By Luke Sumpter


Erektile Dysfunktion (ED), oft auch Erektionsstörung oder Impotenz genannt, betrifft Millionen von Männern auf der ganzen Welt. Die Erkrankung hat sowohl physiologische als auch psychologische Ursachen und kann die Intimität, die psychische Gesundheit und das Selbstvertrauen stark beeinträchtigen. Glücklicherweise stehen Männern, die an ED leiden, eine Vielzahl von Interventionen zur Verfügung. Dazu gehören Medikamente und Änderungen des Lebensstils.

Derzeit untersuchen Forscher, ob Cannabidiol (CBD) als mögliches Hilfsmittel für die Erkrankung in Frage kommen könnte.

Was ist erektile Dysfunktion?

ED hält Männer im Wesentlichen davon ab, eine Erektion zu bekommen bzw. diese lange genug aufrechtzuerhalten, um Sex haben zu können. Manche Männer betrifft die Störung nur kurzfristig und gilt als Anzeichen für Stress oder andere psychische Probleme. Bei anderen Betroffenen bleibt ED jedoch länger bestehen und tritt als Symptom zugrunde liegender körperlicher Probleme auf.

Um den Mechanismus der ED zu verstehen, musst Du wissen, was im Körper passiert, damit überhaupt eine Erektion zustande kommt. Der Penis bildet vom anatomischen Standpunkt aus ein komplexes physiologisches System, das aus drei Hauptteilen besteht: der Wurzel, dem Körper und der Eichel (Spitze). Der Körper weist drei Zylinder aus Schwellkörpern auf. Im Grunde handelt es sich dabei um Röhren, die sich mit Blut füllen, um den Penis beim Sex hart und funktionsfähig zu machen.

Der Blutfluss zum Penis wird durch glatte Muskulatur geregelt. Diese Muskeln können im Gegensatz zu den Skelettmuskeln nicht bewusst angespannt oder entspannt werden. Stattdessen sind mehrere Schritte erforderlich[1], um diese Muskeln zu entspannen und den Sex zu erleichtern. Als Ausgangspunkt dient die sexuelle Erregung. Nachdem man sich beim Anblick oder beim Gedanken an den Partner erregt fühlt, beginnen Nervensignale, den Penis zu stimulieren.

Impulse aus dem Gehirn und lokalen Nerven bewirken eine Entspannung der glatten Muskulatur, wodurch Blut in die nun offenen Stellen im Gewebe strömt. Diese Ansammlung von Blut führt dazu, dass der Penis erigiert und damit hart sowie einsatzbereit wird. Männer, die an ED leiden, können diesen Zustand jedoch entweder gar nicht erst erreichen oder aber nicht lange aufrechterhalten. Psychische oder körperliche Faktoren bzw. eine Kombination aus beidem können diesen Mechanismus an mehreren Stellen stören[2], einschließlich der anfänglichen Erregung und Auslösung des Nervensystems, hormonelle Signalübertragung, Entspannung der glatten Muskulatur und Durchblutung.

  • Psychische Ursachen von ED

Alles von übermäßigem Stress auf der Arbeit bis hin zu Versagensängsten kann die physiologische Kaskade stören, die das Organ mit Blut füllt. Zu diesen psychischen Leiden gehören:

Stress Ängste Depressionen
Beziehungsprobleme wie schlechte Kommunikation und Streits
  • Körperliche Ursachen von ED

Selbst wenn sich ein Mann psychisch gesund fühlt, können bestimmte zugrunde liegende Gesundheitsprobleme zu sexueller Dysfunktion führen, darunter:

  • Wen betrifft erektile Dysfunktion?

Bevölkerungsstudien gelang es zu identifizieren, welche Gruppen von Männern am anfälligsten für ED[3] sind. Es stellte sich heraus, dass das Alter einen massiven Einfluss auf die Prävalenz der Erkrankung ausübt. Hier einige der wichtigsten Erkenntnisse:

  • Etwa 10% der Männer im Alter von 40–70 Jahren leiden an schwerer oder vollständiger erektiler Dysfunktion
  • Weitere 25% der Männer derselben Altersgruppe leiden unter moderaten Erektionsschwierigkeiten
  • Das Alter spielt eine Schlüsselrolle – die Wahrscheinlichkeit einer mittelschweren bis vollständigen ED steigt von 22% im Alter von 40 auf 49% im Alter von 70
  • Jüngere Männer unter 40 Jahren erleben ED mit einer Prävalenz von 5–10%
  • Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass ED die Lebensqualität, die Stimmung und das zwischenmenschliche Funktionieren beeinflusst
  • Wie wird erektile Dysfunktion derzeit behandelt?

Ärzte nähern sich der ED aus verschiedenen Blickwinkeln, abhängig von der Grundursache der Erkrankung des Patienten.

  • Lebensstil

Der Arzt kann Änderungen des Lebensstils in Fällen von ED vorschlagen, die auf Gesundheitsprobleme wie Fettleibigkeit und Diabetes zurückzuführen sind:

Mit dem Rauchen aufhören Körperliche Aktivität
Ernährungsumstellung Reduktion des Alkoholkonsums
  • Pharmazeutika

Manchmal verschreiben Ärzte Medikamente, die den Stickoxidspiegel im Körper erhöhen. Diese Chemikalie hilft, die glatte Muskulatur des Penis zu entspannen und die Durchblutung zu erhöhen:

Sildenafil (Viagra) Tadalafil
Vardenafil Avanafil
  • Psychologische Beratung

Psychologische Interventionen wie Beratung können Männern helfen, Stress, Versagensängste und ein geringes Selbstwertgefühl im Zusammenhang mit ED zu überwinden. Für Männer mit dieser Erkrankung stehen folgende Therapieformen zur Verfügung:

  • Kognitive Verhaltenstherapie (CBT): Diese Methode hilft Männern zu verstehen, wie bestimmte Auslöser wirken, um Gedanken und Gefühle hervorzurufen, die zu körperlichen Reaktionen führen können.
  • Psychosexuelle Therapie: Diese Art der Gesprächstherapie befasst sich eingehend mit emotionalen, psychischen und sexuellen Problemen, die bei manchen Männern die Hauptursache für ED sein können.
  • Sexualtherapie: Diese Form der Beratung ermöglicht es Männern, offen über Sex und Sexualprobleme zu sprechen, wobei Therapeuten oft Übungen zur Linderung der Erkrankung empfehlen.

Operation und Implantate

Manche Männer entscheiden sich sogar für eine Operation und Implantate, um die ED mechanisch zu überwinden. Diese Verfahren umfassen:

  • Penispumpen: Vakuum-Erektionsgeräte, die Blut in den Penis ziehen
  • Penisimplantate: das chirurgische Platzieren formbarer Stäben in beide Seiten des Penis

Was ist CBD?

Was hat das alles mit CBD zu tun?

CBD gehört zur chemischen Klasse der Cannabinoide, die hauptsächlich in den Blüten von Cannabispflanzen vorkommen. Im Gegensatz zu THC erzeugt CBD jedoch keine berauschende Wirkung, die zu einem High führt. Stattdessen induziert es einen klaren Kopf, der Menschen hilft, sich entspannt und friedvoll zu fühlen.

Als Cannabinoid beeinflusst CBD das Endocannabinoid-System (ECS) – ein großes Netzwerk von Rezeptoren und Signalmolekülen, die fast sämtliche Systeme im menschlichen Körper steuern. Da CBD das ECS anregen kann, hat es das Potenzial, eine Vielzahl von Prozessen zu beeinflussen.

Laufende Studien[4] untersuchen das entzündungshemmende, angstlösende und antioxidative Potenzial des Cannabinoids.

Was ist CBD?

CBD bei erektiler Dysfunktion: Was sagt die Forschung?

Kann man CBD-Öl bei erektiler Dysfunktion verwenden? Es wird Dich nicht überraschen, dass wissenschaftliche Studien, die die Rolle von CBD bei ED untersuchen, selten sind. Obwohl auf diesem Gebiet keine direkte Forschung existiert, gibt es dennoch einige Belege aus anderen Studien, die als Anhaltspunkte dienen können.

Von besonderem Interesse ist der Gebrauch von Cannabis für die sexuelle Funktion[5] im ayurvedischen System Indiens. Hier nutzen Ärzte das Kraut, um die sexuelle Leistungsfähigkeit und die Ejakulationsfunktion zu verbessern.

Ebenso haben Forscher eine mögliche Verbindung zwischen ECS und ED entdeckt. Eine 2015 veröffentlichte wissenschaftliche Arbeit zeigte einen Zusammenhang zwischen gewohnheitsmäßigem Cannabiskonsum und ED[6] bei jungen Konsumenten. Die längere Einnahme von THC kann zu Problemen in Bezug auf Fruchtbarkeit und sexuelle Funktion führen, was impliziert, dass das ECS auch bei diesen Erkrankungen beteiligt ist. Dies wirft die Frage auf: Könnte sich die Modulation des ECS mit CBD auch auf ED auswirken, vielleicht sogar auf positive Weise?

2009 veröffentlichte Forschungsergebnisse unterstützen diese Theorie. Wissenschaftler der Universität von Neapel in Italien berichteten in einem Artikel mit dem Titel "The Endocannabinoid System: An Ancient Signaling Involved in the Control of Male Fertility" über das Vorhandensein von Cannabinoid-Rezeptoren in den Hoden[7]. Obwohl CBD nicht direkt auf Cannabinoid-Rezeptoren einwirkt, verändert es doch den Spiegel unserer endogenen Cannabinoide, indem es Enzyme hemmt, die ansonsten die Endocannabinoide abbauen würden.

CBD bei erektiler Dysfunktion: Was sagt die Forschung?
  • CBD gegen Versagensängste: Gibt es Hoffnung?

Ängste spielt eine große Rolle bei der Hemmung von Erektionen und der Dauer, wie lange Männer sie aufrechterhalten können. Einige Studien am Menschen haben CBD auf sein angstlösendes Potenzial untersucht. Obwohl in ihnen die Rolle bei ED nicht direkt untersucht wurde, könnten die Ergebnisse für die Entwicklung zukünftiger Behandlungen relevant sein.

Die Zeitschrift Frontiers in Psychology veröffentlichte eine Studie, in der die Wirkung von CBD[8] auf Teenager mit sozialer Angststörung (SAD) und vermeidender Persönlichkeitsstörung in einer Doppelblindstudie getestet wurden.

Eine weitere Studie am Menschen[9], dieses Mal 2011 im Journal of Psychopharmacology veröffentlicht, verwendete funktionelle Neurobildgebung, um das Gehirn von Patienten mit SAD zu analysieren, nachdem sie entweder 400mg CBD oder ein Placebo erhalten hatten.

Männer, die unter Versagensängsten leiden, sehen Sex oft als Situation mit viel Druck. Eine Studie aus dem Jahr 2011, die in der Zeitschrift Neuropsychopharmacology veröffentlicht wurde, testete die Wirkung von CBD[10] auf Patienten mit sozialer Phobie während einer simulierten öffentlichen Rede: Man fand heraus, dass eine Vorbehandlung mit dem Cannabinoid kognitive Beeinträchtigungen und die mit der Sprachleistung verbundenen Beschwerden reduzierte. Könnten diese Ergebnisse auf den Druck übertragen werden, den einige Männer empfinden, die an ED leiden?

  • Wie man CBD bei erektiler Dysfunktion verwendet

Du fragst Dich vielleicht, wie Du CBD-Öl bei erektiler Dysfunktion anwenden kannst. Tatsächlich ist dies möglicherweise nicht die beste Vorgehensweise, da auf diese Weise nur sehr wenig CBD in den Blutkreislauf gelangt. Zu den beliebtesten CBD-Optionen gehören:

⇢ Rauchen und verdampfen getrockneter Blüten
⇢ Verdampfen von Extrakten und Konzentraten
⇢ Edibles wie Fruchtgummis, Kapseln und Öle
⇢ Sublinguale Öle
⇢ Transdermale Pflaster
⇢ Topika (niedrige Absorptionsrate)

Wie man CBD bei erektiler Dysfunktion verwendet

Natürliche alternative Methoden zur Behandlung erektiler Dysfunktion

Bewegung, Ernährung und weitere Lebensstilfaktoren können die Prävalenz und Bedeutung von ED beeinflussen. Meist empfehlen Ärzte Änderungen des Lebensstils, die dazu beitragen, den Grunderkrankungen entgegenzuwirken und sogar den mentalen Zustand zu verbessern.

  • Aerobic-Übungen

Gehen, Laufen, Radfahren und Schwimmen sind durchweg Arten von Aerobic-Übungen. Das Wort "aerob" bedeutet nämlich einfach "Sauerstoff". Randomisierte kontrollierte Studien haben gezeigt, dass aerobes Training neben der allgemeinen Gesunderhaltung auch Männern mit arteriogener ED zugute kommen kann – einer Form, die mit Fettablagerungen in den Arterien verbunden ist.

Interessanterweise heizt Aerobic auch das ECS an. Dieses erstaunliche Gefühl, das man nach einem Training verspüren kann, das sogenannte "Runner’s High", wird höchstwahrscheinlich von einer Vermehrung von Anandamid[11] (dem Glücksmolekül) ausgelöst. Auch CBD bewirkt eine Erhöhung des Anandamidspiegels, weshalb es nutzbringend eingesetzt werden könnte.

  • Halte Dein Gewicht in einem gesunden Bereich

Regelmäßiges Training und die Reduzierung von Kalorien helfen Dir, ein gesünderes Körpergewicht zu bewahren. Fettleibigkeit erhöht das Risiko, an ED zu erkranken. Eine Studie zur Gewichtsabnahme[12] aus dem Jahr 2005 zeigte, dass 30% der Männer, die an der Studie teilnahmen, ihre normale Sexualfunktion wiedererlangten.

  • Nicht rauchen

Wir ersparen uns, die lange Liste der schädlichen Auswirkungen des Rauchens auszuführen. Wirf stattdessen einen Blick auf diese Belege: Eine Studie aus dem Jahr 2015 ergab, dass das Rauchen den Stickoxidspiegel[13] im Körper durcheinander bringt. Stickoxid ist die Schlüsselchemikalie, die die glatte Muskulatur des Penis entspannt, um die Durchblutung zu erhöhen.

  • Vermeide es, zu viel Alkohol zu trinken

Alkohol kann helfen, vor dem Sex die Nerven zu beruhigen, aber er kann den Geschlechtsverkehr auch gänzlich unmöglich machen. Allerdings muss niemand gänzlich auf Alkohol verzichten. Eine Metastudie aus dem Jahr 2018 untersuchte die Ergebnisse von 24 Studien, um zu ermitteln, inwiefern Alkohol die sexuelle Funktion beeinflusst[14]. Man fand heraus, dass moderate Mengen einen positiven Effekt gegen das ED-Risiko zeigten, während regelmäßiger und hoher Konsum keinen Einfluss auf das anfängliche Risiko hatte. Eine weitere Studie, die im Jahr 2019 veröffentlicht wurde, ergab, dass chronischer und anhaltender Alkoholkonsum das Risiko erhöht[15], an ED zu erkranken.

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  • Schränke Deinen Pornokonsum ein

Das Anschauen von Pornos beschädigt nicht nur das Dopamin-Belohnungssystem[16] im Gehirn, sondern kann auch das Risiko einer ED erhöhen. Untersuchungen haben ergeben, dass 45% der jungen Männer[17] mit Pornosucht auch an ED leiden. Viele von ihnen erleben das Problem jedoch nur beim tatsächlichen Sex, nicht beim Anschauen von Pornos.

  • Stress bewältigen

Stress führt zu Veränderungen im Nervensystem und kann die Signale stören, die das Gehirn während der Erregung an den Penis sendet. Es gibt mehrere einfache Mittel, um Stress abzubauen, darunter:

⇢ Tiefe Atemübungen
⇢ Meditation
⇢ Entspannende Musik
⇢ Biofeedback
⇢ Beratung

Erhalte Deinen Testosteronspiegel aufrecht

Wir wollen nicht alarmistisch klingen, aber Männer stehen vor einer Testosteronkrise. Dieses Sexualhormon spielt eine Schlüsselrolle in der männlichen Biologie, von der Aufrechterhaltung des Sexualtriebs bis hin zur Erhöhung der Muskel- und Knochenmasse. Momentan sinkt der Testosteronspiegel um etwa 1% pro Jahr[18]. Es gibt mehrere Variablen, die ins Spiel kommen, aber Umweltschadstoffe wie BPA[19], die Östrogen nachahmen, tragen einen Teil der Schuld.

Testosteron hilft, die Libido aufrechtzuerhalten. Während einige Männer, die an ED leiden, einen normalen Testosteronspiegel haben, könnten Männer mit einem niedrigen Niveau dieses Hormons seinen Sexualtrieb verlieren[20] und das Leiden entwickeln. Zu den natürlichen Möglichkeiten zur Erhöhung des Sexualhormonspiegels gehören:

⇢ Trainieren und Gewichte heben
⇢ Sonnenexposition und Ergänzung von Vitamin D
⇢ Eine gesunde Schlafroutine
⇢ Stress minimieren
⇢ Kräuterergänzungen wie Ashwagandha und Brennnessel

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Hat CBD Nebenwirkungen?

Verursacht CBD Nebenwirkungen?

CBD gilt allgemein als sicher und gut verträglich. Das Cannabinoid kann jedoch bei manchen Menschen Nebenwirkungen haben. Diese umfassen:

⇢ Trockener Mund
⇢ Reduzierter Appetit
⇢ Müdigkeit
⇢ Schläfrigkeit
⇢ Durchfall
⇢ Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

CBD-Öl bei erektiler Dysfunktion: Wir brauchen mehr Forschung

Letztendlich brauchen wir zu diesem Thema spezielle Versuche am Menschen. Ohne CBD an Patienten mit ED in einem kontrollierten klinischen Umfeld zu testen, können wir kein genaues Urteil fällen. Wir wissen jedoch, dass das Cannabinoid das Potenzial hat, einige der Ursachen der Erkrankung zu bekämpfen. Solltest Du erwägen, CBD gegen ED einzunehmen, sprich vorab mit Deinem Arzt. Das Cannabinoid interagiert mit einigen Medikamenten und er wird Dich auch auf andere Grunderkrankungen untersuchen wollen, um die bestmögliche Behandlung für Dich herauszufinden.

External Resources:
  1. How Erections Work, Ejaculation, and Penis Anatomy Image https://www.webmd.com
  2. Pathophysiology of Erectile Dysfunction: Ingenta Connect https://www.ingentaconnect.com
  3. Epidemiology of ED » Sexual Medicine » BUMC http://www.bumc.bu.edu
  4. Antioxidants | Free Full-Text | Antioxidative and Anti-Inflammatory Properties of Cannabidiol https://www.mdpi.com
  5. A Review on Plants Used for Improvement of Sexual Performance and Virility https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  6. Marijuana, phytocannabinoids, the endocannabinoid system, and male fertility - PubMed https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  7. The Endocannabinoid System: An Ancient Signaling Involved in the Control of Male Fertility https://sites.oxy.edu
  8. Frontiers | Anxiolytic Effects of Repeated Cannabidiol Treatment in Teenagers With Social Anxiety Disorders | Psychology https://www.frontiersin.org
  9. Neural basis of anxiolytic effects of cannabidiol (CBD) in generalized social anxiety disorder: a preliminary report - PubMed https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  10. Cannabidiol Reduces the Anxiety Induced by Simulated Public Speaking in Treatment-Naïve Social Phobia Patients https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  11. A runner’s high depends on cannabinoid receptors in mice | PNAS https://www.pnas.org
  12. Lose weight to lose erectile dysfunction https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  13. Effects of cigarette smoking on erectile dysfunction https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  14. Alcohol intake and risk of erectile dysfunction: a dose–response meta-analysis of observational studies | International Journal of Impotence Research https://www.nature.com
  15. Erectile dysfunction and severity of alcohol dependence http://ejournal-tnmgrmu.ac.in
  16. Watching pornography rewires the brain to a more juvenile state - Neuroscience News https://neurosciencenews.com
  17. Does Using Porn Lead to Erectile Dysfunction? | Everyday Health https://www.everydayhealth.com
  18. You're Not The Man Your Father Was https://www.forbes.com
  19. “Bisphenol a: an emerging threat to male fertility” | Reproductive Biology and Endocrinology | Full Text https://rbej.biomedcentral.com
  20. A logical approach to treating erectile dysfunction - Harvard Health https://www.health.harvard.edu
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