Hanf und Marihuana – wie stehen die beiden miteinander in Beziehung? Eine Frage, die Hanffreunde seit Jahrzehnten immer wieder verwirrt. Hat es mit dem Geschlecht der Pflanze, dem THC-Gehalt oder vielleicht sogar mit einem ganz anderen geheimnisvollen Faktor zu tun?

Falls Du Dich selbst zu den Verwirrten zählst, fürchte Dich nicht: Die Zeit der Klarheit ist gekommen. Wir sind hier, um in das Verhältnis zwischen Cannabis und Hanf einzutauchen. Doch bevor wir zu den Antworten gelangen, müssen wir einige Fragen stellen.

Handelt es sich bei marihuana und hanf um dieselbe pflanze?

Hanf und Marihuana sind beide Mitglieder der gleichen Gattung, Cannabis, und der gleichen Art, Cannabis sativa. Um den Unterschied zwischen Hanf und Marihuana zu verstehen, müssen wir ein wenig über die Subtypen oder Sorten der Cannabispflanze wissen. Kultursorten sind Arten einer Pflanzenspezies, die für verschiedene Zwecke gezüchtet werden. Die drei Arten gezüchteter Cannabissorten sind:

  1. Sorten, die hauptsächlich für den industriellen Gebrauch angebaut werden, mit größeren Stielen und weniger Zweigen.
  2. Sorten, die hauptsächlich angebaut werden, um Samen zu erhalten, die roh verzehrt oder zu Hanföl gepresst werden können.
  3. Sorten, die hauptsächlich wegen der wirksamen Cannabinoide in ihren Blüten angebaut werden, die man entweder für medizinische oder Freizeitzwecke einsetzt.

Also sind die ersten beiden Hanf und das dritte Cannabis? Nicht ganz. Um es genauer auszudrücken, sollte man davon sprechen, dass die Nummern eins und zwei eher Hanf sind, während es sich bei Nummer drei eher um Cannabis handelt.

Wo aber ziehen wir die Grenze? Wie können wir sicher entscheiden, ob wir Hanf oder Cannabis vor uns haben?

Was ist der wahre unterschied zwischen hanf und cannabis?

Hanf und Cannabis werden vom Gesetzgeber mit Blick auf die Konzentration von THC in der Pflanze definiert. In den USA und Kanada gilt eine Cannabispflanze mit einem THC-Gehalt von unter 0,3% als Hanf. In der EU wird Hanf als Cannabispflanze mit weniger als 0,2% THC definiert. Viele europäische Unternehmen sind von diesem Unterschied nicht begeistert, vielmehr hat der Europäische Verband der Hanfindustrie (EIHA) gefordert, dass diese Sätze standardisiert werden, um einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten.

Rechtslage

In den USA war der Marihuana Tax Act von 1937 die erste gesetzliche Einschränkung, die dem Cannabisanbau auferlegt wurde. Es wurde jedoch erst 1970 kriminalisiert, als Cannabis sativa in all seinen Formen illegal wurde. In weiten Teilen der Welt wurde dies inzwischen jedoch wieder rückgängig gemacht.

  • 2018 Farm Bill

Der Agriculture Improvement Act von 2018 (der sogenannte Farm Bill) legalisierte in den Staaten die Produktion von Hanf mit niedrigem THC-Gehalt (der unter 0,3% liegt) für industrielle Zwecke. Dieses Gesetz wurde auf Bundesebene verabschiedet und gilt somit für alle Bundesstaaten. Infolgedessen ist Hanföl nun in riesigen Mengen und Varianten verfügbar. Dies ist jedoch nicht dasselbe wie CBD-Öl – und auch für die Produktion von Hanffasern/-samen und CBD-reichen Blüten werden nicht dieselben Pflanzen verwendet.

  • Europa

In Europa ist es schwieriger, genaue Daten zu nennen, da letztlich jedes Land seine Gesetze separat handhabt. Abgesehen davon ist auf EU-Ebene die Produktion von Hanf mit niedrigem THC-Gehalt (unter 0,2%) für industrielle Zwecke im Rahmen der EU-Verordnung 1307/2013 legal. In einigen Ländern (wie z. B. Portugal) sind sie sogar so weit gegangen, Cannabis auch für Genusszwecke zu entkriminalisieren.

2018 Farm Bill
Auvergnefarm

Wie wichtig ist THC?

Sind Hanfpflanzen also einfach Cannabispflanzen, die zufälligerweise weniger THC produzieren? Erneut ist die Realität etwas komplizierter: Hanfpflanzen sehen, insbesondere, wenn sie für industrielle Zwecke angebaut werden, in der Regel anders aus als Marihuana-Pflanzen und neigen auch dazu, anders zu wachsen und sich anders zu verhalten. Marihuana-Pflanzen sind in der Regel kurz und "stengelig", mit vielen Zweigen und einer Fülle von kleinen Blättern und schweren Blüten. Industrielle Hanfpflanzen dagegen neigen eher dazu, hoch zu wachsen; mit dünnen Blättern, dicken Stielen und einer geringeren Verzweigung.

Industrielle Hanfpflanzen können in ihrem Wachstumszyklus von 108–120 Tagen sehr eng stehend zusammen angebaut werden: einige Sorten lediglich bis zu 10cm von einander entfernt. Hanf wird in der Regel auf großen, kargen landwirtschaftlichen Parzellen angebaut. Marihuana, auf der anderen Seite, ist eine pflegeintensivere Pflanze, die einen sanfteren Umgang erfordert. Sie wird in der Regel in warmen, sorgfältig überwachten Umgebungen angebaut, in denen jede Pflanze mindestens einen Meter Platz bekommt. Der Wachstumszyklus von Marihuana beträgt tendenziell 45–90 Tage. Die Pflanze ist auch in einem anderen entscheidenden Punkt sensibel: Falls eine Marihuana-Parzelle Hanfpollen ausgesetzt wird, kann die gesamte Ernte zerstört werden.

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Verwendungszwecke von Hanf vs. Cannabis

Obwohl sie zu der selben Spezies zählen, haben Hanf und Cannabis sehr unterschiedliche Verwendungszwecke. Hanf wird eher wegen seiner Fasern verwendet, da er dahingehend gezüchtet wurde, höher hinaus und weniger buschig zu wachsen. Diese Fasern werden dann zur Herstellung einer breiten Palette von Produkten, wie Kleidung und Papier, verwendet.

Die wichtigsten Verwendungszwecke für Hanf sind:

Textilien

Baumaterialien

Papier

Seile und Schnüre

Samen

Öle (hauptsächlich CBD)

Cannabis hingegen wird wegen der in den Blüten enthaltenen Wirkstoffe verwendet, und zwar Cannabinoide und Terpene. In hohen Mengen kommt THC nur in Cannabis vor, daher entscheiden sich Freizeitkonsumenten (und einige medizinische Anwender) für diese Variante der Pflanze.

Die Hauptverwendungszwecke für Marihuana sind:

Zu Genusszwecken

Medizinische Verwendung

Extraktionen herstellen

Öle infundieren (z. B. THC, CBD oder CBG)

Welche Teile der Pflanzen werden verwendet?

Von beiden Pflanzen können alle Teile für irgendeinen Zweck verwendet werden, aber Hanf und Cannabis haben ihre jeweiligen Besonderheiten. Bei Hanf sind es eher die festeren Teile, die geerntet und verwendet werden. Hanffasern sind ein sehr starkes und formbares Material und können zerkleinert und umgestaltet werden, um eine breite Palette von Materialien herzustellen; oder die Fasern können verdrillt werden.

Wegen ihres Nährwerts werden seit Kurzem auch die Hanfsamen geerntet. Da sie reich an Fettsäuren sind, bieten sie unter anderem eine der vielen veganen Alternativen zu Milch.

Die Wurzeln der Hanfpflanze können zudem für die Reinigung kontaminierter Böden verwendet werden, ein Prozess, der als Phytoremediation bekannt ist. Da Hanf eine sehr robuste Pflanze ist, kann sie dort wachsen, wo andere Pflanzen es nicht können, und seine Wurzeln sind in der Lage, Giftstoffe zu absorbieren. Daher kann die Erde in Gebieten mit schlechten, giftigen Böden durch den Anbau von Hanfpflanzen effektiv gereinigt werden.

Nicht nur alle Teile der Hanfpflanze, auch die der Cannabispflanze (obwohl dies zugegebenermaßen weniger üblich ist) können verwendet werden. Zunächst einmal könnte die Cannabispflanze technisch gesehen für die gleichen Zwecke wie die Hanfpflanze verwendet werden – sie würde in Sachen Rohstoffe einfach weit weniger liefern. Der Grund hierfür ist, dass Cannabispflanzen darauf gezüchtet wurden, andere Eigenschaften aufweisen – insbesondere cannabinoidreiche Blüten. Setzt man jedoch voraus, dass Du alle Inhaltsstoffe einer Cannabispflanze genießen möchtest, dann solltest Du nicht nur die Blüten rauchen und den Rest wegwerfen.

In den Blüten mag THC seine größte Präsenz haben, doch im Rest der Pflanze gibt es ebenfalls viele Cannabinoide, Alkaloide und Terpene, insbesondere in den kleinen "Zuckerblättern", die die Blüten umgeben. Koche die Blätter und Stängel also zu Butter ein oder führe eine Extraktionen durch, um all das gute Zeug zu nutzen!

Hanf als Quelle für CBD

Nun, ob wir CBD nun zu Cannabis oder Hanf zuordnen, ist umstritten. Rechtlich gesehen fallen CBD produzierende Pflanzen eher in die Kategorie Hanf. Aber in fast allen anderen Merkmalen sind diese Pflanzen Cannabis sehr viel ähnlicher. Wenn wir jedoch die rechtlichen Definitionen für Hanf nehmen, dann ja, wird Hanf verwendet, um den Löwenanteil der weltweiten CBD-Produkte zu produzieren.

Kann man Hanf rauchen?

Ja. Ob es angenehm ist oder nicht, hängt davon ab, welche Art von Hanf Du rauchst. Wenn Du Hanf rauchst, der für die Produktion von CBD-Blüten angebaut wurde, dann unterscheidet sich die Erfahrung kaum vom Rauchen von normalem Cannabis (außer eben, dass Du nicht stoned wirst). Wenn Du jedoch Hanf rauchst, der wegen seiner Fasern angebaut wurde, könntest Du es ein wenig unangenehm finden. Außerdem könntest Du Schwierigkeiten haben, überhaupt genug Blütenmasse zum Rauchen zu finden!

Wo kommt CBD ins spiel?

Um den Zusammenhang zwischen CBD und Hanf zu verstehen, müssen wir uns noch einmal klarmachen, dass das Wort "Hanf" auf mehrere verschiedene Züchtungen der Cannabispflanze angewandt werden kann. Technisch gesehen, würde man Cannabis, das auf die Ausbildung von hoch CBD-haltigen Blüten für die medizinische Nutzung gezüchtet wird, als Hanf betrachten, falls sein THC-Gehalt unter dem rechtlichen Grenzwert liegt. Und doch würden diese Pflanzen den Marihuana-Pflanzen weitaus ähnlicher sehen als dem industriellen Hanf.

Heutzutage extrahieren einige industrielle Hanferzeuger CBD aus dem übriggebliebenen Pflanzenmaterial und vermarkten das Endprodukt als "CBD-Öl". Im Allgemeinen nimmt man jedoch an, dass diese Produkte im Vergleich zu CBD-Ölen, die man direkt aus Pflanzen gewinnt, die ganz spezifisch für die medizinische Verwendung angebaut werden, von niedrigerer Qualität sind, da sie, bei einem höheren Risiko der Kontamination, geringere CBD-Konzentrationen enthalten.

Wo kommt CBD ins spiel?

Worin liegt der unterschied zwischen CBD-öl und hanföl?

Falls Hanf einen hohen CBD-Gehalt besitzt, bedeutet das dann, dass Hanföl CBD-Öl ist? Das tut es nicht. Hanföl wird aus Cannabissamen kaltgepresst, während CBD-Öl – wie übrigens auch jedes andere Öl aus Cannabinoiden – aus den Blüten extrahiert werden muss. Hanföl enthält kein CBD, ist aber dennoch etwas ganz besonderes: Es bietet das optimale 3:1-Verhältnis an Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren; eine Kombination, die Entzündungen bekämpft und Dir hilft, Dein Gehirn aufzubauen. Außerdem ist Hanföl reich an Vitamin E, das Studien zufolge Anti-Aging-Eigenschaften besitzt.

Wenn Du entschlossen bist, Dein Hanföl mit etwas CBD einzunehmen, kannst Du mit CBD-angereichertem Hanföl versuchen, mehrere Nutzen der Cannabispflanze zu kombinieren. Wie wir sehen werden, haben Blüten und Samen viel mit einem weiteren Faktor zu tun, der für das Verständnis der Unterscheidung zwischen Hanf/Cannabis entscheidend ist.

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Was hat die unterscheidung hanf/cannabis mit dem geschlecht zu tun?

Entgegen der landläufigen Meinung ist Hanf nicht bloß die männliche Version der Marihuana-Pflanze. Es handelt sich vielmehr um Cannabis, das speziell auf einen niedrigen THC-Gehalt gezüchtet wird. Dessen ungeachtet teilt die männliche Cannabispflanze viele Merkmale mit dem Hanf, wozu auch ein geringer Gehalt an THC und anderen Cannabinoiden gehört. Die empfohlene Verwendung von männlichen Cannabispflanzen kann mit der von Hanf übereinstimmen.

Wie werden Hanf- oder Cannabissorten ausgewählt?

Diese Züchtungen benötigen unterschiedliche Eigenschaften, um ihre gewünschten Funktionen erfolgreich zu erfüllen. Cannabis, das angebaut wird, um den Nutzer high zu machen, wird nicht viel Baumaterial liefern, und Hanf, der für Baumaterialien angebaut wird, wird nicht viele psychoaktive Blüten liefern.

Industrielle Hanfpflanzen werden aufgrund ihrer Fähigkeit ausgewählt, eine Menge Fasern und Samen zu produzieren. Die Eigenschaften, nach denen Produzenten suchen, sind:

Groß, mit viel Stamm und weniger Ästen

Die Fähigkeit, sehr dicht nebeneinander zu wachsen

Hohe Samenproduktion

Robustes und widerstandsfähiges Wachstum

Bei Cannabis (und CBD-Pflanzen) sind die gewünschten Eigenschaften völlig andere:

Hoher Ertrag an Blüten

Schnelleres Wachstum

Hoher Cannabinoid-Gehalt

Obwohl es sich also um dieselbe Spezies handelt, ist offensichtlich, dass die gewünschten Eigenschaften zu sehr unterschiedlichen Pflanzen führen.

Verhinderung von Kreuzbestäubung zwischen Hanf und Cannabis

Für den industriellen Anbau von Hanf oder THC-reichem Cannabis kann eine Kreuzbestäubung verheerende Folgen haben. Für jene, die Cannabis anbauen, kann die Bestäubung durch eine männliche Hanfpflanze den Ertrag und die Stärke der endgültigen Ernte mehr als halbieren. Es ist nur die weibliche Cannabispflanze, die cannabinoidreiche Blüten produziert, und bei befruchteten Pflanzen ist der Ertrag selbiger deutlich reduziert.

Bei Hanfpflanzen sind oft Samen das Ziel, aber keine Samen, die die DNA von THC-reichen Cannabispflanzen enthalten! Wird eine Hanfpflanze zufällig von einer Cannabispflanze bestäubt, ist es wahrscheinlich, dass die gesamte Ernte unverwertbar wird. Tatsächlich kann es in einigen Ländern sogar illegal sein, zu versuchen, diese Samen keimen zu lassen.

Insbesondere wenn die Pflanzen im Freien angebaut werden, kann Kreuzbestäubung leicht durch Zufall passieren. Cannabispflanzen sind größtenteils Windbestäuber, was bedeutet, dass sie ihre Pollen in die Luft abgeben, die dann überall hin getragen werden, wohin der Wind sie tragen mag. Das macht es schwer, sie zu kontrollieren. Für den kommerziellen Anbau gibt es Maßnahmen, die ergriffen werden können.

Es wird davon ausgegangen, dass ein Abstand von über 15 Kilometern zwischen Kulturen ausreichen sollte, um eine Kreuzbestäubung zu verhindern. Ebenso können Barrieren um Kulturen herum, einschließlich solcher aus anderen, höheren Pflanzen, eine große Rolle dabei spielen, zu verhindern, dass Pollen von einer Kultur eine andere erreicht.

Aber es kann auch etwas so Einfaches sein, wie die Pflanze eines Selbstversorger, die durch ein offenes Fenster bestäubt wird, was die gesamte Ernte zunichtemachen könnte. Allerdings ist der Anbau von ausschließlich feminisierten Cannabissamen ein guter Weg, dies zu verhindern.

Hanf und Cannabis: Die Zukunft

Überall auf der Welt scheint sich die Gesetzgebung in Bezug auf Hanf und Cannabis zu lockern. Tatsächlich unterliegt Hanf mit niedrigem THC-Gehalt jetzt fast so wenig Beschränkungen wie jede andere Pflanze. Und Cannabis mit hohem THC-Gehalt könnte diesem Beispiel folgen (wenn auch langsam).

Schon jetzt ist Cannabis für den medizinischen Gebrauch in vielen Teilen der Welt legalisiert – zu einem gewissen Grad. Je nachdem, wo man hinschaut, nimmt die Entkriminalisierung von Cannabis in der einen oder anderen Form Fahrt auf.

In Spanien gibt es Cannabis Social Clubs, in Portugal sind alle Drogen für den persönlichen Gebrauch entkriminalisiert und in Großbritannien entkriminalisieren einige Polizeikräfte inoffiziell den persönlichen Gebrauch und den Anbau von Cannabis. In den USA sind die Dinge noch einen Schritt weiter gegangen, wo Cannabis jetzt in vielen Staaten sogar für Genusszwecke legal ist. Und dann ist da noch Kanada, wo es landesweit legal ist.

Es ist wahrscheinlich, dass der Aufstieg von CBD einen fairen Anteil an dieser relativ schnellen Veränderung des Schicksals verdient. Da Hanf plötzlich wegen seiner Inhaltsstoffe und nicht mehr ausschließlich für seine Fasern und Samen verwendet wurde, überbrückte dieses Cannabinoid die Kluft zwischen legalem Hanf und illegalem Cannabis und ließ letzteres viel weniger einschüchternd erscheinen.

Wie lange die Beseitigung der strafrechtlichen Gesetze rund um Konsum und Anbau von Cannabis in jedem Land der Welt dauern wird, ist unklar. Dass dies schlussendlich irgendwann geschehen wird, scheint zu diesem Zeitpunkt jedoch unvermeidlich.

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