Der sich entwickelnde globale Cannabismarkt bedeutet, dass Patienten mit einer Vielzahl von Erkrankungen mit weniger Einschränkungen Zugang zu Cannabis haben. Sogar Länder, die das Kraut verbieten, erlauben Patienten mit Multipler Sklerose oft in der einen oder anderen Form den Zugang zu medizinischem Marihuana. Wie sieht vor diesem Hintergrund die Dynamik zwischen Marihuana und Multipler Sklerose aus? Was ist mit CBD und MS? Im Folgenden diskutieren wir, ob Cannabis helfen könnte, die Symptome dieser Autoimmunerkrankung zu behandeln.

Was ist Multiple Sklerose?

Multiple Sklerose (MS) ist eine lebenslange Erkrankung, die das zentrale Nervensystem beeinträchtigt. Als Autoimmunerkrankung entsteht sie durch ein gestörtes Immunsystem. Wir verlassen uns auf diese Komponente unserer Physiologie, um uns vor äußeren Bedrohungen wie Viren und Bakterien zu schützen. Manchmal erkennen unsere Immunzellen jedoch die Zellen des Körpers nicht als "körpereigen" und beginnen, sie wie mikroskopische Eindringlinge zu behandeln.

Bei MS greifen Immunzellen einen Bestandteil der Nervenzellen an, die Myelinscheide. Diese aus Proteinen und Fetten bestehende isolierende Substanz bildet sich um die Nervenfasern herum und hilft bei der Weiterleitung elektrischer Impulse. Diese Signale oder Aktionspotentiale werden verwendet, um eine Reihe physiologischer Prozesse durchzuführen, einschließlich der Muskelkontraktion und der Freisetzung von Neurotransmittern.

Da das Immunsystem die Myelinscheiden angreift, wird die Übertragung innerhalb des Nervensystems gestört. Es treten Kommunikationsprobleme auf, die das Gehirn daran hindern, Nachrichten optimal an den Rest des Körpers zu übermitteln. Dieser Angriff kann einen Punkt erreichen, an dem die Nervenfasern dauerhaft geschädigt werden. Schließlich beginnt sich dort Narbengewebe zu bilden, wo das Myelin versucht, sich selbst zu heilen.

Arten von Multipler Sklerose

Es gibt zwei hauptsächliche Möglichkeiten, wie MS beginnt. Bei 8 von 10 MS-Patienten wird eine schubförmig remittierende MS diagnostiziert. Diese Form der Krankheit ist durch Phasen mit sich verschlimmernden Symptomen oder Rückfällen gekennzeichnet. Diese Episoden können mehrere Tage bis mehrere Monate andauern.

Die Symptome bessern sich jedoch immer leicht, wenn die Episode zu Ende geht – eine Phase, die man als Remission bezeichnet. Diese Zeitfenster zwischen den Angriffen können auch über einen langen Zeitraum – sogar bis zu mehrere Jahre lang – andauern. Etwa 50% der Patienten mit schubförmig-remittierender MS entwickeln innerhalb von 15–20 Jahren nach der Erstdiagnose eine sekundär progrediente MS. Diese Form der Erkrankung verschlechtert sich im Laufe der Zeit allmählich, wobei das Muster von Rückfall und Remission ausbleibt.

Etwas mehr als einer von 10 MS-Patienten leidet an einer primär progredienten MS. Diese Form der MS weist Symptome auf, die sich über mehrere Jahre linear verschlimmern, ohne die Höhen und Tiefen von Rückfällen und Remissionen.

Arten von Multipler Sklerose

Ursachen der Multiplen Sklerose

Die genaue Ursache der MS ist unbekannt. Obwohl es sich um eine Autoimmunerkrankung handelt, haben Wissenschaftler noch nicht genau herausgefunden, was das Immunsystem dazu bringt, die Myelinscheiden anzugreifen. Man nimmt jedoch an, dass bestimmte Risikofaktoren zu einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für die Krankheitsentwicklung beitragen. Diese Risikofaktoren umfassen:

  • Alter: Der Beginn von MS kann in fast jedem Alter auftreten, aber es betrifft hauptsächlich Menschen im Alter zwischen 20 und 40 Jahren.
  • Geschlecht: Frauen erkranken etwa dreimal häufiger an schubförmig remittierender MS.
  • Familiäre Vorbelastung: Es besteht ein viel höheres Risiko, an MS zu erkranken, wenn ein Elternteil oder Geschwister an dieser Krankheit leidet.
  • Ethnie: Nordeuropäer haben ein größeres Risiko, an MS zu erkranken, während dies bei Asiaten, Afrikanern und amerikanischen Ureinwohnern in viel geringerem Umfang der Fall ist.
  • Vitamin-D-Spiegel: Ein reduzierter Vitamin-D-Spiegel aufgrund geringer Sonneneinstrahlung kann das Risiko erhöhen, an MS zu erkranken.
  • Infektionen: Einige virale Krankheitserreger, darunter das Epstein-Barr-Virus, werden mit der Entwicklung von MS in Verbindung gebracht.

Symptome der Multiplen Sklerose

Der Abbau von Myelin kann zu einer Vielzahl von Symptomen führen. Zu den häufigsten Symptomen von MS gehören:

Taubheitsgefühl Schwäche
Elektroschock-Empfindungen Krämpfe
Zittern Unsicherer Gang
Teilweiser oder vollständiger Verlust der Sehkraft Undeutliche Sprache
Ermüdung Schwindel
Störung der Blasen- und Darmfunktion



Aktuelle Behandlungen bei Multiple Sklerose

Derzeit lässt sich MS nicht heilen, aber es gibt eine breite Palette von Behandlungen für einzelne Symptome der Krankheit. Zu den wichtigsten Therapieformen für die Hauptsymptome gehören:

  • Muskelschmerzen: Dieses Problem wird hauptsächlich mit Schmerzmitteln und Physiotherapie behandelt.
  • Emotionale Probleme: Einige Patienten sprechen gut auf eine kognitive Verhaltenstherapie an; andere benötigen Antidepressiva.
  • Nervenschmerzen: Medikamente wie Gabapentin helfen, Nervenschmerzen unter Kontrolle zu halten.
  • Mobilitätsprobleme: Bewegung, Physiotherapie, Rollstühle und Treppenlifte helfen bei der Bewältigung von Mobilitätsproblemen.
  • Krämpfe: Physiotherapie-Modalitäten wie Dehnübungen können Krämpfe lindern; Medikamente wie Clonazepam und Gabapentin werden ebenfalls häufig verschrieben.

Medizinisches Cannabis und Multiple-Sklerose-Symptome

MS besitzt sicherlich eine lange Liste von Symptomen. Aber inwiefern passt medizinisches Marihuana in das Bild? Bevor wir uns mit der Forschung zu Cannabis und MS-Symptomen befassen, ist ist zunächst hilfreich, genau zu verstehen, wie Cannabis im Körper wirkt.

Ein Wort zum Endocannabinoid-System

Ebenso, wie wir über ein Nervensystem und ein Herz-Kreislauf-System verfügen, haben wir auch ein Endocannabinoid-System (ECS). Ähnlich wie unsere anderen physiologischen Systeme spielt das ECS eine grundlegende Rolle bei der Funktionsweise unseres Körpers. Während das Lungensystem uns das Atmen ermöglicht und das Nervensystem uns funktionsfähig bleiben lässt, hilft das ECS dabei, einen Zustand namens Homöostase (biologisches Gleichgewicht) aufrechtzuerhalten. Einfach ausgedrückt, hilft es den anderen Systemen im Körper, optimal zu arbeiten.

Forscher haben ECS-Komponenten im gesamten Körper gefunden, vom Nervensystem bis zur Haut und den Knochen. Diese helfen, eine lange Liste von Funktionen zu erfüllen, von der Regulierung der Neurotransmitter-Feuerung bis zum Aufbau von Knochengewebe. Zu den Schlüsselkomponenten dieses lebenswichtigen Systems gehören eine Reihe von Cannabinoid-Rezeptoren, Signalmoleküle (Endocannabinoide) sowie Enzyme, die diese Signalmoleküle produzieren und wieder abbauen.

Cannabis ist in diesem Zusammenhang deshalb von Interesse, weil das Kraut eine Familie von Chemikalien produziert, die Cannabinoide genannt werden. Diese Verbindungen interagieren mit dem ECS und modulieren es in unterschiedlichem Maße, wodurch letztendlich eines der wichtigsten Systeme im Körper beeinflusst wird.

Ein Wort zum Endocannabinoid-System

Es hat sich herausgestellt, dass das ECS oft eine Rolle bei Erkrankungen spielt. Ist dieses System gestört, führt dies zu einer Verschiebung weg von der Homöostase, was sich manchmal als Krankheit manifestieren kann. Forscher haben zum Beispiel herausgefunden, dass einige Menschen, bei denen MS diagnostiziert wurde, ein fehlreguliertes ECS aufweisen.

Im Rahmen von an der Università Tor Vergata in Italien durchgeführten Studien maß man die Endocannabinoid-Spiegel[1] bei 26 MS-Patienten, 25 gesunden Kontrollpersonen sowie bei Mäusen, die als präklinisches MS-Modell dienten. Die Ergebnisse zeigen, dass Patienten mit schubförmiger MS höhere Anandamid-Spiegel (eines der wichtigsten Endocannabinoide) in Liquorproben und peripheren Lymphozyten (Immunzellen) aufwiesen. Ebenso fanden die Forscher bei den Mäusen erhöhte Anandamidspiegel, was zu dem Schluss führte, dass MS mit signifikanten Veränderungen des ECS verbunden ist.

Es sind jedoch weitere Studien am Menschen erforderlich, um herauszufinden, wie genau die Erschließung des ECS dazu beitragen könnte, die Wurzel von MS zu treffen. Bislang haben sich die meisten Studien darauf konzentriert, ob Cannabis helfen könnte, einige der Symptome der Erkrankung zu lindern.

  • Cannabis und Spastik

Spastizität führt bei MS-Patienten zu Steifheitsgefühlen und kann es ihnen erschweren, sich zu bewegen. Dieses Symptom beeinträchtigt die Lebensqualität und geht oft mit Schmerzen und Schwäche einher. Laufende Studien untersuchen das Potenzial von Cannabis, Spastiken zu reduzieren und damit die Lebensqualität von MS-Patienten zu erhöhen.

In einer randomisierten, placebokontrollierten Studie aus dem Jahr 2012 wurde bei Patienten mit behandlungsresistenter Spastik gerauchtes Cannabis[2] im Vergleich zu einem Placebo getestet. Forscher hoffen, diese positiven Ergebnisse bei zukünftigen Studien wiederholen zu können und einem Verständnis davon näher zu kommen, wie Cannabis bei der Behandlung dieses Symptoms helfen könnte.

Das Potenzial von Marihuana bei Muskelkrämpfen und Spastiken hat zahlreiche Regierungen auf der ganzen Welt dazu veranlasst, Medikamente auf Cannabisbasis, die der Therapie dienen, zu legalisieren. So hat beispielsweise die Regierung des Vereinigten Königreichs Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Spastik das orale Spray Sativex (Nabiximole) verfügbar gemacht. Das Präparat enthält identische Mengen an THC und CBD. Obwohl es nicht bei allen Patienten wirkt, berichtet die MS Society, dass Sativex eine positive Wirkung auf die Mehrheit der Patienten hat[3].

  • Cannabis und Schmerzen

Menschen wenden sich seit Tausenden von Jahren Cannabis zu, um mit Schmerzen umzugehen. Es wird Dich wahrscheinlich nicht überraschen, dass das ECS auch eine Schlüsselrolle für die Schmerzsignalwege spielt. Zahlreiche Erfahrungsberichte von chronischen Schmerzpatienten verweisen darauf, dass THC dabei helfen kann, Beschwerden zu lindern und die Lebensqualität zu steigern. Aber was hat die Forschung dazu zu sagen?

Eine in der Zeitschrift Frontiers in Pharmacology veröffentlichte Metastudie stellte frühere Studien zusammen, in denen die schmerzstillende Wirkung[4] des Krauts untersucht wurde. Die Autoren geben in Bezug auf den Wirkmechanismus an, dass Cannabinoide mit der Freisetzung von Neurotransmittern aus Nervenenden interagieren und dass Metaanalysen klinischer Studien mäßige Hinweise auf die Wirksamkeit von Cannabis bei chronischen Schmerzen zeigen. Zukünftige hochwertige klinische Studien sind erforderlich, um die analgetische Wirkung verschiedener Cannabinoide bei MS-Patienten zu bestimmen.

Cannabis und Schmerzen

  • Cannabis und Blasenkontrolle

Mit fortschreitender MS kann das Immunsystem Teile des Gehirns und des Rückenmarks schädigen, die für die Kontrolle der Blase verantwortlich sind. Dieser Mangel an Kontrolle, bekannt als Blaseninkontinenz, kann dazu führen, dass Patienten dringend und häufig die Toilette aufsuchen müssen. Interessanterweise untersuchen Forscher ebenfalls die Rolle von Cannabis[5] für die Blasenkontrolle bei MS-Patienten. Mehrere Cannabinoide sind in diesem Bereich vielversprechend, darunter CBG[6] (Cannabigerol).

  • CBD und Mobilität

Mittlerweile hat bestimmt jeder schon einmal von CBD (Cannabidiol) gehört. Dieses nicht-psychotrope Cannabinoid ist dank seiner wohltuenden und entspannenden Wirkung berühmt geworden. Die Verbindung hat einen ganz anderen Wirkmechanismus als THC. Aber wie seine Inkorporation in Sativex nahelegt, könnten CBD-Öl und Multiple Sklerose ein kompatibles Paar sein.

Eine in der Zeitschrift Frontiers in Neurology veröffentlichte Metastudie schlüsselt die verfügbaren Belege und die Wirkung von CBD auf Mobilität[7], Müdigkeit, Entzündungen, Depression und Spastizität auf. Ebenso untersuchten die Autoren, wie Cannabis einigen Patienten helfen könnte, ihren Konsum von Arzneimitteln zu reduzieren. Natürlich bietet diese laufende Forschung interessante Einblicke, liefert aber bisher keine zwingenden Erkenntnisse zur Wirksamkeit von CBD.

Der Unterschied zwischen medizinischem Cannabis und Sativex

Während MS-Patienten in einigen Ländern Zugang zu Sativex haben, bleibt ihnen der Zugang zu Cannabisblüten, Extrakten und anderen Präparaten versperrt. Aber ist das wirklich wichtig? Aller Wahrscheinlichkeit nach ja.

Sativex weist ein genaues 1:1-Verhältnis von THC und CBD auf. Diese Mischung scheint bei einigen Patienten zu wirken, aber Cannabis bietet viel mehr als diese beiden Cannabinoide. Das Kraut produziert auch über 100 weitere Cannabinoide und 200 Terpene. Diese Verbindungen erzeugen nicht nur ihre eigenen spezifischen Wirkungen, sondern können auch mit THC und CBD synergetisch wirken, um optimalere Ergebnisse zu erzielen. Die Forschung steht noch am Anfang, aber wir werden wahrscheinlich irgendwann in der Zukunft maßgeschneiderte Extrakte und sogar selektiv gezüchtete Chemopräparate für MS-Patienten sehen.

THC vs. CBD bei Multipler Sklerose

Beide Verbindungen erweisen sich in laufenden Studien als vielversprechend. THC erzeugt eine psychotrope Wirkung, die manche Patienten nicht mögen. Andere schätzen diese Qualität jedoch und finden, dass sie ihrem mentalen Zustand zugute kommt.

Insgesamt haben THC und CBD sehr unterschiedliche Wirkungen auf das ECS. Während THC direkt an die Hauptrezeptoren bindet, beeinflusst CBD unseren Endocannabinoid-Spiegel und bindet an andere Rezeptoren, die Forscher als Teil des "erweiterten Endocannabinoid-Systems" einstufen. Cannabis und seine Bestandteile wirken sich auf verschiedene Menschen auf unterschiedliche Weise aus. Während viele MS-Patienten auf verschriebene Medikamente auf Cannabisbasis beschränkt sind, könnten manche feststellen, dass sie ein Cannabinoid dem anderen vorziehen, wenn sie die Freiheit zum Experimentieren haben.

Wie man medizinisches Cannabis bei Multipler Sklerose verwendet

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Cannabis zu konsumieren; es läuft weitgehend auf persönliche Vorlieben und wiederum auf die Zugangsmöglichkeiten hinaus. Sehen wir uns nun die gängigsten an:

Rauchen

Wird Cannabis geraucht, gelangen Cannabinoide und Terpene fast direkt in den Blutkreislauf, so dass die Wirkung schnell einsetzt. Das Rauchen setzt die Nutzer jedoch auch gefährlichen Karzinogenen aus.

Verdampfen

Das Verdampfen hat den gleichen Wirkungseintritt wie das Rauchen. Vaporizer verwenden jedoch niedrigere Temperaturen und setzen die Nutzer daher weniger Giftstoffen aus.

Orales Cannabis

Beim Verzehr von Cannabis werden Cannabinoide durch den Magen-Darm-Trakt geschickt. Dies führt zu einem späteren Einsetzen der Wirkung. Zudem wandelt sich THC in der Leber in 11-Hydroxy-THC um, das eine stärkere psychotrope Wirkung hervorruft. Auch CBD kann oral eingenommen werden; viele Menschen verwenden CBD-Öl gegen Muskelspastik und andere MS-Symptome.

Sublingual

Bei dieser Methode werden Öle und Extrakte direkt unter die Zunge getropft. Dort diffundieren die Cannabinoide umgehend in den Blutkreislauf, was zu einem schnellen Wirkungseintritt führt.

Welche Risiken bestehen bei der Verwendung von medizinischem Cannabis bei Multipler Sklerose?

Obwohl Cannabis ein relativ gutes Sicherheitsprofil aufweist, hat es auch seine eigenen Nebenwirkungen. Schau Dir nun die Nebenwirkungen der beiden häufigsten Cannabinoide an.

THC
Erhöhter Puls Trockener Mund
Angstgefühle Beeinträchtigtes Gedächtnis
Reduzierte Reaktionszeit Panik
Verschlimmerung psychischer Probleme
CBD
Appetitveränderungen Durchfall
Gewichtsverlust Ermüdung
Wechselwirkungen mit Medikamenten

Da die Forschung dabei ist, die Rolle von Cannabis und seinen Bestandteilen bei der Behandlung von MS zu entschlüsseln, werden Patienten in Zukunft wahrscheinlich Zugang zu maßgeschneiderten Produkten und Dosierungsrichtlinien erhalten, die die Verwendung von medizinischem Cannabis so sicher wie möglich machen.

Falls Du Fragen oder Zweifel bezüglich der Verwendung von medizinischem Cannabis bei MS hast, solltest Du diese natürlich immer direkt mit einem Arzt oder einer Ärztin besprechen.

External Resources:
  1. The endocannabinoid system is dysregulated in multiple sclerosis and in experimental autoimmune encephalomyelitis - PubMed https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  2. Smoked cannabis for spasticity in multiple sclerosis: a randomized, placebo-controlled trial https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  3. Sativex (nabiximols) | Multiple Sclerosis Society UK https://www.mssociety.org.uk
  4. Frontiers | Cannabinoids and Pain: New Insights From Old Molecules | Pharmacology https://www.frontiersin.org
  5. The effect of cannabis on urge incontinence in patients with multiple sclerosis: a multicentre, randomised placebo-controlled trial (CAMS-LUTS) - PubMed https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  6. Effect of Non-psychotropic Plant-derived Cannabinoids on Bladder Contractility: Focus on Cannabigerol - PubMed https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  7. Cannabidiol to Improve Mobility in People with Multiple Sclerosis https://www.ncbi.nlm.nih.gov
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