Cannatee könnte Dein neuer Ansatz sein, Deine tägliche Dosis THC oder CBD zu genießen.


Von Deinen Psychonauten-Freunden hast Du vielleicht schon mal von Zauberpilztee gehört, aber hast Du jemals von Cannatee gehört? Rauchen und Verdampfen sind gute Methoden, Deine Dosis Cannabis zu bekommen, aber manche Menschen vertragen es körperlich nicht, dass heißer Rauch oder Dampf ihre Atemwege durchströmt.

Falls Du also nach einer Möglichkeit des Grasgenusses gesucht hast, die Deinen Hals beruhigt, anstatt ihn zu reizen, könnte Cannabis-Tee eine willkommene Ergänzung für Deine Routine sein.

Die Nutzen von Cannabis-Tee

Obwohl Du vielleicht vermutest, dass die Nutzen von Cannabis-Tee jenen von Cannabis im Allgemeinen gleichen, lohnt es sich, die spezifische Konsumart als Tee genauer anzuschauen.

  • Entspannendes Gefühl

Falls Du findest, dass Dich sowohl der Genuss von Weed als auch das Schlürfen von Tee entspannen, stell Dir erst die wohltuenden Empfindungen vor, die Du erleben wirst, wenn Du beides gleichzeitig genießt. Da Du Dir keine Sorgen darüber machen musst, heißen Rauch oder Dampf schnell inhalieren zu müssen, wirst Du letztendlich spürbar zuversichlicher sein. Sicher, das Getränk könnte auch zu heiß sein, aber langsames Schlürfen und das Hinzufügen von Butter oder Milch sollten dem abhelfen.

Wenn Du einen Tee trinkst, der koffeinfrei ist, wie zum Beispiel Kamillen-, Pfefferminz oder Ingwertee, könntest Du Dich am Ende sogar noch entspannter fühlen. Außerdem würden wir den Einsatz einer Indica-Sorte oder einer Varietät mit Terpenen wie Myrcen und Linalool empfehlen, um diese Effekte zu steigern. Für manche könnte dies jedoch eine zu schläfrig machende Mischung sein, also sei vorsichtig, wenn Du Deinen Tee mit einer unbekannten Sorte dosierst.

Entspannendes Gefühl
  • Fördert eine gesunde Verdauung

Außer dass uns das Trinken von bestimmten Tees hilft, entspannt zu bleiben, kann es auch unseren Gastrointestinaltrakt[1] (GIT) funktionstüchtig halten. Kräutertees wie Pfefferminz- und Ingwertee gelten als besonders wirkungsvoll, aber unterschiedliche Menschen werden verschiedene Erfahrungen machen und es wird einiges an Experimentieren brauchen, um den perfekten Tee für die Unterstützung Deines Innenlebens zu finden.

Fördert eine gesunde Verdauung
  • Beruhigt den Hals

Die meisten von uns sind daran gewöhnt, dass beim Cannabisgenuss der Hals wehtut, sei es vom Rauchen oder dem weniger schädlichen Verdampfen. Das Schlürfen eines Cannabis-Tees könntest Du hingegen als beruhigend[2] statt reizend für Deinen Hals empfinden. Auch wenn das Weed selbst nicht dafür verantwortlich ist, wird Dein Hals Gefallen an der (angemessenen) Wärme des Tees finden. Speziell Kamillen- und Grüner Tee gelten in dieser Hinsicht als die wirksamsten.

Beruhigt den Hals

Wie man einen Cannabis-Tee zubereitet: 2 Methoden

Obwohl Du für die Zubereitung Deines eigenen Cannabis-Tees schon etwas mehr tun musst, als einen Teebeutel in eine Tasse zu hängen, ist es letztendlich ganz einfach. Du brauchst nur ein paar Grundzutaten, nämlich die üblichen Teezutaten und etwas zerkleinertes Cannabis, und weniger als 30 Minuten Aufwand und Wartezeit.

1. Die Cannabutter-Methode (einfach und praktisch)

Zutaten

  • 1g zerkleinertes Cannabis
  • 1 Teebeutel (eine von Dir bevorzugte Art)
  • 1 EL Kokosöl oder Cannabutter
  • ½ Topf Wasser
  • Optional: Honig, Zucker, Zimt

Hilfsmittel

  • Tee- oder Kaffeesieb

Anleitung

  1. Bevor wir zu dem Teerezept selbst kommen, musst Du Dein zerkleinertes Cannabis zuerst für 45 Minuten bei 115°C im Ofen decarboxylieren. Dies kannst Du ruhig im Vorfeld erledigen, um die Wartezeit minimal zu halten. Die Ausführung dieses Schritts wird für einen potenteren Tee sorgen.
  2. Koche auf dem Herd etwas Wasser in einem Topf auf. Nimm mindestens zwei Tassen Wasser, damit Du auf jeden Fall genug hast.
  3. Gib die Butter (oder das Kokosöl) ins Wasser und rühre, während Du darauf wartest, dass die Butter/das Öl sich vollständig auflöst.
  4. Gib das zerkleinerte, decarboxylierte Cannabis in die Butter-/Öl- und Wasser-Mixtur.
  5. Bringe die Mixtur zum Köcheln und lasse den Topf bei geringer Hitze für mindestens 15 Minuten kochen. Wie bei normalem Tee gilt: Je länger Du ihn ziehen lässt, desto stärker wird er sein.
  6. Platziere das Sieb über der Öffnung der Teetasse Deiner Wahl.
  7. Gieße Deine gewünschte Menge Wasser in die Tasse.
  8. Füge einen Teebeutel Deiner Wahl für Deinen bevorzugten Geschmack und Deine bevorzugte Wirkung hinzu.
  9. Gib für den Geschmack ein paar extra Zutaten wie Zucker, Honig, Zimt, Milch etc. hinzu.
  10. Lass den Tee in Ruhe ziehen.
  11. Viel Vergnügen!
1. Die Cannabutter-Methode (einfach und praktisch)

2. "Cannabis-Tee Latte" (selbstgemacht und toll für Zusammenkünfte)

Zutaten (für 4 Portionen von jeweils 200ml)

  • 7g fein zerkleinerte Blüten oder 14g Verschnitt (decarboxyliert)
  • 15g weiche Butter (oder 30ml vorgewärmtes Kokosöl)
  • 400ml Vollfettmilch (oder Mandelmilch etc.)
  • 400ml Wasser
  • Teeblätter
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 4 EL Honig
  • Etwas Zimt
2.

Hilfsmittel

  • Metall-Teesieb

  • Küchensieb

Anleitung

  1. Decarboxyliere Dein Cannabis.
  2. Vermische Pflanzenmaterial, Milch, Vanilleextrakt und Butter (oder Kokosöl) gründlich. Lass diese Mixtur für 1 Stunde bei Raumtemperatur ziehen.
  3. Jetzt kannst Du die Mischung in einen Topf gießen, Wasser hinzufügen und auch Dein schon befülltes Metall-Teesieb in der Mitte platzieren. Lass alles für zirka 20 Minuten köcheln; ziele dabei auf niedrige bis mittlere Temperaturen ab, bring es aber nicht zum Aufkochen!
  4. Gieße Deinen "Tee Latte" durch ein feines Küchensieb, um alles Pflanzenmaterial herauszufiltern, und verfeinere die Aromen mit einem Esslöffel Honig, einem Hauch von Zimt und allem, was Du sonst noch wünschst.

Arten von Cannabis-Tee

Obwohl wir im Rezept zerkleinerte Cannabisblüten erwähnten, kannst Du Tee eigentlich mit (so gut wie) jedem Teil der Pflanze zubereiten. Du hast jeden Teil Deines Cannabis angebaut, also warum solltest Du nicht für jeden einzelnen eine Verwendung finden?

  • Blüten

Cannabisblüten sollten beim Zubereiten eines Cannatees natürlich Deine erste Wahl sein. Sie enthalten die höchste Konzentration von Cannabinoiden und Terpenen, also werden sie zur potentesten Tasse Tee führen.

Der Nachteil ist selbstverständlich die Tatsache, dass Du keine endlose Menge an Blüten hast und ihre ausschließliche Nutzung Deine Cannatee-Angewohnheit auf lange Sicht ziemlich kostspielig machen kann.

Blüten
  • Blätter

Zur Erntezeit wirst Du mit mehr Blättern als Blüten dastehen und es gibt gewöhnlich keine weitere Verwendung für sie – aber für die Zubereitung eines Cannabis-Tees funktionieren sie sehr gut.

Du kannst entweder getrocknete, decarboxylierte Blätter ins Wasser geben oder sie in etwas Kokosöl erhitzen. Falls Du Dich für letztere Methode entscheidest, sollte das Öl jedes vorhandene Cannabinoid ans Licht bringen, was den resultierenden Tee ein gutes Stück potenter macht, als er sonst wäre. Selbst dann bedeutet die relative Spärlichkeit von Cannabinoiden und Terpenen auf den Blättern (im Vergleich zu den Blüten) jedoch, dass Tees aus Cannabisblättern generell eine schwächere Wirkung haben.

Blätter
  • Stiele

Wir sind uns sicher, dass Du irgendwo Stiele angehäuft hast, und jetzt hast Du endlich eine Möglichkeit, sie einem Nutzen zuzuführen. Sie mögen bescheiden aussehen, aber Du wärst überrascht, wie viele Cannabinoide Du aus ihnen herausquetschen kannst. Für eine Tasse Tee wirst Du eine ordentliche Menge (etwa 5 Gramm) benötigen, obwohl diese Menge leicht von 25–30g Shake oder minderwertigen Buds kommen kann.

Stiele
  • Fertigware

Wenn Du Deinen Tee nicht selbst zubereiten willst, kannst Du einen Fertigtee kaufen. Mit Cannabis angereicherte Getränke wird es bald überall geben und einige Tees sind bereits auf dem Markt. In Läden und vielen Seiten im Internet kannst Du insbesondere mit CBD angereicherte Tees finden, da das beruhigende Cannabinoid eine tolle Ergänzung für ein warmes Gebräu darstellt.

Fertigware

Cannabis-Tee-Aufpepper

Wenn Du Deinen eigenen Tee zubereitest, hast Du den Luxus der Auswahl der Mischsubstanz, die das Erlebnis auffallend verändern kann. Denke jedoch nicht allzu viel darüber nach; was auch immer Du gewöhnlich in Deinen Tee gibst, wird sich mit Deinem Cannatee perfekt vermischen.

  • Wasser

Falls Du nach einem sanfteren High suchst, kannst Du Deinen Tee schlicht halten. THC ist nicht wasserlöslich, also wird Wasser nicht jedes kleinste Bisschen aufnehmen können, dass sich in Deinem Pflanzenmaterial befindet. Wenn Du es mit Deiner Dosis jedoch nicht so genau nimmst und einfach etwas Schnelles und Entspanntes willst, wird einfacher Cannatee Dir gelegen kommen.

  • Butter oder Öl

Falls Du ein stärkeres, länger anhaltendes High willst, empfehlen wir, Butter oder Öl hinzuzufügen. THC mag kein Wasser und liebt Fett, also wird das Fett in der Butter oder dem Öl sich mit den Cannabinoiden verbinden, sodass Du alles zusammen verarbeiten kannst.

  • Tinkturen

Wenn Du nach einem schnellen Schub für Dein High suchst, könnte es auch ideal sein, ein paar Tropfen Tinktur in Deinen Tee zu träufeln. Obwohl sie üblicherweise nicht so stark wie die durchschnittliche Cannabutter sind, können Tinkturen Dir trotzdem ein großartiges High bescheren und lassen sich Deinem Tee notfalls leichter hinzugeben. Sie könnten allerdings den Geschmack durcheinanderbringen, also füge auf jeden Fall etwas zusätzlichen Honig, Zucker, Zitrone etc. hinzu, um ihn zu verbessern.

Cannabis-Tee-Aufpepper

Die Dosis pro Tasse berechnen

Wenn Du Deinen Tee selbst zubereitest, wird der THC-Gehalt je nach verwendeter Sorte schwanken. Um eine grobe Vorstellung zu bekommen, nutze diese allgemeine Regel: Füge dem THC-Gehalt Deines Cannabis am Ende eine 0 hinzu. Wenn Dein Weed zum Beispiel 15% THC hat, werden für jedes verwendete Gramm Cannabis zirka 150mg in einer Tasse sein.

Falls Du noch Anfänger bist, empfehlen wir, mit einer kleineren Dosis anzufangen und sie bei jedem weiteren Genuss immer nur in kleinen Schritten zu erhöhen.

Die Wirkung von Cannabis-Tee

Wie bei Esswaren auch, wird die Wirkung eines Cannabis-Tees sich erst nach einer Weile einstellen. Die Art der Wirkung wird von der von Dir verwendeten Teesorte und der Cannabissorte abhängen, mit der Du den Tee anreicherst.

Wirkungseintritt

Typischerweise musst Du ungefähr 30–90 Minuten warten, bis die Wirkung Deines Cannatees einzusetzen beginnt, obwohl es bei manchem bis zu 2 Stunden dauern kann.

Menschen mit weniger Körperfett könnten die Effekte eher als jene mit mehr spüren und kleinere Menschen könnten sie früher als große Leute fühlen. Sollte es Dein erstes Mal sein, könntest Du die Wirkung früher bemerken, während jene, die regelmäßig Cannatee trinken, mehr Zeit brauchen werden, bevor sie den Wirkungseintritt fühlen.

Dauer

Bei den meisten Menschen wird das High von einem Cannabis-Tee etwa 4–8 Stunden anhalten, doch dies wird auch wieder von Faktoren wie individueller Physiologie, Nahrungs-/Getränkekonsum und der Toleranz gegen Cannabis abhängen.

Nicht-psychotrope Tees (CBD-Tee)

Statt THC-reiche Sorten für Deinen Tee zu verwenden, könntest Du auch immer einen CBD-Tee zubereiten. Wie zuvor erwähnt, kannst Du CBD-Tee in Cannabis-Fachgeschäften finden oder selbst zubereiten. Anders als THC-reicher Tee wird CBD-Tee Dich nicht high machen, sondern stattdessen alle Effekte bieten, die Du von der Einnahme von CBD in anderen Formen kennst und liebst.

Des Weiteren kannst Du CBD-Tee mit Tinkturen zubereiten, die Du üblicherweise unter der Zunge (sublingual) einnehmen würdest. Der Tee wird den bitteren Geschmack der Tinktur kaschieren und durch das Hinzufügen von Honig, Milch oder Aromaten wird er für die Zunge nicht wahrnehmbar sein.

Sorten, die wir für Cannatee empfehlen

Cannatee kann mit jeder Sorte zubereitet werden, aber für jene, die sich unsicher sind, welche Sorte am besten funktionieren würde, haben wir eine solide Liste mit Empfehlungen.

Fruit Spirit

Auf Geschmack gezüchtet, ist Fruit Spirit ideal für eine heiße Tasse köstlichen Cannabis-Tee. Als Mitglied der White-Widow-Familie ist Fruit Spirit durch sativadominierte Genetik, Noten von Blaubeeren sowie ein sanftes und entspannendes Kopf-High gekennzeichnet. Bei all dieser von bescheidenen, doch bemerkenswerten 18% THC angetriebenen Pracht ist sie definitiv eine Deiner Favoritinnen für sanftere Highs.

Fruit Spirit

Fruit Spirit
Blueberry x White Widow
375 - 425 gr/m2
80 - 120 cm
9 - 10 Wochen
THC: 18%
Sativa 40% Indica 60%
475 - 525 gr/plant
175 - 220 cm
Anfang Oktober
Klar

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Lemon Shining Silver Haze

Bekannt für ihren starken, säuerlichen Duft, der zwischen Süße und Geilheit schwankt, ist Lemon Shining Silver Haze eine spritzige Zitronenlimonade in Grasform. Neben einem angenehmen Geschmack wirst Du befeuert von 21% THC auch die Euphorie der besten Sativas erleben. Wenn Dir ein Zitruskick in Deiner Tasse gefällt, probiere auch diese Sorte in Deinem Cannatee!

Lemon Shining Silver Haze

Lemon Shining Silver Haze
Lemon Skunk x Shining Silver Haze
600 - 650 gr/m2
80 - 140 cm
9 - 10 Wochen
THC: 21%
Sativa 75% Indica 25%
650 - 700 gr/plant
130 - 170 cm
Mitte Oktober
Ausgeglichen, Klar, Stoned

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Green Gelato

Potent und wohlschmeckend wie sie ist, erinnert Green Gelato an ein Schokoladeneis, das mit Orangenaroma abgerundet wurde. Sie hat zudem einen THC-Gehalt von sage und schreibe 27%, ist also die perfekte Wahl für die starken THC-Nutzer unter uns. Sie wirkt schnell und die leicht indicadominierte Genetik wird Dich in einem körperlich entspannenden, doch geistig klaren High aalen lassen.

Green Gelato

Green Gelato
Sunset Sherbet x Thin Mint Girl Scout Cookies
500 to 700 gr/m²
80 - 120 cm
8 - 10 Wochen
THC: 27%
Sativa 45% Indica 55%
800 gr/plant
150 - 200 cm
Anfang Oktober
Klar, Körperlich entspannend

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External Resources:
  1. Role of cannabis in digestive disorders - PubMed https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  2. Best Tea for a Sore Throat: Benefits, Types, and More https://www.healthline.com
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