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By Luke Sumpter


Cannabis wird oft als Allheilmittel angesehen. Obwohl viele Menschen es aus vielen verschiedenen Gründen verwenden, ist die Wahrheit, dass es uns wirklich an fundierter Forschung fehlt. Dennoch entscheiden sich viele Frauen, das Krauts zu nutzen; in der Hoffnung, das monatliche Auftreten des prämenstruellen Syndroms (PMS) zu lindern. Erfahre mehr über PMS und ob Cannabis helfen kann, einige der vielen Symptome zu bekämpfen.

Was ist prämenstruelles Syndrom (PMS)?

Die Frauen, die dies lesen, werden mit den Erscheinungsformen von PMS mehr als vertraut sein. Diese Reihe von Symptomen tritt jeden Monat irgendwann zwischen dem Eisprung und dem Beginn der Menstruation auf und endet typischerweise mit dem Beginn der Periode oder in den folgenden Tagen. Was die Schwere der Symptome von PMS angeht, variiert diese bei Frauen. Während einige sie kaum bemerken, erleben fast 30% der Frauen[1] im gebärfähigen Alter sie mäßig und etwa 20% erleben sie in einem solchen Ausmaß, dass sie ihr tägliches Leben stören.

Die Symptome von PMS sind sowohl physisch als auch psychisch. Zu den primären Symptomen gehören:

Angst Reizbarkeit
Appetitveränderungen Niedergeschlagene Stimmung und Traurigkeit
Schnelle Stimmungsschwankungen Reduzierte Libido
Konzentrationsprobleme Bauchschmerzen
Krämpfe Durchfall und Verstopfung
Kopfschmerzen Muskelschmerzen

Wie Du sehen kannst, sind die Symptome von PMS vielfältig, zahlreich und zielen gleichzeitig auf Körper und Geist ab. Doch was verursacht sie? Forscher suchen noch immer nach einer genauen zugrundeliegenden Ursache von PMS und darüber hinaus, warum manche Frauen viel stärker betroffen sind als andere. Bisher machen Wissenschaftler mehrere Faktoren dafür verantwortlich, darunter:

  • Hormonelle Veränderungen: Während der Lutealphase (dem Stadium nach dem Eisprung) führt der schnelle Rückgang der Hormone wahrscheinlich zu psychischen Symptomen wie Angstzuständen und Stimmungsschwankungen.
  • Neurochemische Verschiebungen: Hormonelle Veränderungen führen auch zu einer Verschiebung der Neurochemie. Forscher glauben, dass niedrigere Dopamin- und Serotoninspiegel während dieser Zeit Niedergeschlagenheit und Schlafprobleme auslösen.
  • Vorerkrankungen: Frauen mit psychischen Erkrankungen in der Familienanamnese werden wahrscheinlich häufiger unter schweren PMS-Symptomen leiden. Solche Zustände umfassen Depression, bipolare Störung und postpartale Depression.
  • Lebensgewohnheiten: Bestimmte Lebensgewohnheiten wie Rauchen, hoher Zuckerkonsum und Bewegungsmangel sind ebenfalls mit einem erhöhten Risiko für schwerere PMS-Symptome verbunden.

  • Sind PMS und PMT das Gleiche?

Manchmal werden die Symptome, die während der zwei Wochen vor einer Periode auftreten, als Menstruationsbeschwerden (engl. premenstrual tension; PMT) bezeichnet. Tatsächlich sind diese körperlichen und psychischen Veränderungen identisch mit denen von PMS. Die beiden Begriffe sind synonym und beziehen sich auf genau dasselbe.

Die Beziehung zwischen Cannabis und PMS

Für die Behandlung von PMS gibt eine Vielzahl von konventionellen Therapieansätzen, darunter Hormonmedikamente, Gesprächstherapie, Antidepressiva und Nahrungsergänzungsmittel. Ebenfalls empfohlen werden Änderungen des Lebensstils wie regelmäßige Bewegung und ausreichend Schlaf. Um ihre Symptome zu bewältigen fühlen sich jedoch viele Frauen zu Cannabis hingezogen – insbesondere diejenigen, die einen sicheren, legalen Zugang zu dem Kraut haben.

Beispielsweise wurde im Jahr 2015 an der University of British Columbia in Kanada eine Umfrage[2] durchgeführt, bei der eine Gruppe von 192 Frauen befragt wurde, ob sie jemals Cannabis für die Linderung von Menstruationsschmerzen verwendet hatten. Insgesamt gaben 85% der Gruppe an, das Kraut zu diesem Zweck ausprobiert zu haben, wovon 90% von einer positiven subjektiven Wirkung berichteten. Die meisten dieser Frauen konsumierten Cannabis entweder durch Rauchen oder den Verzehr von essbaren Cannabisprodukten.

Interessanterweise beschränkt sich die Beziehung zwischen Cannabis und PMS nicht auf die Moderne. Verschiedene Kulturen verwendeten Cannabis[3], um die natürliche Menstruation zu fördern. Historische Berichte behaupten sogar, dass Königin Victoria eine Cannabistinktur nutzte[4], um ihre eigenen Symptome des prämenstruellen Syndroms zu behandeln.

Jetzt stellen sich immer mehr Frauen die Frage: “Hilft Gras bei Menstruationskrämpfen?” Die traditionelle Verwendung und historische Berichte sind eine Sache, aber unsere persönlichen Entscheidungen über unsere Gesundheit lassen sich oft am besten von wissenschaftlichen Belegen leiten, die auf kontrollierten Humanstudien basieren. Diese streng konzipierten Studien stellen Naturprodukte auf die Probe und geben uns die besten Hinweise darauf, ob sie in der realen Welt tatsächlich funktionieren würden oder nicht. Die archaische Kontroverse um Cannabis hat die Forschung in diesem Bereich jedoch ernsthaft gehemmt.

Die Beziehung zwischen Cannabis und PMS
  • Die Rolle des ECS

Um zu verstehen, ob Cannabis einen relevanten Einfluss auf PMS-Symptome hat, benötigen wir zunächst ein grundlegendes Verständnis des Endocannabinoid-Systems (ECS). Dieses System, das als universeller Regulator des menschlichen Körpers bekannt ist, überwacht die Homöostase (biologisches Gleichgewicht) und hilft, die Ausschüttung von Neurotransmittern, Knochenumbau, Appetit, Stimmung und Gedächtnisleistung zu modulieren.

Bestehend aus verschiedenen Rezeptoren, Signalmolekülen und Enzymen, ist das ECS im gesamten Körper präsent. Die Wirkstoffe von Cannabis, einschließlich THC, entfalten ihre Wirkung hauptsächlich durch eine Wechselwirkung mit diesen Rezeptoren oder eine Veränderung der Enzymaktivität.

Natürlich bedeutet die fast allgegenwärtige Natur des ECS, dass seine Komponenten auch im weiblichen Fortpflanzungssystem auftauchen[5] – dem Ort mehrerer PMS-Symptome. Hier hat das ECS einen starken Einfluss auf die Fruchtbarkeit, Reproduktion und endokrine Funktion.

Könnte das ECS also ein nützliches Ziel sein, über das Cannabis PMS-Symptome bekämpfen könnte? Lass uns noch etwas tiefer eintauchen.

Cannabis und PMS-Symptome: Was die Forschung sagt

Mehrere veröffentlichte Umfragen und zahlreiche anekdotische Berichte helfen, ein vages Bild der Wirkung zu zeichnen, die Cannabis auf PMS-Symptome haben könnte – doch das Bild bleibt verschwommen. Es gibt keine Humanstudien, die Cannabis und seine Fülle an phytochemischen Bestandteilen speziell gegen PMS-Symptome getestet haben; zumindest noch nicht.

In dieser Phase müssen wir das Beste aus dem machen, was uns zur Verfügung steht. Verschiedenen präklinische Studien haben Cannabinoide und andere Inhaltsstoffe in Schmerz-, Entzündungs-, Stimmungs- und Kopfschmerzenmodellen untersucht. Die Ergebnisse dieser Forschung geben uns dann einen besseren Hinweis darauf, wie Cannabis in der Zukunft in speziellen Humanstudien abschneiden könnte. Schauen wir uns einige davon an.

  • Menstruationskrämpfe

Obwohl sie physiologisch nützlich sind, bleiben Menstruationskrämpfe schmerzhaft. Während der Menstruation ziehen sich die Muskeln der Gebärmutter zusammen, um das Endometrium (die Gebärmutterschleimhaut) auszustoßen. Die Kontraktionen oder Krämpfe sind oft stark genug, um nahegelegene Blutgefäße zu komprimieren, was die Sauerstoffversorgung des betroffenen Gewebes vorübergehend unterbricht, was zu Schmerzen führt.

Wir wissen, dass verschiedene ECS-Komponenten im Nervensystem[6] und in den Schmerzsignalwegen vorkommen, drunter Cannabinoid-Rezeptor 1 (CB1), Cannabinoid-Rezeptor 2 (CB2) und Capsaicin-Rezeptor (TRPV1). Es ist bekannt, dass verschiedene Cannabinoide an diese Stellen binden[7] und ihre Aktivität modulieren, was potenziell die Schmerzwahrnehmung verändert.

Darüber hinaus wurden in einer im Journal of the International Association for the Study of Pain veröffentlichten narrativen Übersichtsarbeit die verfügbaren präklinischen Studien zu Cannabinoiden[8], dem Endocannabinoid-System und Schmerzen bewertet. Die Autoren der Übersichtsarbeit kamen zu dem Schluss, dass Tiermodelle, in denen Cannabinoide und ECS-Modulatoren verwendet wurden, sehr vielversprechend für die Entwicklung von Analgetika wären, doch sie stellen auch fest, dass die Entwicklung dieser Verbindung zu klinisch nützlichen Arzneimitteln eine erhebliche Herausforderung darstellt.

Cannabis und PMS-Symptome: Was die Forschung sagt
  • Stimmungsschwankungen

Das ECS spielt eine bedeutende Rolle bei der Ausschüttung von Neurotransmittern. Anders als viele Gehirnchemikalien, werden Endocannabinoide oft rückwärts durch den synaptischen Spalt geschickt, was Neuronen die Möglichkeit gibt, sie zu nutzen, um eingehende Signale von Molekülen wie GABA (dem wichtigsten hemmenden Neurotransmitter) und Glutamat (dem wichtigsten exzitatorischen Neurotransmitter) zu steuern.

Ähnlich wie Endocannabinoide, sind aus Pflanzen gewonnene "Phytocannabinoide" in der Lage, die Gehirnchemie zu beeinflussen, indem sie unter anderem an diese ECS-Rezeptorstellen binden. Es wird zum Beispiel angenommen, dass THC, nachdem es sich an den CB1-Rezeptor geheftet hat, einen akuten Anstieg von Dopamin verursacht – einem Neurotransmitter, der an Vergnügen und Belohnung beteiligt ist.

Außerhalb der Klasse der Cannabinoide können sich auch andere Cannabisbestandteile auf die Stimmung auswirken. Laufende Studien untersuchen β-Pinen (ein Terpen, das bestimmten Sorten einen erfrischenden Pinienduft verleiht) und Linalool (ein zitrusartig riechendes Terpen) auf ihr Potenzial als Antidepressiva[9].

  • Kopfschmerzen

Ein besonders schwerwiegendes Symptom von PMS sind starke Kopfschmerzen, die das tägliche Leben beeinträchtigen können. Kann das Rauchen eines Joints oder der Verzehr von Edibles die Beschwerden wirklich lindern? Wir wissen es nicht genau, aber vorläufige Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass das ECS bei bestimmten Arten von Kopfschmerzen eine Rolle spielt. Verantwortlich hierfür sind wahrscheinlich niedrige Konzentrationen des Endocannabinoids Anandamid[10].

Vorläufige Forschungsergebnisse deuten zudem darauf hin, dass die Verwendung von Phytocannabinoiden zur Modulation des ECS die Schwere von Kopfschmerzen verringern könnte. Eine im Journal of Pain veröffentlichte Studie[11] sammelte Daten von einer medizinischen Cannabis-App, um die selbstberichteten Ergebnisse von Patienten nach der Verwendung des Krauts zu analysieren. Bei vielen Patienten, die Cannabis konsumierten, reduzierten sich die Bewertungen für sowohl Kopfschmerzen als auch Migräne um etwa 50%. Männer berichteten jedoch über eine stärkere Verringerung der Kopfschmerzen als Frauen.

Cannabis und PMS-Symptome: Was die Forschung sagt

Welche Auswirkung hat CBD auf PMS?

Wie sieht es mit CBD aus? Dieses Cannabinoid hat in den letzten Jahren stark an Popularität gewonnen, teilweise weil es kein High verursacht. Im Gegensatz zu THC bindet CBD weder besonders stark an CB1- noch an CB2-Rezeptoren. Das Cannabinoid unterbricht jedoch die Enzymaktivität des ECS und vorläufige Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass es den Anandamidspiegel erhöhen[12] könnte (ein niedriger Spiegel des Endocannabinoids steht mit Migräne in Verbindung).

CBD bindet auch an Serotonin-Rezeptoren im Gehirn und moduliert die serotonerge Übertragung[13]. Serotonin selbst wirkt als Stimmungsstabilisator und ein niedriger Spiegel kann die Stimmung und das Verhalten negativ beeinflussen. Laufende Tierstudien deuten darauf hin, dass CBD durch diesen Mechanismus positive Wirkungen ausüben könnte.

Derzeit ist CBD für sich allein nicht als eine pharmazeutische Behandlung von Schmerzen zugelassen. Das Cannabinoid macht jedoch einen wichtigen Bestandteil des auf Cannabis basierenden Arzneimittels Sativex (Nabiximols) aus, das ein CBD-zu-THC-Verhältnis von 1:1 enthält. Bisher wurde diese Rezeptur in der Forschung für die Behandlung von chronischen neuropathischen Schmerzen[14] eingesetzt. Um zu verstehen, ob sie sich auf Schmerzen auswirkt, die durch Krämpfe und Menstruationskrämpfe verursacht werden, sind jedoch weitere Studien erforderlich.

Wie man Cannabis für PMS nutzt

Da es sich um vielseitige Pflanze handelt, gibt es viele verschiedene Wege, Cannabis zu nutzen, von denen die gebräuchlichsten im Folgenden beschrieben werden.

Inhalation Rauchen und Verdampfen bieten einen schnellen Wirkungseintritt und ermöglichen es der Nutzerin, mit verschiedenen Materialien wie rohen Blüten, Wachsen und Ölen zu experimentieren. Beide Methoden bergen jedoch unterschiedliche Atemwegsrisiken.
Oral Von angereicherten Speisen und Getränken bis hin zu Kapseln und Speiseölen gibt es diese Art von Cannabis in vielen Formen. Oral verabreichtes Cannabis benötigt länger, um zu wirken, bietet aber eine länger anhaltende Wirkung. Zu den potenziellen Nachteilen dieser Produkte gehören eine starke psychoaktive Wirkung beim Konsum von mit THC infundierten Edibles und eine geringe Bioverfügbarkeit.
Topisch Cannabispräparate, die auf die Haut abzielen, umfassen Balsame, Lotionen, Pflaster, Cremes und Salben. Während die meisten dieser Produkte nur eine lokale Wirkung auf die Haut haben, schaffen transdermale Pflaster es, Cannabinoide in den systemischen Kreislauf zu bringen.
Sublingual Durch das Tröpfeln von Cannabisöl unter die Zunge können Cannabinoide schnell in den Blutkreislauf diffundieren. Im Vergleich zu Edibles bietet diese Methode einen schnelleren Wirkungseintritt und eine verbesserte Bioverfügbarkeit, während die Atemwegsrisiken des Rauchens und Verdampfens eliminiert werden.

Was sind die Risiken von Cannabis und PMS?

Da die Beziehung zwischen Cannabis und PMS unklar bleibt, sind die damit verbundenen Risiken größtenteils unbekannt. Frauen, die Marihuana für ihr Leiden verwenden möchten, sollten jedoch einen Arzt konsultieren. Die Forschung zeigt, dass Cannabis die weiblichen Fortpflanzungshormone verändern kann[15], was die Wahrscheinlichkeit einer Empfängnis verringern kann. Darüber hinaus werden schwerere psychische PMS-Symptome bei manchen Frauen durch psychische Probleme verschlimmert und Cannabis erhöht bei bestimmten Personen das Risiko für psychische Probleme[16].

Die Zukunft von Cannabis für PMS

Es ist noch zu früh, um zu sagen, ob Cannabis helfen kann, die Symptome von PMS zu unterdrücken. Das ECS spielt jedoch eine wichtige Rolle bei der Funktion des weiblichen Fortpflanzungssystems und Phytocannabinoide bieten ein Mittel zur Modulation dieses Systems. Vorläufige Forschungsergebnisse zeigen auch, dass Cannabinoide wie THC und CBD helfen könnten, einige der mit PMS-Symptomen verbundenen Empfindungen und Prozesse anzugehen, doch um diese Ergebnisse zu bestätigen, sind groß angelegte Humanstudien erforderlich. Während die Cannabisforschung weiter voranschreitet, werden wir aber wahrscheinlich eher früher als später qualitativ hochwertige Studien sehen, die die Wirkung von Cannabis auf PMS bewerten.

External Resources:
  1. Premenstrual Syndrome https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  2. Using marijuana to cope with the pain and other symptoms of medical abortions and menstrual periods https://www.contraceptionjournal.org
  3. Traditional uses of Cannabis: An analysis of the CANNUSE database https://www.sciencedirect.com
  4. EDITORIAL https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  5. The role of the endocannabinoid system in female reproductive tissues https://ovarianresearch.biomedcentral.com
  6. The role of the endocannabinoid system in pain https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  7. Endocannabinoid System Components: Overview and Tissue Distribution https://link.springer.com
  8. Cannabinoids, the endocannabinoid system, and pain: a review of preclinical studies https://journals.lww.com
  9. The “Entourage Effect”: Terpenes Coupled with Cannabinoids for the Treatment of Mood Disorders and Anxiety Disorders https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  10. Endocannabinoid System and Migraine Pain: An Update https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  11. Short- and Long-Term Effects of Cannabis on Headache and Migraine https://www.jpain.org
  12. Cannabidiol enhances anandamide signaling and alleviates psychotic symptoms of schizophrenia https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  13. Cannabidiol modulates serotonergic transmission and reverses both allodynia and anxiety-like behavior in a model of neuropathic pain https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  14. A Review of Scientific Evidence for THC:CBD Oromucosal Spray (Nabiximols) in the Management of Chronic Pain https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  15. NIH study suggests using cannabis while trying to conceive may reduce pregnancy chances https://www.nih.gov
  16. Cannabis users at 'much higher' risk of developing poor mental health https://www.birmingham.ac.uk
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