Wenn Du ein passionierter Cannabisraucher bist, solltest Du wissen, was eine Toleranzpause ist. Wenn nicht, dann brauchst Du vermutlich keine.

Vielleicht ist es wegen eines neuen Jobs oder weil Dich das Gericht dazu verdonnert hat. Vielleicht reist Du an einen nicht so cannabisfreundlichen Urlaubsort oder mit Familienmitgliedern, für die Bong ein Fremdwort ist. Vielleicht willst Du auch einfach nur Deine Erfahrungen mit Cannabis verbessern. Du vermisst diese ursprünglichen Highs. Vielleicht hast Du Dich in den letzten Monaten oder sogar Jahren zu benebelt gefühlt. Was auch immer der Grund sein mag, wir lassen Dich wissen, was zu tun ist und wie Du diese "Toleranzpause" auf bestmögliche Art und Weise angehst.

WARUM SOLLTE MAN DAS BESTE GEFÜHL DER WELT UNTERBRECHEN?

Wenn Du Cannabis monate- oder jahrelang rauchst, wirst Du vermutlich irgendwann an einen Punkt kommen, an dem Du nicht mehr so high wie zuvor wirst. Du beginnst, an die ganzen Lachflashs zurückzudenken, die Du einmal hattest und fragst Dich, warum sie nicht mehr auftreten. Du hast keine Angst vor sozialer Interaktion mehr, wenn Du vollkommen breit bist. Vor jeder Aktivität wird ein Joint geraucht, ohne dies in Frage zu stellen. Dies ist wahrscheinlich ein Anzeichen, dass Du eine Toleranzpause machen solltest.

Bei den meisten Konsumenten sind die Cannabinoid-Rezeptoren (vor allem die CB1-Rezeptoren) die Ursache, die die Aufnahme von THC herunterreguliert, wenn es regelmäßig und stark konsumiert wird. Das bist nicht nur Du, der sich an das Gefühl gewöhnt, "high" zu sein. Es ist in der Tat Deine Physiologie, die sich an Deinen THC-Konsum anpassen und ihn "normalisieren" will. Es ist die natürliche Art Deines Körpers zu sagen: "Wenn das also die Voraussetzungen sind, dann können wir es genauso gut funktionieren lassen." In einem Überlebenssinn bedeutet das, dass Dein Körper auch nach dem Konsum von THC versucht, für Bewusstsein und Sicherheit zu sorgen, weil er weiß, dass dies nun ein regulärer Zustand ist.

Die Forschung hat gezeigt, dass die CB1-Rezeptoren sich bereits nach 2 Tagen der Cannabis-Toleranz-Pause regenerieren. Dies wird sich ca. 3-4 Wochen lang fortführen, bis sie wieder in der Lage sind, THC komplett aufzunehmen.

WIE SCHAFFT MAN DEN ANFANG

WIE SCHAFFT MAN DEN ANFANG

Es wichtig, dass Du es wirklich machen willst, bevor Du es in die Tat umsetzt.

Erinnerst Du Dich noch an die Zeit, als Deine Eltern Dir Klavierstunden verschafften und jetzt weißt Du kaum noch, wie man eine C-Dur-Tonleiter spielt? Das ist genau das Gleiche!

Wenn Du es tief im Inneren nur wegen Deiner Freundin machst oder weil Freunde von Dir es auch machen, dann wird es nicht funktionieren. Zuerst musst Du hundertprozentig überzeugt sein, bevor Du Dir einen zeitlichen Rahmen setzt.

Wähle einen Zeitraum aus. Es ist super wichtig, dass Du eine Deadline hast. Nimm Dir nicht vor, dass Deine Pause irgendwie im Bereich von ein paar Tagen bis zu ein paar Wochen liegen wird. Dies wird nur Gedanken hervorrufen, wie "OK, jetzt war die Pause lang genug". Ohne ein klares Datum wird Dein Gehirn Dir nicht sagen, dass die Pause noch nicht lang genug ist.

Hör Dich um, ob vielleicht ein paar Freunde mitmachen wollen. Es ist viel einfacher, die Pause durchzustehen, wenn Deine Freunde in Deinem Zimmer kein Hotboxing veranstalten. Wettet darauf, wer die Pause am längsten durchzieht. Probiere es am besten mit Deinen Mitbewohnern aus. Dann fällt es leichter, die Wette zu kontrollieren, da man nicht einfach zuhause rauchen kann, wenn die anderen nicht in der Nähe sind. Dies würde vom wahren Zweck der Wette ablenken.

ES WIRD NICHT LEICHT SEIN

Es wird eine schwierige Aufgabe, aber Du musst Dich dazu verpflichten. Sei stets hundertprozentig ehrlich zu Dir selbst und denke stets daran, warum Du es tust. Das letzte was Du willst, ist ein paar Tage THC-frei zu bleiben, nur um dann stärker als je zuvor zu rauchen und Dich absolut schuldig zu fühlen. Glaub mir Junge, das willst Du nicht. Schlimmer als total unkontrolliert high zu sein, ist total unkontrolliert high zu sein und sich dabei mit existentiellen Selbstzweifeln zu quälen.

Dein Körper wird sich an den Mangel an THC, an das er sich gewöhnt hat, anpassen müssen. Es ist allerdings nicht mit einem Alkohol- oder Heroinentzug zu vergleichen. Du wirst keine physischen Schmerzen haben. Da es in Cannabis keine suchterzeugenden Verbindungen gibt, wirst Du nur psychologische Entzugserscheinungen haben. Du wirst vielleicht ein paar den Umständen entsprechende Depressionen haben und meinen die Lust an manchen Sachen zu verlieren, doch nach 10 Tagen bist Du so gut wie neu.

ES WIRD NICHT LEICHT SEIN

EINE PAUSE IST NICHT DIE EINZIGE MÖGLICHKEIT, DEINE TOLERANZ ZU SENKEN

Es wird Höhen und Tiefen geben, keine Frage! Aber die richtige Vorbereitung ist der halbe Weg. Eine Pause kann eine Herausforderung sein, aber manchmal ist totale Abstinenz gar nicht notwendig, um die Toleranz Deines Körpers gegenüber THC zu senken. Klar, nichts ist Besser als das High nach einer vierwöchigen Pause, aber diese Methoden helfen Dir zumindest dabei, nicht gleich komplett auf Gras verzichten zu müssen.

Cannabidiol kann helfen

Wir reden ständig über die Toleranz gegenüber THC, doch was ist mit CBD? Falls Du es noch nicht weißt, CBD ist genau wie THC ein Cannabinoid. Der Unterschied zwischen den beiden ist, dass CBD im Gegensatz zu THC kein „High“ erzeugt. Aus diesem Grund wird CBD wegen seines medizinischen Potenzials bei verschiedenen Beschwerden angewandt. Dank der angstlindernden Wirkung fühlt man sich nach der Einnahme entspannt, während man geistig komplett auf der Höhe bleibt. Es wird noch besser: Einer Studie zufolge kann CBD die Bindungsrate von THC mit CB1-Rezeptoren limitieren. Das Ergebnis ist, dass CBD die psychoaktive Wirkung möglicherweise mildern und eine schnellere Erholung fördern kann.

Zum Glück gibt es für die Anwendung von CBD unzählige Möglichkeiten. Am beliebtesten sind CBD-Öle, aber wenn Du das Gefühl des Rauchens vermisst, sind CBD E-Liquids eine fantastische Alternative. Wenn Du auf keinen Fall auf das Bauen eines Joints verzichten und dennoch weniger THC zu Dir nehmen möchtest, solltest Du Dir folgende Sorten auf keinen Fall entgehen lassen.

Sowohl Solomatic CBD als auch Medical Mass besitzen einen hohen CBD-Gehalt: 12% beziehungsweise 10%. Beide Sorten haben einen niedrigen THC-Gehalt und sind damit ideal für alle, die ihre Toleranz senken wollen, ohne dabei komplett auf den Genuss von Cannabis zu verzichten.

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Lenke Dich mit Sport vom Rauchen ab

Sport als Mittel zur Senkung Deiner THC-Toleranz hat gleich zwei Vorteile. Zunächst ist es beim Verlangen nach einem Joint eine willkommene Ablenkung. Jedes Mal, wenn Du einen rauchen willst, gehst Du lieber mit dem Hund raus oder eine Runde joggen.

Zum anderen haben Forscher darauf hingedeutet, dass Sport dem Körper dabei helfen könnte, das THC, das er in Fettzellen speichert, umzulagern. Weniger angestautes THC sorgt für ein besseres High, wenn Du erneut in die Cannabis-Welt einsteigst. Solltest Du unter keinen Umständen ganz auf Cannabis verzichten wollen, versuche, nach dem Rauchen Sport zu machen, damit Dein Körper das THC schneller Abbauen kann. Regelmäßige sportliche Betätigung kann auf unterschiedliche Weise dazu beitragen, Deine Toleranz niedrig zu halten.

Eine Reduzierung bringt auch einiges

Es mag sich einfach anhören, aber wenn Du es gewohnt bist, am Morgen und vor dem Schlafengehen einen Joint zu rauchen, dann versuche, auf einen der beiden zu verzichten. Die Reduzierung Deines Konsums um nur einen Joint pro Tag kann folgenreiche Auswirkungen auf Deine Toleranz gegenüber THC haben. Ein weiterer praktischer Tipp ist die Umstellung auf kleineres Drehpapier. Dadurch hat in Deinem Joint weniger Gras Platz. Beim Anzünden wirst Du quasi keinen Unterschied feststellen, zumindest äußerlich – innerlich werden es Dir Deine CB1-Rezeptoren danken.

Eine Reduzierung bringt auch einiges

Versuche, Cannabis zu verdampfen anstatt es zu rauchen

Es gibt noch einen weiteren Weg, Deine Toleranz zu senken, ohne dabei weniger konsumieren oder Dich für eine andere Sorte entscheiden zu müssen. Stattdessen kann man für eine effektivere Wirkung die Konsummethode ändern. Verdampftes Gras besitzt im Gegensatz zum Rauchen eine höhere Bioverfügbarkeit. Das bedeutet, dass dabei mehr THC in Dein Blut gelangt, ohne mehr rauchen zu müssen.

Durch die Veränderung der Konsummethode kannst Du bei Deiner Lieblingssorte bleiben; sei Dir jedoch bewusst, dass Du selbst beim Verdampfen ab einem gewissen Punkt eine Toleranz entwickeln kann. An diesem Punkt ist eine Pause der einzige Weg, um Deine Toleranz wieder auf Null zu setzen.

NUR DU SELBST WEIẞT AM BESTEN, WIE DU DEINE TOLERANZ SENKEN KANNST

Letztendlich ist die Entscheidung für eine Pause eine Frage der Willenskraft. Wir haben bereits besprochen, dass nach dem täglichen Konsum eine mehrwöchige Pause ziemlich anstrengend sein kann. Hoffentlich helfen Dir unsere Tipps dabei, den Übergang in eine komplette Abstinenz ein wenig zu vereinfachen. Du wirst herausfinden, welche Methode für Dich am besten ist. Hab keine Angst, jede einzelne auszuprobieren, falls Du merkst, dass Du wieder in alte Muster verfällst.

Denk einfach immer daran, dass der Grund für eine Toleranzpause der magische Moment ist, den man beim ersten Konsum von Cannabis spüren konnte. Mit einer niedrigen Toleranz kannst Du diesen Moment erneut genießen!

SOLOMATIC FÜR DEINE TOLERANZPAUSE

Wenn Du den Geschmack und Geruch von Gras sowie die physischen Rituale einer regelmäßigen Session nicht missen möchtest, besteht dazu kein Grund. Mit Solomatic kannst Du während Deiner Toleranzpause weiterhin rauchen oder verdampfen was das Zeug hält. Diese bahnbrechende Sorte enthält praktisch kein THC, weshalb sie sich gut als Pause von potenteren Sorten eignet.

Solomatic ist eine schnelle autoflowering Sorte mit einem ordentlichen Ertrag, der nach einer Lebensdauer von zwei Monaten vom Samen bis zur Ernte geerntet werden kann. Wenn Du alles richtig machst, hast Du, wenn es an der Zeit für eine Toleranzpause ist, jede Menge Buds mit einem leckeren Zitrusgeschmack auf Vorrat. Ihr Aroma? Solomatic schmeckt nach kandierten Zitronen, würzigem Ingwer und frischer Kiefer. Dir wird es an nichts fehlen!

Solomatic CBD

Solomatic CBD

 Solomatic CBD

Genetic background Diesel CBD x Asia CBD Auto
Yield indoor 425 - 475 g/m2
Height indoor 90 - 120 cm
Flowering time 7 - 8 weeks
THC strength THC: 1% (aprox.) / CBD: 21%
Blend 20% Sativa, 70% Indica, 10% Ruderalis
Yield outdoor 110 - 150 g/per plant (dried)
Height outdoor 110 - 150 cm
Harvest Month 9-10 weeks after planting
Effect Soft, Clean and very light
 

Solomatic CBD

 

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