Die Decarboxylierung mag kompliziert klingen, aber wahrscheinlich hast Du es bereits erfahren. Einfach gesprochen, heißt es das Cannabis zu erwärmen und es ist der einzige Weg sicher zu gehen, dass man das meiste aus dem Essen herausholt.

 

Wenn Du jemals einen Joint angezündet oder einen Vaporisierer benutzt hast, sind wir stolz darauf sagen zu können, dass Du Dein Cannabis vorher decarboxyliert hast. Dieser Vorgang ist einfach, aber sehr wichtig, besonders, wenn es um Nahrungsmittel geht.

Wenn Du Nahrungsmittel mit Cannabis versetzt, ohne den Prozess der Decarboxylierung durchzuführen, werden die Cannabinoide aus Deinen Blüten nicht aktiviert und hinterlassen die Nahrungsmittel ziemlich glanzlos. Wenn Du mit Weed backst, findet der Vorgang zum Teil auf natürlichem Wege statt. Der Vorgang des Aufheizens katalysiert das Aktivieren der Cannabinoide (deswegen funktioniert das Rauchen oder das Vaporisieren sofort). Auch, wenn Du nicht backst, ist es immer eine gute Idee zuerst Dein Cannabis zu decarboxylieren, um das meiste heraus zu bekommen.

Das ist der Prozess der Decarboxylierung von dem wir gesprochen haben.

DECARBOXYLATION: WAS IST DAS?

Decarboxylation ist eine chemische Reaktion, die beim Backen vom Cannabis auftritt. Es entfernt eine Carboxyl-Säure-Gruppe vom Aufbau der Pflanze und macht es somit viel wirkstoffhaltiger. Die Präsenz der Carboxyl-Säure-Gruppe ist der Grund, warum es Dich nicht so high macht, wenn Du frisches Weed isst. Es agiert als ein Blocker für die psychoaktiven Eigenschaften der Pflanze.

Wie Du sehen kannst, hängt alles vom chemischen Aufbau ab. Aus demselben Grund wird Weed auch getrocknet und ausgehärtet bevor man es raucht, kocht oder vaporisiert. Es muss erwärmt werden, damit es aktiv werden kann. Beim Abbrennen der Carboxyl-Säure-Gruppe, verändert sich das Molekül von THCA, eine Substanz, die Dich nicht High macht, zu THC, einer Substanz, die diese Eigenschaft hat. Wenn Du einen detaillieteren Überlick haben willst, dann passe gut auf!

wIE MAN DEIN CANNABIS DECARBOXYLIERT

Der effektivste Weg, wenn Du mit Cannabis backen möchtest, ist es Dein Weed so zu zerkleinern, dass es formbar genug ist, um gleichmäßig auf einer Oberfläche glatt gestrichen zu werden. Du solltest etwas Backpapier besorgen und es auf ein Backblech tun, dann schütte das zerkleinerte Weed darauf und verteile es gut mit den Händen bis es gleichmäßig auf dem Backpapier zerstreut ist.

Sobald Du eine gleichmäßig verteilte Fläche von Marihuana hast, musst Du das Backblech in den, auf 110°C vorgeheizten, Backofen schieben und es für 60 Minuten backen lassen. Das scheint der akzeptierte Standart zu sein, obwohl man sich aussuchen kann, ob man die Hitze erhöht, um auf diese Weise die Zeit, die es benötigen wird zu verkürzen. Jedoch mit niedriger Temperatur etwas länger zu backen stellt sich als der beste Weg heraus den Wirkstoffgehalt, ohne die guten Bestandteile abzubrennen, zu erhöhen.

Decarboxylierung CANNABIS

WARUM NAHRUNGSMITTEL EINEN ANDERE WIRKUNG HABEN ALS RAUCHEN

Nahrungsmittel sind eine Möglichkeit die berauschenden Vorteile des Rauchens, ohne irgendwelche Nebenwirkungen, zu erfahren. Der Anteil vom THC wird vom Magen-Darm Trakt anstelle der Lungen absorbiert. Das Weed wird von der Leber umgewandelt und verarbeitet zu 11-hydroxy-THC, ein viel stärkeres Molekül, das viel erfolgreicher beim durchqueren der Blut-Hirn-Schranke ist und auch genauso funktioniert wie beim Rauchen.

Wenn THC geraucht wird, wandert es direkt in das Gehirn des Konsumenten. Das heißt, dass das High viel schneller kommt, aber weniger intensiv ist, als es beim Konsum von Cannabis möglich ist. Nahrungsmittel erzeugen ein High, das 4-6 Stunden anhalten kann und abhängig von der Dosis können auch psychedelische Effekte auftreten.

Na, wenn Dir da nicht das Wasser im Mund zusammenläuft, dann kenne ich nichts was es noch tun könnte.

Zusätzlich, da mehr und mehr Menschen anfangen mit Cannabis in der Küche zu experimentieren, bist Du nicht mehr darauf beschränkt Dein Weed in Backwaren zu konsumieren. Jetzt gibt es die Möglichkeit ,einen Kuchen oder eine andere süße Leckerei mit einer dampfenden Tasse Cannabis – aufgebrüht mit Kaffee oder vielleicht eine entspannende Kanne von selbstgebrauten Hanf Tee herunter zu spülen.

Getränke scheinen eine neue Form des Konsums von der vielseitigen Marihuana Pflanze zu sein, aber Tee aus Marihuana war schon vor vielen tausenden Jahren in traditioneller Nutzung.

Leute aus Indien verwendeten schon seit Jahrhunderten Cannabutter, (Butter vermischt mit decarboxyliertem Cannabis) welche sie in den Tee rühren für Feierlichkeiten oder als homöopathische Medizin. Was ist ein besserer Hinweis als eine jahundertlange Benutzung?

Wenn Du Deinen inneren Frieden finden möchtest oder einfach nur interessiert daran bist die milchige Faszination des Cannabis-Chai-Latte zu probieren, dann haben wir ein einfaches Rezept, nur für Dich.

Tee Mit Cannabis Versetzt

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