Du würdest gerne CBD in Deine Ernährung integrieren? Damit bist Du nicht alleine. Egal, ob es darum geht, bestimmte Symptome zu lindern oder einfach die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden zu verbessern, möchten Menschen auf der ganzen Welt CBD und andere Cannabinoide in ihre Ernährung einbeziehen.

Lies weiter für einen detaillierten Überblick darüber, wie eine mit CBD angereicherte Ernährung zu einem gesünderen und glücklicheren Leben beitragen kann.

Warum sollte man CBD in seine Ernährung integrieren?

Cannabinoide sind ins Rampenlicht der Welt der Gesundheit und des Wohlbefindens gerückt. Von Spitzensportlern bis hin zu Eltern, die sich zu Hause um die Kinder kümmern, möchten alle jetzt ausprobieren, mit Cannabinoiden zu einem gesünderen Lebensstil zu gelangen.

Tatsächlich legen einige Studien sogar nahe, dass ein klinischer Endocannabinoid-Mangel (CEDC) von Migräne über Reizdarmsyndrom bis hin zu chronischen Schmerzen und Depressionen die zugrundeliegende Ursache vieler Beschwerden sein könnte. Vielen reicht das als Rechtfertigung, um nach natürlichen Wegen zu suchen, wie CBD und andere Cannabinoide in ihre Ernährung integriert werden können.

Welche Lebensmittel können auf natürliche Weise die Cannabinoid-Aktivität stimulieren?

Der offensichtliche Weg, mehr Cannabinoide in Deine Ernährung aufzunehmen, besteht im Konsum von Cannabis. Doch Du kannst das Endocannabinoid-System (das natürliche Netzwerk des Körpers aus Cannabinoid-Rezeptoren und Endocannabinoiden) auch durch einen erhöhten Verzehr der folgenden Lebensmittel stimulieren:

Hanf-, Chia- und Leinsamen

Studien legen nahe, dass Omega-Fettsäuren (insbesondere Omega-3 und -6) die Endocannabinoid-Aktivität stimulieren[1] können.

Eier, Sardinen, Sardellen und Walnüsse

Die alle voller essentieller Fettsäuren stecken.

Schokolade

Kakaopulver enthält nachweislich drei Arten von N-Acylethanolaminen[2], wobei es sich um Fettsäuren handelt, die Anandamid (ein körpereigenes Endocannabinoid) nachahmen und entweder Cannabinoid-Rezeptoren aktivieren oder auf natürlichem Weg den Anandamid-Spiegel erhöhen können.

Aufgüsse, Tees und Kräuter

Viele Gewürze, Tees und Kräuter enthalten Terpene wie (ß-Caryophyllen, Pinen, Limonen, Linalool und mehr), die das Endocannabinoid-System stimulieren können.

Studien haben auch gezeigt, dass Alkohol das Endocannabinoid-System beeinträchtigen kann[3]. Du solltest Dich also vom Fusel fernhalten, wenn Du Deinen Cannabinoid-Spiegel steigern möchtest.

Enthält rohes Cannabis CBD?

Wie auch das Entsaften von Obst und Gemüse, wird auch das Entsaften von rohem (oder lebendigem) Cannabis immer beliebter. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass lebende Cannabispflanzen kein CBD enthalten. Stattdessen enthalten sie Vorläufermoleküle wie CBDA (Cannabidiolsäure) und THCA (Tetrahydrocannabinolsäure), die sich durch Decarboxylierung in CBD und THC umwandeln.

Nichtsdestotrotz haben die in lebendigem Cannabis enthaltenen Cannabinoide eine Vielzahl von eigenen Nutzen. Von CBDA fand man 2018 in einer Studie[4] zum Beispiel heraus, dass es entzündungshemmendes und schmerzlinderndes Potenzial besitzt. Wenn Du also Cannabinoide zu einem Teil Deiner täglichen Ernährung machen möchtest, ist das Entsaften frischer Cannabispflanzen definitiv ein guter Anfang, und das insbesondere dann, wenn Du seine psychotropen Eigenschaften vermeiden möchtest.

Enthalten Hanfsamen und Hanfsamenöl CBD?

Ein weiteres häufiges Missverständnis besteht darin, dass Hanfsamen oder Hanfsamenöl CBD enthalten würden. Doch CBD kommt ausschließlich in den Trichomen der Cannabisblüten und im Pflanzenmaterial vor, aber weder in den Samen noch in dem aus Cannabis-/Hanfsamen gewonnenem Öl.

Hanfsamen und Hanfsamenöl sind jedoch äußerst nahrhaft und enthalten große Mengen an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, Eisen, Vitamin E, Mangan, Magnesium, B-Vitaminen und Zink.

Enthalten Hanfsamen und Hanfsamenöl CBD?

Wie man CBD einfach in seine Ernährung integrieren kann

Wenn Du die Nutzen einer CBD-Ernährung ernten möchtest, lies weiter.

  • Beginne mit einer gut ausgeglichenen Ernährung

CBD ist kein Wundermittel und wird Dich nicht auf magische Weise gesund machen, wenn Du nicht bereits eine starke, ausgewogene Ernährung einhältst. Bevor Du als nach einer CBD-Tropfflasche greifst oder versuchst, mit CBD zu kochen, solltest Du Dir zunächst die Zeit nehmen, Deine aktuellen Ernährungsgewohnheiten zu hinterfragen und dafür zu sorgen, dass Du viel Obst, Gemüse, gesunde Proteine und Körner zu Dir nimmst.

  • Gewöhne Deinen Körper schrittweise an CBD

Wenn Du ein neues Ergänzungsmittel in Deine Ernährung integrierst, ist es wichtig, schrittweise vorzugehen. Speziell CBD ist eine einzigartige Verbindung, die jeden etwas anders beeinflusst und so müssen Leute häufig mit verschiedenen Dosierungen experimentieren, um die ideale Menge zu finden, bei der sie optimale Erleichterung/Ergebnisse erleben.

Wenn Du noch nie zuvor CBD konsumiert hast, aber daran interessiert bist, es als allgemeines Gesundheitsergänzungsmittel zu verwenden, empfehlen wir Dir, mit einem niedrig bis mittelstark dosierten CBD-Öl wie unserem 5% oder 10% CBD-Öl zu beginnen. Wir empfehlen, mit einer einzelnen Tagesdosis einer viertel Pipette zu beginnen und es entweder am Morgen oder Abend einzunehmen.

CBD Öl 10%
THC: 0.2%
CBD: 10%
CBD pro Tropfen: 5 Mg
Trägerflüssigkeit: Olive Oil

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Behalte das Öl für eine schnellere Aufnahme etwa 60 Sekunden im Mund (vorzugsweise unter der Zunge) und achte genau darauf, wie das Öl Dich den Rest des Tages fühlen lässt. Wenn Du mit dieser Dosierung nicht innerhalb von einer Woche die gewünschte Wirkung erreichst, kannst Du die Dosis auf eine halbe Pipette steigern.

Bedenke, dass CBD ungiftig und im Allgemeinen gut verträglich ist, so dass Du im Grunde soviel einnehmen kannst, wie Du möchtest (im Rahmen der Dosierungsempfehlungen), aber es gibt auch keinen Grund, es zu übertreiben. Sorge nur dafür, dass Dein Körper sich an höhere Dosen gewöhnen kann, um unerwünschte Nebenwirkungen zu vermeiden (es ist zwar selten, aber einige Leute erleben am Anfang der CBD-Einnahme Schläfrigkeit).

  • Finde das richtige CBD-Produkt

Wir empfehlen Leuten stets, ihre Reise in die CBD-Ernährung mit einem CBD-Öl zu beginnen. Hierfür gibt es zahlreiche Gründe:

- CBD-Öle sind in vielen Teilen der Welt weit verfügbar
- CBD-Öle geben Dir die Flexibilität, Deine Dosierung anzupassen und Dein "Optimum" zu finden
- CBD-Öle schlagen schnell an und zeigen in der Regel binnen 15–20 Minuten Wirkung

Doch vielleicht stellst Du fest, dass ein CBD-Öl Dir nicht ganz die gewünschte Wirkung bietet. Wenn Du zum Beispiel auf eine langanhaltende Wirkung oder eine einfachere Art der Dosierung aus bist, möchtest Du Dich vielleicht für ein Produkt wie unsere CBD-Softgel-Kapseln entscheiden. Diese in Konzentrationen von 4 und 10% erhältlichen Kapseln bieten eine langsame, langanhaltende CBD-Freisetzung über den Verdauungstrakt.

Wenn Du hingegen darüber nachdenkst, CBD für eine lokale Wirkung zu nutzen (wie zum Beispiel zur Bekämpfung von Muskelkater nach dem Training), solltest Du vielleicht die Verwendung von mit CBD angereicherten Topika wie Cremes oder Salben in Betracht ziehen. Im Gegensatz zu Edibles und Ölen gelangt das CBD mit diesen Produkten direkt in die Rezeptoren der Haut und bietet somit lokal begrenzte Ergebnisse, ohne in den Blutkreislauf zu gelangen.

Diese Möglichkeiten sind jedoch nur die Spitze des Eisbergs, denn Du kannst auch zahlreiche CBD-Vitamine und -Ergänzungsmittel finden, die zu Deinen Bedürfnissen und Vorlieben passen.

  • Ziehe in Betracht, Dein Essen mit CBD anzureichern

Wenn Du CBD zu einem festen Bestandteil Deiner Ernährung machen möchtest, musst Du nicht allein auf fertige Produkte wie Tinkturen, Edibles und Produkte zur äußeren Anwendung setzen. Viele Leute verwenden CBD-reiche Blüten oder Öle, um damit ihre Lieblingsgerichte anzureichern. Das ist extrem einfach; für weitere Informationen zu CBD in Lebensmitteln, solltest Du Dir unseren exklusiven Artikel zum Kochen mit CBD anschauen.

Für den Einstieg solltest Du auch einige der folgenden CBD-Rezepte ausprobieren!

Cannabismehl

Vegane Cannabis-Schokokekse

Cannabis-Hummus

Ziehe in Betracht, Dein Essen mit CBD anzureichern
  • Erkunde CBD-Vitamine und -Ergänzungsmittel

CBD beginnt, seinen Weg in eine große Bandbreite von Produkten zu finden. Einer der neuesten Trends der Gesundheitkostindustrie sind CBD-Vitamine und angereicherte Ergänzungsmittel. Im Gegensatz zu herkömmlichen CBD-Ölen oder -Kapseln (die ausschließlich CBD und Trägeröle wie Oliven- oder MCT-Öl enthalten), wird CBD bei Ergänzungsmitteln mit anderen höchst nahrhaften Substanzen vermischt.

CBD-Hanfsamenöl (das mit vielen verschiedenen CBD-Gehalten erhältlich ist) nimmt sich zum Beispiel all die Nutzen von Hanfsamenöl und kombiniert sie mit jenen von CBD. Das Ergebnis ist ein mächtiges Ergänzungsmittel das reich an Linol- und Öleinsäure (wichtige Verbündete bei der Förderung der Hautgesundheit), Omega-3- und 6-Fettsäuren, Gamma-Linolensäure (wichtig für die Gesundheit von Haut und Frauen) und natürlich CBD ist.

Andere spezialisierte CBD-Vitamine und -Ergänzungsmittel könnten helfen bei:

- Entgiftung/Detox: CBD-Detox-Tees können dazu beitragen, eine Reinigung durch ihr Potenzial zur Appetitzügelung[5] und zur Modulierung der Immunfunktion[6] zu verbessern.

- Sportliches Training und Erholung: CBD-Fitness-Shakes kombinieren CBD mit Protein, Kreatin, Vitaminen und anderen Superfoods, die dafür entwickelt wurden, Sportlern zu Höchstleistung und schnellerem Erholung zu verhelfen.

Beginn einer CBD-reichen Ernährung – FAQ

Zum Abschluss dieses Ratgebers haben wir uns dazu entschieden, einige der häufigsten Fragen zur Ernährung mit CBD zu beantworten. Bis zum Ende des Artikels solltest Du in der Lage sein raus zu gehen und CBD in Dein tägliches Leben zu integrieren.

  • Ist CBD ein sogenanntes Novel Food?

Novel Foods sind gemäß britischem und europäischem Recht neuartige Lebensmittel, die von Menschen in Europa und Großbritannien noch nicht weithin konsumiert wurden. Dies können ausländische Lebensmittel sein, die anderswo traditionell gegessen werden (wie zum Beispiel die Baobab-Frucht), Lebensmittel die neuartige Inhaltsstoffe enthalten oder Lebensmittels die mit modernen Fertigungsmethoden verarbeitet werden (wie Brot, dass zur Steigerung des Vitamin-D-Gehalts UV-Licht ausgesetzt wird).

Im Januar 2019 wurde CBD in die EU-Verordnung für Novel Foods aufgenommen, was bedeutet, dass CBD-Hersteller einen formellen Antrag auf Zulassung ihrer Produkte einreichen müssen, bevor diese verkauft werden dürfen, was einen äußerst zeit- und kostenintensiven Vorgang darstellt.

Wenn Du in der EU lebst, vergewissere Dich, dass Du mit CBD angereicherte Produkte nur von angesehenen Herstellern kaufst, die der EU-Gesetzgebung für Novel Foods entsprechen. Leider sind einige Länder bei der Durchsetzung dieser Gesetze nicht so streng wie andere, was einige Hersteller auszunutzen versuchen. Vertraue auf Dein Urteilsvermögen.

Ist CBD ein sogenanntes Novel Food?
  • Wie passt CBD in beliebte Ernährungsweisen (Vegan, Keto, Paleo, etc)?

Wir von RQS gehen bei der Auswahl und Herstellung all unserer CBD-Produkte mit besonderer Sorgfalt vor. Im Einklang mit den Gesetzen der EU und des Vereinigten Königreichs verwenden wir ausschließlich erstklassige, natürliche Cannabisextrakte mit niedrigem THC-Gehalt und für unser CBD-Öle und Softgel-Kapseln hochwertige Lebensmittelträgeröle. Daher kannst Du Dir sicher sein, dass unsere CBD-Produkte perfekt in eine vegane, Keto-, Paläo-, vegetarische und karnivore Ernährung passen.

  • Welchen Nährwert besitzt CBD-Öl?

Unsere regulären CBD-Öle werden mit Olivenöl als Träger hergestellt. Angesichts der geringen Menge an Öl, die Du damit täglich zu Dir nimmst, ist der Nährwert eher unbedeutend, aber letztendlich doch positiv. Wer daran interessiert ist, CBD in Lebensmitteln zu verwenden, ist gut damit beraten, das Cannabinoid in gesunde Snacks und Gerichte (reich an gesunden Fetten) einzuarbeiten, um das Nährstoffpotential des Cannabinoids zu verbessern.

Dasselbe gilt auch für unsere mit Hanfsamenöl als Trägerstoff hergestellten CBD-Öle. Diese bieten all die Nutzen von Hanfsamen, einschließlich:

- Proteine auf pflanzlicher Basis
- Ein hoher Gehalt an Magnesium, Phosphor und Kalium
- Geringe Mengen Zink, Eisen und Kalzium
- Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren
- B-Vitamine, Vitamin A, C und E

Abschließende Gedanken zu einer CBD-Ernährung

Eine Ernährung mit CBD ist keine Raketenwissenschaft, doch es braucht ein wenig Zeit und einige Versuche, um das meiste aus einer mit CBD-angereicherten Ernährung herauszuholen. Menschen, die regelmäßig CBD nutzen, sei es beim Kochen oder als Ergänzungsmittel, berichten häufig davon, dass es ihrer Stimmung zugute kommt, bei der Gewichtsabnahme und moderaten Essgewohnheiten hilft, den Schlaf verbessert und weiteres mehr. Erkunde unsere vollständige Liste an CBD-Produkten und beginne noch heute, die Nutzen dieses fantastischen Cannabinoids zu ernten!

External Resources:
  1. Dietary Omega-6/Omega-3 and Endocannabinoids: Implications for Brain Health and Diseases https://www.researchgate.net
  2. Brain cannabinoids in chocolate. https://escholarship.org
  3. Care and Feeding of the Endocannabinoid System: A Systematic Review of Potential Clinical Interventions that Upregulate the Endocannabinoid System https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  4. Effect of cannabidiolic acid and ∆ 9-tetrahydrocannabinol on carrageenan-induced hyperalgesia and edema in a rodent model of inflammatory pain - PubMed https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  5. Role of Cannabinoids in Obesity https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  6. Immune Responses Regulated by Cannabidiol https://www.ncbi.nlm.nih.gov
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