Schon einmal zu viel hausgemachten Kuchen oder Kekse gegessen? Lustig geht anders. Die Dosis an THC zu berechnen ist entscheidend, wenn man eine gute Zeit haben will.

Mit Cannabis angereicherte Esswaren werden immer beliebter und sie können eine sichere Methode des Cannabiskonsums darstellen, ohne dass man es raucht. Es gibt ein paar Dinge, die eine Überlegung wert sind, wenn wir unsere Esswaren selber herstellen. Das alte lateinische Sprichwort "Dosis sola venenum facit" gilt zu 100% auch für die Herstellung von Esswaren, was bedeutet, dass nur die richtige Dosierung die gewünschte Wirkung für uns erzielen wird. Wir zielen auf eine Entspannung ab, die sich wohlig anfült und keine Wirkung, die uns die Augäpfel nach hinten verdrehen lässt.

Cannabutter ist beim Kochen/Backen ein prima Ausgangsmaterial, das sich auch gut dosieren lässt. Wenn Du an einem Rezept interessiert bist, dann klicke hier, um Dir anzusehen, wie man sie herstellt.

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Die Menge an benötigtem Rohmaterial auf der Basis von persönlicher Erfahrung abzuschätzen ist ein guter Ansatz, der oft von erfahrenen Bäckern verfolgt wird, aber für Frischlinge und Leute, die es echt genau nehmen, ist das wohl eher nichts. Dieser Artikel wird Dir einige allgemeine Informationen über die Faktoren geben, die einen Einfluss auf Deinen Rausch haben können und Dir die Grundlagen vermitteln, wie man die Dosierung für die nächste Backstunde berechnet.

UMFELD - ES MACHT EINEN UNTERSCHIED

Wenn Du zum ersten Mal Cannabis Esswaren isst, dann ist es am besten, wenn Du dies in einer Umgebung machst, in der Du Dich wohl und sicher fühlst. Es kann einen großen Unterschied ausmachen, ob Du Cannabis Esswaren in Deinen eigenen vier Wände konsumierst, wo Du Dich in der Regel wohl fühlst oder an einem Ort, wo viel Stress und Spannung in der Luft liegen. Zu dem Umfeld gehören auch Deine Mitmenschen, also wähle sie mit Bedacht und werde mit Leuten high, die Du kennst und magst.

Ein schlechtes Umfeld, um mit Esswaren zu experimentieren, wäre hingegen ein Ort, wo Du Dich aus irgendwelchen Gründen nicht wohl fühlst. Wenn Dir die Umgebung nicht behagt, kann dieses Gefühl verstärkt werden, wenn größere Mengen konsumiert werden, was zu einer negativen Erfahrung führt. Will man nicht, macht man nicht.

DER NUTZER - GEWICHT, THC TOLERANZ, GEISTESHALTUNG

Es ist nur logisch, dass ein Bär von einem Kerl ein wenig mehr essen muss, als eine schlanke junge Frau. Es scheint unfair, ist aber der einzige Weg, um für alle die beste Erfahrung rauszuholen. Die THC Toleranz ist auch ein wichtiger Faktor. Wer öfter etwas konsumiert, der braucht mehr als ein Erstkonsument.

Neben der eigentlichen Dosierung ist es wahrscheinlich die geistige Haltung, die den Rausch am meisten beeinflusst. Wenn Du viel Stress, Unsicherheit und negative Gefühle erlebst, vielleicht zusammen mit ein wenig Angst, dann ist es nicht die beste Zeit, um mit Esswaren zu experimentieren. Diese negativen Gefühle könnten Deine Gedanken beherrschen, wenn Du high bist und alles noch schlimmer machen, anstatt entspannter. Der perfekte Geisteszustand, um mit Esswaren zu experimentieren ist, wenn Du von vornherein schon locker und glücklich bist.

thc Esswaren

WIE MAN DIE DOSIERUNG BERECHNET

Zuerst müssen wir bestimmen welchen THC Gehalt die von uns verwendete Sorte hat, die wir als Rohstoff für unsere Esswaren verwenden. Die meisten heutigen Sorten liegen irgendwo zwischen 15 und 20% THC, wenn sie richtig aufgezogen wurden; schwächeres Material könnte nur 10% haben. Um die Dinge zu vereinfachen, werden wir mit 10% rechnen:

• 1 Gramm Cannabis entspricht 1000mg Trockengewicht, mit einem THC Gehalt von insgesamt 100mg.

• Anfänger können mit nur 5-10mg THC pro Portion anfangen, vorausgesetzt, dass sie mehr als nur einen Keks (zum Beispiel) essen

Theoretisch wären nur 2g getrocknetes Weed genug, um 20 anfängerfreundliche Esswaren mit 10mg THC zu versetzen. Die Praxis zeigt jedoch, dass diese Menge manchmal nicht ausreichend ist.

Es ist nur eine Vermutung, dass 100% des THCs von den Blüten in die Esswaren wandern! Unser Produktionsprozess ist nicht präzise und wir können nicht annehmen, dass die richtige Temperatur herrscht, um alles von dem THC aus unserer Pflanze zu lösen und es in unser Trägermaterial zu übertragen. Die Praxis zeigt gute Ergebnisse, wenn wir diese Menge verdoppeln, also einen THC-Verlust von etwa 50% annehmen, der durch ungenaue Methoden und Temperaturen bewirkt wird. Dies würde uns zu den folgenden Dosierungen für Erstkonsumenten, Anfänger und Experten bringen.

• 20 Esswaren für Erstkonsumenten = 4g Cannabis (ca. 10mg THC pro Portion)

• 20 Esswaren für Anfänger = 8g Cannabis (ca. 20mg THC pro Portion)

• 20 Esswaren für Experten = 16g+ Cannabis (ca. 40mg+ THC pro Portion)

Viel Spaß beim Backen und keine Panik, wenn Du das Gefühl bekommst, dass Du zu viel gegessen hast. Niemand ist jemals durch den Konsum von Cannabis Esswaren gestorben und es ist äußerst unwahrscheinlich, dass Du der erste werden könntest, der daran verstirbt.

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