Die Reise- bzw. Bewegungskrankheit nervt. Unwohlsein erfüllt die meisten Menschen generell nicht gerade mit Begeisterung. Aber wenn man gerade während einer Autofahrt oder eines Fluges an sein Urlaubsziel unter den Symptomen dieser Krankheit leidet, kann das schnell das Erlebnis beeinträchtigen. Zum Glück leben wir im 21. Jahrhundert. Unsere klügsten Köpfe haben Medikamente für die meisten Krankheiten entwickelt, zu denen auch die Reisekrankheit zählt. Die Wirksamkeit dieser Mittel ist jedoch von Mensch zu Mensch verschieden. Wissenschaftler suchen nach neuen Möglichkeiten (darunter Cannabis), um diese Krankheit zu bekämpfen.

Erfahre alles Wissenswerte über die Reisekrankheit und entdecke, was sie verursacht und wie Cannabis bei der Therapie helfen könnte.

Was ist die Reisekrankheit?

Dio Reisekrankheit entsteht durch ein verwirrtes Gehirn. Denk einmal darüber nach: Wir haben uns über Millionen von Jahren entwickelt und waren dabei mit Beschleunigungskräften konfrontiert, die unsere Fähigkeit zu gehen, zu rennen und zu sprinten niemals überstiegen. Nach dem Aufkommen von Verbrennungsmotoren, schnellen Autos, kurvenreichen Straßen und Düsenflugzeugen sind wir plötzlich mit Kräften konfrontiert, die für unseren Körper nicht gerade natürlich sind.

Dabei geht es nicht nur darum, sich schnell in geraden Linien zu bewegen. Die Fahrt auf einer kurvigen Landstraße, Turbulenzen in einem Flugzeug oder das Stehen auf einem schaukelnden Boot löst bei vielen Menschen die Reisekrankheit aus. In solchen Situationen gerät das Gehirn durcheinander. Plötzlich kann es die sensorischen Informationen, die von den Augen, Ohren und dem Körper hereinkommen, nicht mehr richtig verarbeiten, was bei manchen Menschen zu verdammter Übelkeit führt.

Wodurch wird die Reisekrankheit verursacht?

Unser Körper nimmt Bewegungen über verschiedene Nervenbahnen wahr, darunter die des Innenohrs, der Augen und der Nervenenden im gesamten Körper. Bei absichtlichen Bewegungen, wie z.B. beim Gehen, sind alle diese Signale synchronisiert. Bei ungewollten Bewegungen kann jedoch ein Konflikt der Sinneseindrücke zu Übelkeit führen; manchmal bis hin zum Erbrechen.

Nehmen wir das Sitzen in einem Boot auf unruhigem Wasser als Beispiel. Während man auf den Boden starrt, nehmen die Augen eine statische Sicht wahr. Das Innenohr registriert jedoch Bewegungen nach oben, unten und von Seite zu Seite. Diese gegensätzlichen Eindrücke verwirren das Gehirn und führen zur Reisekrankheit.

Der menschliche Körper verfügt jedoch über Puffer für alle Arten von Umweltbelastungen. Wird er Hitze, Kälte, intensiver körperlicher Betätigung, Hunger oder anderen Stressfaktoren ausgesetzt, aktiviert der Körper Systeme, die uns in die Homöostase zurückführen – einen Zustand des physiologischen Gleichgewichts. Manche Menschen können damit umgehen, auf einem Boot herumgeschleudert zu werden, ohne dass ihnen dabei übel wird. Ihr Körper arbeitet wahrscheinlich effizienter, was die Wiederherstellung der Homöostase angeht, wenn er mit dieser Art von Stress konfrontiert wird.

Wodurch wird die Reisekrankheit verursacht?

Die Rolle des ECS bei der Reisekrankheit

Die meiste Zeit über steuert unser Endocannabinoid-System (ECS) die Homöostase. Das ECS, das als unser "universeller Regulator" bekannt ist, leistet fantastische Arbeit, um viele Körperfunktionen im Gleichgewicht zu halten, zu denen Stimmung, Gedächtnis und Appetit zählen. Da das ECS eine derart wichtige Rolle im Körper spielt, ist es überall zu finden. Die Rezeptoren, Signalmoleküle (Endocannabinoide) und Enzyme, aus denen das ECS besteht, kommen im Nervensystem, im Immunsystem, in der Haut, in den Knochen, im Darm und an anderen Stellen vor.

Es hat sich gezeigt, dass das ECS auch bei der Reisekrankheit eine wichtige Rolle spielt. Unser Körper produziert nämlich Moleküle, die denen in Cannabis sehr ähnlich sind. Diese Chemikalien, die als Endocannabinoide bekannt sind, binden an die ECS-Rezeptoren und sorgen für die notwendigen Veränderungen in unseren Zellen. Dieser Prozess kann bei einigen Menschen dazu beitragen, das Gefühl von Reisekrankheit zu verhindern, während eine Störung dieses Mechanismus bei anderen Personen zu Übelkeit und Erbrechen führen kann.

Unser Körper enthält zahlreiche Endocannabinoide, wobei Anandamid und 2-Arachidonoylglycerin (im Folgenden als 2-AG bezeichnet) die beiden Hauptakteure bilden. Diese beiden Verbindungen binden an die wichtigsten Rezeptoren des ECS: Cannabinoid-Rezeptor 1 (CB1) und Cannabinoid-Rezeptor 2 (CB2).

Anandamid spielt die Rolle eines partiellen Agonisten, was bedeutet, dass es nur bis zu einem gewissen Grad an beide Rezeptoren bindet. 2-AG kommt jedoch als das am häufigsten vorliegende Endocannabinoid im Gehirn vor und wirkt an beiden Rezeptoren als vollständiger Agonist, was bedeutet, dass es effektiver an sie bindet als Anandamid.

  • Wichtige Forschungsergebnisse

Was aber haben diese Chemikalien mit der Reisekrankheit zu tun? Es zeigt sich, dass sie eng in den Prozess involviert sind. Woher wissen wir das so genau? Nun, das haben wir Forschern der Ludwig-Maximilians-Universität in München zu verdanken. Sie setzten menschliche Probanden Parabelflugmanövern aus, um die Reisekrankheit auszulösen und maßen anschließend deren Endocannabinoid-Spiegel[1].

Das Forschungsteam entdeckte interessante Korrelationen zwischen dem Endocannabinoid-Spiegel und der Neigung einer Person zu Übelkeit und Erbrechen. Probanden, die an Reisekrankheit litten, wiesen deutlich niedrigere Anandamid-Spiegel auf. Bei Teilnehmern, die nicht unter Reisekrankheit litten, stieg der Anandamid-Spiegel hingegen an.

Auch 2-AG spielte eine Rolle. Wer unter Reisekrankheit litt, wies zuvor niedrige Werte dieses Endocannabinoids auf und die Werte blieben während des gesamten Experiments konstant. Bei Teilnehmern, die nicht an Reisekrankheit litten, wurden als Reaktion auf die Parabelflugmanöver deutlich höhere 2-AG-Spiegel nachgewiesen.

Einige Forscher sind auch der Meinung, dass ein Mangel an Endocannabinoiden, der als klinischer Endocannabinoid-Mangel bekannt ist, die Ursache bestimmter weiterer Erkrankungen sein könnte[2], zu denen mitunter Migräne, Fibromyalgie und das Reizdarmsyndrom zählen.

Welches sind die Symptome der Reisekrankheit?

Die Symptome der Reisekrankheit gehen über das bloße Gefühl von Übelkeit hinaus. Dazu zählen:

Übelkeit Erbrechen
Sabbern  Schwitzen
Schwindelgefühl Blässe (blasses Aussehen)
Schläfrigkeit Kopfschmerzen
Gähnen




Faktoren, die das Risiko, an der Reisekrankheit zu erkranken, erhöhen

Die Exposition gegenüber turbulenten Bewegungen kann bei vielen Menschen die Reisekrankheit auslösen. Mehrere Faktoren können jedoch das Risiko für das Auftreten von Symptomen erhöhen, zu denen beispielsweise die folgenden zählen:

Reisekrankheit in der Familiengeschichte Erkrankungen des Innenohrs
Migräne Parkinson-Krankheit
Schwangerschaft Menstruation
Hormonelle Geburtenkontrolle

Medikamente gegen die Reisekrankheit

Es gibt mehrere häufig verschriebene Medikamente gegen diese Krankheit, zu denen folgende zählen:

  • Scopolamin: Interessanterweise erzeugt dieses Alkaloid, das in entheogenen Pflanzen wie dem Stechapfel vorkommt, eine stark delirante und halluzinogene Wirkung. Kleine Dosen, die über einen transdermalen Beutel verabreicht werden, der 6–8 Stunden vor dem Verreisen hinter dem Ohr platziert wird, können jedoch dabei helfen, mit den Symptomen der Reisekrankheit umzugehen.
  • Promethazin: Dieses Antihistaminikum und Antipsychotikum wirkt ebenfalls gut, wenn es zwei Stunden vor der Reise eingenommen wird. Zu den Nebenwirkungen gehören Schläfrigkeit und Mundtrockenheit.
  • Cyclizin: Dieses Medikament gegen die Reisekrankheit hat mehrere Markennamen und wirkt speziell gegen Schwindel, Übelkeit und Gleichgewichtsstörungen.

Alternative Lösungen für die Reisekrankheit

Ebenso gibt es eine Reihe alternativer Heilmittel und Maßnahmen, die dabei helfen können, die Symptome der Bewegungskrankheit zu minimieren, einschließlich folgender:

Blick auf den Horizont richten

Wenn Du Deinen Blick auf den Horizont richtest, kannst Du die sensorischen Informationen, die von Deinen Augen und Ohren übermittelt werden, synchronisieren und so das Gleichgewicht wiedererlangen.

Kauen

Das Kauen eines Kaugummis hilft manchen Menschen, die Symptome der Reisekrankheit zu lindern.

Ingwer

Ingwer hilft ebenfalls, entsprechende Symptome zu lindern. Das Kraut kann auch das Auftreten[3] von Übelkeit verzögern. Mehrere Bestandteile des Ingwers, nämlich Gingerol und Zingeron, wirken zudem ebenfalls auf das Endocannabinoid-System[4].

Akupressur

Viele Menschen stehen dieser Form der Akupunktur ohne Nadeln nach wie vor skeptisch gegenüber; allerdings gibt es Hinweise darauf, dass sie gegen die Symptome der Reisekrankheit helfen könnte.

Kann Cannabis bei der Reisekrankheit helfen?

Kann auch Weed bei Reisekrankheit hilfreich sein? Leider gibt es hierzu keine klinischen Studien, die eine eindeutige Antwort auf diese Frage erlauben – eine häufige Folge der jahrzehntelangen Prohibition und Forschungshindernisse. Es gibt jedoch Studien zu Cannabis, die einige Hinweise darauf geben, inwiefern es sich auf die Krankheit auswirken könnte.

Cannabisblüten produzieren über 100 Phytocannabinoide ("phyto" bedeutet "Pflanze"). Da diese Moleküle eine ähnliche Struktur wie unsere körpereigenen Endocannabinoide aufweisen, können einige Phytocannabinoide an ECS-Rezeptoren binden. Nehmen wir beispielsweise THC: Dieses psychotrope Phytocannabinoid bindet gerne sowohl an CB1 als auch an CB2.

Erinnerst Du Dich daran, dass wir eben den Endocannabinoid-Mangel besprochen haben? Nun, Cannabinoide werden auf ihre Fähigkeit hin untersucht, die mit diesem Phänomen verbundenen Symptome zu behandeln. Die Forscher sind der Ansicht, dass THC theoretisch einen Mangel an Anandamid und 2-AG ausgleichen könnte. Schließlich bindet es an dieselben Rezeptoren, so dass unser Körper möglicherweise THC (oder CBD – dazu später mehr) nutzen könnte, um homöostatische Veränderungen zu katalysieren, sollten Endocannabinoide nicht in ausreichendem Maße vorhanden sein.

  • Übelkeit

Wissenschaftler haben lange Zeit die Wirkung von Cannabis auf Übelkeit erforscht. Ihre Erkenntnisse führten zur Entwicklung von Dronabinol, einer synthetischen Version von THC. Es wird  in den USA zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen verschrieben, die als Folge einer Chemotherapie auftreten. Weiterhin untersuchen laufende Studien die Rolle der Phytocannabinoide bei der Verhinderung von Übelkeit und Erbrechen und versuchen zu klären, wie sie das ECS beeinflussen, um diese Wirkung zu erzielen. Zu den interessanten Verbindungen gehören die Cannabinoide THC und CBD sowie die Cannabinoidsäuren THCA und CBDA.

Übelkeit

  • Kopfschmerzen

Kopfschmerzen sind ein häufiges Symptom der Reisekrankheit und – so eine Überraschung! – das Endocannabinoid-System könnte auch dabei eine Rolle spielen. Wissenschaftler untersuchen derzeit, wie Cannabis dazu beitragen könnte, Kopfschmerzen sowohl zu verhindern als auch zu behandeln. Einige Daten legen nahe, dass auch Kopfschmerzen auf einen Mangel an Endocannabinoiden zurückzuführen sein könnten.

Kopfschmerzen

  • Angstgefühle

Wenn die Reisekrankheit einzusetzen beginnt, können Angstgefühle und Beklemmung auftreten, was die Situation noch verschlimmert. Cannabis könnte dazu beitragen, diese Gefühle zu lindern und die Erfahrung erträglicher zu machen. Laufende Studien erforschen die Effekte von THC und CBD auf Angstgefühle und einige Humanstudien haben die Auswirkungen von CBD auf Gehirnregionen gezeigt, die mit der Krankheit assoziiert werden.

Angstgefühle

Kann Cannabis die Reisekrankheit verschlimmern?

Menschen zeigen eine sogenannte biphasische Dosisreaktion auf THC. Eine geringe Menge kann dazu beitragen, die negativen Auswirkungen der Symptome der Reisekrankheit einzudämmen, während sehr viel höhere Dosen zu Magenbeschwerden oder zu einem "Green out" führen können.

Bei einer kleinen Minderheit chronischer Cannabiskonsumenten kann auch das Cannabis-Hyperemesis-Syndrom (CHS) auftreten. Dabei handelt es sich um eine toxische Reaktion auf THC, in deren Verlauf zyklisches Erbrechen auftritt, das manchmal sogar zu einem Krankenhausaufenthalt führen kann.

Was ist mit CBD bei der Reisekrankheit?

CBD-Produkte sind heutzutage überall erhältlich. Erfahrungsberichte von Nutzern loben die Wirkung des Cannabinoids und die Wissenschaft setzt die Erforschung seines Potentials bei einer Reihe von Erkrankungen fort, die von Angstzuständen bis hin zu Akne reichen. Aber können wir die Liste der Krankheiten, bei denen CBD helfen kann, auch um die Reisekrankheit erweitern?

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Hat CBD Nebenwirkungen?

FAAH

CBD wird in Hinblick auf die Symptome der Reisekrankheit und seine Verbindung zum ECS untersucht. Im Gegensatz zu THC bindet CBD nicht sehr stark an CB1 und CB2. Es hat jedoch eine Wirkung auf Enzyme, die unsere eigenen Endocannabinoide abbauen. Um dies zu verstehen, müssen wir unsere Aufmerksamkeit auf ein wichtiges ECS-Enzym lenken.

Die Fettsäureamid-Hydrolase (FAAH) spielt innerhalb des ECS eine metabolische Rolle. Seine Aufgabe besteht darin, Anandamid abzubauen, nachdem diese Verbindung ihre Funktion erfüllt hat. CBD hemmt FAAH[5]. Das bedeutet, dass es das Enzym vorübergehend daran hindert, seine Aufgabe zu erfüllen. Indem es also den Abbau von Anandamid unterbricht, erhöht CBD den Spiegel dieses Endocannabinoids – ein Zustand, der mit einer Reduktion der Symptome der Reisekrankheit einhergeht.

Die Beeinflussung von FAAH könnte sich auch auf die mit der Reisekrankheit verbundenen Kopfschmerzen auswirken. Die Wissenschaftler stellen fest, dass die Hemmung von FAAH eine vielversprechende Korrekturmöglichkeit für die Behandlung von Kopfschmerzen[6] darstellt.

Klar, CBD bindet nicht an die primären ECS-Rezeptoren; aber während CB1 und CB2 viel Aufmerksamkeit erhalten, besteht das ECS auch noch aus weiteren Rezeptortypen. Der unter ECS-Forschern als CB3 bekannte transiente Rezeptor Vanilloid 1 (TRPV1) gehört zum sogenannten erweiterten Endocannabinoid-System und könnte bei der Linderung der Reisekrankheit[7] ebenfalls eine Rolle spielen. CBD bindet an diese Stelle, was es zu einem interessanten Instrument macht, um das Potential von TRPV1 zu beobachten.

Wie man CBD oder Marihuana bei Vorliegen der Reisekrankheit einnimmt

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, CBD oder Marihuana bei der Reisekrankheit einzunehmen. Zu den gängigsten Produkte gehören:

Blüten Konzentrate
CBD-Öl oder Cannabisöl Fruchtgummi
Kaugummi Kapseln

Falls Du zu dieser Krankheit neigst, kannst Du kurz vor einer Reise CBD- oder THC-Produkte kaufen, um zu sehen, ob sie Dir helfen. Du solltest jedoch bedenken, dass die Wirkung der verschiedenen Produkte unterschiedlich schnell eintritt. Bei oralen (geschluckten) Produkten wie Kapseln dauert es gut 30 Minuten, bis die Wirkung einsetzt. Auf diese Weise dienen sie als gute präventive Maßnahme.

Die Einnahme von Öl unter der Zunge (sublingual) oder das Verdampfen von Blüten bewirkt hingegen einen sofortigen Wirkungseintritt. Diese Produkte sind gute reaktive Maßnahmen, die schnell wirken, wenn man merkt, dass sich die Symptome einschleichen.

Die besten Cannabissorten gegen die Reisekrankheit

Zur Bekämpfung der Reisekrankheit hast Du auch die Möglichkeit, Dein eigenes Kraut anzubauen. Da sowohl THC als auch CBD das ECS auf unterschiedliche Weise beeinflussen, sind Sorten, die einen hohen Gehalt beider Moleküle aufweisen, wahrscheinlich die beste Option. Zu diesen Sorten  gehören:

  • Royal Highness: Produziert einen hohen CBD-Gehalt, einen THC-Gehalt von 14% sowie erdige und fruchtige Terpene.
  • Royal Medic: Bietet einen hohen THC- und CBD-Gehalt sowie einen lohnenswerten Ertrag.
  • Medical Mass: Genieße THC und CBD neben dem Geschmack von Süßigkeiten und Früchten.

Medikamente oder Cannabis: Was solltest Du bei Auftreten der Reisekrankheit wählen?

Das kommt darauf an. Konventionelle Tabletten gegen die Reisekrankheit und Cannabis führen bei verschiedenen Menschen zu unterschiedliche Effekten. Manche Betroffene sprechen sehr gut auf Medikamente wie Scopolamin an, wohingegen bei anderen Nebenwirkungen auftreten. Während manche Menschen Cannabis als hilfreich empfinden, sprechen andere nicht darauf an. Wenn die Forschung weiter voranschreitet, könnten wir jedoch auf andere Cannabinoide, Terpene und phytochemische Mischungen stoßen, die wirksamer als die aktuell verfügbaren Medikamente sind. Wir werden also abwarten müssen!

External Resources:
  1. Motion Sickness, Stress and the Endocannabinoid System https://journals.plos.org
  2. Europe PMC https://europepmc.org
  3. Effects of ginger on motion sickness and gastric slow-wave dysrhythmias induced by circular vection https://journals.physiology.org
  4. (PDF) Beyond Cannabis: Plants and the Endocannabinoid System https://www.researchgate.net
  5. Cannabidiol enhances anandamide signaling and alleviates psychotic symptoms of schizophrenia https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  6. Frontiers | Endocannabinoid System and Migraine Pain: An Update | Neuroscience https://www.frontiersin.org
  7. Targeting TRPV1 to relieve motion sickness symptoms in mice by electroacupuncture and gene deletion | Scientific Reports https://www.nature.com
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