Photoperiode – was ist das?

Wenn Du auf die Wörter Photoperiode, photoperiodisch und Photoperiodismus stößt, denke an die Lichtstunden in einem Zeitraum von 24 Stunden. Cannabissorten, die im Zuchtzelt im normalen 12-12-Hell-Dunkel-Zyklus blühen, tun dies, weil sie mit einer längeren Dunkel-Phase zum Blühen gebracht werden.

Die meisten photoperiodischen Sorten gehen beim Outdoor-Anbau in die Blütephase über, wenn die Anzahl der Tageslichtstunden unter 15 sinkt. Daher ist mit einer längeren Blütephase zu rechnen. 12-12 ist optimal für den Indoor-Anbau. Aus diesem Grund geben die Daten zur Blütezeit auf der Rückseite der meisten Hanfsamenpackungen die Blütezeit zwischen 8 und 12 Wochen an. Gewöhnlich blühen starke Indicas wie Northern Light am schnellsten, Sativas am langsamsten und Indica-Sativa-Hybride irgendwo in der Mitte.

Achtung: Lichtverschmutzung!

Da photoperiodisches Cannabis zum Blühen auf stundenlange, ununterbrochene Dunkelheit angewiesen ist, können Lichtverschmutzung (wie sie zum Beispiel von Straßenlaternen in der Nähe verursacht wird) oder auch nur kurze Unterbrechungen der Dunkelphase ein Problem sein.

Wenn photoperiodische Pflanzen nicht ihre benötigten Stunden an ungestörter Dunkelheit bekommen, kann das dazu führen, dass sie wieder zurück in die Wachstumsphase wechseln, zwittrige Eigenschaften zeigen, einen minderwertigen Ertrag erzeugen oder es gar nicht schaffen, zu blühen.

Woher weißt Du, ob Deine Location Lichtverschmutzung ausgesetzt ist? Wenn Du die größeren Überschriften in einer Zeitschrift immer noch lesen kannst, ist Deine Anbaustandort eventuell nicht ideal.

Wie kann man Lichtverschmutzung beim Grasanbau vermeiden

Glücklicherweise gibt es Möglichkeiten, um die Lichtverschmutzung beim Anbau von photoperiodischem Cannabis im Freien zu vermeiden:

  • Wähle einen Standort für Deine Pflanzen, der fernab von Lichtquellen liegt (Straßenbeleuchtung, befahrene Straßen etc.).
  • Wenn Du in einem Gewächshaus anbaust, solltest Du Deine Fenster bei Nacht mit Jalousien oder Planen lichtdicht machen. Solch ein System kannst Du auch automatisieren, um den Zeitplan so konstant wie möglich zu halten.
  • Wenn Du "unter dem Sternenhimmel" anbaust, solltest Du überlegen, eine Grundstruktur zu errichten, die es Dir ermöglicht, Deine Damen bei Nacht mit einer Verdunkelungsplane abzudecken.
  • Selbst eine nur kurze Unterbrechung der Dunkelphase kann ein Problem sein. Daher solltest Du Deine Pflanzen nicht einmal mit dem Telefon anleuchten, wenn sie schlafen.
  • Wenn Du Deine Pflanzen nachts sehen musst, besorg Dir eine "Dunkellampe". Sie emittiert ein grünes Licht, das Deine Pflanzen weniger stresst.
  • Ziehe den Anbau von Autoflowers in Betracht. Autoflowers sind unempfindlich, was Lichtverschmutzung und unterbrochene Dunkelphasen anbelangt.

Wie kann man Lichtverschmutzung beim Grasanbau vermeiden

Photoperiodische im Vergleich zu autoflowering Cannabissorten

Die wichtigste Eigenschaft von photoperiodischem Cannabis ist, dass seine Anbauphase (Wachstum und Blüte) von der Anzahl der Lichtstunden beeinflusst wird, die die Pflanze abbekommt. Im Gegensatz dazu beginnen autoflowering Pflanzen, in Abhängigkeit ihres Alters automatisch zu blühen, was auch ihren Wuchs limitiert.

Dies sind die wichtigsten Unterschiede zwischen photoperiodischem und autoflowering Cannabis:

Photoperiodisches Cannabis:

  • Das vegetative Wachstum unterliegt keinen Einschränkungen. Unter einem 18/6-Zyklus (Licht an/aus), können die Pflanzen "unendlich lange" in der Wachstumsphase bleiben.
  • Trainieren (beschneiden, toppen etc.) ist erlaubt. Da sie Zeit zum Erholen haben, können die Pflanzen mehr wegstecken.
  • Können als Mutterpflanzen genutzt werden.
  • Können wieder zurück in die Wachstumsphase geschickt werden.
  • Können zur Zucht neuer Sorten verwendet werden.
  • Der Durchschnittsertrag ist höher als bei Autoflowers.

Autoflowering Cannabis:

  • Das vegetative Wachstum ist auf 3–4 Wochen beschränkt, ganz unabhängig vom Lichtzyklus.
  • Aufgrund der begrenzten Wachstumsphase sind die Pflanzen meist viel kleiner.
  • Ein intensives Training wie Beschneiden und Toppen ist nicht empfehlenswert.
  • Keinerlei Kontrolle über die Wachstums- und Blütephasen.
  • Können nicht zur Zucht verwendet werden.
  • Der Durchschnittsertrag fällt geringer als bei photoperiodischen Sorten aus.

Photoperiodische Sortengenetik

Im Schnitt ist photoperiodisches Cannabis stärker als autoflowering Gras. Dies liegt daran, dass das letztgenannte Ruderalis-Genetik enthält, die von Natur aus einen geringeren Cannabinoid-Gehalt aufweist. Somit fällt der durchschnittliche THC-Gehalt bei photoperiodischen Sorten höher aus.

Interessanterweise kann photoperiodisches Cannabis auch so manipuliert werden, dass es einen höheren Gehalt an CBG, CBN, THCV oder anderen, weniger bekannten, aber selbst Potential aufweisenden Cannabinoiden erzeugt.

Erst seit kurzem haben moderne Autoflowers begonnen, die photoperiodischen Sorten in Bezug auf die Stärke einzuholen, aber tatsächlich schließt sich die Lücke.

Reaktion von Sativa-Sorten auf die Licht-Dunkel-Periode

Cannabis sativa stammt aus den Tropen. Daher reagieren diese Sorten gut auf viel Sonnenschein und eine ausgedehnte Anbausaison. Davon abgesehen sind Sativas weniger empfindlich für eine Veränderung der Tageslichtstunden, da die Tage und Nächte entlang des Äquators ungefähr gleich lang sind.

Viele reine Sativas, wie die Haze-Sorten, können von Anfang an unter einem 12/12-Tag/Nacht-Zyklus angebaut werden. Sobald das vegetative Wachstum abgeschlossen ist (nach einer bestimmten Anzahl an Wochen), beginnen sie problemlos unter dem selben Tageslichtzyklus zu blühen. Ein Nachteil ist, dass Sativas meistens langsamer wachsen und länger brauchen, um mit der Blüte fertig zu werden.

Reaktion von Sativa-Sorten auf die Licht-Dunkel-Periode

Reaktion von Indica-Sorten auf die Licht-Dunkel-Periode

Im Gegensatz zu ihren tropischen Gegenspielern entwickelten die Indicas sich in nördlicheren Breiten. Sie reagieren schneller auf eine 12-stündige Licht-Dunkel-Periode und blühen auch schneller. Dies liegt daran, dass sie sich darauf eingestellt haben, in einer Klimazone zu wachsen, wo der Winter schnell naht, sobald die Tage kürzer werden.

Einige Indicas werden auch unter einem 14/10- oder 13/11-Tag/Nacht-Zyklus blühen, was aber wirklich von der Sorte abhängt. Es bringt keine Vorteile, photoperiodischen Indicas weniger als 12 Stunden Dunkelheit zu geben. Die Pflanzen würden länger zum Ausreifen der Blüten benötigen und der Ertrag leiden.

Wichtige faktoren beim outdoor-anbau

  • Der lebenszyklus von cannabis

Cannabis ist eine einjährige Pflanze. Und als eine Kurztagpflanze ist sie nicht vor dem Herbst für die Ernte bereit. Im Allgemeinen wechselt Cannabis, das im Frühling nach der Tagundnachtgleiche gepflanzt wurde, einige Zeit nach der Sommersonnenwende allmählich von der vegetativen Phase zur Blüte und ist irgendwann im Herbst schließlich bereit für die Ernte. Wie viel Sonnenlicht jede Pflanze abbekommt, bestimmt wie lange es bis zur Ernte dauert.

Gewächshausanbauer können Planen und lichtdichte Plastikverschalung verwenden, um die Sonnenstunden zu reduzieren und die Pflanzen dazu zu bringen schneller zu blühen. Der einzige Nachteil ist, dass der Grower sich in eine laufende Zeitschaltuhr verwandelt.

  • Lage, lage und nochmal lage

In der nördlichen Hemisphäre beginnt die Anbausaison im Freien im April und endet im November. Je weiter im Norden man sich befindet, desto kürzer wird der Sommer und umso kälter wird der Winter. In der südlichen Hemisphäre ist genau das Gegenteil der Fall. Die Saison liegt zwischen August und April. Natürlich gibt es auch Regionen in denen es anders aussieht. Außer Du lebst in der Nähe des Equators, wo das ganze Jahr über ein fast konstanter 12-12 Tag-Nacht-Zyklus überwiegt. Dort musst Du etwas Nachforschung betreiben.

  • Daten zu sonnenauf- und -untergang

Daten sind digitales Gold. Verwende einen Sonnenaufgang-Sonnenuntergang-Rechner im Internet. Du musst die monatliche Analyse für Deine Region beobachten. Das sind die absolut wichtigsten Informationen für Dich. Die Sonne ist Deine Pflanzenlampe oben am Himmel. Dir muss bewusst sein, wie viele Stunden Deine Pflanzen abbekommen, bevor Du einen Samen keimen lässt.

Bestimme als erstes ganz genau, wann Dir 18+ Stunden für das vegetative Wachstum zur Verfügung stehen. Als Nächstes musst Du herausfinden, wann die Sonne ein bisschen weniger als 12 Stunden am Tag scheint, um das Erntefenster abschätzen zu können. Versteife Dich aber nicht zu sehr auf das perfekte 12-12-Verhältnis. Denke daran, dass photoperiodisches Outdoor-Cannabis sehr langsam aber beständig blüht, wenn die Nächte länger werden. Einige spät blühende Super-Sativas, wie beispielsweise Amnesia Haze, können zu einer enormen Größe heranwachsen und die Blütephase nicht beenden bis das Sonnenlicht im späten Herbst auf 11 Stunden pro Tag gesunken ist.

  • Wettervorhersage

18+ Sonnenstunden sind nicht genug, um mit dem Growen zu starten. Du musst Dir auch regelmäßig die Wettervorhersagen ansehen und die Historie der letzten paar Jahre studieren. Der Frühling im Norden Europas ist ziemlich kalt. Für die besten Ergebnisse und sein volles Potential benötigt Cannabis Temperaturen zwischen 20 und 28°C. Falls Du nördlich des Mittelmeers lebst, ist es leider Realität, dass die Anbausaison für Dich sehr kurz ausfällt. Ein winterharter autoflowering Hybrid wie Blue Cheese Automatic eignet sich besser für kühlere nördliche Klimazonen. Grower, die Glück mit dem Kontinent haben, auf dem sie leben, können exotische Sorten wie Kali Dog und Chocolate Haze verwenden.

Wettervorhersage

  • Standortbesichtigung

OK, nun hast Du also Deine Schreibtischforschung beendet. Jetzt wird es Zeit für die Feldforschung. Du musst Deinen Anbaustandort prüfen. Passe auf, dass keine Schatten auf die Pflanzen geworfen werden, die das Sonnenlicht blockieren. Erkunde das Gebiet, um sicherzustellen, dass es auch vor neugierigen Blicken geschützt ist. Die besten Freilandflächen sind privat. Verwende Maschendraht und Zäune, um alle Gras fressenden Pflanzenfresser oder Nagetiere fernzuhalten.

  • Genetik

Du musst Deine Auswahl an Cannabissamen an Dein Mikroklima anpassen. Verwende den RQS-Sortenfilter, um diese wichtige Entscheidung zu treffen. Einer der großen Vorteile, die alle photoperiodischen Sorten selbstblühendem Cannabis voraus haben, ist, dass Du Stecklinge nehmen kannst, um die Genetik zu erhalten. Wenn Du eine Mutterpflanze gefunden hast, die in Deinem Cannabisgarten gedeiht, schneide Klone ab, um den Anbauerfolg zu wiederholen.

  • Klimawandel

Der Klimawandel ist bereits dabei, Outdoor-Cannabis-Anlagen zu zerstören. Grower in Nordkalifornien haben bereits 2017 gesehen, wie ihre Ernte in Flammen aufging. Der Rauch von Waldbränden verdarb selbst Marihuana, das meilenweit entfernt angebaut wurde. Das ist ein extremes Beispiel, aber extreme Wettererscheinungen sind leider überall eine wahrhaftige Bedrohung für den Anbau von Outdoor-Cannabis. Alles, was Du tun kannst, ist Dir über die aktuelle Wetterlage Deiner Region bewusst zu sein.

  • Profi-tipps

Die Aufzucht im Innenraum zu starten ist grundsätzlich immer eine gute Idee. Bei gutem Wetter ist eine sonnige Fensterbank ein guter Ort für empfindliche Setzlinge. Oder, wenn es noch zu kalt ist oder es draußen regnet, kannst Du eine 200W kaltweiße CFL verwenden, um die Pflanzen im vegetativen Wachstum zu begleiten. Ein hybrider Indoor-Outdoor-Anbau ist kein Kompromiss, sondern das Beste von beidem.

Wir empfehlen draußen mit einer Cannabis-spezifischen Erde in weißen Plastiktöpfen oder Smart Pots anzubauen. Hole Dir Marken-Erde für den Dope-Anbau aus Deinem lokalen Grow Shop. Du kannst mehr tun, indem Du die Pflanzen mit Bambus stützt, falls Du sie direkt im Boden anbaust. Behälter geben Dir die Möglichkeit, die Pflanzen zu bewegen. Das ist nötig, da sich die Jahreszeiten ändern. Die Erde bewegt sich halt um die Sonne. Wenn Du auf einem Balkon oder einer Terrasse anbaust, musst Du die Pflanzen möglicherweise im Laufe des Tages bewegen, damit sie immer im direkten Sonnenlicht stehen.

Gute photoperiodische Sorten für den Anbau im Freien

Unser Ratgeber zu photoperiodischem Cannabis wäre ohne eine Empfehlung einiger unserer besten photoperiodischen Outdoor-Sorten nicht vollständig. Unsere Auswahl umfasst feminisierte Sorten (Sativa und Indica), CBD-Sorten (Sativa und Indica) und eine reguläre Züchtung.

Wir haben Sorten aus beiden Enden des genetischen Spektrums ausgewählt, so dass sich darunter ebenso sativadominierte wie indicadominierte Kraftpakete befinden. Denn letztendlich ist die Auswahl der Sorte beim Cannabisanbau drinnen wie draußen ein entscheidender Faktor.

Photoperiodische Sativa: Chocolate Haze

Bei Chocolate Haze handelt es sich um einen nahezu reinen Sativa-Phänotyp (95% Sativa) der beliebten Chocolope. Diese Sorte ist gut für einen Anbau in mildem Klima und mit viel Sonne geeignet. Die Pflanze wird bis zu 2m hoch und liefert unter optimalen Bedingungen im Freien bis zu 500g pro Pflanze. Doch sei nicht ungeduldig: Bis die Pflanze fertig ist, kann es bis in den späten Oktober dauern.

Unter Oldschoolern ist Chocolate Haze eine Favoritin: sie verbindet einen kräftigen Schokoladengeschmack mit süßen, fruchtigen und erdigen Tönen – ein in den 80er Jahren höchst beliebtes Profil. Ihr fröhliches und erbauendes High macht sie super dafür geeignet, tagsüber einen durchzuziehen, was zu Teilen dem THC-Gehalt von 20% zu verdanken ist.

Chocolate Haze

Chocolate Haze
OG Chocolate Thai x Cannalope Haze
475 - 525 gr/m2
90 - 160 cm
9 - 11 Wochen
THC: 20
Sativa 95% Indica 5%
450 - 500 gr/plant
150 - 200 cm
Ende Oktober
Schwer

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Photoperiodische Indica: Northern Light

Northern Light ist eine legendäre Indica, deren Genetik sich in vielen preisgekrönten Cannabisklassikern wiederfindet. Die genetischen Wurzeln der Pflanze sind nicht vollständig bekannt, auch wenn ihre Ursprünge vermutlich an der Westküste liegen, wo sie eventuell aus Afghan-, Thai- und anderer Genetik erschaffen wurde.

Im Freien, wo sich Northern Lights in allen Umgebungen gut macht, kann sie eine Höhe von 2m erreichen. Ihr Blütezeit ist kurz und so kannst Du Ende September das Erntebeil schwingen. Mach Dich auf einen monströsen Ertrag (bis zu 625g/Pflanze) voll starker Blüten mit süßen, fruchtigen und würzigen Aromen gefasst.

Northern Light

Northern Light
Northern Light S1
500 - 550 gr/m2
100 - 160 cm
8 - 9 Wochen
THC: 18%
Sativa 0% Indica 100%
575 - 625 gr/plant
180 - 220 cm
Vom 15. bis ende September
Ausgeglichen, Klar, Stoned

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Photoperiodische CBD-Sativa: Painkiller XL

Painkiller XL ist eine ausgeglichene Sorte mit hohem CBD-Gehalt, deren Eltern aus Juanita la Lagrimosa (spanisch für "Juanita die Tränenreiche") und Royal Highness von RQS bestehen. Sie bringt 9% THC und etwa den gleichen Anteil an CBD auf den Tisch und ist eine gute Züchtung für (aber nicht ausschließlich!) ganzheitliche Nutzer, die die Vorzüge beider Cannabinoide genießen wollen.

Diese sativalastige Züchtung (75% Sativa) braucht nicht allzu lange für die Blüte und ist Ende September erntereif. Die Pflanze wächst auch nicht zu hoch (im Freien 1,5m) und liefert doch bis zu 500g/Pflanze ab. Neben der Tatsache, dass sie mit Aromen von Zitrusfrüchten und Treibstoff gefallen, erzeugen ihre Blüten ein sanftes körperliches High, bei dem Du einen klaren Kopf behältst.

Painkiller XL

Painkiller XL
Respect 13 x Juanita la Lagrimosa
500 - 550 gr/m2
60 - 100 cm
8 - 9 Wochen
THC: 9%
Sativa 75% Indica 25%
500 - 550 gr/plant
120 - 150 cm
Vom 15. bis ende September
Klar, Körperlich entspannend

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Photoperiodische CBD-Indica: Euphoria

Euphoria ist unsere Empfehlung, wenn man eine indicalastige (75% Indica) CBD-Outdoor-Sorte sucht. Sie entstand durch eine Kreuzung aus Royal Medic und Shark Shock und enthält rund 9% THC, was sie mit einer Menge CBD vervollständigt. Wird sie im Freien angebaut, erreicht Euphoria eine Höhe von 1,4m und die Ernte erfolgt irgendwann Anfang Oktober. Unter guten Bedingungen ist ein Ertrag von 500g/Pflanze möglich.

Euphoria erzeugt eine fröhliche und entspannte Wirkung, die nicht zu stark ist und sie so zum guten Allrounder macht, der jederzeit genossen werden kann.

Euphoria

Euphoria
Great White Shark x CBD dominant plant
450 - 500 gr/m2
60 - 100 cm
8 - 9 Wochen
THC: 9%
Sativa 20% Indica 80%
450 - 500 gr/plant
120 - 150 cm
Anfang Oktober
Ausgeglichen, Beruhigend, Körperlich entspannend

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Photoperiodische reguläre Sativa: Marula Fruit

Marula Fruit wurde nach dem Marula-Baum in Afrika benannt, wo dieser sativalastige Hybrid (80%) seinen Ursprung hat. Sie erreicht eine Höhe von 1,8m, ist im Freien Anfang Oktober erntebereit und die Pflanze ist hart im Nehmen und liefert unter den meisten Bedingungen gute Ergebnisse. Du kannst einen spektakulären Ertrag von bis zu 650g/Pflanze erwarten!

Marula Fruit ist ziemlich stark (20% THC) und erzeugt ein High, das lange Zeit anhält. Ihre Wirkung ist ausgeglichen, überwiegend körperlich und sehr entspannend. Sie vervollständigt dies mit fruchtigen, erdigen und tropischen Aromen.

Marula Fruit

Marula Fruit Regular
Mendocino x Mozambica
425 - 475 gr/m2
90 – 140 cm
7 - 8 Wochen
THC: 20
Sativa 65% Indica 35%
600 - 650 gr/plant
140-180 cm
Anfang Oktober
Ausgeglichen, Beruhigend, Körperlich entspannend

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