By Steven Voser
Liste der Mangel
 
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Wenn Du darauf bedacht bist, gesunde Cannabispflanzen aufzuziehen weißt Du ja, wie wichtig es ist, dass sie alle Nährstoffe erhalten, die sie für ihr Wachstum brauchen. Einer der wichtigsten Nährstoffe für Cannabis ist Magnesium – eine Verbindung, die den Kern von Chlorophyll bildet, das Pflanzen für die Photosynthese nutzen.

Leider kommt ein Magnesiummangel bei Cannabispflanzen sehr häufig vor und kann zu verkümmertem Wachstum und einer schlechten Ernte führen. Zum Glück ist es mit dem richtigen Wissen einfach, ihn zu erkennen und zu verhindern. Lies weiter, um zu erfahren wie.

Die Rolle von Magnesium beim Cannabiswachstum verstehen

Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kalium (K) sind "die großen Drei" der Pflanzennährstoffe. Tatsächlich sind sie die Hauptbestandteile der meisten grundlegenden Pflanzendünger. Es gibt jedoch eine lange Liste anderer Verbindungen, die ebenfalls eine wichtige Rolle für die Gesundheit Deiner Pflanzen spielen, und sie mit diesen Nährstoffen zu versorgen, kann ihr Wachstum wirklich maximieren. Magnesium gehört zweifelsohne zu den wichtigsten von Cannabispflanzen benötigten Nährstoffen, die ihnen helfen, mit ihrem vollen Potential zu wachsen.

Der wohl wichtigste Grund, warum Magnesium für Pflanzen wichtig ist, liegt in seiner Rolle in der Chlorophyllproduktion. Magnesium ist der Hauptbausteine von Chlorophyll – der grüne Farbstoff in Pflanzen, mit dem sie Photosynthese betreiben. Aus diesem Grund haben Pflanzen ohne ausreichende Versorgung mit Magnesium Schwierigkeiten, Chlorophyll zu produzieren und somit Probleme, Lichtenergie in Zucker umzuwandeln, um ihr Wachstum zu fördern.

Außerdem spielt Magnesium auch eine Schlüsselrolle in der Bildung von Pflanzenzellen und Proteinen, bei der Regulierung enzymatischer Prozesse und vielem mehr.

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Magnesium: Ein sekundärer Makronährstoff für Cannabis

Abhängig davon, wie zentral sie für die Gesundheit der Pflanzen sind, werden Pflanzennährstoffe häufig als "Makro-" oder "Mikronährstoffe" kategorisiert. Lange Zeit galten Stickstoff, Phosphor und Kalium als die drei wichtigsten Makronährstoffe, die Pflanzen zum Überleben benötigen. Nährstoffe wie Magnesium, Calcium und Schwefel (und viele andere) hingegen wurden als Mikronährstoffe angesehen.

Heute wissen wir jedoch, dass Pflanzen, dem Menschen recht ähnlich, ganzheitliche Wesen sind, die durch die Präsenz einer Vielzahl verschiedener Nährstoffe gedeihen, nicht nur derer, die sie vor dem Sterben bewahren. Daher wird Magnesium neben Schwefel und Calcium heutzutage weitgehend als sekundärer Makronährstoff angesehen.

Die Funktion von Magnesium in Cannabispflanzen

Bei Cannabispflanzen trägt Magnesium zu Folgendem bei:

  • Fördert die Bildung von Chlorophyll, das grundlegend für die Photosynthese ist.
  • Unterstützt den Transport und Stoffwechsel anderer Nährstoffverbindungen, insbesondere von Phosphor.
  • Fördert die Bildung lebenswichtiger Pflanzenproteine.
  • Unterstützt die Synthese von Nukleinsäure, einer Verbindung, die für Wachstum und Differenzierung gesunder Pflanzenzellen wichtig ist.
  • Reguliert die angemessene Bildung von Spaltöffnungen, die den Gas- und Wasseraustausch zwischen Pflanzen und ihrer Umgebung steuern.
  • Reguliert mehrere Pflanzenenzyme.

Magnesiummangel bei Cannabis: Nach welchen Anzeichen und Symptomen sollte man Ausschau halten?

Der Schlüssel zur Vorbeugung oder Behebung von Nährstoffmängeln bei Cannabispflanzen liegt in der Fähigkeit, einen Mangel rechtzeitig zu erkennen, bevor er größere Probleme verursacht. Leider kann dies eine Herausforderung darstellen, da viele Nährstoffmängel ähnliche Symptome bewirken. Nachstehend werden wir einige der wichtigsten Symptome eines Magnesiummangels bei Cannabis beschreiben.

Interveinale Chlorose

Interveinale Chlorose ist das direkte Ergebnis einer verminderten Chlorophyllproduktion und -aktivität. Sie bezeichnet die Vergilbung des Blattgewebes zwischen den Blattadern. Bei Cannabis ist interveinale Chlorose ganz einfach zu erkennen – sie beginnt nicht am Blattrand, sondern nimmt ihren Anfang im Inneren des Blattes bzw. der Blättchen und breitet sich allmählich nach außen aus.

Braune Flecken

Mit ungenügend Magnesium versorgte Cannabispflanzen entwickeln oftmals dunkle oder rötliche Flecken auf ihren Blättern. Dies ist typischerweise das Resultat eines weiteren Chlorophyllabbaus in den Blättern sowie des Transports von Magnesium von alten Blättern zu den neueren. Anders als beispielsweise Stickstoff, ist Magnesium ein mobiler Nährstoff, den die Pflanzen durch ihren gesamten Organismus bewegen können. Wenn eine Cannabispflanze also nicht mehr ausreichend Magnesium aus ihrer Umgebung erhält, beginnt sie auf natürliche Weise, das in ihren alten Blättern gespeicherte Magnesium zu verwenden, um das Wachstum neuer Blätter zu unterstützen.

Rote Stängel

Einige Cannabispflanzen entwickeln lila oder rötliche Stängel, was einfach auf ihre Genetik zurückzuführen ist. Manchmal können violette oder rote Stängel und Zweige jedoch auch ein Anzeichen für einen Magnesiummangel sein. Tatsächlich ist die Verfärbung der Blattstiele (die kleinen Stiele, an denen die Blätter an einem Zweig befestigt sind) häufig mit einem Magnesiummangel verbunden.

Verblassende, vergilbende und sich kräuselnde Blätter

Mit fortschreitendem Magnesiummangel verlieren letztlich ganze Blätter ihre leuchtend grüne Farbe. Schließlich werden die betroffenen Blätter gelb werden und von der Pflanze abfallen. Auch dies ist für gewöhnlich auf den Verlust von Chlorophyll aufgrund eines Magnesiummangels zurückzuführen. Kräuselnde Blätter mit interveinaler Chlorose oder verblassten Farben sind bei Cannabis ein weiteres häufiges Anzeichen für einen fortgeschrittenen Magnesiummangel.

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Blattnekrose

Unter Nekrose versteht man das Absterben von Zellen. Blattnekrose bezieht sich somit auf das Absterben von Zellen in den Blättern einer Pflanze und ist ein häufiges Anzeichen für einen fortschreitenden Magnesiummangel. Wie bereits erwähnt, spielt Magnesium eine Schlüsselrolle für das richtige Wachstum, die Entwicklung und Differenzierung von Pflanzenzellen. Bei einem starken Magnesiummangel können die Zellen in den Blättern einer Cannabispflanze beginnen abzusterben, wodurch die Blätter verwelken. Auf einen Magnesiummangel zurückzuführende Blattnekrose tritt gewöhnlich zuerst bei älteren Blättern auf, doch ein schwerer Mangel kann auch junge Blätter betreffen.

Schwache Blütenentwicklung

Besonders unerwünscht sind schwere Nährstoffdefizite während der Blütephase einer Cannabispflanze. Obwohl Magnesium für die Entwicklung der Blüten nicht essentiell ist, kann sich ein Magnesiummangel dennoch auf die Blütephase einer Cannabispflanze auswirken. Tatsächlich könntest Du feststellen, dass sich die Symptome eines Magnesiummangels verschlimmern, wenn eine Pflanze in die Blütephase übertritt (je nach Schwere des Mangels), was dazu führt, dass die Buds luftig werden und sich vielleicht sogar verfärben.

Ursachen für einen Magnesiummangel bei Cannabispflanzen

Es gibt viele mögliche Ursachen für einen Magnesiummangel bei Cannabispflanzen. Dazu zählen:

  • Schlechte Zusammensetzung des Substrats: Die häufigste Ursache für einen Magnesiummangel bei Cannabispflanzen ist ein Mangel an Magnesium in der Erde oder im Substrat der Pflanze. Gewöhnlich bedeutet dies, dass die von Dir gekaufte oder vorbereitete Erde keine magnesiumhaltigen biologischen Stoffe enthält. Es könnte aber auch bedeuten, dass die Dünger, mit denen Du Deine Pflanzen versorgst, nicht ausreichend Magnesium enthalten.
  • Falscher pH-Wert: Damit sie die in der Erde vorhandenen Nährstoffe richtig absorbieren können, ist der pH-Wert für Cannabispflanzen entscheidend. Ungünstige, besonders saure Bedingungen können die Fähigkeit von Cannabis zur Absorption von Magnesium beeinträchtigen.
  • Überwässerung und/oder schlechte Drainage: Überwässerung oder schlechte Drainage schaffen ein schlechtes Umfeld für die Wurzeln und beeinträchtigen ihre Fähigkeit, alle Nährstoffe aufzunehmen, einschließlich Magnesium.
  • Verwendung von hartem Wasser: In der Welt des Cannabisanbaus und des Gartenbaus im Allgemeinen bezieht sich hartes Wasser auf Wasser mit einem so hohen Mineralgehalt, dass es die Nährstoffversorgung einer Pflanze beeinflussen kann. Die genaue Definition, was hartes und was weiches Wasser ist, variiert von Land zu Land. In den USA beispielsweise gilt Wasser mit einem Gehalt von über 120mg/l (120ppm) als hart. Wenn Du Deine Pflanzen regelmäßig mit hartem Wasser gießt, führst Du ihnen möglicherweise zu viele Nährstoffe oder Mineralien zu, die im Laufe der Zeit die Fähigkeit der Pflanzen beeinträchtigen, Nährstoffe aus der Erde oder Dünger aufzunehmen. Im Allgemeinen ist es immer am besten, Cannabis mit weichem Wasser zu gießen, da dies als eine Art von "sauberem Ansatz" dient und mögliche Wechselwirkungen mit dem Dünger oder dem Substrat Deiner Pflanzen minimiert.
  • Abfluss von Nährstoffen: Wenn sie zu viel gegossen wird oder starkem Regen ausgesetzt ist, können Nährstoffe aus der Erde gelöst werden. Wässerst Du Deine Pflanzen zu stark, kann dies dazu führen, dass Magnesium aus der Erde ausgewaschen wird, was wiederum einen Mangel bewirkt.

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Wie man einen Magnesiummangel bei Cannabis behandelt

Wie bei den meisten Nährstoffdefiziten umfasst die Behandlung eines Magnesiummangels bei Marihuanapflanzen mehrere Schritte, darunter die Ermittlung der Ursache des Problems, die Behebung der Ursache und die Pflege Deiner Pflanzen zur Wiederherstellung ihrer Gesundheit.

Lies weiter, um einen detaillierten Ansatz zur Behebung eines Magnesiummangels bei Cannabispflanzen zu erhalten.

1. Den pH- und EC-Wert des Substrats, des Wassers und der Nährstoffe anpassen

Einer der besten Ausgangspunkte für jede Art von Nährstoffmangel ist es, den ppm/EC- und den pH-Wert Deines Substrats, Wassers und Düngers zu testen. Wenn der pH-Wert nicht stimmt, werden die Pflanzen Magnesium nur schwer aufnehmen können, selbst wenn es in der richtigen Konzentration vorhanden ist.

Ist der ppm/EC-Wert Deines Substrats aufgrund einer Ansammlung von Nährstoffen oder Salzen zu hoch (eine häufige Nebenwirkung des übermäßigen Einsatzes von chemischen Düngemitteln), werden Deine Pflanzen ähnliche Schwierigkeiten haben, Magnesium und andere Nährstoffe über ihre Wurzeln aufzunehmen.

Verwende einen pH-Tester und ein ppm/EC-Meter, um das Substrat, das Wasser sowie die Nährlösung, die Du zum Bewässern Deiner Pflanzen verwendest, zu testen. Beachte dabei die folgenden Punkte:

  • Im Allgemeinen liegt der ideale pH-Wert für Cannabispflanzen, die in Erde wachsen, bei 6,0–7,0. Pflanzen in hydroponischen Systemen hingegen bevorzugen einen etwas saureren Wert von 5,5–6,5. Wenn der pH-Wert außerhalb dieser gewünschten Bereiche liegt, wirst Du ihn mit Produkten zum Anheben und Senken des pH-Werts oder mit biologischen Zusätzen anpassen müssen.
  • Um das Gleichgewicht der Nährstoffe in Deinem Anbaumedium oder Dünger nicht zu beeinträchtigen, sollte der ppm-Wert Deines Wassers unter 120ppm liegen.
  • Falls Du Nährlösungen für Deine Cannabispflanzen verwendest, vergewissere Dich, dass Du Deine Lösungen gemäß den Herstellerangaben zubereitest, um eine Über- oder Unterdüngung Deiner Pflanzen zu vermeiden.

2.Wasserversorgung überprüfen

Falls Du feststellst, dass das Wasser, das Du Deinen Pflanzen gibst, nicht den richtigen pH-Wert hat oder zu hart ist, solltest Du Deine Wasserversorgung ändern. Einige großartige Quellen für sauberes Wasser für Cannabis sind Regenwasser und der Abfluss der Klimaanlage.

3. Den Pflanzen über Blattspray Magnesium zuführen

Nachdem Du den pH-Wert Deiner Erde, des Wassers und der Nährstofflösung eingestellt hast, ist es an der Zeit, Deinen Pflanzen das Magnesium zuzuführen, das ihnen gefehlt hat. Dies machst Du am besten mit einem Blattspray, da die Pflanzen das Magnesium direkt durch die Poren ihrer Blätter aufnehmen können werden (was viel schneller geht als die Aufnahme über die Wurzeln).

4. Deine Erde aufwerten

Wenn Du Cannabis in Erde anbaust, ist eine der besten Möglichkeiten, sicherzustellen, dass Deine Pflanzen die Nährstoffe bekommen, die sie benötigen, eine eigene Supererde herzustellen. Im Grunde ist Supererde sehr reich an biologischen Stoffen, die in Anwesenheit von nützlichen Bodenbakterien nach Bedarf an Deine Pflanzen abgegeben werden. Wenn sie richtig zubereitet wird, kann Cannabissupererde Deine Pflanzen von dem Tag der Keimung Deiner Samen bis zur Ernte mit Nährstoffen versorgen.

Einige andere Möglichkeiten, Deine Erde aufzuwerten, damit Deine Cannabispflanzen mehr Magnesium aufnehmen können, sind:

  • Verwendung von Perlit und Vermiculit, um die Drainage Deiner Erde zu verbessern, so dass die Wurzeln der Pflanzen nach dem Gießen schneller trocknen und somit die Nährstoffe besser aufnehmen können.
  • Zugabe von Lehm und biologischen Stoffen wie Wurmhumus, Kompost, Dolomitkalk und Fledermausguano zur Erde.

5. Betroffene Blätter abschneiden

Wenn Du den Magnesiummangel mit den oben genannten Schritten behoben hast, solltest Du die Erholung Deiner Pflanzen unterstützen, indem Du alle Blätter entfernst, die durch den Mangel beschädigt wurden. Dies wird dazu beitragen, den Energieaufwand Deiner Pflanzen zu minimieren, so dass sie sich auf die Bildung neuer, gesunder Blätter konzentrieren können, statt alte, beschädigte Blätter zu pflegen.

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Wie man Magnesiummangel beim Cannabisanbau vorbeugt

Der beste Ansatz für den Anbau gesunder Cannabispflanzen ist immer die aktive Vorbeugung von Nährstoffmängeln. Selbst wenn ein Mangel frühzeitig erkannt wird, wird es lange dauern, ihn zu beheben und er könnte Deine Pflanzen ernsthaft belasten, was ihre Gesundheit und ihren Ertrag beeinträchtigen kann.

Zur Vorbeugung eines Magnesiummangels und allen anderen Nährstoffmängeln solltest Du das Folgende beachten:

  • Überprüfe regelmäßig den pH-Wert der Erde, des Wassers und der Nährstoffe. Denke daran: Selbst wenn Deine Pflanzen Zugang zu Magnesium haben, können sie es nicht aufnehmen, wenn ihr pH-Wert nicht stimmt.
  • Pflege eine gesunde Erde mit einer reichhaltigen Mischung aus biologischen Stoffen, Vermiculit und Perlit. Gesunde natürliche Erde hat eine gute Kationenaustauschkapazität, was bedeutet, dass sie Nährstoffverbindungen bindet und sie den Pflanzen bei Bedarf zur Verfügung stellen kann. Bei Erde mit einer guten Kationenaustauschkapazität ist auch die Wahrscheinlichkeit geringer, dass Nährstoffe durch Auswaschung verloren gehen.
  • Stelle sicher, dass Deine Erde gut entwässert. Cannabis wächst gerne in einer luftigen Erde mit guter Drainage. Ein Substrat, das Wasser nicht gut ableitet, wird Feuchtigkeit ansammeln, was ein ungünstiges Umfeld für die Wurzeln Deiner Pflanzen schafft und ihre Fähigkeit behindert, Nährstoffe angemessen aufzunehmen.
  • Achte auf Deinen Dünge- und Bewässerungsplan. Verwende einen Düngekalender, um festzuhalten, wann und wie viel Du Deine Pflanzen düngen musst und denke daran, dass Du sie lieber zu wenig als zu viel gießen solltest.

Magnesium: Ein Schlüsselnährstoff für den Anbau von gesundem Cannabis

Magnesium ist ein sekundärer Makronährstoff, der bei der Unterstützung der Gesundheit und des Wachstums von Cannabispflanzen eine wichtige Rolle spielt. In der Tat können Cannabispflanzen ohne ausreichend Magnesium extrem verkümmertes Wachstum erfahren und einen unterdurchschnittlichen Ertrag liefern. Glücklicherweise weißt Du jetzt mit den in diesem Artikel beschriebenen Informationen genau, wie Du Magnesiummangel in Deinem Cannabisgarten erkennen, behandeln und verhindern kannst.

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