Die wachsende Bedeutung des Anbaus mit LEDs ist in der Cannabis-Gemeinschaft ist nicht zu leugnen. Daher haben wir ein paar Tipps für alle zusammengestellt, die sie ausprobieren wollen.

Wenn es darum geht die richtige Beleuchtung für den Cannabisanbau im Grow Room zu wählen, wenden sich immer mehr Anbauer LEDs zu. Obwohl sie einen holprigen Start in der Cannabis Community hatten, ist die ständig fortschreitende Technologie hinter ihnen in großen Sprüngen vorangekommen. Viele von ihnen sind jetzt viel effizienter als HID-Lampen; sie verbrauchen weniger Energie, haben eine längere Lebensdauer, sind robust, kleiner und schneller schaltbar. Wenn Du auf LEDs umgestellt hast (oder es möchtest), sind hier 5 Tipps, die nützlich sein können:

1. LEDs BLEIBEN KÜHL

Da LEDs viel weniger Wärme als HID-Lampen erzeugen, gibt es keine Notwendigkeit für Kühlrohre und solche Sachen. Die Temperatur in Deinem Grow Room wird viel leichter steuerbar sein, was praktisch ist, vor allem in der Sommerzeit, wenn Dein Cannabis Gefahr läuft zu überhitzen. In kühleren Klimazonen, wo man sich auf die erzeugte Wärme der HID-Lampen verlassen hat, kann es sein, dass man eine zusätzliche Heizung benötigt. Allerdings können LEDs die Kosten für die Beleuchtung erheblich senken  - was die Kosten für eine Heizung aufwiegt.

Cannabisanbau Mit LEDs

2. BRING SIE NAH RAN

Dies spielt wirklich gut mit dem ersten Punkt zusammen; weniger Wärme ermöglicht es Dir, dass Du die LEDs viel näher an das Blätterdach Deiner Pflanzen heranbringen kannst. Dies wird ihre Lichtintensität erhöhen und somit optimieren, was Du aus Deinen LEDs herausholst. Aber denke daran, dass sie auf einer Höhe angebracht sein sollten, die eine Balance zwischen Lichtintensität und Abdeckungsbereich hält. Beginne mit den Empfehlungen des Herstellers und arbeite Dich von da aus vor.

Marijuana Mit LEDs

3. SENKE DEN WASSERVERBRAUCH

Beim Anbau mit LEDs benötigt Dein Cannabis weniger Wasser. Die Temperaturen im Grow Room sind nicht so hoch, was die Verdunstung von Wasser in den Töpfen senken wird. Das heißt, dass Du die Bewässerung reduzieren und vorsichtig sein musst, dass Du Deine Damen nicht übermäßig gießt - vor allem, wenn Du von HID-Lampen auf LEDs wechselst und es nicht gewohnt bist so wenig zu gießen.

4. WENIGER NÄHRSTOFFE

Ein Nebeneffekt der geringeren Bewässerung der Pflanzen ist, dass auch die Zugabe von Nährstoffen gesenkt werden kann. Dies liegt daran, dass Cannabis bei weniger Wärme und weniger Wasserbewegung seine Nahrung um etwa 30% langsamer verbraucht. Ergo wirst Du auch weniger Dünger kaufen müssen. Zudem reduziert dies das Risiko eines unerwünschten Aufbaus von Nährstoffen im Medium und die Gefahr einer Überdüngung wird minimiert. Das ist auch eine Kosteneinsparung!

Cannabis LEDs

5. WÄHLE LEDs MIT DEM RICHTIGEN SPEKTRUM

Im Gegensatz zu HID-Lampen können LEDs dahingehend optimiert werden, dass sie mehr von einem bestimmten Lichtspektrum abstrahlen. Dies ist ideal, da Cannabis zu verschiedenen Zeiten seines Lebens von bestimmten Spektren mehr benötigt. Mit der jüngsten LED-Technologie kann man blaue und weiße LEDs für die vegetative Phase und verschiedene rote Spektren für die Blüte haben. Oft kann man diese Spektren wechseln, um jedem Stadium des Lebenszyklus' der Pflanze zu entsprechen. Viele der jüngsten LEDs strahlen auch infrarotes und ultraviolettes Licht ab, das tiefer in die Pflanzen eindringt, so dass sie so viele Cannabinoide produzieren, wie sie nur können!

Cannabisanbau led licht

Die ersten Schritte mit LEDs sind einfach und ihre Steigerung der Effizienz zahlt sich auf lange Sicht aus. Diese fünf Tipps sollten jeden angehenden LED-Anbauer auf den Weg zur Größe bringen und die bestmöglichen Ergebnisse erzielen lassen.

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