annabis könnte das Leben eines Menschen verbessern – sowohl die Forschung als auch persönliche Erfahrungsberichte legen davon Zeugnis ab. Alles hängt aber davon ab, wie man es nutzt.

Marihuana macht nicht so süchtig wie harte Drogen oder Alkohol und schadet auch dem Wohlbefinden in geringerem Umfang; viele Länder haben zudem seine potenziell entspannenden und medizinischen Eigenschaften erkannt. Trotzdem kann man eine ungesunde Beziehung zu dem Kraut entwickeln.

In diesem Artikel geben wir Dir einige Tipps, wie Du Deinen Cannabis-Lebensstil gesund gestalten kannst. Sie können Dir helfen, eine produktive und wohltuende Beziehung zu diesem magischen Kraut aufzubauen.

Mit Gras einen gesunden Lebensstil führen

Cannabiskonsum ist nicht jedermanns Sache. Falls Du es jedoch konsumierst, solltest Du Dir seiner Nutzen als organischer Verstärker voll bewusst sein. Es wurde berichtet, dass Gras neben vielen anderen möglichen Wirkungen helfen kann, Spannungen abzubauen, die Schlafbereitschaft zu fördern und die Stimmung zu heben. Und während die Legalisierung in immer stärkeren Umfang den Globus erfasst, ist der Weed-Lifestyle zu einer völlig neuen Lebensweise geworden.

Heutzutage ist Freizeit-Marihuana nicht auf Rauchen und Edibles in Dessertform beschränkt. Wir haben auch Verdampfen, Dabben, Öle, Fuchtgummis und vieles mehr. Es gibt Tausende von Sorten, die alle unterschiedliche Wirkungen aufweisen. Der THC-Gehalt ist höher als vor 15 Jahren, was bedeutet, dass Gras heute viel stärker wirkt.

Das bedeutet aber auch, dass der Umgang damit ein anderer geworden ist. Du musst wissen, wie man es richtig angeht, und darüber möchten wir hier mit Dir reden.

6 Wege, um sich den Cannabis-Lifestyle zu eigen zu machen

Kommen wir also zu unserem eigentlichen Thema. Wir besprechen zunächst, wie man verantwortungsvoll handelt. Am Ende zeigen wir Dir aber auch, wie Du dabei den Spaß nicht aus den Augen verlierst.

Mach Dir bewusst, worauf Du Dich einlässt

Eine gute Sache daran, heutzutage ein Weed-Liebhaber zu sein, ist, dass es viele leicht verfügbare Informationen über Marihuana-Sorten gibt. Produktbeschreibungen umfassen den THC-Prozentsatz, die Wirkstärke und die erwartbaren Wirkungen. Ebenso kannst Du auch die Terpenprofile der Sorten nachlesen, und solltest Du einen grünen Daumen haben, findest Du viele hilfreiche Informationen zur Pflege von Marihuana-Pflanzen.

All diese Informationen erleichtern Dir, zu wissen, worauf Du Dich einlässt. Du kannst Sorten für eine bestimmte Tageszeit verwenden. Ebenso kannst Du Dich auf das vorbereiten, was noch kommt, sei es ein Gefühl der Euphorie oder ein körperlicher Rausch, der Dich aufs Sofa niederringt.

Ein Ratschlag für Neulinge: Bevor Du Dir zum ersten Mal einen Joint anzündest, solltest Du recherchieren und eine Sorte auswählen, die Deinem Geschmack und Deinen Bedürfnissen am besten entspricht. Du wirst es Dir später danken.

Respektiere die Rechte anderer

Wie bereits erwähnt, ist Cannabis nicht jedermanns Sache. Wer das Kraut nicht nutzen möchte, kann eine neutrale Position beziehen oder völlig dagegen sein. Falls also so jemand in der Nähe ist, denke daran, dass nicht jeder Zeitpunkt und jeder Ort zum Rauchen oder Verdampfen geeignet ist.

Auch wenn Du versuchst, einen Nicht-Weed-Nutzer zu konvertieren, solltest Du dies mit Respekt tun. Stelle die von Dir wahrgenommenen Nutzen von Cannabis vor und erkläre, wie es das Leben potenziell verbessern kann, aber bedränge niemanden zu sehr.

6 Wege, um sich den Cannabis-Lifestyle zu eigen zu machen

Handele verantwortlich

Du hast es mit einer Substanz zu tun, die in der Lage ist, Deine normale Wahrnehmung zu verändern. Dies kann Dich im schlimmsten Fall vollständig beeinträchtigen. Aber indem Du Dir die Auswirkungen und die möglichen Folgen bewusst machst, kannst Du eine möglicherweise bedauerliche Situation vermeiden.

Ein guter Anfang wäre, das Autofahren oder das Bedienen schwerer Maschinen zu unterlassen, während Du unter dem Einfluss der Pflanze stehst. Solltest Du Dich unfähig fühlen, irgendeine Art von Arbeit zu verrichten, versuche es gar nicht erst, denn die Gefahr ist groß, dass Du Dir selbst oder anderen Menschen Schaden zufügst.

Experimentiere mit Gras und Hobbys

Verantwortungsvolles Handeln bedeutet nicht unbedingt, Cannabis vollständig aus Deinem Privatleben fernzuhalten. Es gibt Hobbys, denen Du nachgehen kannst, während Du unter dem leichten Einfluss von Marihuana stehst. Das bedeutet natürlich, dass es in kleineren Dosen eingenommen werden muss.

Eine Wanderung ist ein gutes Beispiel. Solange Du in einem langsamen, gemächlichen Tempo wanderst, sollte es keine Probleme geben. Dasselbe gilt für kreative Unternehmungen wie Malen, Schreiben oder Musizieren. Ebenso kann Gras Filmabende und andere entspannende Freizeitbeschäftigungen wunderbar ergänzen.

Außerdem könntest Du ein paar Züge als Ergänzung zu Deinem morgendlichen Kaffee und Deinen Meditationssitzungen in Betracht ziehen. Die (geeigneten) Möglichkeiten sind endlos!

Verwirkliche Deine Leidenschaft für Cannabis

Falls Du so sehr Cannabis-Enthusiast bist, dass Du das Kraut zu Deinem Lebensunterhalt machen möchtest, gibt es keinen besseren Zeitpunkt dafür als jetzt. Die Legalisierung in vielen Ländern der Welt hat Grasliebhabern die Türen geöffnet und ihnen die Möglichkeit gegeben, von ihrer Leidenschaft zu leben.

Wenn Du nur genug recherchierst, wirst Du zu mehreren Optionen geführt. Solltest Du einen grünen Daumen haben, kannst Du mit dem Anbau Geld verdienen. Du kannst Dein Know-how und Deine Kreativität auch Unternehmern anbieten, die Dein Produkt dann an Verbraucher vermarkten können.

Aber selbst wenn Du einfach nur ein Marihuana-Enthusiast bist, der sein Gras liebt, kannst Du andere Bereiche wie Forschung oder Journalismus betreten. Solange Du die nötige Leidenschaft mitbringst, kannst Du den richtigen Weg zu einem möglichen beruflichen Erfolg finden.

Hier gilt ein altes, aber immer vernünftiges Sprichwort: "Mache, was du liebst, und Du wirst keinen Tag in Deinem Leben arbeiten.“ Vielmehr hast Du die Möglichkeit, Deiner Leidenschaft nachzugehen, und wenn Du den Gipfel des Erfolgs erreichst, klopfe Dir selbst auf die Schulter. Du hast es verdient.

6 Wege, um sich den Cannabis-Lifestyle zu eigen zu machen

Verbinde Dich mit Gleichgesinnten

Wenn Du das nächste Mal auf einer Party bist, auf der ein Joint herumgereicht wird, schaue genau hin. Am Ende der Nacht wirst Du wahrscheinlich bemerken, dass sich alle in diesem Kreis so verhalten, als würden sie sich bereits ihr ganzes Leben lang gut kennen.

Weed hat die Kraft, Menschen zusammenzubringen. Und das Tolle ist, Du musst nicht einmal in der Gegenwart des anderen sein.

Solltest Du nämlich einer Online-Gruppe oder einem Online-Forum zum Thema beitreten, wirst Du sicherlich einige interessante Gespräche führen. Alle Forennutzer haben diese sofortige Verbindung, die sie exklusiv haben. Du musst Dich nicht einmal sehr anstrengen, denn alles fließt von selbst. Und das ist ziemlich genial.

Cannabis-Networking kann sich als nützlich erweisen, falls Du neue Freunde finden möchtest, aber Du kannst auch potenzielle Geschäftspartner treffen oder Dich inspirieren lassen, wie Du Deine Leidenschaft oder alles, was mit Marihuana zu tun hat, zum Beruf machen kannst.

Ein moderater Cannabiskonsums ist der Schlüssel

Wie bei allem Erhabenen und Befriedigenden im Leben gibt es auch bei Cannabis Grenzen. Beachte den richtigen Zeitpunkt und den richtigen Ort. Du kannst einige Momente in einem angenehm veränderten Geisteszustand verbringen. Zu anderen Zeiten hingegen bist Du in Deinem natürlichen Element.

Wenn Du eines beachten solltest, dann dies: Du musst nicht die Hälfte der Zeit high sein, um einen Marihuana-Lebensstil zu führen. Es geht vielmehr darum, Dein Leben mit den potenziellen Nutzen von Marihuana zu verbessern und eine gesunde Beziehung zur Pflanze aufzubauen. Es geht darum, zu wissen, wie man es konsumiert, ohne eine Abhängigkeit zu entwickeln, sowie seine Vor- und Nachteile zu bedenken und zum eigenen Vorteil zu nutzen.

Wenn Du es richtig angehst, kann Cannabis der perfekte Verstärker sein, und viele seiner Wirkungen können Dein Leben in mehr als einer Hinsicht verbessern.

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