Die Existenz von Cannabis als Substanz mit möglicher medizinischer Anwendung ist, um es gelinde auszudrücken, ein umstrittenes Thema.


Sein Status als illegale Substanz wird heiß diskutiert, wobei Vertretern von beiden Seiten (für und gegen eine Legalisierung) in einen Jahrzehnte langen Kampf engagiert sind. Der Status von Marihuana in den Vereinigten Staaten als Schedule I Substanz unter dem Controlled Substances Act bedeutet nicht nur, dass der Besitz höchst illegal ist, sondern es ist zusammen mit Kokain, Heroin und Chrystal Meth eingestuft. Schedule 1 Substanzen sind die die a) hohes Missbrauchspotenzial haben; b) keine derzeitig akzeptierte medizinische Verwendung in Behandlungen in den Vereinigten Staaten haben; und c) keine akzeptierte Sicherheit in der Verwendung unter medizinischer Aufsicht haben. All diese Klassifizierungen sind potenziell wichtig beim Klassifizieren von Drogen und Substanzen, aber viele Menschen behaupten dass Marihuana nicht in Schedule 1 gehört.

Drugs related deaths in USA 2010

Eines der Hauptargumente der Marihuana-Legalisierungs-Befürworter, ist die angeblich mangelnde medizinische Verwendung von Cannabis. Dies ist eine glatte Lüge, der propagiert wird in Übereinstimmung mit dem angeblichem Suchtpotenzial wie auch die Einordnung als ‚Einstiegsdroge‘ – was dem Gebraucher den Weg zur Verwendung von härteren, schwereren (und definitiv süchtig machenden) Substanzen wie Heroin oder Kokain eröffnet. Die Drug Enforcement Agency (DEA) der Regierung der Vereinigten Staaten hat aktiv Kampagnen gegen Legalisierung von Marihuana und Entkriminalisierung geführt und bestreitet jegliche positive medizinische Verwendung von Marihuana. Die Kriminalisierung von Marihuana hat auch weitreichende Konsequenzen in der Dämonisierung und Unterdrückung von rassischen Minderheiten und solchen mit geringerem sozioökonomischen Status.

Fight For medical Marijuana

Allerdings ist keines davon standhaft im Angesicht der wachsenden Studien nach möglichen medizinischen Vorteilen von Cannabis. Frühe Studien waren vielversprechend, mit Cannabinoiden (das aktive Bestandteil des THC) die  positiven Auswirkungen auf die Schmerztherapie, Behandlung von Krebs, Appetitanregung und lindern von Angst haben. Es ist unglaublich schwer Studien über den medizinischen Nutzen in den Vereinigten Staaten überhaupt stattfinden zu lassen dank seiner Schedule I Status, einige Studien jedoch haben stattgefunden und sie waren unglaublich aufschlussreich über eine breite Palette von Vorteilen, die medizinisches Marihuana haben könnte. Als Reaktion darauf haben einige Staaten entkriminalisiert und sogar medizinisches Marihuana legalisiert. In einer prominenten Studie, angeführt von dem Imperial College London und dem Medical Research Council und veröffentlicht im Journal of Anesthesiology, fanden Forscher heraus, dass Cannador, ein Extrakt der Cannabispflanze, signifikante analgetische Effekte für Patienten mit postoperativen Schmerzen hat. Schmerzen nach Operationen bleibt ein Problem in der medizinischen Gemeinschaft und traditionell vorgeschriebenen Schmerzmittel haben oft unangenehme Nebenwirkungen sowie abnehmender Wirksamkeit. Cannabisextrakte wirken aufgrund der Cannabinoidrezeptoren im menschlichen Gehirn. Cannabinoide aus Marihuana helfen, effektiv die Fähigkeit des Körpers um Schmerzempfindung zu verringern zu verstärken.

Cannabis for medical use

Dies ist nur die jüngste bedeutende Studie die nur eine der großen möglichen Vorteile von medizinischem Marihuana beschreibt. Wenn überhaupt, sollte dies mehr Forschung über die verschiedenen Verwendungen von medizinischem Cannabinoide anregen. Für Cannabisbefürworter, ist diese professionelle Studie unglaublich nützlich zur Stärkung der Unterstützung für die Legalisierung, da sie direkter wissenschaftlicher Beweis für die medizinische Verwendung von Marihuana zur Verfügung stellt.

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