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By Luke Sholl


Viele regelmäßige Cannabisnutzer bevorzugen Blunts. Dafür gibt es viele Gründe; Blunts fassen mehr Weed, brennen gleichmäßiger und langsamer ab und sehen verdammt cool aus! Wenn Du jedoch noch nie einen Blunt geraucht hast, kann der Versuch, einen zu drehen – und zwar einen guten – etwas einschüchternd sein. Schließlich ist es etwas ganz anderes als einen Joint oder Spliff zu drehen.

Es gibt jedoch keinen Grund zur Sorge; mit etwas Zeit, Übung und den richtigen Ratschlägen wirst Du sie wie ein Profi drehen können. Hier ist unsere Anleitung zum Drehen eines klassischen Blunts.

Was ist ein Blunt?

Ein Blunt ist Gras, das in eine Hülle aus Tabakblättern gedreht wird. Der Tabak verleiht dem Cannabis-High mehr Kick und Energie. Blunt-Hüllen gibt es in Packungen zu 1–2 Stück und werden üblicherweise in Geschäften verkauft, in denen man auch Drehpapier kaufen kann. Sie sind oft aromatisiert. Man kann auch eine Zigarre oder einen Zigarillo aufschneiden, ausleeren und die Hülle für die Herstellung eines Blunts verwenden.

Blunts sind größer als Joints und halten länger. Joints werden jedoch mit Drehpapier (z. B. aus Hanffasern) hergestellt und enthalten keinen Tabak. Trotzdem enthalten sowohl Blunts als auch Joints im Inneren ausschließlich Cannabisblüten.

Schmecken Blunts weniger sanft als Joints?

Wenn Du passendes Drehpapier verwendest, sollten Joints nur den Geschmack von Weed aufweisen, das sich in ihrem Inneren befindet. Blunts hingegen haben einen raueren Geschmack und Rauch, was vor allem an der dickeren, tabakhaltigen Hülle liegt. Tabak und Nikotin haben natürlich einen intensiveren Geschmack. Die meisten Blunt-Hüllen, die Du kaufen kannst, sind auch aromatisiert, was den Geschmack weiter intensivieren kann.

Vor- und Nachteile des Rauchens von Blunts

Einige Cannabisnutzer rauchen ausschließlich Blunts, während andere sie für besondere Anlässe aufheben. In beiden Fällen zahlt es sich aus zu wissen, welche Vor- und Nachteile diese Cannabiskonsummethode mit sich bringt. Hier sind einige Vor- und Nachteile des Blunt-Rauchens.

Vorteile

  • Langsames Abbrennen
  • Großartig zum Teilen in größeren Gruppen
  • Tabak verleiht ein belebendes, energiegeladenes Gefühl
  • Die Hüllen sind in einer Vielzahl von Geschmacksrichtungen erhältlich
Vorteile

Nachteile

  • Das Rauchen von Tabak ist gesundheitsschädlich
  • Tabak und zusätzliche Aromastoffe können den Geschmack der Sorte verändern
  • Potentiell unangenehmerer Rauch
  • Es braucht Zeit, um das Drehen zu erlernen
Nachteile

Wie man einen klassischen Blunt dreht

Das Drehen eines Blunts ist eines der größten Hindernisse, die Menschen von Blunts fernhält, weil es schwierig ist, es zu beherrschen. Aber kein Grund zur Sorge. Hier ist eine Anleitung für Anfänger darüber, wie man seinen ersten (von vielen) Blunts dreht.

Ausrüstung

Zum Drehen eines klassischen Blunts brauchst Du nur ein paar grundlegende Ausrüstungsgegenstände und nichts Technisches oder übermäßig Teures.

  • Cannabisblüten
  • Zigarre, Zigarillo oder Blunt-Hülle
  • Grinder
  • Cuttermesser/Rasierklinge
Nachteile

Anleitung

Sobald Du alles beisammen hast, was Du benötigst, kannst Du mit dem Prozess beginnen. Bedenke, dass es mehrere Versuche brauchen kann, bis Du es richtig machst; aber das ist Teil des Lernprozesses.

1. Wähle Deine Hülle

Wenn Du Dich für eine Zigarre oder einen Zigarillo entscheidest, solltest Du keine alten Exemplare verwenden, da diese stark austrocknen können. Dies macht sie anfälliger für Risse und Brüche beim Drehen. Blunt-Hüllen gibt es überall dort, wo Du Drehpapier kaufen kannst. Es bleibt Dir überlassen, ob Du aromatisierte oder nicht aromatisierte Versionen kaufst.

2. Bereite Dein Weed vor

Wenn Du Deine Blüten vorbereitest, hast Du zwei Möglichkeiten. Du kannst sie mahlen, was zu einem gleichmäßigen Abbrennen beiträgt. Alternativ dazu kannst Du die Blüten nach alter Tradition von Hand zerkleinern. Dies führt dazu, dass sie langsamer abbrennen.

Falls Du spezielle Blunt-Hüllen verwendest, gibt es diese bereits gebrauchsfertig. Wenn Du zu Zigarren oder Zigarillos greifst, musst Du sie zuerst entleeren. Verwende ein sauberes Cuttermesser oder eine Rasierklinge, um die Hülle vorsichtig aufzuschneiden. Leere den Tabakinhalt aus und schon kannst Du loslegen.

Step 1

3. Befeuchte Deine Hülle

Die Blunt-Hülle wird flexibler und lässt sich besser drehen, wenn sie leicht angefeuchtet ist. Die Feuchtigkeit kann auch dazu beitragen, sehr feine Risse zu versiegeln, die beim Schneiden oder Entleeren eine Zigarren- oder Zigarillohülle entstehen können. Wenn Du einen Blunt für Dich selbst drehst, kannst Du dies mit Speichel tun. Soll er jedoch mit anderen geteilt werden, ist es viel hygienischer und rücksichtsvoller, den Finger in Wasser zu tauchen.

4. Befülle Deine Hülle

Befülle Deine Blunt-Hülle mit Deinen Blüten. Blunts sind größer als Joints und erfordern 1 bis 2 Gramm Gras für einen Blunt von der Größe eines Zigarillos. Falls Du die Hülle einer großen Zigarre verwendest, wirst Du wahrscheinlich mehr hinzufügen müssen.

Step 1

5. Drehe Deinen Blunt

Nun kommt der knifflige Teil – das Drehen. Wie immer macht die Übung den Meister. Lass Dich nicht entmutigen, falls Deine ersten paar Versuche nicht großartig ablaufen. Selbst diejenigen, die tolle Joints drehen, können Schwierigkeiten mit Blunts haben, da die Hüllen dicker sind.

Beginne damit, die offene Hülle zwischen Zeigefinger und Daumen zu drehen, um den Blunt gleichmäßig zu befüllen und das Cannabis in die richtige Form zu bringen. Drehe nun die Hülle schnell und sanft in sich ein und befeuchte den inneren Rand der abstehenden oben liegenden Seite. Fahre mit dem Drehen und Glätten mit Deinen Fingern fort, bis Dein Weed vollständig eingehüllt und der Blunt versiegelt ist.

6. Backe und rauche ihn

Sobald Du ihn gedreht hast, fährst Du mit einem Feuerzeug an der Naht Deines Blunts entlang. Dadurch versiegelst und "backst" Du ihn, wodurch er weniger wahrscheinlich auseinanderfällt und gleichmäßiger abbrennt.

Das war's – Dein Blunt ist nun fertig! Genieße ihn.

Step 1

Wie man einen Blunt mit Fächerblättern dreht

Angenommen, Tabak ist nicht Dein Ding. Zum Glück kannst Du dann trotzdem "Cannagars" und andere Arten von Blunts genießen, bei denen ein Cannabisblatt als Hülle verwendet wird. Die Blätter haben bestenfalls einen vernachlässigbaren THC-Gehalt, jedoch tragen sie zum Geschmack und zur Ästhetik bei.

  1. 1Zu Beginn wirst Du einige Cannabisblätter besorgen müssen. Blätter von einer Indica-Sorte funktionieren auf Grund ihrer breiteren Form im Allgemeinen besser. Falls Du keinen Zugang zu Blättern hast, funktioniert auch auf Hanf basierendes Blunt-Papier. Außerdem brauchst Du etwas klebriges Konzentrat oder Haschöl, das Du als Klebstoff verwenden kannst.
  2.  Du solltest Deinen Blunt mit halbfrischen Fächerblättern drehen, die Du vorher eine Woche lang trocknen lassen solltest. Frische Blätter sind zu feucht, um ordentlich abzubrennen, und werden sich im Hals kratzig anfühlen. Außerdem werden trockene Blätter zerbröseln.
  3. Tipp: Nimm ein paar der größten Fächerblätter, die Du hast, und lege sie in ein Buch, damit sie flach bleiben, während sie trocknen.
  4. Sobald sie getrocknet sind, nimmst Du ein Fächerblatt und schneidest die zwei größten Finger ab, die dem Stängel am nächsten sind.
  5. Nimm den kleineren der beiden Blattfinger, gib das Weed hinein und drehe ihn wie einen normalen Blunt. Schmiere ein wenig Haschöl auf die Ränder, das als Klebstoff dient, und verschließe ihn gut. Orientiere Dich dabei an der Klebefläche bei normalen Papers. Mach Dir keine Sorgen, wenn die Hülle nicht sehr fest ist. Das Wichtigste ist, dass das Weed gut eingeschlossen ist.
  6. Nimm den anderen Blattfinger und beschmiere seine Innenseite mit Deinem Klebekonzentrat. Nun drehst Du diesen Blattfinger spiralförmig fest über die Spitze der Cannagar. Verwende falls notwendig mehr Öl/Konzentrat, um sie festzukleben.
  7. Lasse den Blunt trocknen, bevor Du ihn rauchst. Die benötigte Zeit wird davon abhängen, wie viel "Kleber" Du verwendet hast und woraus er besteht. Sobald er getrocknet ist, kannst Du ihn sofort rauchen!

Blunts mit Filtern: Sind sie es wert?

Eingefleischte Blunt-Puristen werden Dir sagen, dass Du bei Blunts keine Filter verwenden solltest. Die Zeiten haben sich jedoch geändert und viele Leute wollen die Vorteile eines Blunts ohne die Nebenwirkungen des kratzigen Rauchs genießen.

Filter sind kleine Teile, die man in das Mundstück eines Joints oder Blunts steckt (man denke an den Filter einer Zigarette). Filter bieten Schutz vor schädlichen Karzinogenen und Toxinen, die beim Rauchen entstehen, und sie können ebenso dazu beitragen, den Blunt intakt zu halten. Außerdem können sie verhindern, dass beim Inhalieren Cannabisstücke in den Mund gelangen.

Du kannst ganz einfach einen Filter-Tipp herstellen, indem Du ein Stück Pappe zusammenrollst, oder Du kannst fertige Filtertips aus verschiedenen Materialien wie Maishülsen kaufen. Einige sind sogar aromatisiert. Filtertips aus Glas sind ebenfalls beliebt, da sie wiederverwendet werden können. Die verschiedenen Modelle bieten unterschiedliche Formen der Filtration. Mach also Deine Hausaufgaben und finde heraus, was Deinen Bedürfnissen am besten entspricht.

Sind Blunts die beste Wahl?

Hierauf gibt es keine objektive, eindeutige Antwort, da letztlich alles von Deinen persönlichen Vorlieben abhängt. Bei der Diskussion um Joints vs. Blunts haben manche Leute Vorlieben, aber viele genießen je nach Gelegenheit und Zeitpunkt beides. Auf Grund ihrer Größe eignen sich Joints jedoch allgemein besser zum Rauchen allein oder zu zweit.

Andererseits eignet sich das langsame Kreisenlassen eines Blunts bestens für größere Gruppen. Wie viel Du ausgeben willst, spielt bei der Entscheidung ebenfalls eine Rolle, da Blunts ein oder mehr Gramm auf einmal verbrauchen, während Joints viel kostengünstiger sind, wenn Du viel rauchst, aber Dir nur ein kleines Budget zur Verfügung steht. Falls Du noch unsicher bist, gibt es nur einen Weg, um das herauszufinden. Probiere es aus!

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