Jede Portion hätte somit rund 12mg THC – eine moderate Dosis.
Hier sind die top 5 sorten, die wir dir für die herstellung eigener cannabutter empfehlen können.
Die Sorte, die du auswählst, kann sowohl den Geschmack als auch das gesamte Erlebnis deiner Cannabutter deutlich beeinflussen. Unten findest du fünf verlässliche Optionen, die großartiges Aroma mit solidem Ertrag verbinden und sich deshalb ideal für Infusionen eignen.
White Widow
White Widow bietet erdige und kiefernartige Aromen mit einer ausgewogenen Wirkung. Sie liefert solide Erträge (450–500 g/m² im Innenanbau, bis zu 600 g/Pflanze im Freien) und blüht in 8–9 Wochen, was sie zu einer verlässlichen Wahl für Cannabutter macht.
White Widow
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White Widow S1 |
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450 - 500 gr/m2 |
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60 - 100 cm |
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55 - 65 Tage |
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Bis zu 19% |
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Sativa 50% Indica 50% |
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550 - 600 gr/plant |
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150 - 190 cm |
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Anfang Oktober |
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Stark, Stoned |
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Niedrig |
Bubble Kush
Bubble Kush überzeugt mit süßen, erdigen und kiefernartigen Aromen, die sich ideal für Desserts eignen. Diese ertragreiche Sorte liefert bis zu 600 g/m² im Innenanbau und 650 g/Pflanze im Freien bei einer kurzen Blütezeit von 7–8 Wochen.
Bubble Kush
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Bubble Gum x O.G. Kush |
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550 - 600 gr/m2 |
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80 - 140 cm |
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55 - 65 Tage |
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Bis zu 19% |
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Sativa 20% Indica 80% |
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600 - 650 gr/plant |
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160 - 200 cm |
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Vom 15. bis ende September |
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Klar, Körperlich entspannend, Stoned |
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Niedrig |
OG Kush
OG Kush zeichnet sich durch Zitrus-, Kiefern- und Fruchtnoten mit entspannender Wirkung aus. Sie liefert bis zu 475 g/m² im Innenanbau und 550 g/Pflanze im Freien und braucht 7–9 Wochen für die Blüte.
OG Kush
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Chemdawg x Lemon Thai x Pakistani Kush |
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425 - 475 gr/m2 |
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90 - 160 cm |
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50 - 60 Tage |
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Bis zu 19% |
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Sativa 40% Indica 60% |
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500 - 550 gr/plant |
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180 - 220 cm |
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Oktober |
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Aufmunternd, Beruhigend |
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Medium |
Sherbet Queen
Sherbet Queen bringt intensive Waldfruchtaromen hervor und fühlt sich in warmem Klima besonders wohl. Sie ist leicht anzubauen, widerstandsfähig gegen Pilze und etwa von Ende September bis Anfang Oktober erntereif.
Sherbet Queen
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Pink Panties x Sunset Sherbet |
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450 - 525 gr/m2 |
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80 - 120 cm |
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55 - 65 Tage |
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Bis zu 24 % |
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Sativa 15% Indica 85% |
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450 - 500 gr/plant |
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140-180 cm |
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Oktober |
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Beruhigend, Klar, Schläfrig, Schwer |
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Niedrig |
Solomatic CBD
Solomatic CBD bietet Aromen von Kiefer, Ingwer und Frucht bei hohem CBD- und niedrigem THC-Gehalt. Diese selbstblühende Sorte ist leicht anzubauen und bereits 9–10 Wochen nach der Keimung erntereif.
Solomatic CBD
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Diesel CBD x Asia CBD Auto |
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150 - 200 gr/m2 |
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50 - 100 cm |
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50 - 55 days |
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Bis zu 1% |
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Sativa 20% Indica 70% Ruderalis 10% |
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30 - 80 gr/plant |
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60 - 100 cm |
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Klar, Leicht |
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21% |
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75 - 85 Tage nach dem Keimen |
HaftungsausschlussBeim Verzehr wird Δ⁹-THC zu 11-Hydroxy-THC verstoffwechselt, das über den Magen und die Leber in den Körper gelangt, was aufgrund seiner erhöhten Affinität zu CB1-Rezeptoren im Gehirn zu einer deutlich stärkeren Wirkung führt.
Stelle eine genaue Portionskontrolle sicher. Beginne mit kleinen Dosen und steigere diese schrittweise, um eine Toleranz zu entwickeln.
Denke daran: Set und Setting werden Dir helfen, verschiedene Situationen zu bewältigen.
Stay Cultivated.

