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Wie und warum sollten Sie eine Cannabis-Mühle verwenden?

Ein Grinder gehört zu den essenziellen Bestandteilen des Repertoires eines jeden Cannabinieris. Er sorgt nicht nur für einen milderen Rauch und vereinfacht den Transport von Cannabis. Es gibt viele Gründe, warum ein Grinder in Deinem Arsenal nicht fehlen darf. Womöglich lassen sich viele Konsumenten von den Anschaffungskosten abschrecken, aber wenn Du regelmäßig Cannabis konsumierst, wird sich die Investition auf jeden Fall lohnen. Bevor Du Dich jetzt auf die Suche nach einem Grinder begibst, gibt es ein paar Dinge, die Du beachten solltest.

WARUM SOLLTE MAN SEIN GRAS ÜBERHAUPT ZERKLEINERN?

Ganz einfach, wenn Du Dein Gras vor dem Rauchen oder Verdampfen im Grinder zerkleinerst, lässt es sich viel einfacher verwenden. Außerdem wirst Du feststellen, dass es sich dadurch leichter transportieren und angenehmer konsumieren lässt.

Zerkleinertes Gras kratzt in der Regel weniger, da es eine viel einheitlichere Konsistenz hat. Im Gegensatz zu ganzen Buds, deren Form die Beschaffenheit des Rauchs beeinflussen kann, verbrennt zerkleinertes Gras sauber und gleichmäßig. Im Hinblick auf das Bauen von Joints bedeutet das, dass Du feste und perfekte Joints drehen kannst, die effektiv abbrennen. In einer Bong kannst Du durch gemahlenes Weed einen Flutschkopf oder Köpfe, die einfach weiterbrennen sowie unvorhersehbare Züge vermeiden.

Darüber hinaus kommt Dein Gras durch vorheriges Grinden nicht so oft in Kontakt mit Deinen Händen. Dadurch werden die Trichome geschützt und die darin enthaltenen wertvollen Cannabinoide vor Schäden bewahrt. Durch die Verwendung eines Grinders bleibt die Qualität und Potenz Deiner Buds erhalten. Anstatt Trichome zu verlieren, werden sie in einem hochwertigen Grinder für die Verwendung zu einem späteren Zeitpunkt gesammelt.

WARUM SOLLTE MAN SEIN GRAS ÜBERHAUPT ZERKLEINERN?

KIEF-KRISTALLE

Kief ist die Bezeichnung der kleinen Trichome und Cannabinoide, die entweder in der unteren Kammer gesammelt oder der Innenseite Deines Grinders haften bleiben. Kief ist viel reiner und potenter als herkömmliche Buds. Geh verantwortungsvoll damit um, denn die Intensität der Wirkung könnte Dich durchaus überraschen.

Kief-Kristalle können eine Ergänzung im Kopf der Bong sein, mit den meisten Vaporizern verdampft oder auf Joints oder Blunts gesprenkelt werden. Nach der Decarboxylierung kann man sie auch zum Kochen (oder Backen) verwenden. Wenn Du Dir einen Grinder zulegen möchtest, ist es durchaus sinnvoll, in eine Mühle mit Kief-Kammer zu investieren.

DAS GRAS SCHMECKT BESSER

Durch das Rauchen oder Verdampfen von zerkleinertem Gras kommen die natürlichen Aromen des Terpenprofils wirklich gut zur Geltung. Beim Öffnen der Hauptkammer Deines Grinders kannst Du durchaus damit rechnen, dass Dich der natürliche Duft der Sorte überwältigen wird. Während sich manche Menschen nur Gedanken über das High machen, werden viele Konsumenten durch den verbesserten Geschmack und die zusätzlichen Aromen feststellen, dass ihr Raucherlebnis dadurch verbessert wird.

EINFACHER ZU TRANSPORTIEREN

Cannabis in einem kleinen Grinder zu transportieren, kann ziemlich praktisch sein. Die meisten Grinder aus Metall besitzen magnetische Bauteile, damit Du Dein Gras sicher darin aufbewahren kannst, selbst während des Transports. Darüber hinaus hilft ein Grinder bei der Verschleierung des Geruchs, was andernfalls für Probleme sorgen kann. Außerdem wird es Dich überraschen, wie viel Cannabis in Deinem Grinder Platz findet.

WELCHE ARTEN VON GRINDERN GIBT ES?

Es gibt verschiedene Arten von Grindern, die sich im Hinblick auf Form, Größe, Preis und Funktionalität unterschieden. Für welche Art von Grinder Du Dich entscheidest, hängt von Deinen Bedürfnissen und Deinem Budget ab. Für alle, die einen möglichst praktischen und kostengünstigen Grinder für unterwegs suchen, eignet sich ein kleiner Grinder mit zwei Kammern. Ist man auf einen kräftigen Grinder und möglichst schnelle Ergebnisse aus, entscheidet man sich besser für ein elektrisches Modell.

ELEKTRISCHER GRINDER

Elektrische Grinder sind überaus praktisch, da sie die ganze harte Arbeit für Dich erledigen. Der größte Nachteil ist, dass sie irgendwie angetrieben werden müssen. Wenn der Grinder nicht mit Batterien oder Akkus betrieben wird, benötigst Du eine Steckdose. Außerdem neigen elektrische Grinder dazu, es zu übertreiben und Dein Gras wird gegebenenfalls pulverisiert. Aufgrund dieser Nachteile sind elektrische Modelle unter Konsumenten gar nicht so beliebt. Wenn Du nicht gerade möglichst schnell eine große Menge Buds grinden musst, bist Du mit einem manuell betriebenen Grinder vermutlich besser dran.

Elektrischer Grinder

ZWEITEILIGER GRINDER MIT NUR EINER KAMMER

Dieser Grinder ist sozusagen das Basismodell. Der zweiteilige Grinder ist genau das, wonach er sich anhört. Zwei „Deckel“, die zusammengefügt werden und Dein Gras in einer einzigen Kammer zerkleinern. Die Innenseite der beiden Teile ist mit scharfen Schneidezähnen ausgestattet. Diese Art von Grinder besitzt kein Fach zum Auffangen von Kief. Stattdessen werden die Trichome mit dem zerkleinerten Gras vermengt oder sammeln sich an den Seiten der Kammer.

Aufgrund der Einfachheit sind zweiteilige Grinder meist recht günstig. Darüber hinaus können sie aus verschiedenen Materialien wie Holz, Kunststoff oder Metall gefertigt sein. Während Grinder aus Kunststoff oder Holz günstiger sein können, sind Modelle aus Metall wesentlich robuster.

Zweiteiliger Grinder Mit Nur Einer Kammer

VIERTEILIGE GRINDER MIT DREI KAMMERN

Diese Art von Grindern zählen unter regelmäßigen Konsumenten zu den beliebtesten Modellen. Auch wenn sie etwas teurer als einfache zweiteilige Grinder sein können, wird der Preis durch die zusätzliche Funktionalität gerechtfertigt. Diese Grinder besitzen drei Kammern: Eine zum Zerkleinern von Cannabis, eine für das zerkleinerte Gras und eine für das Sammeln von Kief. Die Investition rentiert sich allein schon wegen der Kammer zum Auffangen der Kristalle/Kief. Wenn Dein Vorrat an einem zu Ende geht, können die gesammelten Trichome wirklich gelegen kommen. Typischerweise besteht diese Art von Grinder für eine möglichst lange Lebensdauer aus Metall.

Vierteilige Grinder Mit Drei Kammern

KARTENGRINDER

Kartengrinder sind ziemlich selten. Sie können zwar einfacher verstaut und transportiert werden, der Vorgang ist dafür aber etwas unsauberer und weniger komfortabel. Grinder im Kartenformat erinnern in der Funktionsweise an Raspeln für Lebensmittel. Im Grunde handelt es sich dabei um ein einziges Stück Metall mit vielen kleinen Löchern oder eine kleine Reibe, mit der die Buds zerkleinert werden können. Kartengrinder sind überaus günstig und haben ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Kartengrinder

WIE BENUTZT MAN EINEN GRINDER?

Für die Benutzung zweiteiliger und vierteiliger Grinder gilt es nur ein paar einfache Schritte zu beachten.

1. ENTFERNE DEN DECKEL DES GRINDERS

Öffne die Hauptkammer und lege Dein Gras hinein. Mithilfe Deiner Finger kannst Du größere Buds zerbrechen, die nicht so gut hineinpassen. Achte darauf, nichts in die Mitte des Grinders zu legen. An dieser Stelle dreht sich der Grinder nämlich und bei Modellen aus Metall befindet sich dort in der Regel ein Magnet, damit der Deckel fest verschlossen werden kann. Das Cannabis in der Mitte wird also nicht zerkleinert.

2. DECKEL WIEDER DRAUF UND LOS GEHT‘S

Nachdem Deine Buds in Position gebracht wurden, kannst Du den Deckel wieder schließen. Drücke ihn fest, sodass alles gut verschlossen ist. Wenn nötig, kannst Du ihn auch ein bisschen drehen. Nun drehst Du den Deckel ungefähr 10–15 Mal, während Du den Grinder zusammendrückst. Klopfe während des Vorgangs ein paar Mal auf die Oberseite und die Seiten des Grinders, um dafür zu sorgen, dass alles verarbeitet wird.

3. DECKEL ABSCHRAUBEN UND CANNABIS GENIEẞEN

Nach dem Grinden kannst Du den Deckel vorsichtig abschrauben. Sei vorsichtig, denn zerkleinertes Cannabis kann dabei herausfallen, falls es sich im Deckel verfangen hat oder Du den Grinder schief hältst. Gib das zerkleinerte Gras in Deinen Joint oder einen Kopf und los geht‘s!

4. SAMMLE DEINE KIEF-KRISTALLE

Vergiss nicht, die wertvollen Kief-Kristalle zu nutzen! Nachdem Du ein paar Gramm zerkleinert hast, ist wahrscheinlich genügend Kief für einen gesamten Kopf im Pollenfach zusammengekommen. Aus einem Stück Papier oder einem dünnen Karton lässt sich ein ein recht gutes Werkzeug zum Zusammenkratzen von Kief basteln. Es gibt auch Werkzeuge, die speziell dafür gefertigt wurden. Unter Umständen ist sogar eines im Lieferumfang des Grinders enthalten.

DEN GRINDER REINIGEN

Es ist wichtig, Deinen Grinder zu reinigen, damit er die gewünschte Leistung bringen kann. Außerdem könntest Du bei der Reinigung mit Resten eines Buds oder Kief belohnt werden, die sich in bestimmten Teilen des Geräts angesammelt haben. Hat sich im Inneren zu viel Harz angesammelt, lässt er sich nicht mehr so gut benutzen und verklebt letztendlich.

Für eine möglichst effektive Reinigung Deines Grinders gibt es mehrere Techniken. Mithilfe einer kleinen Zahnbürste, die selbst an schwer zu erreichende Stellen herankommt, kann der Grinder gründlich gereinigt werden. Wenn das nicht funktioniert, kann er vor dem Reinigen für ein paar Minuten in einer Lösung aus Salz, warmem Wasser und Isopropylalkohol eingelegt werden. Schwierige Stellen lassen sich auch mithilfe einer Mischung aus Isopropylalkohol und Salz ganz gut reinigen. Zu guter Letzt können hartnäckige Harzklumpen durch das Einfrieren des Grinders vor der Reinigung recht gut gelöst werden.

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