By Luke Sumpter

Kreativität, wie wir sie kennen, ist ein Merkmal, das fast ausschließlich dem Menschen zukommt. Die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns ermöglicht es uns, Gedanken und Ideen in wahrnehmbare Realität umzusetzen. Laut Maslows berühmter Hierarchie der Bedürfnisse steht die Fähigkeit, etwas zu erschaffen, an der Spitze der "Pyramide der Werte" und gibt unserem Leben einen Sinn.

Viele Künstler, Maler und Dichter werden mit einer weitreichenden Fantasie und kreativen Fähigkeiten geboren, die sie im Laufe ihres Lebens umsetzen können. Andere entdecken ihre Kreativität dagegen durch einzigartige Erfahrungen und Hilfsmittel, die zu einer Veränderung ihrer Denkweise führen.

Menschen unterscheiden sich darin, auf welche Weise sie ihre Kreativität anregen. Während für manche ein einfacher flotter Spaziergang ausreicht, zünden sich andere lieber einen Joint an. Aber macht Cannabis wirklich kreativer? Die Forschung zu diesem Thema bietet gemischte Ergebnisse: Etwa die Hälfte der Studien scheint dies zu belegen, während die andere Hälfte diesen Zusammenhang nicht bestätigen kann. Die Quantifizierung von Kreativität ist für Forscher eine schwierige Aufgabe, da es sich dabei eher um einen Prozess als ein singuläres Ereignis handelt. Kreativität wird definiert als das Anordnen einer Reihe neuartiger Ideen auf neuartige Weise, weshalb sie von einer Vielzahl von Variablen abhängt, zu denen auch unsere jeweils einzigartige Persönlichkeit gehört.

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CANNABIS UND KREATIVITÄT: EINE NACHHALTIGE BEZIEHUNG

Zufälligerweise hilft die natürliche Welt dabei und liefert Katalysatoren der Kreativität in Form von Pilzen und Pflanzen. Eine dieser Pflanzen, Cannabis, dient seit Jahrtausenden als botanische Quelle menschlicher Kreativität. Bereits 2700 vor unserer Zeitrechnung nutzten praktizierende Ärzte es in China, um Geistesabwesenheit zu "heilen". Heutzutage würden viele visionäre Künstler argumentieren, dass sie das Kraut – mehr oder weniger – für denselben Zweck verwenden.

DIVERGENTES VS. KONVERGENTES DENKEN

Denken – was für eine seltsame Angelegenheit. Die Geräusche, Bilder und Ideen, die in unser Bewusstsein hinein- und aus ihm herausströmen, sind schwer zu erfassen. Aber egal, ob sie lediglich das Ergebnis von feuernden Neuronen sind oder das Produkt des Metaphysischen – sie sind letztendlich das, was uns menschlich macht.

Du denkst vielleicht nicht oft über das Denken nach, aber nicht jedes Denken läuft auf dieselbe Art und Weise ab. Tatsächlich haben Forscher zwei Hauptmuster identifiziert, an denen unsere Gedankenströme festhalten: konvergent und divergent.

Konvergentes Denken bezieht sich auf ein lineares Denkmuster, das Logik nutzt. Diese Art des Denkens kommt beim Umgang mit Fakten, Zahlen und eindeutigen Informationen ins Spiel. Wenn wir logische Probleme lösen, Berechnungen anstellen und andere Aktivitäten ausführen, die eine einzige richtige Antwort oder ein eindeutiges Ergebnis erfordern, verlassen wir uns stark auf diese Art des Denkens,.

Konvergentes Denken

Dreh- und Angelpunkt von divergentem Denken hingegen ist Vorstellungskraft. In diesem mentalen Bereich treten Kreativität, Inspiration, neue Ideen und Brainstorming in Aktion. Konvergentes Denken besteht aus kritischem und so genanntem "vertikalen" Denken, während divergentes Denken "horizontales" Denken nutzt.

Cannabis tritt in Aktion, indem es uns hilft, den Gang von dieser logischen, vertikalen Denkweise in eine offenere, horizontalere und abstraktere zu wechseln. Dieser Wechsel von einer Denkweise zur anderen ist für viele hilfreich, um neue, ausdrucksstarke Ideen des Selbstausdrucks zu veschören, und untermauert künstlerische Durchbrüche.

Divergentes Denken

VON DER WISSENSCHAFT UNTERSTÜTZT

Dies sind auch nicht nur Erfahrungsberichte; wir haben Forschungsergebnisse, um sie zu sichern!

Eine in Consciousness and Cognition[1] veröffentlichte Studie von 2011 untersuchte die akuten Auswirkungen von Cannabis auf die Kreativität. Das Forscherteam war von der Tatsache inspiriert, dass Cannabis psychomimetische Symptome hervorruft. Solche Symptome, so diskutierten sie, verbessern die Fähigkeit, nicht-verwandte Konzepte miteinander zu verbinden, was charakteristisch für divergentes Denken ist.

Sie rekrutierten Teilnehmer für die Studie und teilten sie in zwei Gruppen ein: sehr Kreative und weniger Kreative. Beide Gruppen wurden zunächst nüchtern auf Kreativität getestet und danach unter dem Einfluss von Cannabis. Die Forscher maßen die Kreativität, indem sie verbale Sprachkompetenz, Fachkompetenz und Wortassoziation testeten.

Sie fanden heraus, dass weniger Kreative, die ein Cannabis-High erlebten, dasselbe Maß an verbaler Geläufigkeit wie nüchterne sehr Kreative erreichten. Nach Analyse der Ergebnisse kamen die Forscher zu dem Schluss, dass der akute Cannabiskonsum das Potenzial hat, divergentes Denken zu verstärken.

DIE DOPAMIN-VERBINDUNG

Cannabis scheint die Kreativität in Schwung zu bringen, indem es buchstäblich unsere Denkweise verändert. Insbesondere verwandelt THC unsere Denkprozesse auf chemischen Wege durch eine Änderung des Dopaminspiegels.

Du hast sicher schon von Dopamin gehört. Dieser als "Glückshormon" bekannte Neurotransmitter hilft bei der Kontrolle mentaler und emotionaler sowie motorischer Reaktionen. Wenn der Dopaminspiegel sinkt, kann sich dies sowohl auf unsere Stimmung als auch auf unsere Kreativität sehr negativ auswirken.

Es dürfte keine Überraschung sein, dass das dopaminerge System für die Kreativität eine wichtige Rolle spielt[2]. Wie viele von Euch sicher wissen, verursacht die Einnahme von THC einen Anstieg von Dopamin im Gehirn. Diese neurochemische Verschiebung verbessert unsere Stimmung und erklärt, warum sich das Marihuana-High so gut anfühlt!

Nach seinem Eintritt in den Blutkreislauf über die Lunge oder das Verdauungssystem passiert THC die Blut-Hirn-Schranke. Danach beginnt es, an die im Gehirn reichlich vorhandenen CB1-Rezeptoren zu binden. Dies führt neben einer erhöhten neuronalen Aktivität und euphorischen Empfindungen zu einem erhöhten Dopaminspiegel[3].

Die Forschung bleibt jedoch geteilter Meinung darüber, ob diese Dopamin-Experimentiererei einen echten Einfluss auf den kreativen Prozess hat. In zahlreichen Untersuchungen ist man zu dem eindeutigen Schluss gekommen, dass der durch Cannabiskonsum verursachte Dopaminanstieg laterales Denken anregt – Denkprozesse, die mit Kreativität verbunden sind. Im Gegensatz dazu deutet eine ebenso umfangreiche Datensammlung auf das Gegenteil hin. Diese widersprüchlichen Ergebnisse legen nahe, dass Cannabis die Fähigkeit von Konsumenten erhöht, mehrere Ideen zu berücksichtigen, möglicherweise auch durch die Anpassung des Dopaminspiegels. Allerdings erfüllen diese Ideen nicht unbedingt die Kriterien, wirklich kreativ und neuartig zu sein.

Der Dopaminspiegel wird also mit Kreativität in Verbindung gebracht. Darüber hinaus sind Bestandteile von Cannabis in der Lage, den Spiegel dieses wichtigen Neurotransmitters zu erhöhen. Die Forschung ist jedoch weiterhin geteilter Meinung darüber, ob dieser Mechanismus wirklich kreative Gedanken anregt oder lediglich vorübergehend die Fähigkeit des Gehirns steigert, Ideen zu jonglieren und zu berücksichtigen, die nicht der Definition von neuartigem und kreativem Denken entsprechen. Hier enden die Erkenntnisse allerdings noch nicht. Die unter dem Text aufgeführte interessante Literatur bietet neue Einblicke in diese Debatte.

Die Dopamin-Verbindung

ZU VIEL DES GUTEN?

Akuter Cannabiskonsum lässt also eine Welle von Dopamin durch das Gehirn fluten. Deshalb rauchen zum Beispiel manche Leute vielleicht einen Joint, bevor sie ein Projekt starten, um innovative, qualitativ hochwertige Arbeit zu inspirieren.

Zu häufiger Cannabiskonsum über einen längeren Zeitraum kann das dopaminerge System allerdings auch schädigen. Übermäßige und anhaltende THC-Spiegel im Gehirn überlasten die dopaminergen Neuronen und verursachen ein Abstumpfen des Systems.

Wenn Musiker, Künstler und Schriftsteller das Kraut in Maßen verwenden, gehen Cannabis und Kreativität Hand in Hand. Ein ausgewogenes Verhältnis inspirierender und erhebender Highs im Wechsel mit Perioden der Nüchternheit müssen zusammenwirken, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

WANN MAN CANNABIS VERWENDET, UM KREATIVER ZU SEIN

Vielleicht ist es am effektivsten, Deine Lieblingssorte immer dann einzusetzen, wenn Du tief in kreative Arbeit eintauchen willst. Timothy Leary, der berühmte Psychologe und Kämpfer für Psychedelika, empfiehlt ein optimales Set und Setting, bevor man Drogen nimmt. Obwohl Weed nicht halluzinogen wirkt, kann ein richtiges Setting Dir dennoch helfen, Dich zu konzentrieren und das Beste aus Deinem High und Deiner kreativen Sitzung herauszuholen.

Andere Kreative wiederum finden nicht, dass es ihnen wirklich hilft, beim Schreiben oder Musizieren high zu sein. Diesen Menschen erscheint es vorteilhafter, beide Erfahrungen zu trennen. High zu sein, dient dazu, neue Ideen zu entwickeln und Inspiration zu finden. Der Ausdruck dieser neu entdeckten Kreativität erfolgt anschließend mit nüchternem und klarem Verstand.

Unterschiedliche Arten kreativer Aktivitäten erfordern unterschiedliche Ansätze. Es liegt also an Dir, ob Du während oder vor dem kreativen Prozess rauchst oder nicht. Die Schlussfolgerung? Mach ganz einfach, was sich für Dich richtig anfühlt.

MARIHUANA FÜR KREATIVITÄT: DIE DOSIS IST ENTSCHEIDEND

Bevor Du Dir jetzt die Hälfte Deines Vorrats ansteckst und nach Deinen Buntstiften greifst, solltest Du lieber erwägen, Deine Dosis etwas zu reduzieren. Du musst uns aber nicht blind glauben, sondern kannst Dich stattdessen auf die wissenschaftliche Zeitschrift Psychopharmacology[4] berufen.

Nachdem an einer Gruppe von Probanden niedrige (5,5mg) und hohe (22mg) THC-Dosen getestet wurden, stellten die Forscher fest, dass die Probanden unter der höheren Dosis bei unterschiedlichen Denkaufgaben im Allgemeinen viel schlechter abschnitten. Die Forscher erwähnten aber auch, dass Cannabis mit schwacher Wirkung keine beobachtbaren Veränderungen im divergenten Denken bewirkt. Vielmehr schienen niedrige Dosen von hochwertigem Weed der richtige Weg zu sein.

UNTERSCHIEDE ZWISCHEN NUTZERN

Als sehr subjektive Erfahrung wirkt sich das Rauchen von Weed auf verschiedene Menschen auf sehr unterschiedliche Weise aus. Erfahrene Nutzer entwickeln normalerweise eine starke Toleranz und können sich stundenlang Bongs und Blunts hingeben. Für Anfänger hingegen besteht die reale Gefahr, dass sie schon nach einem einzigen Zug von einer hochwertigen Knospe überfordert sind. Aber selbst was Weed-Veteranen angeht, können hohe Dosen Cannabis die Kreativität beeinträchtigen, insbesondere wenn man sie mit kleineren, kontrollierten Mengen vergleicht.

Cannabis und Kreativität: Weitere Studien

In einer 2017 in der Zeitschrift "Consciousness and Cognition" veröffentlichten Studie[5] verfolgte man bei dem Versuch, den Zusammenhang zwischen Cannabis und Kreativität zu verstehen, einen etwas anderen Ansatz. Interessanterweise verzichteten die Wissenschaftler vollständig auf die Verabreichung von Cannabis und die Messung seiner Auswirkungen auf das kreative Denken. Stattdessen wurden Persönlichkeitsmerkmale von Cannabiskonsumenten und Nichtkonsumenten unter nüchternen Bedingungen bewertet.

Das Team hinter dieser Studie rekrutierte insgesamt 979 Studenten. 72,5% der Befragten hatten noch nie Cannabis konsumiert, während die restlichen Probanden das Kraut zehnmal oder weniger in ihrem Leben konsumiert hatten. Anschließend setzten die Forscher spezifische psychologische Instrumente ein, um die Persönlichkeitsbereiche Neurotizismus, Extraversion, Offenheit für Erfahrungen, Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit zu messen. Im Anschluss an diese Messungen sammelte das Team schließlich Daten zu objektiver Kreativität sowie zu divergentem und konvergentem Denken.

Nüchterne Cannabiskonsumenten gaben nicht nur selbst an, kreativer zu sein als Nichtkonsumenten, sie schnitten bei kreativen und künstlerischen Tests auch besser ab. Die Ergebnisse zeigen ebenfalls, dass Cannabiskonsumenten bei Extraversion und Offenheit für Erfahrungen deutlich höhere Werte erzielten. Auch wenn einige Studien einen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Cannabis und einer vorübergehenden Zunahme divergenten Denkens zeigen, kamen die Forscher zu dem Schluss, dass die Steigerung der Kreativität beim Konsum von Cannabis möglicherweise eher auf den Persönlichkeitstyp derjenigen Probanden zurückzuführen ist, die dazu neigen, Cannabis zu konsumieren.

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Entfessle Deine Kreativität mit Tropical Mirage

Falls Du gerne einen Joint rauchst, bevor Du Dich kreativen Projekten widmest, wirst Du mit Tropical Mirage gut zurechtkommen – einer Sorte, die eigens für die Bereicherung des kreativen Prozesses entwickelt wurde.

Um eine solche Sorte zu kreieren, arbeiteten wir mit dem DJ, Musiker und Musikproduzenten Henry Saiz zusammen. Neben seiner psychedelischen elektronischen Musik hat sich Henry den Ruf erworben, sich für Cannabis als kreatives Hilfsmittel einzusetzen. Tatsächlich sieht er es so, dass Cannabis und Musikproduktion nahezu untrennbar miteinander verbunden sind. Er glaubt, dass Musik nicht nur besser klingt, wenn man high ist, sondern dass THC auch beim Musizieren selbst dazu beitragen kann, ungenutzte Kreativität freizusetzen.

Es war also naheliegend, Henry zu konsultieren und mit ihm zusammenzuarbeiten, um Tropical Mirage zu erschaffen. Seine Sicht auf den kreativen Prozess und das gärtnerische Können unserer Züchter haben zusammen etwas wirklich Einzigartiges zustande gebracht. Der indicadominierte Hybride stammt von den Elternsorten Forbidden Skittles und Melonade ab. Gemeinsam haben diese Sorten einen enormen THC-Gehalt von 25% sowie ein komplexes Terpenprofil weitergegeben, das Aromen von Zitrusfrüchten, Diesel, Blaubeeren und Kräutern bietet.

Ein derart hoher THC-Gehalt und eine Fülle an stimulierenden Terpenen rufen ein elektrisierendes sowie inspirierendes High hervor. Innerhalb weniger Minuten wirst Du den Wunsch verspüren, Dir einen Stift, eine Gitarre, einen Pinsel oder ein anderes Utensil zu schnappen, mit dem Du Deiner Kreativität freien Lauf lassen kannst. Doch sei vorsichtig – gehe bei dieser Sorte langsam und mit Bedacht vor. Du willst schließlich den optimalen Punkt zwischen Produktivität und einem übermäßigen High finden. Nimm deshalb kleine, aber häufige Züge, während Du Dich an die Arbeit machst, und Du wirst feststellen, dass Du in einen beispiellosen Flow-Zustand eintrittst.

Abgesehen von ihrer Wirkung liefert Tropical Mirage in der Growbox und unter freiem Himmel gleichermaßen großartige Ernten. Indoor behält diese unauffällige Pflanze eine Größe von nur 60–90cm bei, produziert aber bis zu 500g/m². Im Freien erreichen die Pflanzen eine maximale Höhe von 150cm und produzieren jeweils gewaltige 650–750g, die Mitte Oktober erntereif sind.

Falls Du auf der Suche nach einem kreativen Schub bist, dann solltest Du lieber schnell handeln! Die Anzahl der Samen von Tropical Mirage ist begrenzt und sie sind nur erhältlich, solange der Vorrat reicht!

Tropical Mirage
23_genetic background_1 Forbidden Zkittlez x Melonade
33_Yield indoors_1 450 - 500 gr/m2
31_plant height outdoor_1 60 - 90 cm
25_flowering time_1 8 - 9 Wochen
29_THC_1 THC: 24 %
28_Type Blend_1 Sativa 40% Indica 60%
34_yield outdoor_1 650-750 gr/plant
32_plant height outdoors_1 120 - 150 cm
27_harvest period_1 Mitte Oktober
22_Effect_1 Aufmunternd, Beruhigend, Euphorisch, Kreativ

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DIE BESTEN 5 CANNABISSORTEN FÜR DIE FÖRDERUNG DER KREATIVITÄT

Bestimmte Sorten sind dafür bekannt, die Kreativität zu fördern. Mit anderen Worten sind sie gut geeignet, um divergentes Denken hervorzurufen. Wie wir bereits besprochen haben, können die Auswirkungen von Cannabis bei unterschiedlichen Konsumenten gleichwohl sehr unterschiedlich ausfallen. Trotzdem gibt es einen allgemeinen Konsens was die "kreativsten" Sorten angeht, die wir stolz präsentieren.

ROYAL JACK AUTOMATIC

Der Haupteffekt von Royal Jack Automatic ist ein erhebendes und kreatives High. Während es greift, fühlt sich der Nutzer enthemmt und ohne Angst vor völlig abwegigen Ideen. Obwohl Royal Jack größtenteils ein Sativa-Hybride ist, ist ihr Indica-Erbe neben einem entspannenden Gefühl für einen folgenden gesteigerten Fokus verantwortlich.

Royal Jack Auto

Royal Jack Auto
23_genetic background_1 Jack Herer x Ruderalis
33_Yield indoors_1 350 - 400 gr/m2
31_plant height outdoor_1 40 - 80 cm
25_flowering time_1 7 - 8 Wochen
29_THC_1 THC: 16%
28_Type Blend_1 Sativa 40% Indica 30% Ruderalis 30%
34_yield outdoor_1 70 - 120 gr/plant
32_plant height outdoors_1 60 - 80 cm
27_harvest period_1 11 - 12 weeks after sprouting
22_Effect_1 Kreativ, Motivierend

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ROYAL AK

Royal AK erhielt ihren Namen für ihren unglaublich starken Kick, weshalb sie häufig auch ein "One-Hit-Wunder" genannt wird. Selbst erfahrene Grasowskis werden nach nur wenigen Zügen dieses Tieres ein Nickerchen machen. Falls Du Dich dem Drang jedoch widersetzt, Dich zusammenzurollen und einzuschlafen, folgt ein unglaublich entspanntes High. Dein ungestörter Geist wird in diesem Zustand wahrscheinlich so manche einzigartige Ideen hervorbringen.

Royal AK

Royal AK
23_genetic background_1 Columbian, Mexican, Thai & Afghan
33_Yield indoors_1 525 - 575 gr/m2
31_plant height outdoor_1 80 - 140 cm
25_flowering time_1 8 - 9 Wochen
29_THC_1 THC: 19%
28_Type Blend_1 Sativa 60% Indica 40%
34_yield outdoor_1 600 - 650 gr/plant
32_plant height outdoors_1 130 - 170 cm
27_harvest period_1 Anfang Oktober
22_Effect_1 Ausgeglichen, Klar, Stoned

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SOUR DIESEL

Sour Diesel, oft abgekürzt Sour D, ist ein sativadominierter Hybride, der nach seinem durchdringenden, dieselartigen Aroma benannt ist. Der Duft dieser Sorte und das einzigartige High, das sie bietet, haben ihr ihren gefeierten Status eingebracht. Im Allgemeinen berichten Nutzer, dass sie sich von einem energischen, glücklichen und erhebenden Gefühl überwältigt fühlen.

Sour Diesel

Sour Diesel
23_genetic background_1 Original Diesel x (Northern light x Shiva x Hawaiian)
33_Yield indoors_1 475 - 525 gr/m2
31_plant height outdoor_1 90 - 160 cm
25_flowering time_1 10 - 11 Wochen
29_THC_1 THC: 19%
28_Type Blend_1 Sativa 70% Indica 30%
34_yield outdoor_1 550 - 600 gr/plant
32_plant height outdoors_1 150 - 200 cm
27_harvest period_1 Ende Oktober
22_Effect_1 Klar, Körperlich entspannend

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LEMON SHINING SILVER HAZE

Lemon Shining Silver Haze ist eine hochwertige Sativa, die mit Aroma und Geschmack aufwartet, die in einzigartiger Weise an frisch geschnittene Zitronenscheiben erinnern. Kombiniere diesen belebenden Duft mit einem THC-Gehalt von 20% und Du hast ein Rezept für ein starkes und kreatives High. Möglicherweise wirst Du Schwierigkeiten haben, Dich zu konzentrieren, aber Du wirst von Ideenstürmen getroffen, egal auf welches Thema Du Dich konzentrierst.

Lemon Shining Silver Haze

Lemon Shining Silver Haze
23_genetic background_1 Lemon Skunk x Shining Silver Haze
33_Yield indoors_1 600 - 650 gr/m2
31_plant height outdoor_1 80 - 140 cm
25_flowering time_1 9 - 10 Wochen
29_THC_1 THC: 21%
28_Type Blend_1 Sativa 75% Indica 25%
34_yield outdoor_1 650 - 700 gr/plant
32_plant height outdoors_1 130 - 170 cm
27_harvest period_1 Mitte Oktober
22_Effect_1 Ausgeglichen, Klar, Stoned

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ROYAL COOKIES

Royal Cookies, ein weiterer sativadominierter Hybride, ist mit 23% die THC-reichste Sorte auf unserer Liste. Deshalb empfehlen wir, sie in Maßen zu konsumieren. Das High ist größtenteils zerebral und der erhebende und fröhliche Kick wird wahrscheinlich zu purer Euphorie führen. Du wirst von Deinen Ideen begeistert sein und keine Angst haben, tief in Deine Fantasie einzutauchen.

Royal Cookies

Royal Cookies
23_genetic background_1 Forum Cookies S1
33_Yield indoors_1 450 - 525 gr/m2
31_plant height outdoor_1 80 - 110 cm
25_flowering time_1 8 - 9 Wochen
29_THC_1 THC: 23%
28_Type Blend_1 Sativa 20% Indica 80%
34_yield outdoor_1 450 - 500 gr/plant
32_plant height outdoors_1 140-180 cm
27_harvest period_1 Mitte Oktober
22_Effect_1 Euphorisch, Körperlich entspannend

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External Resources:
  1. Investigating the interaction between schizotypy, divergent thinking and cannabis use - ScienceDirect https://www.sciencedirect.com
  2. Dopamine and the Creative Mind: Individual Differences in Creativity Are Predicted by Interactions between Dopamine Genes DAT and COMT https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  3. The effects of Δ9-tetrahydrocannabinol on the dopamine system https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  4. Cannabis and creativity: highly potent cannabis impairs divergent thinking in regular cannabis users | SpringerLink https://link.springer.com
  5. Mechanisms underlying enhanced creativity in cannabis users https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
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