Die Art, wie Du Dein Gras verwendest, hat einen großen Einfluss darauf, wie es bei Dir wirkt. Hier sind einige der häufigsten Möglichkeiten und was sie zu bieten haben.

Wenn es um Cannabis geht, ist die stereotype Annahme, dass es geraucht werden muss. Allerdings gibt es viele interessante und abwechslungsreiche Möglichkeiten, wie man Cannabis verwenden kann, die alle unterschiedliche Vor- und Nachteile haben.

Die Art des Konsums zu ändern, kann nicht nur praktische Vorteile bieten, wie etwa verbesserte Diskretion, aber es kann auch die Wirkung von Cannabis verändern - wie die Dauer oder Intensität des Rausches selbst. Also, was sind die verschiedenen Möglichkeiten des Cannabiskonsums und wie wirken sie auf uns ein? Die Antwort ist für jeden anders, aber hier ist eine allgemeine Vorstellung, die Dir helfen sollte zu finden, was für Dich funktioniert!

RAUCHEN

Rauchen ist die geläufigste Art und Weise des Konsums und das ist keine Überraschung. Es gibt Hinweise darauf, dass Menschen es für die letzten 3000 Jahre so gemacht haben! Bei dieser Methode werden getrocknete Blüten, Blätter oder Hasch verbrannt und durch eine Bong, Pfeife oder einen Joint inhaliert.

Die Auswirkungen des Rauchens von Cannabis sind in der Regel sofort zu fühlen und halten eine oder zwei Stunden an, bevor sie abklingen. Wenn es in einem Joint geraucht wird, wird es in der Regel mit Tabak oder getrockneten Blättern wie Papaya, weißem Salbei oder Eukalyptus gemischt.

Das Rauchen von Cannabis kann als sehr billige und effiziente Möglichkeit angesehen werden, um sich high zu machen, denn alles, was man dafür benötigt, sind Blättchen, eine Pfeife oder Bong und das alles kann man ohne großen Aufwand in den meisten Headshops bekommen.

Doch Rauchen ist wahrscheinlich auch die ungesündeste Art des Cannabiskonsums. Beim Verbrennen von Pflanzenmaterial entstehen Karzinogene und Cannabis ist da keine Ausnahme. Bei seiner Verbrennung entstehen sieben bekannte Karzinogene, sowie Teer und andere potentiell giftige Stoffe. Cannabis in seiner natürlichen Form enthält sie nicht, aber die Verbrennung bricht die in ihm enthaltenen Verbindungen auf und wandelt sie in schädliche Substanzen um. Auch werden viele der Cannabinoide zerstört, was ihren Gehalt im Rauch reduziert.

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VERDAMPFEN

Verdampfen ist ein Verfahren, bei dem Cannabis bis zu einem Punkt erhitzt wird, wo sich das THC und andere Cannabinoide in einen inhalierbaren Dampf verwandeln. Das ist viel gesünder als Rauchen und gilt als eine der besten Möglichkeiten des Konsums. Beim Verdampfen werden viel niedrigere Temperaturen benötigt, so dass die Verbindungen nur "aufkochen", ohne dass es zu einer Verbrennung kommt, es also auch keinen Rauch gibt, was bedeutet, dass keine schädlichen Nebenprodukte entstehen! Es ist eine viel reinere Erfahrung, bei der eine höhere Konzentration von Cannabinoiden und ein unverfälschtes Aroma erhalten bleiben. Dies macht Verdampfen für die meisten sehr ansprechend und es ist einen Versuch wert, wenn Du es noch nicht ausprobiert hast.

Zudem wirst Du bemerken, dass Dein Weed ergiebiger ist, wenn Du es in einem Verdampfer verwendest. Da der Gehalt an Cannabinoiden im Dampf erhalten bleibt, wird weniger benötigt, um ebenso high oder stoned zu werden, wie beim Rauchen. Außerdem kannst Du das Gras, das bereits im Verdampfer war, noch in Rezepten für Esswaren verwenden, wie etwa Cannabutter, um das maximale Potenzial aus Deinem Vorrat herauszuholen!

Verdampfer können auch eine sehr diskrete Art und Weise der Verwendung darstellen, da sie keinen lange in der Luft und an der Kleidung hängenden Geruch erzeugen und es nicht so lange dauert sie einsatzbereit zu machen, wie eine Bong oder einen Joint. Es gibt eine Vielzahl von ergonomisch gestalteten Verdampfern für alle Wünsche und Geldbeutel.

cannabis VERDAMPFEN

ESSWAREN

Die schmackhafteste Möglichkeit, um sich medizinisch zu versorgen! Alles, was Du tun musst, ist mit Cannabis zu kochen/backen und zu genießen; dies können Lebensmittel wie Brownies, Cookies, Crêpes oder Pizza sein! Bei dieser Methode dauert es in der Regel um die 1-2 Stunden, bevor die Wirkung einsetzt, erzeugt aber im Allgemeinen einen stärkeren und länger anhaltenden Rausch, als andere Methoden (bis zu 8 Stunden.)

Die tolle Sache daran ist, dass Du Deine Esswaren im Kühl- oder Gefrierschrank so lange frsich halten kannst, wie Du möchtest und sie sind immer einsatzbereit. Was Du kreierst, wird nur durch Deine Fantasie begrenzt.

Esswaren variieren stark in ihrer Wirksamkeit und es ist schwierig den tatsächlichen THC Gehalt eines Nahrungsmittels zu ermessen. Gewicht, Stoffwechsel und Ernährungsgewohnheiten werden die Auswirkungen der Dosierung verändern. Essen auf nüchternen Magen wird die Auswirkungen verstärken, also bedarf es einiger Experimente, bis Du die Dosierung gefunden hast, die die richtige für Dich ist! Zunächst ist dies ein Nachteil beim Essen von Cannabisprodukten - bis Du weisst, wie es bei Dir wirkt, ist die Dosierung schwierig.

Diese erhöhte Wirksamkeit und Wirkungsdauer haben Esswaren einen guten Ruf bei jenen eingebracht, die Cannabis aus therapeutischen Gründen verwenden. Sobald Du weisst, wie Du auf welche Dosis reagierst, stellt es eine viel sauberere, nützlichere Erfahrung dar, als, sagen wir, das Rauchen.

Zu viel zu essen kann dazu führen, dass Du Dich ängstlich und sehr unwohl fühlst, aber noch nie hat jemand jemals eine Überdosis Cannabis zu sich genommen, also mache Dir keine Sorgen!

Es ist auch erwähnenswert, dass Cannabis erhitzt werden muss, um es zu aktivieren. Daher muss damit gebacken oder gekocht werden - man kann es nicht einfach so roh essen.

ESSWARENcannabis

TOPISCHE PRODUKTE

Einfach ausgedrückt, sind dies mit Cannabis angereicherte Produkte für den Einsatz auf der Oberfläche der Haut. Im Allgemeinen gibt es sie in Form von Ölen und Lotionen.

Diese Methode gilt für Hauterkrankungen, lokale Schmerzen und die allgemeine Gesundheit der Haut als äußerst effektiv. Im Gegensatz zum Rauchen wird Dich diese Methode jedoch nie high machen, denn der Körper verstoffwechselt die Cannabinoide schneller, als sie absorbiert werden. Wenn Du allerdings die Gesundheit der Haut erhöhen möchtest, dann könnte es eine ideale Ergänzung für Dein Schönheitsprogramm sein.

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TINKTUREN

Vielleicht die am wenigsten beliebte Methode der Dosierung; Tinkturen sind flüssige Konzentrate von THC und Cannabinoid, die aktiviert und dann in Alkohol gebunden wurden. Im Allgemeinen sind sie hochkonzentriert und ein einzelner Tropfen, der unter die Zunge gegeben wird, kann Dich innerhalb von wenigen Minuten high fühlen lassen. Tinkturen sind dafür bekannt, dass ihre Auswirkungen recht schnell einsetzen, da sie sublingual absorbiert werden - mit dem Ergebnis, dass man für 1-2 Stunden angetörnt bleibt. Tinkturen sind nicht schwer herzustellen und stellen eine gute Alternative zu den üblichen Methoden dar, weil man sie mit so ziemlich allem mischen kann, zudem sind sie auch noch sehr diskret einzunehmen.

Wie Du sehen kannst, gibt es durchaus ein paar Möglichkeiten, um Cannabis zu sich zu nehmen. Einige sind besser, als andere und ein großer Teil davon beruht auf persönlichen Vorlieben. Habe keine Angst herauszufinden, was für Dich am besten funktioniert!

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