Tee ist ein aromatisches und meist heiß genossenes Getränk, das die Menschen vieler Kulturen bereits seit Tausenden von Jahren verwenden. Er wird aus der Pflanzengattung Camellia sinensis gewonnen und ist als tägliches Getränk, das sowohl erfrischend wirkt als auch die Chance bietet, sich zurückzulehnen und zu entspannen, unübertroffen. Tee hat es weit gebracht, wobei das Wort „Tee“ für eine Vielzahl von Zubereitungen aus Kräutern und botanischen Arten gebraucht wird, die in heißem Wasser zu einem köstlichen und sogar medizinisch wertvollen Getränk aufgelöst werden können.

Grundsätzlich ist Tee entspannend, und sein Genuss stellt für manche Menschen sogar eine meditative Angelegenheit dar. Fügt man nun dem Ganzen Inhaltsstoffe der Cannabispflanze hinzu, wird das Getränk noch beruhigender und therapeutischer. Genau aus diesem Grund ist Tee eine so effektive und angenehme Möglichkeit für die Einnahme von CBD.

WAS IST CBD?

Um ein Verständnis für die therapeutischen Eigenschaften von CBD-Tee zu bekommen, muss man wissen, was CBD überhaupt ist. Für alle, an denen die Entwicklung der letzten Jahre vorbeigegangen ist, kann man, kurz zusammengefasst, sagen, dass CBD eine Verbindung ist, die von der Cannabispflanze produziert wird und deshalb zur Familie der Cannabinoide gehört. Während manche dieser Cannabinoide, die als „High“ bekannte, psychoaktive Wirkung hervorrufen, löst CBD dieser Nebenwirkung nicht aus. In den letzten Jahren erwarb sich der Wirkstoff wegen seiner therapeutischen Eigenschaften, die sich ohne psychoaktive Nebenwirkungen nutzen lassen, große Beliebtheit. Somit kann Cannabidiol zu jeder Tageszeit eingenommen werden, ohne dass der Nutzer dabei Einbußen in Sachen Funktionalität in Kauf nehmen zu muss.

Mittlerweile wurde CBD ziemlich intensiv erforscht und die wissenschaftliche Literatur dokumentiert sowohl bei in vitro- (in einer Petrischale) als auch in vivo- (mit lebenden Organismen) Studien interessante Ergebnisse. In einigen dieser Berichte ist von krampflösenden, angstlindernden, neuroprotektiven, antitumoralen, antipsychotischen und antioxidativen Eigenschaften die Rede. Andere Studien haben gezeigt, dass der Wirkstoff effektiv gegen Hautkrankheiten wie die Schuppenflechte oder Akne helfen kann.

CBD hat viele unterschiedliche Auswirkungen auf den menschlichen Körper. Dazu zählt auch die Interaktion mit dem Endocannabinoid-System. Dieses System besteht aus einer Vielzahl von Rezeptoren, die in vielen verschiedenen Zelltypen innerhalb unserer Körpers vorkommen. Bisher kennen wir die Rezeptoren CB1 und CB2. Man hat herausgefunden, dass das Endocannabinoid-System wichtige Auswirkungen auf die allgemeine Gesundheit und die Funktionen des Körpers hat. Die Autoren eines Artikels, der in der Fachzeitschrift Pharmalogical Reviews veröffentlicht wurde, behaupten, dass das Endocannabinoid-System in Bezug auf verschiedene Krankheiten und Pathogene vielversprechende Eigenschaften besitzt und auf die Gesundheit und Krankheiten regulatorisch einwirkt.

CBD Tea

ZUBEREITUNG UND GENUSS VON CBD-TEE

CBD-Tee ist ein wirklich einfaches und dennoch effektives Getränk. Auf dem Markt gibt es verschiedene Arten von CBD-Tees, deren Verwendung den Aufbrühvorgang noch einfacher macht. Viele verschiedene Hersteller haben unterschiedliche Teesorten im Angebot, darunter Kurkuma, Grüntee, Hibiskus, Yerba Mate und viele mehr.

Alternativ dazu können Konsumenten kreativ werden und ihre eigenen Getränke kreieren. Im Gegensatz zu anderen Verbindungen in herkömmlichen Teesorten lösen sich Cannabinoide wie CBD schlecht oder gar nicht in Wasser. Dafür haben sie eine eher extreme Vorliebe für Fette. Aus genau diesem Grund sind Produkte wie Cannabutter oder Cannabis-Kokosöl so beliebt. Sie stellen eine Fettbasis dar, die die gewünschten Cannabinoide absorbiert und extrem einfach zu einer ganzen Reihe von Lebensmitteln und Getränken hinzugefügt werden kann. Solche Fette können nun auch zum Tee hinzugegeben werden, um ein kalorienreicheres Getränk mit einem ordentlichen Gehalt an CBD zu erzeugen.

Eine weitere schnelle und einfache Möglichkeit für die umgehende Zubereitung von CBD-Tee besteht darin, ein paar Tropfen eines hochdosierten CBD-Öls oder einer CBD-Tinktur in frisches warmes Wasser zu geben. Diese Methode ermöglicht eine genaue Dosierung und schnelle Anwendung.

Reines CBD kann bei manchen Menschen eine effektive Wirkung entfalten und ist eine großartige Option für alle, die den Wirkstoff ohne Umwege einnehmen wollen. Für einen besseren Geschmack und mehr Effektivität können allerdings auch viele andere Kräuter verwendet und für den Tee aufgebrüht werden. Will man den Geschmack verbessern, kann man Kräuter wie Lavendel, Zitronenstrauch, Minze oder Salbei hinzugeben. Alle, die ihren Tee mit noch mehr medizinischen Eigenschaften ausstatten wollen, können therapeutische Pilze wie Chaga, Reishi oder Schmetterlingsporling verwenden.

Für die etwas wissenschaftlicher orientierten Teetrinker unter uns ist es vielleicht wichtig zu wissen, dass die unterschiedlichen Terpene in verschiedenen Kräutern die therapeutischen Eigenschaften von CBD verstärken können. Der sogenannte Entourage-Effekt besagt, dass Cannabinoide und Terpene zusammenarbeiten, um eine verstärkte Wirkung zu erzielen. Die Terpene Limonen und Linalool wirken zum Beispiel im Bereich des angstlindernden Effektes mit CBD zusammen. Ebenso können beide genannten Terpene und das weitere Terpen Pinen die Wirkung von CBD gegen Akne verstärken.

THERAPEUTISCHE WIRKUNG

Tee ist eine einfache und angenehme Art der Anwendung von CBD und vielleicht die beste Lösung für alle, die das Cannabinoid nicht rauchen oder verdampfen wollen. Viele Anwender trinken CBD-Tee nur zur Entspannung und zum Genuss, während andere die Verbindung wegen der therapeutischen Wirkung gegen bestimmte Symptome verwenden. Im Folgenden haben wir ein paar der Symptome aufgelistet, die CBD unter Umständen lindern kann.

CHRONISCHE SCHMERZEN

CBD zeigt ein vielversprechendes Potenzial bei der Behandlung chronischer Schmerzen. Diese unterscheiden sich insofern von akuten Beschwerden, als dass die Schmerzen über einen langen Zeitraum wahrgenommen werden und selbst Jahre nach einer Verletzung noch anhalten können. Ebenso können diese Art von Schmerzen und die Nervensignale, die für die Übertragung des Reizes zum Gehirn verantwortlich sind, durch verschiedene gesundheitliche Probleme ausgelöst werden, zu denen Rückenbeschwerden, Infektionen, Arthritis, Nervenschäden und Migräne gehören. CBD kann eine gute Wahl für Menschen mit chronischen Schmerzen sein und sogar Patienten helfen, die sich bisher auf potenziell gefährliche Schmerzmittel wie etwa Opiate verlassen haben. Ein Artikel, der in der Fachzeitschrift Therapeutic and Clinical Risk Management veröffentlicht wurde, dokumentiert die Rolle von Cannabinoiden bei der Behandlung von Schmerzen. Die Autoren des Artikels stellen fest, dass Cannabis-Extrakte einschließlich CBD ein wirksames Heilmittel gegen Schmerzen sein können.

CBD Benefits

ENTZÜNDUNGEN

Es hat sich gezeigt, dass Entzündungen ein möglicher Auslöser für eine Vielzahl von Krankheiten und gesundheitlichen Beschwerden sein können. Darüber hinaus sind Entzündungen klassische Anzeichen einer Autoimmunerkrankung wie das Reizdarmsyndrom, Morbus Crohn, die rheumatoide Arthritis sowie Multiple Sklerose. Wissenschaftler haben mithilfe von in vivo-Versuchen festgestellt, dass Cannabinoide eine wirksame Behandlungsmöglichkeit gegen entzündliche Erkrankungen darstellen. Cannabinoide wie CBD erreichen diese Wirkung durch die Aktivierung der CB1- und CB2 Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems. Die Aktivierung dieser Rezeptoren führt zu einer Regulierung des Immunsystems, der Induktion der Apoptose (programmierter Zelltod) aktivierter Immunzellen sowie zur Unterdrückung von Stoffen, die als Zytokine bekannt sind und bei Entzündungen eine Rolle spielen.

ÜBELKEIT

CBD-Tee kann auch bei Übelkeit helfen. Dabei handelt es sich um ein unspezifisches Symptom, das viele Ursachen haben kann, angefangen von einem gereizten Magen und Benommenheit bis hin zu einer Erkrankung oder Migräne. Zeigt sich dieses Symptom, kann bereits eine Tasse CBD-Tee für Linderung sorgen. In einem Artikel, der im British Journal of Pharmacology veröffentlicht wurde, konnten Wissenschaftler feststellen, dass Übelkeit bei Menschen durch die Beeinflussung des Endocannabinoid-Systems gelindert werden kann. Ein Grund für die Wirkung von CBD gegen Übelkeit könnte in der indirekten Aktivierung der Serotoninrezeptoren liegen.

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