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By Luke Sumpter


Nach der Lektüre unseres Leitfadens zu den Feinheiten des Cannabisaromas, den zu bewertenden Komponenten und wie alles zu einer umfassenderen Wertschätzung der Blüten führt, solltest Du Deinen Stoff in kürzester Zeit wie ein Kenner schmecken können.

Cannabis-Geschmacksprofile: Zuerst den Geruch beurteilen

Geruch, Aroma, Bukett und Duft sind Worte, die in der Diskussion über Cannabis häufig verwendet werden. Neben der visuellen Wahrnehmung ist Geruch die Hauptkomponente, anhand derer die Cannabisqualität ermittelt wird.

Geruch ist eine vergängliche Sinneserfahrung, weshalb es schwierig ist, darüber zu diskutieren. Wie bei Musik auch gibt es beim Geruch viele verschiedene Kategorien und Gruppen und er spricht viele Menschen auf unterschiedliche Weise an. Ganz so wie Musik ist Geruch vielschichtig und nuanciert, weshalb es nicht verwundert, dass die Begriffe, mit denen über Düfte gesprochen wird, denen ähneln, die der Beschreibung von Musik dienen. Auch der Geruch kennt Noten und kann ähnlich wie Musik in Duftakkorde und Sequenzen gruppiert werden.

Geruchs- und Geschmackssinn sind eng miteinander verwoben, so dass der Verlust des Geruchssinns auch nach sich zieht, dass ein Großteil des Geschmackssinns verloren geht. Tatsächlich handelt es sich hierbei um eine chronische Erkrankung, die zu Depressionen führen und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann.

Die Anatomie des Geruchs

Der Geruchssinn ist wie das Hören und Sehen durch einen Hauptnerv direkt mit dem Gehirn verbunden. Ein kleines Stück Gewebe mit olfaktorischen sensorischen Neuronen befindet sich hoch oben in der Nase. Der Geruch ist Teil des chemosensorischen Systems oder der chemischen Sinne.

Um ein Beispiel zu geben: Flüchtige Moleküle, die eine Blume verströmt, werden durch die Nase eingeatmet und vom Riechnerv erkannt. Die an das Gehirn übermittelte Botschaft wird als Geruch interpretiert. Wenn es um Cannabis geht, stammen diese Moleküle meist von Terpenen und Phenolen.

Flüchtige Verbindungen liegen den Cannabis-Geschmacksprofilen zugrunde

Hast Du jemals bemerkt, dass Du umgehend einen starken Geruch wahrnimmst, sobald Du Dir eine frisch gepresste, trockene oder feuchte Blüte unter die Nase hältst? Dann, ein bisschen später, ändert sich der Geruch leicht – und fünfzehn Minuten später noch ein weiteres Mal, wenn Du den Geruch auf Deiner Oberlippe wahrnimmst?

Diese Phänomene werden als Kopfnote (Topnote), Herznote (Mittelnote) und Basisnote bezeichnet.

Terpene und Phenole sind flüchtige aromatische Verbindungen. Werden sie der Luft ausgesetzt, verdunsten sie, was wir als Geruch wahrnehmen. Aber die Schichten und Nuancen dieses Geruchs hindern uns daran zu sagen, dass eine Blüte ausschließlich nach nur einer bestimmten Sache riecht.

Eine Sorte hat mit Sicherheit ein allgemein charakteristisches und identifizierendes Aroma. Skunk- und Cheese-Sorten verströmen zum Beispiel einen besonders eigenwilligen Geruch. Aber die Bestandteile dieser Buketts enthalten immer eine Spur von diesem, einen Hauch von jenem und Anflug von etwas anderem – eine besondere Abfolge einzeln identifizierbarer Noten, die zusammen das komplexe Bukett der Cannabispflanze ergeben.

Kopfnoten

Der erste Eindruck eines Geruchs wird als Kopfnote bezeichnet. Die Moleküle, die die Terpene dieser kombinierten Kopfnoten bilden, sind die flüchtigsten im gesamten Bukett. Sie verdunsten und verteilen sich schnell und die trainierte Nase kann die einzelnen Noten identifizieren, die für den ersten Eindruck verantwortlich sind.

Top Chords Cannabis

Einige Häufige Kopfnoten in Cannabisblüten

  • Limonen: Limonen, das primäre Terpen, das für den Geruch von Zitrusfrüchten verantwortlich ist, ist äußerst flüchtig und tritt in vielen Sorten in Form von Anklängen von Zitrone, Orange, Limone oder Grapefruit in Erscheinung – manchmal so intensiv, dass es in der Nase angenehm beißt und prickelt. Denk an die Zitronenimpressionen von Hazes und an die Anmutung von Orangen in Lemon Haze. Limonen wird in vielen Reinigungsmitteln verwendet und ist so flüchtig, dass es in großen Mengen eine Brandgefahr darstellt.
  • Geraniol: Dieses Terpen, das Geranien ihren Geruch verleiht und Bestandteil des Rosenduftes ist, bildet ebenfalls eine Kopfnote. Es ist eine, die sich schnell verflüchtigt und vermischt, um den ersten Eindruck zu erwecken. Die süßen Blumentöne in vielen Sorten gehen auf Geraniol zurück. Es überrascht nicht, dass dieses Terpen im Wesentlichen in der Parfümerie verwendet wird.
  • Linalool: Das Terpen, das Lavendel seinen charakteristischen Geruch und seine beruhigenden Eigenschaften verleiht, trägt auch zum ersten blumigen Eindruck von Cannabisblüten bei. Linalool blickt auf eine lange Geschichte als angesehenes natürliches Entspannungsmittel zurück.

Herznoten

Die Terpene, die die Herznoten bilden, verdunsten langsamer und verflüchtigen nicht so schnell wie die Kopfnoten; sie liegen auch länger in der Luft und werden deshalb auch länger wahrgenommen. Die Herznoten bilden gemeinsam den vorherrschenden Duftakkord, der sich auf den Riechnerven festsetzt, nachdem die Kopfnoten ihren ersten Eindruck hinterlassen haben.

Middle Notes Cannabis

Einige Häufige Herznoten in Cannabisblüten

α-Terpineol: Dieses Terpen verleiht Kiefernöl seinen charakteristischen Geruch. Als Herznote verweilt es länger und bildet den Hauptbestandteil des Duftes. Außer der Tatsache, dass es Cannabis ein fantastisches Aroma verleiht, hat α-Terpineol unzählige weitere Verwendungsmöglichkeiten.
β-Caryophyllen: Das Terpen, das Pfeffer seinen würzigen und unverwechselbaren Geruch verleiht, steckt auch zum großen Teil hinter den Düften von Oregano, Basilikum und Rosmarin. Viele Sorten tragen dieses die Nebenhöhlen kitzelnde Terpen in sich, das teilweise für die tatsächlichen körperlichen Empfindungen in der Nase verantwortlich ist, wenn Du bestimmte Sorten probierst.
α-Terpinen: Der Duft von Majoran geht darauf zurück, dass dieses Terpen in diesem Kraut überwiegt. Ebenso ist es Bestandteil der angenehm erdigen und krautigen Noten, die auch manche Cannabispflanzen entfalten können. α-Terpinen verweilt länger als die meisten anderen Terpene und kann mit anderen Terpenen kombiniert werden, um einen beständigeren Körper eines Duftes zu erschaffen.

Basisnoten

Die unteren Akkorde bestehen aus Noten, die am langsamsten verfliegen und am längsten verweilen. Sie bilden die Düfte auf Deiner Oberlippe und das Aroma, das Du selbst Stunden nach dem Kontakt mit Weed noch immer an deinen Fingern riechen kannst. Während einer langen Aushärtezeit handelt es sich bei ihnen um die vorherrschenden Düfte, die vom Vorratsglas ausgehen, bis Du ein Nugget aufbrichst und das gesamte Bukett wieder aufersteht.

Bottom Notes Cannabis

Einige Häufige Basisnoten in Cannabisblüten

  • Eugenol: Ein lang anhaltendes Terpen, das für das Aroma von Gewürznelken verantwortlich ist. Sobald sich die Adstringenz von Eugenol aufgelöst hat, kann der Duft viele Tage anhalten, bevor verebbt.
  • Gingerol: Eines der Phenole, das dem Ingwer sein süßes und würziges Aroma verleiht. Sich nur langsam verflüchtigend und langlebig, kann der Gingerol-Duft, ähnlich wie der von Eugenol, Tage anhalten, bevor er wirklich verblasst.
  • Trans-Nerolidol: Dies ist das Terpen, dem der Jasmin sein nuanciertes blumiges Aroma mit Anflügen von Rose, Apfel und fruchtigen Zitrusnoten verdankt. Das Jasmin-Aroma hält so lange an, dass Pflanzenmaterial in Säckchen in Kleiderschränken verteilt wird, um die Kleidung für Monate dezent zu parfümieren.

Cannabisgeschmacksnoten mit der Nase erkennen

Es ist ganz richtig, eine Cannabisblüte so zu beschreiben:

Das Wedeln mit einer reifen und klebrigen Blüte erzeugt einen scharf geschichteten Oberakkord. Die Kopfnoten von sauren Zitrusfrüchten und süßen Blüten kribbeln in der Nase und ergreifen die Sinne. Sobald die Kopfnote verblasst ist, werden die Herznoten stärker wahrgenommen. Erinnerungen an warme Nachmittage in Kiefernwäldern klingen nach und können sogar in der Luft gerochen werden. Später hast Du einen Hauch von sanften Blumen und getrocknetem Ingwer an Deinen Fingern und Deiner Kleidung, während die Basisnoten dominanter werden.

Wie bei der Musik braucht man für das Erlernen der Geruchssprache Zeit und Erfahrung. Gerüche werden genauso gut in Erinnerung behalten wie jeder andere mentale Input und im Laufe der Zeit kann eine Referenzbibliothek von Aromen angesammelt werden, die sich ideal zur Identifizierung von Cannabisdüften eignen. So ist es im Laufe der Zeit möglich, die einzelnen Düfte in jedem Akkord zu identifizieren, während sie ihre Stadien der Flüchtigkeit durchlaufen.

Wie man Weed verkostet – was es zu beachten gilt

Es gibt keinen besseren Weg, die Fülle von Cannabis-Geschmacksprofilen zu erleben, als in einer Gruppe. Lade Deine Cannabis liebenden Freunde ein, trage ein vielfältiges Aufgebot von Blüten zusammen und lass die Weed-Verkostung beginnen. Diese Ereignisse machen mit Freunden nicht nur viel mehr Spaß, jeder wird auch sein eigenes subjektives Erlebnis haben. Durch Vergleichen und Gegenüberstellen der Geschmacksnoten, die jeder wahrnimmt, kann man sich eine objektive Meinung darüber bilden, was jede Sorte wirklich zu bieten hat.

Jeder in der Gruppe wird auch etwas beitragen können. Beauftrage einen Freund damit, einen Vaporizer mitzubringen (vorzugsweise für Gruppen-Vape-Sessions gebaut, wie der Volcano Hybrid). Bitte einen anderen Kumpel, verschiedene Arten von Blättchen und ein bisschen Blunt-Papier mitzubringen. Dieselbe Sorte auf unterschiedliche Weise zu inhalieren, wird euch helfen, den Geschmack von Cannabis aus verschiedenen Blickwinkeln zu verstehen. Und ihr solltet reichlich Snacks griffbereit haben, wenn die Session vorbei ist, um euren Fressflash zu stillen und eure Geschmacksknospen auf andere Weise zu erheitern.

Wie man Weed verkostet – was es zu beachten gilt
  • Auswahlverfahren

Es sind Tausende von Cannabissorten erhältlich. Es versteht sich von selbst, dass ihr euch nicht in einer einzigen Session durch all diese Sorten testen könnt. Außerdem wird der Genuss von zu vielen Sorten auf einmal eure Geschmacksknospen verwirren und das Erkennen von definierbaren Cannabisgeschmacksnoten erschweren. Wir empfehlen, euch auf etwa sechs Sorten pro Session festzulegen, damit ihr wirklich einschätzen könnt, was ihr vor euch habt.

Als Nächstes hilft es, der Weed-Verkostung etwas Struktur zu geben. Wenn ihr sechs verschiedene Varietäten habt, teilt sie nach Geschmackskategorien ein, wie zum Beispiel fruchtig, blumig, erdig, waldig, benzinartig und pfeffrig. Befasst euch mit einer Sorte nach der anderen, um deren Aromen isoliert zu erleben. Doch ihr könnt Sorten nicht nur nach Geschmack unterteilen. Sie nach Anbaumethoden aufzuteilen, kann euch helfen, eine Vorstellung davon zu bekommen, wie sich jede Technik auf die Geschmacksprofile von Cannabis auswirkt. Kategorien können zum Beispiel "in der Growbox angebaut", "im Freien angebaut", "Bio", "nicht Bio", "hydroponisch" und "aeroponisch" sein. Ihr könnt euch sogar in die Feinheiten von Bodenbearbeitung versus Direktsaat vertiefen, um zu verstehen, ob diese Methoden eine Auswirkung auf die Aromen von Cannabis haben.

Ihr wollt die Verkostung richtig interessant machen? Versucht, sechs grundverschiedene Sorten in derselben Session zu vergleichen. So werdet ihr nicht nur eine Vielfalt von Aromen erleben, sondern auch die unterschiedlichen Effekte werden euch auf Trab halten. Ein Beispiel einer solchen Aufstellung wäre eine THC-reiche Sorte wie Royal Gorilla, eine THC-arme Sorte wie Quick One, eine Sorte mit gleichen Anteilen THC und CBD wie Euphoria, eine energiespendende Zitrusvarietät wie Lemon Shining Silver Haze, eine breit machende Sorte wie Skunk XL und eine Varietät mit einem einzigartigen Terpenprofil wie Royal Cheese.

Und warum verkostet ihr nicht dieselbe Sorte auf völlig verschiedene Weise? Probiert rohe Blüten, Hasch, Rosin und Shatter von derselben Varietät, um zu verstehen, wie sie im Vergleich dastehen. Oh, und vergiss nicht reichlich Wasser und ein Notizbuch für all Deine Gäste.

  • Worauf man bei der Verkostung von Weed achten sollte: Aussehen

Das Aussehen einer Blüte vor dem Konsum kann mehrere Merkmale aufweisen. Am Weed zu riechen und erste Beobachtungen zu machen ist eng miteinander verbunden, da es unmöglich ist, das Gras NICHT zu riechen. Cannabis riecht bekanntermaßen stark – und wer kann diesem berauschenden Parfüm schon widerstehen!?

Die visuelle Inspektion kann einen ersten Einblick vermitteln, ob es sich um Sativa, Indica oder eine Dominanz in eine der beiden Richtungen handelt, sowie Auskunft über die Reife geben und andeuten, ob die Blüten im Zuchtzelt oder im Freien gewachsen sind. Dinge, die bei der Untersuchung einer schönen Blüte berücksichtigt werden sollten, sind:

⇢ Das Aussehen

  • Farben der Härchen, Kelche und des Harzes
  • Glänzend oder matt, kompakt oder locker, alt oder frisch

⇢ Die Haptik

  • Hart oder nachgebend, klebrig oder trocken, dicht oder luftig, schwer oder leicht

⇢ Der Geruch

Wie oben erläutert, gibt es den ersten Gesamteindruck, der den charakteristischen Geruch einer Sorte ausmacht. Dann gibt es die drei Stufen der Aromen, die von Sorte zu Sorte variieren. Obwohl schwer zu beschreiben, wirst Du sie nie vergessen und bei der Weed-Beurteilung in Zukunft in Erinnerung behalten.

Worauf man bei der Verkostung von Weed achten sollte: Aussehen
  • Was man bei der Verkostung Weed wahrnehmen sollte: Potenz und Wirkung

Die Wirksamkeit und die Effekte von Weed sind in keiner Weise universell und hängen ausschließlich von den persönlichen Vorlieben und der individuellen Biologie ab. Was einen Menschen abheben lässt, kann einen anderen Nutzer tief ins Sofa sinken lassen. Das liegt ganz einfach in der Natur der Sache.

Bei der Beurteilung einer leckeren Blüte sind unter anderem psychotrope und physische Effekte, Aromen, sowie das Mund-/Rachengefühl zu berücksichtigen. Zu den Aspekten des Bewertungsprozesses sollten gehören:

⇢ Die Art des Highs

  • Zerebral, körperlich, psychedelisch, nootropisch, entspannend, narkotisch, motivierend, kreativ, kontemplativ, träge usw.

⇢ Dauer und Effekte in Stufen

  • Wie lange dauert die anfängliche Wirkung und wie lange dauert es, bis ein Höhepunkt erreicht wird – tritt er heftig ein oder gibt es einen sanften Beginn?
  • Die Menge, die benötigt wird, um die volle Wirkung zu erzielen
  • Welche Nebenwirkungen treten im Laufe der Zeit auf – lässt das High sanft nach oder macht es Dich schläfrig?

⇢ Toleranzbereich

Bei manchen Sorten prägt sich die ausgelöste Wirkung nach einer bestimmten konsumierten Menge nicht weiter aus. In ähnlicher Weise wird die Wirksamkeit mancher Sorten mit der Zeit nachlassen, wenn sie täglich konsumiert werden, während andere, unabhängig davon, wie oft sie verwendet werden, stets dieselben Effekte auslösen.

⇢ Medizinische Wirkungen

Bei der Verwendung von Cannabis zu therapeutischen Zwecken muss der Patient ehrlich zu sich selbst sein und auf seinen Körper achten. Bewirkt die ausgewählte Sorte das gewünschte Ergebnis für die zu behandelnde Erkrankung? Wenn nicht, müssen andere Sorten getestet werden, bis die idealen Eigenschaften gefunden sind.

⇢ Gefühl in Mund und Rachen

  • Ist das Gras beim Ein- und Ausatmen am Gaumen und im Hals sanft? Ist es harsch oder brennt es?
  • Kannst Du Deine Lunge mit großen Zügen füllen ohne husten zu müssen oder sind viele kleine Züge besser?

  • Den Rahmen abstecken

Sobald ihr entschieden habt, was ihr verkosten wollt, solltet ihr die Session so vorbereiten, dass die Erfahrung so angenehm wie möglich wird. Bedenke alle Variablen, die helfen werden, dass sich das Ereignis um die Wahrnehmung von Geschmack dreht. Dies ist nicht einfach nur eine lässige Session mit dem Ziel, bekifft zu werden – ihr wollt euch in diese Terpene richtig vertiefen.

⇢ Blindverkostung

Das Weed blind zu verkosten, wird der Session ein anspruchsvolles und lustiges Element verleihen. Beauftrage einen Deiner Freunde damit, jede Sorte auf eine Weise zu kennzeichnen, die niemand sonst sehen kann. So werden alle anderen Gäste raten müssen, welche Sorte sie rauchen. Lasst den Joint kreisen und stimmt ab. Weed blind zu verkosten, wird auch etwaige Vorurteile von der Situation fernhalten und euch ermöglichen, die Aromen aus einer neutralen Position heraus zu verkosten.

⇢ Der Tisch

Versammelt euch um einen Tisch, auf dem ihr all eure Ausrüstung ablegen könnt. Ein weißer Tisch funktioniert am besten, da dieser Hintergrund den einzigartigen Farben jeder Sorte ermöglicht, richtig hervorzutreten. Falls Du keinen weißen Tisch hast, lege einfach ein weißes Laken oder Tischtuch auf Deine Oberfläche.

⇢ Blättchen und Rigs

Falls ihr euch entschließt, Joints während der Cannabisverkostung zu rauchen, entscheidet euch für die besten Blättchen, die ihr finden könnt. Geschmacksneutrale Bio-Blättchen werden helfen, das Terpenprofil richtig durchscheinen zu lassen. Wenn ihr euch für Bongs, Pfeifen oder Vaporizer entscheidet, stellt sicher, dass sie vollkommen sauber und frei von eklig schmeckenden Rückständen sind.

⇢ Umgebung

Ja, sogar die Tageszeit kann sich auf die Verkostung auswirken – frag jeden Cannasseur. Ihr könnt ruhig zu jeder Tageszeit starten, doch nichts geht über einen sonnigen Sommernachmittag mit einer leichten Brise in der Luft. Wenn Du in einer warmen Region lebst, warte, bis die Temperaturen 22–24°C erreichen. Falls Du Glück hast, wirst Du auch eine relative Luftfeuchtigkeit von etwa 50% um Dich haben. Warum dies eine Rolle spielt? Weil Messwerte zu weit außerhalb dieser Bereiche die Nasenschleimhaut dehydrieren können, was das Geruchsvermögen reduziert.

⇢ Gaumenreiniger

Es ist wichtig, vor eurer Session und zwischen verschiedenen Sorten euren Gaumen zu reinigen, damit ihr keine verfälschten Aromen schmeckt. Vermeidet vor Beginn der Verkostung den Konsum von besonders schmackhaften Lebensmitteln und Getränken. Außerdem empfehlen erfahrene Wein- und Zigarrenverkoster, zwischen unterschiedlichen Produkten einen Biss von einem trockenen Cracker zu nehmen (mit einem Schluck Wasser, um einen trockenen Mund zu vermeiden).

Wie man Weed wirklich verkostet – Schritt für Schritt

Wie man Weed wirklich verkostet – Schritt für Schritt

Nun weißt Du genau, wie Du eine Cannabisverkostung vorbereitest. Im Folgenden wirst Du erfahren, wie Du jeden Schritt ausführst:

  1. Nachdem euer eingesetzter Budtender die erste Sorte ausgeteilt hat, reicht die Blüten herum und riecht an ihnen, um eine erste Ahnung des Terpenprofils zu bekommen.
  2. Nachdem Du einen Joint gedreht oder einen Kopf gestopft hast, halte den ersten Zug vor dem Ausatmen für 3–4 Sekunden. Nimm anschließend einen tieferen Zug, halte ihn genauso lang und atme schnell durch den Mund und die Nase aus. Nimm schließlich einen dritten Zug von mittlerer Intensität und atme langsam durch den Mund aus, wobei Du den Rauch über Deine Zunge wandern lässt.
  3. Gib den Joint, Vaporizer oder die Bong weiter und mache Dir Notizen, während die Aromen auf Deiner Zunge noch frisch sind. Schreibe alle Kopf-, Herz- und Basisnoten auf, die Du wahrgenommen hast, sowie alle spürbaren Effekte innerhalb der folgenden Minuten.
  4. Sobald jeder kosten konnte, vergleicht die Noten und teilt eure Meinung innerhalb der Gruppe. Mach euch Notizen dazu, wie sich eure Erfahrungen gedeckt und widersprochen haben.
  5. Nachdem ihr gehört habt, was jeder zu sagen hat, sollte die Gruppe dieselbe Sorte erneut verkosten, wobei ihr eure Erfahrung ein zweites Mal vergleicht, um zu sehen, ob sie weiter übereinstimmt oder nicht.
  6. Nachdem ihr alle Proben verkostet habt, sollte jede Person in der Gruppe eine Stimme für ihre Lieblingssorte abgeben.
  7. Nach der Abstimmung sollte der Budtender die Kennzeichnung jeder Sorte enthüllen.

Weed zu rauchen, macht jetzt noch viel mehr Spaß

Hast Du gerade ein neues Hobby gefunden? Weed-Verkostungen sollen vor allem einfach Spaß machen. Es geht nicht darum, mit Deinem Cannabiswissen vor anderen anzugeben oder jede Sorte wie ein Profi zu erraten. Es läuft alles auf das subjektive Erleben der beteiligten Personen hinaus. Nimm einen Zug nach dem anderen, schmecke jedes Terpen und mach Dich darauf gefasst, Cannabis auf eine neue Weise zu genießen. Mit der Zeit wirst Du Deinen Geschmack verfeinern und feststellen, wie allmählich auch in Deine ungezwungenen Sessions eine höhere Wertschätzung des Geschmacks Eingang findet.

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