Die RQS Mix Packs sind endlich da - mehr erfahren

By Luke Sumpter Reviewed by: Mitchell Gorgichuk


Der hydroponische Anbau von Cannabis bietet viele potenzielle Vorteile. Die Technik zeichnet sich durch schnelles Wachstum und hohe Erträge, eine effizientere Wassernutzung und vollständige Kontrolle über die Pflanzenernährung aus. Obwohl viele Hydro-Grower sich für den Indoor-Anbau entscheiden, bist Du keineswegs auf diese Umgebung beschränkt. Genau wie in Erde angebaute Pflanzen, gedeihen Hydro-Pflanzen auch im Freien unter der Sonne.

Es gibt jedoch ein paar Dinge, die Du berücksichtigen musst, wenn Du bei Deinem Outdoor-Hydro-Anbau die besten Ergebnisse erzielen möchtest.

Der Unterschied zwischen hydroponisch und in Erde angebautem Cannabis

Bevor wir uns mit unserem Hauptthema befassen, wollen wir noch einmal kurz zusammenfassen, inwiefern sich hydroponisch und in Erde angebautes Cannabis unterscheidet.

Unabhängig davon, ob synthetische oder Bio-Dünger verwendet werden, sind in Erde angebaute Pflanzen auf das Wachstumsmedium selbst angewiesen, um an Nährstoffe zu gelangen. Mit anderen Worten: Statt Deine Pflanzen direkt zu ernähren, düngst Du den Boden.

Bei Hydrokulturen ist dies nicht der Fall; hier werden die Pflanzen mit wasserlöslichen Nährstoffen versorgt, die in direkten Kontakt mit dem Wurzelsystem treten. Statt sie in Erde auszubreiten, schicken hydronisch angebaute Pflanzen ihre Wurzeln entweder hinunter in Wasser oder Luft. Die dauerhaft in Wasser getauchten erhalten Sauerstoff von einem Gerät, das als "Ausströmer" bezeichnet wird, während die frei in der Luft hängenden Wurzeln mit Techniken wie Ebbe und Flut intermittierend gedüngt werden.

Auf den ersten Blick mag es so aussehen, als würde der hydroponische Anbau unnötig viel Wasser verbrauchen. Aber sieh Dir das Ganze ein wenig genauer an und Du wirst feststellen, dass Hydro-Techniken tatsächlich bis zu zehnmal weniger Wasser[1] als auf Erde basierende verbrauchen. Hydrosysteme wie DWC (Tiefwasserkultur) und Kratky speichern das meiste für einen einzelnen Anbau benötigte Wasser in einem Tank und Techniken wie umwälzende DWC halten die Nährlösung innerhalb der Grenzen eines Röhrensystems ständig in Bewegung. Der Anbau in Erde verbraucht aufgrund von Abfluss und Verdunstung letztendlich viel mehr Wasser.

Die Hydroponik hat eine lange Geschichte und ihre Nutzung reicht Tausende von Jahren zurück. Heutzutage nutzen Landwirte und Anbauer diese Technik, um viel mehr als nur Cannabis anzubauen, was auch Nahrungspflanzen wie Gurken, Blattgemüse, Erdbeeren, Kräuter und Chilis umfasst. Die Möglichkeit, Hydroponiksysteme übereinander zu stapeln, bedeutet, dass Lebensmittelproduzenten mehr Lebensmittel auf weniger Platz anbauen und gleichzeitig riesige Mengen Wasser einsparen können.

Der Unterschied zwischen hydroponisch und in Erde angebautem Cannabis

Innen- vs. Outdoor-Hydrokultursysteme

Ebenso wie beim Anbau in Erde oder Hydrokultur auch, gibt es mehrere Variablen, die den Anbau im Innen- und Außenbereich voneinander unterscheiden. Um ein grundlegendes Wissen darüber zu vermitteln, was zu erwarten ist, vergleichen wir im Folgenden den Prozess des Hydro-Anbaus im Innenbereich mit dem im Freien.

  • Kosten

Der hydroponische Anbau im Freien erfordert weniger Anfangsinvestitionen, insbesondere wenn Du Dich für eine grundlegende Einrichtung entscheidest. Die meisten Indoor-Hydro-Grower investieren in eine Growbox und haben keine andere Wahl, als hochwertige Lampen zu verwenden – was die Stromrechnung spürbar in die Höhe treiben kann. Zusätzliche Werkzeuge und Ausrüstung wie Luftentfeuchter und Ventilatoren tragen ebenfalls zu den Einrichtungskosten bei.

Outdoor-Hydro-Grower hingegen benötigen nur sehr wenige Ausrüstungsgegenstände und haben keinen Bedarf an diesen zusätzlichen Geräten. Techniken wie die Kratky-Methode umgehen zudem die Notwendigkeit, Pumpen zu betreiben, womit Elektrizität verbunden ist.

  • Platzbedarf

Der Anbau im Freien verschafft dem Anbauer tendenziell mehr Platz (abhängig von den Umständen). Abgesehen davon, dass Du mehr Pflanzen anbauen kannst, wenn Du dies möchtest, gestaltet ein größeres Platzangebot den Wachstumsprozess generell einfacher und angenehmer. Es hilft auch, Problemen wie Schimmel vorzubeugen, die mit Überfüllung verbunden sind.

Mehr Platz bedeutet natürlich auch, dass Du mehr Möglichkeiten hast, was die Wahl der Sorten angeht. Du kannst Dich für kleine und kompakte Sorten oder massive, baumartige Sativa-Pflanzen entscheiden. Die meisten Indoor-Grower haben einfach nicht den Platz, um sich um letztere zu kümmern, und sind daher in der Wahl der Sorten eingeschränkt, aus denen sie wählen können.

  • Kontrolle

Obwohl der Anbau im Freien die Kosten senkt und mehr Platz bietet, geht er mit weitaus weniger Kontrolle einher. Von der Luftzirkulation über die Beleuchtung bis hin zu Temperatur und Luftfeuchtigkeit, haben Indoor-Grower fast vollständige Kontrolle über die Anbaubedingungen. Der Anbau im Freien hingegen setzt die Pflanzen den Elementen aus. Daher musst Du Dich auf das Auftreten von Hitzewellen, sintflutartigen Regenfällen und stürmische Winde vorbereiten.

Vor- und Nachteile der Outdoor-Hydroponik

Jetzt kennst Du die Hauptunterschiede zwischen dem Anbau von hydroponischem Indoor- und Outdoor-Gras. Als Nächstes werden wir uns eingehend mit dem hydroponischen Anbau im Freien befassen. Bevor wir uns einige der Nachteile ansehen, beginnen wir damit, die Vorteile des Anbaus von Hydro-Cannabis im Freien zu behandeln.

Vorteile der Outdoor-Hydrokultur

Nun, solltest Du Hydro-Marihuana im Freien anbauen? Finde heraus, warum es für Dich funktionieren könnte.

Vorteile
Weniger kostspielig
Nutzt die Kraft der Sonne
Effizientere Wassernutzung
Mehr Arbeitsfläche
Großartig für Aquaponik

- Weniger kostspielig

Einer der attraktivsten Aspekte des hydroponischen Anbaus von Cannabis im Freien sind die niedrigen Kosten. Der Anbau Deines eigenen Weeds wird Dir langfristig Geld sparen, doch erst der Anbau im Freien wird diese Einsparungen wirklich optimieren. Falls Du also knapp bei Kasse bist und die Kosten für eine Growbox, teure Beleuchtung und Klimasteuerungsgeräte eliminieren möchtest, solltest Du hydroponischen Outdoor-Anbau in Betracht ziehen.

- Nutzt die Kraft der Sonne

Der Anbau im Freien bedeutet, dass Du Zugang zu der ultimativen Pflanzenlampe hast: die Sonne. Diese riesige himmlische Gaskugel liefert alle Lichtwellenlängen, die Pflanzen zum Gedeihen benötigen, und das auch noch kostenlos. Einige Forschungsergebnisse deuten zudem darauf hin, dass die Exponierung gegenüber UV-B-Strahlen als Quelle von abiotischem Stress dient, der den Monoterpenspiegel erhöht[2]; die Forschung in diesem Bereich bleibt jedoch unschlüssig, wenn es um Cannabis geht.

- Effizientere Wassernutzung

Hydroponik verbraucht von Natur aus weniger Wasser als der Anbau in Erde, allerdings kannst Du noch mehr sparen, indem Du im Freien anbaust. Durch das Aufstellen von Auffangbehältern und Regentonnen kannst Du Regenwasser sammeln und Deinem Tank zuführen. Solltest Du den Platz haben, kannst Du für denselben Zweck auch einen kleinen Teich anlegen. Natürlich kannst Du dieses Wasser auch in einer Growbox nutzen. Der Anbau im Freien bedeutet jedoch, in unmittelbarer Nähe von kostenlosem Wasser zu operieren.

- Mehr Arbeitsfläche

Während Balkone und kleine Gärten in der Stadt möglicherweise nicht mehr Platz als eine Standard-Growbox bieten, tun die meisten Vorstadt- und ländlichen Gärten dies durchaus. Mehr Platz wird Dir die Möglichkeit geben, einen höheren Ertrag einzufahren und Dich für größere und produktivere Cannabisgenetik zu entscheiden. Du wirst auch mehr Platz haben, um Dich zu bewegen und jede Facette Deiner Pflanzen zu inspizieren, was das Patrouillieren nach Schädlingen und Anzeichen von Nährstoffmängeln zum Kinderspiel macht.

- Großartig für Aquaponik

Als eine besondere Form der Hydroponik verfügen Aquaponik-Systeme über einen externen Tank, der Fische beherbergt. Der Anbauer füttert die Fische, die dann stickstoffreichen Dung ausscheiden, der die Cannabispflanzen ernährt. Obwohl dies prinzipiell auch in der Wohnung möglich ist, wollen die meisten Grower dort keinen Tank mit lebenden Fischen haben, zumal das Risiko eines größeren Wasserschadens in der eigenen Wohnung hoch ist – also verlege das Ganze einfach nach draußen!

Nachteile der Outdoor-Hydroponik

Der Anbau von hydroponischem Cannabis im Freien klingt nach einem Knüller, oder? Er hat definitiv seine Vorteile, doch Du solltest auch die folgenden Nachteile berücksichtigen, bevor Du Deine Entscheidung triffst.

Nachteile
Hitzebedrohungen
Ungünstiges Wetter
Schädlinge
Mangel an Diskretion
Saisonale Einschränkungen

- Hitzebedrohungen

Überschüssige Wärme kann dazu führen, dass sich der Tank und die darin enthaltene Nährlösung aufheizen. Während besonders starker Hitzewellen steigt der Wasserbedarf und Geschwindigkeit und Qualität des Wachstums können abnehmen.

- Ungünstiges Wetter

Andere Wetterformen wie etwa Starkregen, Kälteeinbrüche und starke Winde können alle den hydroponischen Outdoor-Anbau beeinträchtigen. Übermäßiger Regen kann Tanks überschwemmen und die darin enthaltenen Nährstoffe verdünnen und starke Böen können Zweige ebenso wie Stiele beschädigen.

- Schädlinge

Im Freien kann eine Reihe von Cannabisschädlingen von geringfügigen Schäden bis hin zur vollständigen Zerstörung von Pflanzen alles Mögliche anrichten. Du musst Maßnahmen ergreifen, um Deine Pflanzen vor Schnecken, Miniermotten, Blattläusen und einer langen Liste weiterer Lebewesen zu schützen, die sich gerne von Deinem Gras ernähren.

- Mangel an Diskretion

Der hydroponische Cannabisanbau im Freien kann unerwünschte Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Selbst wenn Deine Pflanzen außer Sicht sind, werden sie während der Blütephase einen durchdringenden Duft verströmen. In Gebieten, die noch unter ein Verbot fallen, wird dies zu einem zunehmenden Risiko.

- Saisonale Einschränkungen

Falls Du nicht gerade in den Tropen lebst, kannst Du hydroponisches Marihuana nicht das ganze Jahr über im Freien anbauen. Die Anbausaison Deiner Region bestimmt, wann Du damit beginnen kannst, Kulturen anzulegen, und wann Du sie ernten kannst. Bringe deshalb den letzten und ersten Frosttermin sowie ideale Daten für die Aussaat in Erfahrung.

Der Unterschied zwischen hydroponisch und in Erde angebautem Cannabis

Die besten Systeme für Outdoor-Hydroponik

Du hast also die Vor- und Nachteile der Einrichtung eines Hydrokultursystems im Freien abgewogen. Falls Du Dich daran versuchen möchtest, solltest Du Dich mit einigen der folgenden möglichen Macharten vertraut machen. Wir werden uns hauptsächlich auf Systeme konzentrieren, die weniger und einfachere Komponenten umfassen.

  • Tiefwasserkultur (DWC)

Diese einfache Methode der Hydroponik erfordert nur einen einzigen Tank. Die Cannabispflanzen hängen über dem Behälter, während ihre Wurzeln hinunter in die darin befindliche Nährlösung wachsen. Du wirst eine elektrische Luftpumpe benötigen, um den Ausströmer im Tank zu betreiben, der die Wurzeln belüftet hält. Du kannst spezielle DWC-Bausätze kaufen, die Du allerdings auch mit Eimern, einem Bohrer, einem Lochsägenbohrer und einem Netztopf einfach selbst herstellen kannst.

  • Kratky-Methode

Diese Methode ist fast identisch mit DWC, jedoch mit einem kleinen Unterschied: Die Kratky-Methode verwendet weder Ausströner noch Pumpe, benötigt also auch keinen Strom. Diese wartungsarme Technik macht Hydro noch kostengünstiger. Sobald die Wurzeln die Nährlösung aufnehmen, sinkt der Pegel, wodurch die Luftmenge im Tank zunimmt. Abhängig von der Größe Deines Tanks musst Du später im Anbauzyklus möglicherweise mehr Nährlösung hinzufügen.

  • Aquaponik

Aquaponische Systeme variieren in ihrer Komplexität und es hilft, einige grundlegende Erfahrungen mit einfacheren Techniken gemacht zu haben, bevor man sich an sie heranwagt. Einfache Systeme bestehen aus einem Anbaubeet, in dem die Pflanzen untergebracht sind, einem externen Tank, in dem die Fische untergebracht sind, einer Pumpe und einer Reihe von Rohren, um die von den Fischen produzierten ammoniakreichen Abfälle zu transportieren. Insgesamt dient Aquaponik als hervorragendes geschlossenes Kreislaufsystem. Als Quelle für hyperlokales Protein kannst Du sogar Speisefische aufziehen.

  • Ebbe und Flut

Wie der Name schon sagt, tauchen diese Systeme Cannabiswurzeln intermittierend in eine Nährlösung. Ein Pflanzenbeet, in dem das Cannabis untergebracht ist, befindet sich über einem Tank, wobei die Wurzeln in einen leeren, mit Luft gefüllten Behälter hinunterhängen. Eine elektrische Zeitschaltuhr und eine Pumpe fluten dann kontinuierlich das Pflanzenbeet, bevor das Wasser wieder zurück in den Tank abfließt.

Tipps zum Erstellen eines blühenden Outdoor-Hydrokultursystems

Unter Berücksichtigung der oben genannten Vor- und Nachteile sowie den individuellen Systemen findest Du hier nun einige hilfreiche Tipps und Ratschläge, um Dir den bestmöglichen Start zu ermöglichen.

  • Wähle Deinen Standort mit Bedacht

Wähle einen Ort, der jeden Tag mindestens acht Stunden direktes Sonnenlicht erhält. Er muss eine gute Luftzirkulation aufweisen, ohne Deine Pflanzen bei stürmischem Wetter zu viel Wind auszusetzen. Und natürlich musst Du auch Deine Privatsphäre berücksichtigen. Ideal ist deshalb ein Bereich Deines Gartens, der von neugierigen Nachbarn nicht eingesehen werden kann.

  • Denke an die Ausrüstung

Welche Methode begeistert Dich? Falls Du Dich für DWC oder Kratky entscheidest, benötigst Du nur einfache Ausrüstung (ein einziger Gang zum Gartencenter wird ausreichen). Wenn Du Luftpumpen betreibst, musst Du in der Nähe Deines Anbaustandorts jedoch einen Stromanschluss verlegen. Solltest Du Dich der Herausforderung von Aquaponik oder Ebbe und Flut stellen, musst Du einen lokalen Ausrüster oder Online-Hydroshop finden, um bestimmte Artikel wie Pflanzenbeete zu kaufen. Oh, und Du wirst ein paar Fische finden müssen!

Tipps zum Erstellen eines blühenden Outdoor-Hydrokultursystems
  • Biete Schutz

Pflanzen in der offenen Sonne stehen zu lassen, hilft sicherlich, zur richtigen Jahreszeit das Wachstum zu beschleunigen. Starke Winde und sengende Temperaturen können Dich jedoch ziemlich zurückwerfen. Falls Du weiter südlich lebst, solltest Du vorbeugend den Kauf von Schattiermatten und Holzpfählen in Betracht ziehen, um intensive Hitze abzuschirmen. Solltest Du hingegen in einer windigen Region leben, besorge Dir einen Windschutz oder platziere Deine Einrichtung an einem Ort, der von mehreren Seiten geschützt ist.

  • Halte Dein Wasser kühl

Warmes Tankwasser kann das Wachstum unterbrechen und Deine Pflanzen stressen. Ergreife Maßnahmen, um Dein Wasser kühl zu halten und vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen (bei Verwendung eines externen Tanks). Falls Du eine eigenständige Einrichtung verwendest, solltest Du in Betracht ziehen, Deine Behälter/Eimer teilweise eingraben, um sie zu isolieren.

  • Stelle eine ausreichende Luftzirkulation sicher

Ein luftiger Standort wird nicht nur dazu beitragen, Deine Pflanzen während der frühen Wachstumsphase zu stärken, sondern auch helfen, sie während der späten Blütephase in Schach zu halten. Obwohl zu viel Wind Deine Pflanzen brechen und "verbrennen" kann, kannst Du die hier genannten Maßnahmen umsetzen, um Windschäden zu reduzieren; es ist schwieriger, eine konstante Brise zu replizieren, wenn Du sie brauchst.

  • Halte Schädlinge in Schach

Für im Freien stehende Cannabispflanzen sind Schädlinge eine der größten Bedrohungen. Allerdings musst Du Deine Plantage nicht mit chemischen Pestiziden bombardieren. Es stehen Dir vielmehr zahlreiche integrierte Schädlingsbekämpfungsoptionen zur Auswahl. Du kannst beispielsweise auf Bio-Bekämpfungsmethoden wie Raubinsekten zurückgreifen. Falls Du ein Problem mit Blattläusen hast, setze Marienkäfer aus, oder greife auf Nematoden zurück, sollten Trauermücken zum Problem werden. Auch Begleitpflanzen sind eine fantastische Option, um nützliche Insekten anzulocken, wobei sie auch noch gut aussehen und dem Boden in der Nähe zugute kommen.

Du bist bereit, Hydro-Gras im Freien anzubauen

Jetzt bist Du bereit, eine Entscheidung zu treffen. Wenn Du denkst, dass der Outdoor-Anbau von Hydro-Cannabis für Dich funktionieren kann, warum Dich nicht einfach daran versuchen? Sicher, es gibt einige Nachteile zu beachten, doch wenn Du irgendwo mit einer relativ langen Anbausaison, vernünftigem Wetter und toleranteren Anbaugesetzen lebst, überwiegen die Vorteile bei weitem. Dir sind inzwischen nicht nur ein paar Techniken bekannt, die es zu erforschen gilt, sondern Du bist auch bereit, Deinen Pflanzen beim Gedeihen zu helfen, indem Du die Natur als Verbündeten nutzt. Bereite Dich auf das stärkste, schmackhafteste und nachhaltigste Weeds vor, das Du jemals rauchen wirst.

Viel Spaß beim Anbau!

External Resources:
  1. Hydroponics: A Better Way to Grow Food https://www.nps.gov
  2. Cannabinoids and Terpenes: How Production of Photo-Protectants Can Be Manipulated to Enhance Cannabis sativa L. Phytochemistry https://www.frontiersin.org
Haftungsausschluss:
Dieser Inhalt ist nur für Bildungszwecke gedacht. Die bereitgestellten Informationen stammen aus Forschungsarbeiten, die aus externen Quellen zusammengetragen wurden.

BIST DU 18 JAHRE ALT ODER ÄLTER?

Der Inhalt auf RoyalQueenSeeds.com ist ausschließlich für Erwachsene geeignet und nur volljährigen Personen vorbehalten.

Stelle sicher, dass Dir die Gesetzeslage in Deinem Land bekannt ist.

Indem Du auf BETRETEN klickst, bestätigst
Du, dass Du
18 Jahre oder älter bist.