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By Miguel Ordoñez

Jede lebende Kreatur ist selbst lebenslang Kriegsschauplatz des ewigen Kampfes zwischen den "guten" Antioxidantien und den "bösen" freien Radikalen. Ein Kampf, der in den letzten 20 Jahren immer häufiger mediale Aufmerksamkeit erlangte. Daraufhin begann sich die breite Öffentlichkeit Sorgen zu machen und versuchte, den kollektiven Obst- und Gemüsekonsum zu steigern. Freie Radikale sind schlecht für unsere Gesundheit – das haben wir soweit alle verstanden – und leider werden sie über kurz oder lang den Krieg gewinnen. In diesem Artikel schauen wir uns den permanent in unserem Körper schwelenden Kampf zwischen  freien Radikalen und Antioxidantien genauer an und untersuchen, ob, basierend auf aktueller Forschung, CBD und andere Cannabinoide unsere Verbündeten sein könnten.

FREIE RADIKALE SIND TEIL UNSERES STOFFWECHSELS

Der Mensch muss Nahrung in Energie umwandeln, um zu überleben. Wenn unsere Stoffwechselprozesse Energie erzeugen, erzeugen sie auch Abfallprodukte. Einige von ihnen sind Moleküle einer biochemischen Verbindung, die ein ungepaartes Elektron enthalten, die sogenannten freien Radikalen. Freie Radikale entstehen in unserem Körper auch durch äußere Faktoren wie Stress und Giftstoffe, sei es eingeatmet, eingenommen, injiziert oder über die Haut aufgenommen.

Das ungepaarte Elektron im beschädigten Molekül des freien Radikalen zieht ein weiteres Elektron aus einem gesunden Molekül an und löst eine Kettenreaktion aus, die uns mit einem Haufen beschädigter Moleküle zurücklässt. Da diese Moleküle Teil unseres Zellgewebes in all seinen Ausprägungen sind, ist das Ergebnis dieses Prozesses, dass ein oder mehrere Organe oder Körperteile langsam "altern" oder sogar schnell erkranken.

Zu viele freie Radikale im Körper können aus verschiedenen Gründen auch leichte Krankheiten und schwere Erkrankungen auslösen, wie Krebs, Alzheimer oder Parkinson, Arteriosklerose, Herzerkrankungen und Schlaganfall. Andererseits wissen wir alle aus der Werbung, dass unsere natürliche und "harmlose" Hautalterung hauptsächlich durch freie Radikale verursacht wird. Gehirnzellen verbrauchen eine beträchtliche Menge an Energie, um ihre Arbeit zu verrichten. Dadurch entstehen freie Radikale und oxidative Schäden auf neuronaler Ebene, die zu einem altersbedingten Abbauen führen.

Formation of Free Radicals

DER BEDARF AN ANTIOXIDANTIEN

Ein Antioxidans ist eine natürliche Substanz, das die Oxidation hemmt, die chemische Reaktion, die die freien Radikale produziert, die die Zellen schädigen. Wir sind in der Lage, bis zu einem gewissen Grad unsere eigenen Antioxidantien zu produzieren, aber nicht genug, um alle schädlichen Auswirkungen externer Faktoren wie Umweltverschmutzung, ungesunde Lebensmittel, Rauchen und vieles mehr zu neutralisieren. Deshalb ist es wichtig, viele Antioxidantien aus der Nahrung zu gewinnen, auch wenn es schwer zu sagen ist, wie viel wir in jedem Lebensabschnitt tatsächlich brauchen. Antioxidantien sind für die Aufrechterhaltung der Gesundheit und der korrekten Funktionalität ein wichtiger Bestandteil jeder Ernährung, da nachgewiesen ist, dass die Schädigung von "oxidierten" Zellen zu Erkrankungen und chronischen Krankheiten führt.

Antioxidantien geben Elektronen an alleinstehende Elektronen in freien Radikalen ab und erzeugen so ein Paar, das das Molekül stabilisiert und den Kettenreaktionseffekt von gestohlenen Elektronen aus anderen Molekülen verhindert, die die Zellfunktionalität beeinträchtigen. Antioxidantien sind Substanzen wie Ascorbinsäure (Vitamin C), Vitamin E, Glutathion, Liponsäure, Harnsäure, Karotin und Coenzym Q10.

Unsere Ernährung sollte immer auf antioxidativem Obst und Gemüse basieren, das hilft, Entzündungen und Zellschäden zu reduzieren. Ganze Pflanzen und Früchte sind viel effektiver als Extrakte oder synthetisierte Moleküle, so wie Derivate ganzer Pflanzen aus Cannabis besser als isolierte Cannabinoide zu funktionieren scheinen.

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Zeigt CBD antioxidatives Potenzial?

Wie werden Forscher ermitteln, ob CBD als Antioxidans wirkt? Nun, sie müssen das Molekül in Versuchsmodellen zu oxidativem Stress testen. In verschiedenen früheren Studien wollte man genau dies tun und in einer in der Fachzeitschrift "Free Radical Biology and Medicine" publizierten Metaanalyse[1] wurden die Daten von vielen dieser Untersuchungen analysiert. In der Forschungsarbeit wurde die Wirkung von Cannabidiol in Zell- und Tiermodellen zu Entzündungserkrankungen überprüft, darunter Fettleibigkeit und metabolisches Syndrom, neurodegenerative Erkrankungen, Depression und Hypertonie.

Antioxidantien sind besonders für die Neuroprotektion interessant. Erhöhte Werte des erregenden Neurotransmitters Glutamat können Glutamattoxizität und oxidativen Stress verursachen – Ereignisse, die mit Erkrankungen wie Gehirnkrebs, amyotropher Lateralsklerose, der Alzheimer-Krankheit und Chorea Huntington im Zusammenhang stehen[2].

Oxidative Stress

IST CBD DAS NÄCHSTE ANTIOXIDANT UND NEUROPROTEKTIVUM?

Es ist noch zu früh, um das zu beurteilen, da die Forschung noch in den präklinischen Phasen steckt. Ungeachtet dessen, was in Laborstudien nahegelegt wird, gibt es keine klinischen Belege, die darauf hindeuten, dass CBD oder andere Cannabinoide bei schweren Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson und Demenz als Antioxidantien wirksam sind.

Basierend auf den oben erwähnten Studien, könnten Cannabinoide das Potenzial zur Bekämpfung freier Radikale und wie es scheint in den meisten Fällen auch zur Erzeugung einer Art antioxidativen und schützenden Wirkung besitzen. Während wir noch auf die abschließenden Ergebnisse der Forschung warten müssen, bedeutet die Vielseitigkeit der Cannabinoide, dass wir sie in Ölen, Kapseln, Esswaren und Produkten zur äußeren Anwendung finden können, wodurch ihr Potenzial noch vielfältiger wird. Wir können nur hoffen, dass die ermutigenden Ergebnisse, die bisher aufgedeckt wurden, in Zukunft durch umfassende Humanstudien gestützt werden.

External Resources:
  1. Cannabidiol as an Emergent Therapeutic Strategy for Lessening the Impact of Inflammation on Oxidative Stress https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  2. Chronic Glutamate Toxicity in Neurodegenerative Diseases—What is the Evidence? https://www.frontiersin.org
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