Jeder Cannabisliebhaber hat seine sicheren Lieblingsorte, um Weed zu rauchen. Dies sind Orte, an denen sich die Zeit für ein paar Stunden verlangsamt; Orte, die Du alleine, mit jemand Besonderem oder mit ein paar engen Freunden genießen kannst. Es sind diese Orte, die Du Dein eigen nennst.

In diesem Artikel geht es um die besten Orte, um Buds zu rauchen, dabei Musik zu hören und das Leben in seinem Lauf beobachten zu können. Wenn Du dies liest, hast Du wahrscheinlich schon an einem dieser Orte gekifft. Und es muss eine wunderbare, unvergessliche Erfahrung gewesen sein.

Kein Sorge, diese Orte machen Spaß und sind (größtenteils) sicher. Manche von ihnen erfordern etwas Vorsorge und Planung, aber der geringe Aufwand wird sich bezahlt machen.

Die besten und sichersten Orte, um draußen Weed zu rauchen

  • Im Wald

Hin und wieder ist es gut, wirklich eins mit der Natur zu sein – durch den Wald zu wandern, vielleicht zu campen –, die freie Natur einfach zu genießen. Alles wird interessanter, sobald es Nacht wird und Du gleichzeitig einen Hauch von Verletzlichkeit und Heiterkeit verspürst.

Aber diese Erfahrung kannst Du mit etwas Ganja noch intensivieren! Drehe einen Joint, lass ihn am Lagerfeuer kreisen und singe bei der Gelegenheit ein paar Lieder. Oder lausche den Klängen der Wildnis, während Du in einen psychotropen Zustand eintrittst. Es wird eine Nacht sein, die Du nicht so schnell vergessen wirst!

  • Im Park

Der Park ist einer dieser Orte, an denen Du leicht Trost finden kannst. Er ist ein Ort, an dem Menschen einen schönen, sonnigen Tag mit ihrer Familie genießen können. Er ist ein Ort, an dem Kinder herumrennen und ihr sorgenfreies Selbst sein können.

Der Park ist auch ein Ort, an dem Cannabisliebhaber eine gute Session genießen können. Und warum auch nicht? Zu Deiner Rechten hängen Menschen ab und zu Deiner Linken werfen ein paar Kinder einen Frisbee hin und her. Überall nur gute Vibes. Dabei ein wenig high zu werden, ist das Sahnehäubchen.

Achte nur darauf, dass Du nicht in der Nähe von Kindern rauchst. Ansonsten wirst Du buchstäblich und im übertragenen Sinne für Stunk sorgen.

Im Park

  • Am Strand

Der Strand hat irgendwie immer etwas Beruhigendes. Vergiss für einen Moment die Wärme der Sonne. Die Kombination aus Sand zwischen Deinen Zehen, dem Klang der brechenden Wellen und einer frischen Meeresbrise kann therapeutisch sein.

Und dann zündest Du einen Joint an. Du nimmst einen langsamen Zug, gefolgt von tiefer Inhalation, und wirst beginnen, eine Leichtigkeit in Deinem Kopf und Körper zu spüren. Jetzt wendest Du Dich wieder dieser Ruhe vor Deinen Augen zu und bemerkst den Unterschied zum Alltag. Dein hektisches und schnelles Leben hat sich stark verlangsamt, was Dir ermöglicht, jeden Moment auszukosten. Was will man mehr?

Am Strand
  • Das Dach eines Gebäudes

Für viele Menschen ist das Dach eines Gebäudes ein Fluchtort. Es ähnelt Supermans Festung der Einsamkeit, denn Du bist allein mit Deinen Gedanken und der atemberaubenden Aussicht auf die Stadt um Dich herum. Wenn Du zur richtigen Zeit hier hochkommst, wirst Du sehen können, wie der Himmel beim Sonnenuntergang hellorange leuchtet.

Doch weißt Du, was dieses Bild noch perfekter machen kann? Ein wenig Weed. Vor allem wirst Du Dir nicht allzu viele Gedanken darüber machen müssen, erwischt zu werden, falls das überhaupt eine Sorge ist. Außerdem kann es etwas funky sein, so hoch oben high zu sein.

Falls Du aber Höhenangst hast, könnte dies kein sicherer Ort für Dich sein. Ansonsten probiere es ruhig aus, aber sei vorsichtig.

  • Auf einer Brücke

Wann war das letzte Mal, dass Du auf einer Brücke standest, um etwas Gras zu rauchen, während Du den fantastischen Ausblick vor Dir genossen hast? Vermutlich nie. Weil eine Brücke für die meisten von uns nicht gerade ein Ort zum Rumhängen ist.

Doch es lohnt sich, dies mindestens einmal in Deinem Leben auszuprobieren. Gehe zu einer Brücke in Deiner Nähe, zünde einen Joint an und genieße die wunderschöne Szenerie direkt vor Deinen Augen. Es könnte ein Gewässer oder der Großstadtdschungel unter Dir sein. Was es auch ist, dies ist eine Erfahrung, die Dir noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Auf einer Brücke
  • Auf einem Riesenrad

Du hast es wahrscheinlich schon in vielen romantischen Filmen gesehen. Ein Junge und ein Mädchen gehen auf ihr erstes Date und es gibt eine Szene mit den beiden auf einem Riesenrad. In manchen Handlungen küssen sie sich dort auch das erste Mal.

Aber die Fahrt mit einem Riesenrad muss nicht immer ein turteltaubenhaftes Erlebnis sein. Es gibt Momente, in denen man sich einfach obenauf fühlen will ... und dann mithilfe seiner Lieblingssorte noch ein bisschen higher werden möchte.

Zudem ist das Tolle an diesem Plan, dass die Chancen, erwischt zu werden, gering sind. Lass Dich nur hoch genug tragen, bevor Du Deinen Dübel anzündest.

Genau wie bei der Brückenerfahrung ist das High-Sein auf einem Riesenrad eines dieser Dinge, die man mindestens einmal ausprobiert haben muss. Du wirst Deinen Enkelkindern davon erzählen, wenn sie älter werden.

  • Am Pool

Eines der erquicklichsten Dinge im Leben ist, direkt am Pool Sonne zu tanken. Es ist definitiv nicht jedermanns Sache. Aber wenn Du es genießt, kann es eine zutiefst befriedigende Möglichkeit sein, faule Sommernachmittage zu verbringen.

Gewöhnlich hat man ein kaltes Getränk in der Hand, um sich abzukühlen. Für manche könnte dies ein kaltes Glas Bier sein, für andere ein großes Glas Erdbeerlimo. Doch weißt Du, was diese Erfahrung abrunden wird? Ein gut gedrehter Joint.

Natürlich musst Du Dich an die Regeln Deiner Umgebung halten. Wenn Du an einem Hotelpool faulenzt, wirst Du wahrscheinlich nicht kiffen dürfen. Befindest Du Dich aber in Deinem Garten, kannst Du ohne Ende Gras rauchen. Und solltest Du Dich entscheiden, später in den Pool zu springen, kannst Du einen zusätzlichen Kick genießen.

Am Pool
  • In einem Auto

Wenn wir über das Auto als einer der besten Orte sprechen, um Weed zu rauchen, gibt es drei Szenarien. Eines wäre ein geparktes Fahrzeug, das zur Hotbox umfunktioniert wird. Falls Du die Art von Stoner bist, die es mit dem Ganja-Rauchen richtig ernst meint, wirst Du mit dieser Variante wahrscheinlich Deine Freude haben. Es ist ein sofortiger Bonding-Moment, den man mit neuen und alten Freunden teilen kann.

Szenario Nummer zwei ist ähnlich, aber dieses Mal ersparst Du Deiner Lunge die Belastung, indem Du die Fenster herunterkurbelst. Das Großartige daran ist, dass Du Dein Auto direkt neben einer malerischen Szenerie parken kannst. Das ist eine Möglichkeit, die Aussicht zu genießen.

Szenario Nummer drei wäre während einer langen Fahrt. Ein Fahrgast wird einen Spliff anzünden und ihn großzügig im Auto herumreichen. Der Fahrer sollte natürlich nicht mitmachen. Doch die anderen glücklichen Fahrgäste können die an ihnen vorbeiziehende Welt genießen. Wenn Du durch eine malerische Landschaft fährst, gibt es Bonuspunkte.

  • Auf einem Festival

Auf einem Festival einen Joint anzuzünden und herumzureichen, ist solch ein Hollywood-Klischee. Doch das mindert nicht die Freude und die unvergessliche Nacht, die Du so mit Freunden genießen kannst.

Was das Rauchen auf einem Festival zu einer derart erfreulichen Aktivität macht, ist die gute Energie in der Luft. Die Menschen sind bereits in bester Stimmung und genießen dieselbe Erfahrung. Und selbst wenn ein Moshpit ausbricht und es etwas chaotischer wird, wirst Du genießen können, wie jeder um Dich herum eine gute Zeit hat.

Dass echte Freundschaften entstehen, ist ein weiterer Grund dafür, warum Weed und Festivals so gut zusammenpassen. Es ist durchaus möglich, dass Du zufällig einem gleichgesinnten Grasliebhaber begegnest und ihr euch einen Joint teilt. Am Ende der Nacht werdet ihr Nummern austauschen und mit allen eine gemeinsame Session für Freitagnacht vereinbaren.

Auf einem Festival
  • Bei einem Feuerwerk

Wer liebt nicht ein extravagantes Feuerwerk? Egal, ob Du in seiner unmittelbaren Nähe bist oder es aus der Ferne vom Fenster Deiner Wohnung aus beobachtest, werden Dich farbenfrohe Lichter, die den Himmel erhellen, innehalten und das Firmament bewundern lassen. Selbst Kinder werden damit schon in jungen Jahren an Silvester bekannt gemacht.

Jeder, der Weed raucht, weiß, wie ein psychotroper Kick alles Visuelle verstärken kann. Vor allem aufgrund der Reizüberflutung, die ein Feuerwerk mit sich bringt, kann die Kombination von beidem ein ziemlicher Trip sein.

Wenn Du Dich also das nächste Mal dazu entscheidest, ein Feuerwerk anzusehen, solltest Du bei der Gelegenheit gleich einen Joint anzünden. Lass ihn herumgehen und teile die Erfahrung mit den Menschen um Dich herum. Schaut anschließend gemeinsam in den Nachthimmel und bestaunt, was sich vor euren Augen abspielt – ein unvergesslicher Anblick.

Bei einem Feuerwerk

Wie findet man einen guten Ort zum Gras rauchen?

Dir könnten noch andere Orte vorschweben, die nicht in der Liste oben genannt werden. Oder Du fragst Dich vielleicht, welche Art von Ort am besten für Deine Vorlieben und Umstände geeignet ist. Die Frage lautet also: Wie findet man einen großartigen Ort zum Kiffen? Woher weiß man, dass man den richtigen gefunden hat? Hier sind einige Schritte, um Dir zu helfen, diese Fragen selbst zu beantworten!

Erkunde den Ort

Es hat einen Grund, weshalb Erkunden an oberster Stelle dieser Liste steht. Mit Erkunden meinen wir, einen Bereich nach möglichen Anzeichen von Ärger abzusuchen. Handelt es sich um eine "Nichtraucherzone"? Ist Cannabis überhaupt legal an dem Ort, an dem Du Dich momentan befindest?

Dies sind Fragen, auf die Du Antworten finden solltest, bevor Du weitere Schritte unternimmst.

Halte nach anderen Menschen Ausschau

Auf das Obengenannte aufbauend, sollte ein Teil Deiner Erkundung darin bestehen, zu sehen, ob sich andere Menschen im Umfeld aufhalten. Vor allem, ob schon vor Dir Menschen dort waren.

Ein gutes Anzeichen wäre, wenn es Spuren von Blättchen, Asche und sogar etwas Weed gäbe. Da jemand anderes bereits getan hat, was Du Dir vorgenommen hast, dürfte es wahrscheinlich kein Problem darstellen.

Bleibe dort eine Weile

Sagen wir mal, Du findest einen ziemlich isolierten Smoking Spot. Es laufen nicht allzu viele Menschen vorbei. Und als großes Plus hat er einen wunderschönen Ausblick. Der nächste Schritt: Mache Dir den Ort zu eigen.

Mache Dich mit der Umgebung vertraut, indem Du dort etwas Zeit verbringst. Erfahre so, ob er für andere Leute, insbesondere junge Kinder oder ältere Menschen, erreichbar ist.

Sieh Dich nach einem Fluchtweg um

Nicht alle Rauchorte sind gleich. Manche könnten Dich in kompromittierende Situationen bringen, sollte etwas schiefgehen.

Falls Cannabis an Deinem Rauchort verpönt ist, solltest Du besser einen Fluchtweg finden. Von diesem machst Du im Falle der plötzlichen Anwesenheit der Behörden Gebrauch.

Werde high

Jetzt ist es an der Zeit, die Stelle zu testen! Zünde einen Joint an; allein oder mit einem Freund. Lehn Dich zurück, entspanne Dich, lache Dich tot und genieße einfach die kostbaren Momente des Lebens.

Wenn Du Dich an diesem neu entdeckten Ort zu Hause fühlst, dann ist er perfekt.

Kehre wieder zur Erde zurück

Nachdem Du high geworden bist, ist es nun an der Zeit, wieder auf die Erde hinabzusteigen. Und das solltest Du besser mit einem Lächeln auf Deinem Gesicht tun. Wenn Du high werden und mit Leichtigkeit wieder zur Normalität zurückkehren kannst, weißt Du, dass Du den perfekten Rauchort gefunden hast.

Erwäge, den Ort regelmäßig zu wechseln

Sobald Du Deinen sicheren Rauchort gefunden und dort zahlreiche Sessions genossen hast, solltest Du in Erwägung ziehen, den Ort regelmäßig zu wechseln. Noch besser wäre, einen zweiten sicheren Ort zu finden, um Abwechslung in Dein Leben zu bringen.

Idealerweise sollte der Ort nur Dir und Deinen engen Freunden bekannt sein. Und falls der alte Ort sich nicht mehr exklusiv anfühlt, hast Du einen zweiten in der Hinterhand.

Zu Hause rauchen: Wie man das Erlebnis optimiert

Zu Hause ist es in der Tat am schönsten und angenehmsten, ein wenig Gras zu rauchen. Doch während manche Bereiche zu Hause dafür geeignet sind, kann man das von anderen nicht behaupten. Lass sie uns einen nach dem anderen durchgehen.

  • Veranda oder Terrasse

Dies ist vermutlich der beste Ort, um zu Hause Weed zu rauchen. Er befindet sich im Freien und ist wahrscheinlich ruhig und luftig. Und normalerweise ist eine Terrasse so angelegt, dass sie Dir eine gute Sicht ermöglicht – ein weiteres Plus.

  • Sofa

Dieser Ort ist etwas heikel. Ja, es ist ein Vergnügen, high zu werden, während man auf dem Sofa faulenzt. Doch ein paar unbedachte Handlungen können zu Brandgefahr führen.

Wenn Du Dich dazu entscheidest, auf Deinem Sofa zu rauchen, solltest Du auf jeden Fall Vorsicht walten lassen.

  • Badezimmer

Weed zu rauchen, während man ein Bad nimmt, kann eine ziemlich schöne Erfahrung sein. Stell Dir vor, wie Du unter einer Schicht aus Schaumblasen liegst, während Dein Geist und Körper langsam in den Äther aufsteigen. Dies wäre perfekt nach einem langen, ermüdenden Tag im Büro.

  • (Nicht) Dein Zimmer

Idealerweise ist Dein Schlafzimmer ein Ort der Behaglichkeit und sollte der Ruhe vorbehalten sein. Hier zu rauchen, schadet nicht nur der Umgebungsluft, sondern kann auf lange Sicht auch einen nicht gerade einladenden Geruch hinterlassen. Außerdem ist es gut, für Abwechslung zu sorgen und einfach in allen Zimmern das Grasrauchen auszuprobieren.

  • Garage

Wenn Du mit Kindern oder Deinen Eltern zusammenwohnst, könntest Du nicht die Freiheit haben, überall zu rauchen, wo Du willst. In diesem Sinne könnte Deine Garage also ein brauchbarer, diskreter Rauchort sein, außer Du hast sie aufgeräumt und zu einem Fitnessraum umfunktioniert. Falls es Dir nichts ausmacht, Dich inmitten rostiger Werkzeuge und Kisten mit Zeug zu befinden, das Du nur einmal im Jahr nutzt, solltest Du Deiner Garage eine Chance geben.

  • Dach

Das Dach ist wie die höher gelegene Version Deines Gartens oder Deiner Terrasse. Es ist eine Freifläche, die Dir ermöglicht, allein mit Deinen Gedanken zu sein, während Du Deine Lieblingssorte genießt. Je nach Zugang und der unmittelbaren Umgebung kannst Du aufs Dach klettern, um fernab neugieriger Blicke eine Auszeit zu genießen.

  • In einer Abstellkammer (Hotboxing)

Und für den Fall, dass Du noch einen Schritt weitergehen willst, ist Hotboxing Deine nächstbeste Option. Wir haben es in einem vorangegangenen Abschnitt bereits erwähnt, es bedeutet im Wesentlichen, allen ausgeatmeten Rauch in einem kleinen, abgeschlossenen Raum zu behalten. Dies macht Deine Sessions nicht nur diskreter, sondern kann auch viel Spaß machen.

Wenn wir über Hotboxing sprechen, ist eine Abstellkammer eine gute Option. Ist sie ein ausreichend großer Raum ohne Kleidung, könnte es funktionieren. Auch wenn es nicht ideal ist, versuche, einen gemütlichen Raum zu schaffen, in den Du Dich zurückziehen kannst, wenn Du kiffen willst. Lege eine Decke hinein, richte einen Bluetooth-Lautsprecher ein; mache sie zu Deinem Heiligtum.

Vergiss nicht, nach dem Rauchen Deine Spuren zu verwischen

Egal, ob Du von Deinem Rauchort im Freien zurückkehrst, ein Auto nach dem Hotboxing verlässt oder aus Deinem vernebelten Zimmer hinausgehst, solltest Du vermeiden, dass Dich dieser gewisse Geruch umgibt. Je nach Szenario gibt es verschiedene Methoden, den Duft zu verstecken und abzuschwächen. Von richtiger Aufbewahrung bis hin zu Geruchsneutralisierern können hierbei viele Maßnahmen behilflich sein, also zahlt es sich aus, informiert zu sein!

Ein guter Tipp ist, nach Deiner Session Wechselkleidung parat zu haben und darauf zu achten, Deine Hände zu waschen und Deine Zähne zu putzen, da dies die Stellen sind, an denen der Geruch von Weed und Rauch am meisten haften bleibt. Viel Spaß beim Rauchen!

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